7 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt hier zumindest die Möglichkeit, über die eigentliche Stellenbeschreibung hinaus Aufgaben zu übernehmen. Teilweise führen sogar Lageristen elektrische Wartungsarbeiten durch. Spart wahrscheinlich Personalkosten und sorgt gleichzeitig dafür, dass Arbeitsschutzrichtlinien unnötig sind.
Firma schließen!!!!!!!.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wenig wertschätzend. Kommunikation lief oft chaotisch oder nur von oben herab, konstruktives Feedback gab es kaum. Statt Zusammenarbeit herrschte häufig Druck und Schuldzuweisungen, besonders wenn etwas nicht sofort funktioniert hat.
Nach außen versucht das Unternehmen ein modernes und professionelles Bild zu vermitteln, intern sieht die Realität allerdings deutlich anders aus. Viele wissen inzwischen, wie schlecht es tatsächlich um die Firma steht, auch wenn nach außen weiterhin alles schön dargestellt wird. Zwischen Selbstdarstellung und Realität liegt hier leider eine ziemlich große Lücke. Mehr Fassade als Substanz.
Die Work-Life-Balance war nicht besonders gut. Hoher Druck und kurzfristige Erwartungen haben es schwer gemacht, nach der Arbeit wirklich abzuschalten. Freizeit wirkte teilweise eher wie ein optionales Feature.
Weiterentwicklung wurde eher ausgebremst als gefördert. Man hatte oft das Gefühl, bewusst klein gehalten zu werden, damit Mitarbeiter nicht zu viel lernen oder eigenständig werden. Chancen zur Weiterbildung oder echten Entwicklung gab es kaum. Stillstand scheint hier eher Teil des Konzepts zu sein.
War ok
Ein echtes Umweltbewusstsein war kaum erkennbar. Im Arbeitsalltag wurde fast ausschließlich mit Diesel-Fahrzeugen gearbeitet, nachhaltige Alternativen oder moderne Konzepte spielten praktisch keine Rolle. Das Thema Umwelt wirkte eher wie etwas für die Außendarstellung als tatsächlich gelebte Verantwortung. In Zeiten, in denen viele Unternehmen zumindest versuchen nachhaltiger zu handeln, hatte man hier eher das Gefühl, dass Klimaschutz maximal ein störender Nebengedanke ist. Die Welt muss offenbar warten, bis der letzte Diesel endgültig auseinanderfällt.
Der Zusammenhalt im Team war eher schwach. Viele waren mit ihrem eigenen Stress beschäftigt, wodurch echte Unterstützung im Arbeitsalltag oft gefehlt hat. Man hatte eher das Gefühl, alleine klarkommen zu müssen.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte leider oft wenig wertschätzend. Erfahrung und langjährige Kenntnisse wurden nicht wirklich anerkannt, obwohl genau diese Mitarbeiter häufig den Laden am Laufen gehalten haben. Statt Respekt hatte man teilweise das Gefühl, dass ältere Kollegen eher als unbequem oder “nicht mehr flexibel genug” gesehen wurden.
Besonders problematisch war, dass Ideen oder Bedenken von erfahrenen Mitarbeitern häufiger ignoriert wurden, obwohl sie oft auf realen Erfahrungen basiert haben. Moderne Prozesse sind wichtig, aber Erfahrung einfach abzuwerten, nur weil jemand nicht bei jedem neuen Buzzword applaudiert, ist weder professionell noch besonders klug. Insgesamt entstand nicht der Eindruck, dass alle Altersgruppen gleichermaßen respektiert und eingebunden wurden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern war kaum spürbar, stattdessen herrschte oft ein kontrollierender und teils herablassender Umgangston. Kritik wurde schnell persönlich oder unsachlich, während konstruktives Feedback und echte Unterstützung gefehlt haben. Entscheidungen wirkten häufig unüberlegt oder widersprüchlich und wurden trotzdem ohne Diskussion durchgedrückt. Eigene Fehler wurden selten eingestanden, Verantwortung dagegen gerne nach unten weitergereicht.
