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3 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toxisches Führungsverhalten, rassistische Kommentare, psychische Belastung — deutliche Warnung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben selbst haben inhaltlich Potenzial, und einzelne Kolleginnen und Kollegen auf Teamebene waren menschlich in Ordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, was mit Führung zu tun hat. Erniedrigender Kommunikationsstil, Rassismus, kein Homeoffice trotz anderslautender Aussagen, Micromanagement, kein Lob, keine Wertschätzung, kein konstruktives Feedback — und eine Fluktuation, die zeigt, dass das kein Einzelfall ist.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber darf kein Unternehmen führen. Nur der Wechsel der Führungskraft kann dieses Unternehmen retten. Rassismus — egal ob offen oder als "Witz" verpackt — muss sofortige Konsequenzen haben. Micromanagement, Kontrolle alle 30 Minuten und das systematische Niedermachen von Mitarbeitenden sind keine Führung, sondern Machtmissbrauch. Konstruktives Feedback muss gelernt werden. Solange das nicht passiert, wird die Fluktuation hoch bleiben und gute Leute werden weiter innerhalb von Wochen das Unternehmen verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war dauerhaft angespannt und belastend. Ich habe körperliche Stressreaktionen entwickelt und fast täglich nach der Arbeit geweint. Man wird dauerhaft gemicromanaged und erhält nur Kritik, egal was man tut. Von psychologischer Sicherheit keine Spur.

Work-Life-Balance

Kontakt und Druck auch außerhalb der Arbeitszeiten. Die psychische Belastung ließ sich nicht an der Bürotür abgeben — sie hat das Privatleben vollständig beeinträchtigt. Es wird Home-Office angeboten, aber nur unter der Bedingung, dass man es vorher erfragt und es wird in den meisten Fällen abgelehnt. Es werden dauerhaft Überstunden angefordert. Gesetzliche Höchstarbeitszeit bei studentischen Mitarbeitern wird nicht eingehalten!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen ist im Energiebereich tätig und positioniert sich entsprechend nach außen. Intern steht dem ein Führungsstil gegenüber, der Mitarbeitende systematisch unter Druck setzt, spaltet und diskriminiert — soziales Bewusstsein endet scheinbar an der Unternehmenstür.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung oder Karriereentwicklung wurden zu keinem Zeitpunkt gefördert oder auch nur thematisiert. Statt Entwicklung gab es Kontrolle und Kritik. Bei einer Fluktuation, bei der kaum jemand länger als ein paar Wochen bleibt, ist langfristige Entwicklung ohnehin illusorisch.

Kollegenzusammenhalt

Auf Teamebene gab es einzelne menschlich anständige Kolleginnen und Kollegen. Allerdings wurde durch die Führungskraft aktiv Spaltung erzeugt — unter anderem durch rassistische Kommentare über ausländische Teammitglieder gegenüber deutschen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Erniedrigend, unprofessionell und diskriminierend. Das Vorgesetztenverhalten ist mit Abstand das gravierendste Problem und der Hauptgrund, dieses Unternehmen klar zu meiden.

Eigenleistungen von Mitarbeitenden wurden ohne Namensnennung gegenüber Kunden präsentiert.
Besonders schwerwiegend: Die Führungskraft hat das N-Wort über einen dunkelhäutigen Kollegen verwendet — nicht direkt zu ihm, aber im Team. Dazu kommen regelmäßige rassistische Bemerkungen über ausländische Kolleginnen und Kollegen gegenüber deutschen Teammitgliedern. Das geschieht nicht beiläufig, sondern gezielt — um Spaltung zu erzeugen und eine Machtdynamik aufrechtzuerhalten. Mitarbeitende werden außerdem durch sukzessiven Aufgabenentzug still unter Druck gesetzt, das Unternehmen zu verlassen, anstatt offen gekündigt zu werden.

Die extrem hohe Fluktuation spricht für sich: Kaum eine Person hat es länger als wenige Wochen ausgehalten. Das ist kein Zufall, sondern das direkte Ergebnis dieses Führungsstils.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice wird offiziell als Möglichkeit angeboten — in der Praxis wird es jedoch fast immer abgelehnt, wenn man nachfragt. Arbeit im Homeoffice wurde grundsätzlich kritisiert, selbst wenn die Ergebnisse stimmten. Im Büro geht die Führungskraft alle halbe Stunde durch den Raum und kontrolliert, was jede Person gerade tut. Absolutes Micromanaging, kein Vertrauen in die Mitarbeitenden.

Kommunikation

Der Kommunikationsstil ist systematisch erniedrigend. Aussagen wie "Shit in Shit out", "nicht zu gebrauchen", "du hast keinen Clou" oder der Vergleich einer Mitarbeiterin mit einem inkompetenten Bahnschaffner sind keine Ausrutscher — das ist der Standardton. Sachliches, konstruktives Feedback existiert nicht. Aufgaben werden mit minimalem Briefing erteilt, fehlende Informationen dann aber als persönliches Versagen der Mitarbeitenden gewertet. Kritik ist ausschließlich eine Einbahnstraße: Rückmeldungen oder Nachfragen werden nicht toleriert, Kritikfähigkeit ist schlicht nicht vorhanden. Das Verhalten zeigt deutlich narzisstische Züge — Gespräche auf Augenhöhe sind nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist marktüblich und grundsätzlich in Ordnung — gemessen an dem, was man dafür täglich aushält, jedoch in keiner Weise gerechtfertigt. Kein Lob, keine Wertschätzung, kein konstruktives Feedback, dafür tägliche Abwertung und ein Arbeitsumfeld, das psychisch krank macht. Kein Gehalt gleicht das aus.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen nicht gegeben. Rassistische Kommentare über ausländische Kolleginnen und Kollegen gehören zum Alltag der Führungsebene — das N-Wort fiel über einen dunkelhäutigen Kollegen im Beisein anderer Teammitglieder. Ausländische Mitarbeitende werden strukturell schlechter behandelt und abgewertet. Von einem diskriminierungsfreien Arbeitsumfeld ist dieses Unternehmen weit entfernt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst hatten Potenzial und Substanz. Das wurde jedoch vollständig durch das Arbeitsumfeld zunichte gemacht — sinnvolle Arbeit ist unter diesen Bedingungen schlicht nicht möglich.

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Puls

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Guter Einstieg als Werkstudent

4,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitskollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation innerhalb der Firma. Gerade wenn es um Prozesse geht, die einfacher gestaltet werden könnten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Keine Struktur

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Chance gehabt zu haben, im Notfall geht die Familie immer vor

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles am Verhalten

Verbesserungsvorschläge

Weniger aufregen, mehr Verständnis zeigen - von günstigen Arbeitskräften folgt günstige Arbeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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