12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist sehr gut.
Die Bezahlung war zu der Zeit in der ich dort beschäftigt war, im vergleich zur Konkurrenz sehr schwach.
Die Förderung von Azubis ist leider schwach bis nicht vorhanden, jedoch sind Azubis für diese Branche und sicher auch für dieses Unternehmen wichtig, da sollte mehr Wert drauf gelegt werden.
99,8%
0,2%
mehr Let IT BEE Honig !
unfassbar Gut quartalsweite Teamevents
sehr gutes Image in DACH
Es gibt sehr viel zu tun
sehr Gut
man nimmt sich Immer Zeit für einen Kollegen
junges Team
Du Kultur
nichts für 9 to 5 Menschen
könnte teilweiser koordinierter sein
diverseste Themen
nix
Genau prüfen, ob man hier wirklich arbeiten will. Wer bei Danaher ist und aus Verzweiflung einen neuen Job braucht "parkt" hier richtig.
Kontinuität reinbringen, verlässliche, sozial kompetente Manager einstellen
Zahlen, Zahlen
Arrogant und teuer
was ist das?
Weiterbildung, braucht man doch nicht, oder?
hohe Fluktuation
Abgrundtief schlecht, Hire & Fire, Mikromanagement, da fliegt schon mal einer nach 20 Jahren fristlos ohne Grund raus
den Präsidenten das letzte Mal vor einem halben Jahr gehört?!
Zu viel Fluktuation, keine echte Unternehmenskultur/keine Kultur zu Mitarbeiter, zu sehr auf Zahlen fokusiert aber nicht auf Kundenwünsche, Markt und Kunde. Sieht sich bei den Großen, aber die meisten Kunden sind familiengeführte KMUs.
Schlanker, mehr Effizienz, Mitarbeiter motivieren pragmatisch zu sein und mehr Bereiche zusammenfassen als in Schubladen zu stecken. Auf Kunden und Mitarbeiter hören..
Zahlen Zahlen Zahlen, keine Nachhaltigkeit, nur nackte Zahlen. Kundenzufriedenheit ist an letzter Stelle.
In den Augen der Kunden: Arrogant und völlig überteuert. Aufgrund von Alternativen ist der Kunde oft gezwungen beim Produkt/Hersteller zu bleiben.
Innerhalb des Unternehmen, ist das Schulterklopfen viel mehr im Fokus als sich der eigentlichen Lage oder des Sachverhalts zu stellen. Das sagt alles.
Fremdwort... wird zwar immer alles so hoch gejubelt, aber die Realität sieht anders aus. Eine Überprüfung durch staatliche Stellen würde nicht schaden. Aber es gibt auch einige Manager (!!!!) die pünktlichst Feierabend machen.
Eigentlich ein Parkplatz für Manager aus der restl. Danaher Gruppe die sich auf Teufel komm raus profilieren wollen - leider auf Kosten des Unternehmens. Damit werden wichtige Stellen, bei denen es wichtig wäre, den Markt und die Produkte zu kennen, leider mit Personen besetzt die keine Ahnung haben - davon aber ganz viel. Wichtig: Für Erbsenzähler das perfekte Unternehmen.
Große Fluktuation gerade im Vertrieb, jetzt auch in der Technik. Man wird mit den Problemen alleine gelassen. Keine Unterstützung, da jeder nur noch in Schubladen denken darf. Proaktivität und pragmatische Lösungen sind nicht gerne gesehen oder werden nicht umgesetzt
Naja, da ist der Artbeitgeber konsequent. Der Umgang ist mit allen schlecht - keine Unterstützung, keine Einarbeitung. Und, unbequeme Mitarbeiter werden gerne auch nach 25 Jahren oder mehr entlassen...
Schlimmer gehts nimmer.... Jeder der zu allem Ja und Amen sagt darf Manager werden. Da gibt es keinen der die Realität wahrnimmt und kommuniziert, sondern nur das sagt was sein Manager hören will...
Leistung, koste was es wolle, egal, Immer weniger Personen (Vertrieb/Techniker) die den Wasserkopf durchfüttern müssen.
Nur um Mitarbeiter zu treten...