Besonders frustrierend war, dass Probleme zwar bekannt waren, sich aber über lange Zeit nichts verändert hat. Mitarbeitermeinungen hatten gefühlt nur dann Bedeutung, wenn sie ins gewünschte Bild gepasst haben. Vertrauen aufzubauen war unter diesen Umständen kaum möglich. Statt Motivation entstand eher das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen und austauschbar zu sein. Führung sollte Orientierung geben und ein Team stärken, hier hatte man oft eher das Gegenteil erlebt. Menschen verlassen selten nur einen Job, meistens verlassen sie schlechte Führung. Leider trifft das hier ziemlich gut zu.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt enttäuschend. Viele Abläufe wirkten schlecht organisiert, wodurch unnötiger Stress und Chaos im Alltag entstanden sind. Technische Ausstattung und interne Prozesse haben die Arbeit eher erschwert als unterstützt. Probleme wurden oft lange ignoriert, obwohl sie bekannt waren.
Dazu kam eine allgemeine Erwartungshaltung, dass Mitarbeiter trotz mangelhafter Strukturen einfach funktionieren sollen. Statt nachhaltige Verbesserungen anzugehen, wurde häufig nur kurzfristig reagiert. Moderne Arbeitsbedingungen bestehen aus mehr als ein paar Benefits und einer Kaffeemaschine, die seit 2017 um ihr Leben kämpft. Insgesamt fehlte es deutlich an Struktur, Unterstützung und einem professionellen Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation war oft unklar und unorganisiert. Informationen kamen spät oder widersprüchlich an, wodurch unnötig Stress entstand. Offene und respektvolle Kommunikation habe ich leider selten erlebt. Menschheit hat E-Mails erfunden und trotzdem schafft man es, Dinge komplett aneinander vorbei zu reden
Von echter Gleichberechtigung war im Arbeitsalltag leider wenig zu spüren. Entscheidungen und Umgang wirkten oft abhängig davon, mit wem man gut stand, statt nach Leistung oder fairen Maßstäben bewertet zu werden. Einige Mitarbeiter wurden sichtbar bevorzugt, während andere kaum Gehör fanden oder deutlich strenger behandelt wurden. Transparenz bei Chancen, Aufgabenverteilung oder Entwicklungsmöglichkeiten hat dabei komplett gefehlt.
Kritische Meinungen oder andere Sichtweisen wurden teilweise schnell abgewertet, statt ernst genommen. Das hat langfristig zu einer unangenehmen Stimmung geführt, in der sich nicht jeder gleichermaßen respektiert oder fair behandelt gefühlt hat. Gerade in einem modernen Unternehmen sollte Gleichbehandlung selbstverständlich sein und nicht nur ein Begriff auf der Karriereseite zwischen Obstkorb und “familiärem Arbeitsumfeld”. Leider klafften Anspruch und Realität hier deutlich auseinander.
Die Aufgaben waren größtenteils eintönig und wenig abwechslungsreich. Eigene Ideen oder kreative Ansätze waren kaum gefragt, stattdessen ging es oft nur darum, Aufgaben möglichst schnell abzuarbeiten. Wirklich interessante oder fachlich spannende Projekte gab es selten. Auf Dauer eher Dienst nach Vorschrift als echte Weiterentwicklung.
Garnix
Die Geschäftsführung!
Der Druck!
Mitarbeiter werden trotz schlechter Arbeit bevorzugt!
Geschäftsführung austauschen.
Wer nicht Arbeitet würd belohnt, wer Arbeitet würd nicht beachtet.
Außen gut innen miserabel.
Man würd klein gehalten.
Gehalt war super. Aber Geld ist nicht alles.
Jährliche Gewinnbeteiligung gibt es nicht. Das würd nur gerne vor der Einstellung erzählt.
Null Komma null. Hier werden Anlagen verkauft die seit Jahren in der Firma nicht laufen.
War früher mal sehr gut.
Aber mittlerweile haben die Leute Angst mit einander zu reden.
Werden Gekündigt und durch Jüngere ersetzt.
Man würd genötigt Arbeit zu liefern die nicht ordnungsgemäß ist.
Mitarbeiter haben Angst miteinander zu reden.
Es würd gedroht und teilweise sogar zu Unrecht bestraft.
Frauen werden unterdrückt.
Hier werden Frauen feindliche Witze gemacht.
Zudem werden ausländische Mitarbeiter beleidigt.
Interessant finde ich das etwas verkauft würd was technisch nicht umsetzbar ist.
Aktuell Nix
Menschlichkeit
Auf Fleißige Mitarbeiter eingehen.
Ein innovatives Handwerksunternehmen, das über den Tellerrand schaut und dadurch abwechslungsreiche Aufgaben bietet. Das ganze gepaart mit einem tollen Team macht einfach Spaß!