Im Prinzip ok, aber für das Abverlangte viel zu wenig.
Ja, aber aber auf sehr wenige Schultern...
Freies Arbeiten, tolle Kunden und tolle Produkte
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Gute Leute werden zu Manger gemacht, die aber keinerlei Kenntnisse noch Talent als Manager haben. Jeder neue Manager meint das Rad neu erfinden zu müssen, obwohl sie keine Ahnung haben.
Weniger Hierarchien, weniger Manger, Mitarbeiter schätzen und nicht als Nummer behandeln. Mehr Unterstützung der Belange der Mitarbeiter. Den Kunden in den Fokus rücken und nicht 80% der Zeit mit sich selbst beschäftigen.
Eigentlich ok, aber wehe Verantwortliche müssen Ihre Komfortzone verlassen.
Arrogantes Verhalten teilweise den Kunden gegenüber und nicht lösungsorientiert
Gibt es nicht, nur leere Versprechungen..... Personen werden nicht ersetzt, höchstens durch mehr Manager...
Nur mit Vitamin B und nur wenn direkter Vorgesetzter nicht versagt
Doch, überwiegend sehr gute Kollegen
Bloß niemals Entscheidungen treffen und niemals auf Mitarbeiter hören...
Es wird keine Verantwortung übernommen und auch keine Konsequenzen gezogen
Mitarbeiter werden zu Zielvereinbarungen gezwungen die im stillen Kämmerlein gemacht wurden und nicht realistisch sind. Ebenso Terminierung nicht im Hinblick auf Kundenbelange sondern auf Maximierung auf Kosten der Mitarbeiter.
Kunden und externe wissen oft mehr als Mitarbeiter selbst
Viel Abwechslung. Für Personen die ohne Unterstützung gut arbeiten können auch eine Herausforderung.
Tatsächlich die paar wenigen, engagierten Kollegen die proaktiv in Richtung Customer first denken.
Aus Unkenntnis des Marktes werden Strategien mit jedem Führungskräftewechsel gekippt.
Das war und wird nicht mehr besser, schade.
Wer auf kleine Machiavelli`s steht, gerne. Mehr Widerspruch zwischen den Zielen des DBS-konzerninterner Verhaltenskodex- und dem Reallife geht nicht.
Die Aufgabe selbst ist sehr interessant und durch die permanenten personellen Wechsel stets für alle neuen Mitarbeiter herausfordernd.
das Geburtstagsgeschenk
Verhalten und Laune, Umgangsweise, Entlohnung, Hierarchie
Führungsetage sollte an Kursen für soziale Arbeit teilnehmen
man darf Radio hören und teilweise selbständiges arbeiten
keine Aufstiegsmöglichkeiten
gibt schlimmere
halten sich an das Minimum der Vergütung
nur Beschäftigungsaufgaben oder Dinge worauf die Vorgesetzten keine Lust haben
wenig Verantwortung oder nur Beschäftigungstherapie
immer dasselbe, man durfte nie mal in andere Bereiche reinschnuppern
die Führungsetage übt gerne die Autorität aus und lässt einen Wissen, wenn sie einen schlechten Tag haben
Kollegen
Chefs
es geht..
schlechtes image
Kaum Freizeit.
keine chance
eindeutig geringverdiener
Unter Kollegen hält man immer zusammen
Viele Vorgesetze haben ein absolut unmögliches Verhalten.
Gerade in den höchsten Positionen fällt das dolle auf.
Die Absprachen funktionieren, auch wenn nicht sehr nett
Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, interessante Arbeit
Kommunikation egal in welche Richtung
Flexibler und weniger Arrogant dem Verbraucher gegenüber treten und interne Kommunikation zielführender und ehrlicher gestalten. Arbeitsweisen die festgelegt werden gleichberechtigt in den gesamten Teams oder Abteilungen einzuführen und auch einzelne Mitarbeiter dazu motivieren diese einzuhalten.
Es gibt immer einen gewissen Druck der auf einem Lastet auf Gründen das man eigentlich egal wie man Arbeitet immer falsch arbeitet und es kein echtes richtiges Arbeiten gibt.