Prozesse und Strukturen optimieren
Die Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Es wird hier sehr viel gemacht, wie z.B. individueller Adventskalender (statt Standard-Schokoladen-Kalender hier selbst gedrehte Videos/Podcast, Tankkarten zum Suchen im Gebäude, uvm.), Geschenke zum Geburtstag, viele Team-Events, aktive Mitgestaltungsmöglichkeit bzw. auch selbst Entscheidungen treffen dürfen (Verantwortungsfreiraum), innovative Ideen und Mitarbeitereinbindung. Stabiles Unternehmen (komplette eigenfinanziert) mit hervorragenden Zukunftsaussichten.
Wenig Homeoffice Möglichkeiten, wenig Parkplätze am Gebäude (allerdings an der Straße ausreichend), wenig Gleichberechtigung (zu wenig Frauen), kaltes Lager (wird allerdings geändert).
Optische Gestaltung der Büros, mehr Frauen, bessere Karrieremöglichkeiten.
Es wird an alles gedacht, ansprechend gestalteter Aufenthaltsraum für Mittagspause und Kaffee-Pausen mit kostenlosem Kaffee, Tee, Mineralwasser, Obst, Milch, etc.! Zusätzlich gemeinsame Team-Events wie Gulasch oder Pulled Pork zum Mittagessen, Sportveranstaltungen (Ringen, Tischtennis, etc.), Mario Kart-Gaming-Abend, und vieles mehr.
Die Solarbranche hat generell aufgrund der vielen Insolvenzen ein eher schlechten Ruf. Allerdings ist e.systeme ganz anders aufgestellt und wird daher auch in 10 Jahren noch aktiv sein. Der Ruf ist hervorragend, somit kommen die meisten Neukunden auch durch Weiterempfehlungen!
Mitarbeiter können je nach Aufgabe Ihre Arbeitszeit (Beginn/Ende) komplett frei bestimmen. Homeoffice ist allerdings nicht immer möglich/gewünscht und ist meist auf einen Tag begrenzt.
In manchen Bereichen gut, kommt aber stark darauf an. In großen Unternehmen gibt es sicherlich mehr Möglichkeiten, aber hier kann man auch schnell mal einen riesen Schritt machen, der im Konzern gar nicht möglich gewesen wäre!
Tatsächlich überdurchschnittliche Vergütung mit Potential für JEDEN der Leistung bringt deutlich sein Gehalt zu steigern!
Umweltpreisträger in Baden-Württemberg im Jahr 2024 im Bereich Handwerk!
Kurz und knapp: "Wir sind ein tolles Team"!
Junges Team mit erfahrenen Fachleuten. Ergänzt sich super und beide Seiten werden benötigt und fühlen sich wertschätzend eingebunden.
Flache Hierarchien mit einer Führungsebene und fachlichen Teamleitern. Es gibt viel Mitbestimmung, allerdings wird auch ab und zu einfach von der Geschäftsführung entschieden (im Sinne der Firma bzw. des Erfolgs!), wobei dies nicht negativ aufgenommen wird.
Höhenverstellbare Schreibtische, Top Arbeitsmaterial (Laptops, Marken-Werkzeug, etc.), sehr Umfangreiche Arbeitskleidung (T-Shirt, Polo-Shirt, Jacke, Mütze, Hose, Schuhe, Pullover, ...) mit Firmenlogo und meist von Engelbert Strauss. Insgesamt nahezu perfekt! Verbesserungsbedarf noch bei der Einrichtung im Büro - bisher "nur" funktional ohne optisch ansprechende Gestaltung.
Offene und wertschätzende Kommunikation!
Hohe Männerquote (nicht unnormal im Handwerk) mit sehr guter Einbindung der Damen. Allerdings sollte in Zukunft die Frauenquote gesteigert werden.
Hängt sicherlich von der Position ab, aber es ist ein sehr spannender Markt mit viel Potential. Das schöne ist, dass die Kunden etwas positives für sich (Geldbeutel) und die Umwelt tun und daher oft große Lust auf die Leistung haben.
Zusammenhalt
Die Zusammenarbeit miteinander!
Top!
Sehr gutes Image!
40 Stunden. Vertrauensarbeitszeit
Ich kann mich absolut nicht beschweren.
Wir verkaufen und verbauen Photovoltaikanlagen.
Hier wird gemeinsam als Team gearbeitet!
Jedes Projekt ist individuell auf den Kunden zugeschnitten.