Das Image der Firma gilt als Steif und Arrogant. Es wird zwar immer wieder versucht dies zu verbessern aber auch intern merkt man bei vielen Entscheidungen das diese eben auch mit einer gewissen Arroganz getroffen werden
Die Arbeitszeiten werden eingehalten, Überstunden fallen fast nie an. Arbeitspensum kann enorm schwanken so das es auch zu längerfristigen Belastungen kommen kann die zwar durch geregelte Arbeitszeiten nicht in Überstunden ausarten, jedoch ist der Begriff "Burnout" kein unbekannter unter vielen Kollegen.
Möglichkeit Stellen zu wechseln oder sogar innerhalb der Gruppe neue interessante Arbeit zu finden ist gegeben. Weiterbildungen und Trainings werden gefördert.
Im eigenen Team oder Abteilung ist der Zusammenhalt vorbildlich darüber hinaus zu anderen Teams oder Abteilungen meist extrem schlecht. Es gibt einzelne Ausnahmen aufgrund Personalien aber ein Zusammenhalt mit anderen Teams/Abteilungen existiert leider nicht wirklich. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Es existiert zwar ein gemeinsames Ziel aber dies wird schnell vergessen wenn es interne Probleme aufgrund von Kompetenzen/Pflichten gibt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut aber alter schützt auch nicht vor Kündigungen. Auch ist es so das die Arbeitsleistung oder auch die Anpassungsfähigkeit an neue Arbeitsweisen meist nicht von den älteren Kollegen verlangt werden. Sie arbeiten wie Sie immer gearbeitet haben und dies kann zu zusätzlichen Belastungen für die anderen Kollegen führen.
Auch hier wie bei der Kommunikation, es wird viel geredet, was erst einmal sehr positiv ist, jedoch werden Verbesserungsvorschläge oder Kritik zwar angehört aber nicht ernst genommen. Grundlegend haben die Vorgesetzten ein sehr gutes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern nur fühlt es sich eher so an als hätten diese auch nur die Funktion um den Mitarbeiter ruhig zu stellen und nicht wirklich zu Führen. Führen endet gerne in einer extremen Überwachung, Kontrolle der Arbeitsweise und dem damit verbunden Mikro-Management. Kritik an den Mitarbeiter meist Haltlos und nur genutzt um Statistiken zu beeinflussen.
Es wird viel dafür getan das Technik und auch Atmosphäre stimmen. Eine eher unfähige IT hilft dabei leider nicht aber dabei können öfters die Kollegen schneller und besser helfen.
Es gibt viele (zu viele) Termine, Gespräche usw. in denen leider nichts konkretes gesagt wird. Viel Kommunikation mit wenig Inhalt. Wichtige Kommunikation oder Informationen kommen nur mit viel Glück per Flurfunk bei den Mitarbeitern an oder hätten durch eine Holpflicht eingeholt werden sollen obwohl niemand von deren Existenz weiß.
Aufgaben sind interessant, man kann sich (wenn dafür Zeit ist) selbst weiterbilden für was man sich interessiert. Wenn man etwas neues machen möchte muss man es "nur" tun.
Internationalität, professionelle Kollegen mit sehr hohem Fachwissen.
u.a. Ellenbogen statt Teamzusammenhalt, Vorgesetztenverhalten, kaum Work-Life-Balance möglich, wenn man im Pre Sales Bereich arbeitet. Wochenendarbeit und -reisen sind normal.
Einige Kollegen ok, andere (nicht wenige) merkwürdig.
Wer Konzerne zu seinen Kunden zählt, die von Umweltschützern seit Jahrzehnten heftig kritisiert werden, kann nicht viel mit Umweltbewusstsein am Hut haben. Es zählt nur der Gewinn - und eine spezielle Art der Neukundengewinnung.
Ellenbogen statt Teamwork.
Der Teamleiter meldete sich bei mir kein einziges Mal -auch nicht in der Einarbeitungsphase.
Ich wurde in keine Projekte einbezogen und erhielt pro Tag nur 3-6 E-Mails, welche immer allgemeine Infos beinhalteten.
So verdient kununu Geld.