24 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt: nichts. Nach langem Überlegen fällt mir kein einziger echter Pluspunkt ein – selbst die funktionierende Kaffeemaschine kann die übrigen Mängel nicht ausgleichen
Eigentlich gibt es in keinem Bereich echte Lichtblicke. Die Arbeitsplätze sind veraltet, die Abläufe chaotisch und der Umgangston dauerhaft angespannt. Besonders kritisch: Die Gehälter treffen häufig verspätet ein, teils bleiben sie wochenlang aus. Wer auf pünktliche Bezahlung angewiesen ist, sollte sich daher gut überlegen, ob er das Risiko eingehen möchte
Unpünktliche oder fehlende Lohnzahlungen, ein Tonfall wie auf dem Fischmarkt und Bürokratie. Wer gern gratis arbeitet und sich anschreien lässt, darf hier sofort unterschreiben. Alle andern -schnell weglaufen!
Wellness-Oase für Stressfans- Dauergebrüll als Hintergrund. Prozesse wirken improvisiert, Unterlagen mehrfach neu angelegt, nur um Aktivität zu simulieren. Das kostet Energie und hinterlässt chaotische Ablagestrukturen, die jede Effizienz im Keim ersticken.
Freizeit gibt’s – sobald das Gehalt mal auftaucht
Urlaub? Klar – einfach drei- bis viermal höflich nachhaken, eine PowerPoint mit Begründung einreichen und noch schnell den Mond in die richtige Phase schieben … dann wird mit viel Glück der gesetzlich zustehende Urlaub bestimmt ganz großzügig bewilligt
Überstunden werden nicht vergütet und oft bekommt man fünf Minuten vor Feierabend noch dringende Aufgaben aufgebrummt, die sofort erledigt werden sollen
Es existieren punktuelle Initiativen, doch sie wirken eher als Imagepflege denn als ernst gemeinter Wert
Formaler Aufstieg ist schwer erkennbar, professionelle Weiterbildung ebenso. In erster Linie lernt man mit Druck, Unsicherheit und Eigenorganisation klarzukommen – Fähigkeiten, die man vielleicht lieber anderswo vertiefen würde
Um nicht unterzugehen, klammern wir uns gegenseitig fest – wir sitzen zwar alle im selben Boot, aber leider ohne Kompass und die Fluktuation ist gewaltig - das Team besteht überwiegend aus Teilzeitkräften, Studenten und Azubis
Führung bedeutet hier - Kontrolle bis auf die Minute, kombiniert mit heftigen Tonlagen. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt völlig; jede Aufgabe muss in zig Zeiterfassungen dokumentiert werden. Einer verzettelt sich, der andere kommuniziert eher über Lautstärke
Ein paar Auserwählte tippen auf MacBooks, der Rest arbeitet an ausrangierten Second-Hand-Rechnern, die schon beim Hochfahren Minuten kosten. Ergonomische Stühle oder höhenverstellbare Tische gibt es kaum- wer Rücken hat, hat Pech
Mikromanagement in Dolby Surround - Informationen fließen einseitig von oben nach unten – meist als Befehl, selten als Dialog
Die Bezahlung ist ein Glücksspiel - Löhne trudeln meistens deutlich verspätet ein und die Bezahlung folgt keinem zuverlässigen Rhythmus. Wer also erleben möchte, wie es ist, wochenlang unbezahlt zu arbeiten, ist hier richtig
Alle werden gleich laut angeschrien -immerhin fair
Chaos-Challenge -jede Aufgabe wird dreimal gemacht, damit’s wie Arbeit aussieht
Unterirdisch
Ohne Worte. Schrecklich.
Es gibt keine Kommunikation. Man wird von oben herab behandelt als wäre man Nichts.
Guter Zusammenhalt, Kompetente Kollegen.
Es wird auch der Wohlfühlfaktor beachtet.
Gute Fortbildungsmöglichkeiten
Pünktlich und Leistung
Diversität und Unterstützung wird hier groß geschrieben.
1A. Nett und freundlich, hilft gerne bei Problemen.
Reibungslos
Charts basteln mit JavaScript. Interessantes Anwendungsgebiet.
absoulut nichts
Alles einfach ein schlimmer mensch
geschäftsführung wechseln
schlimm sobald man mit kollegen eine kurze unterhaltung führt oder zusammen lacht wird man vom Chef angemacht warum man nicht arbeitet
Dein Privat leben wird klein geredet und du wirst aufgezwungen mehr für deren Firma zu investieren
jeder achtet auf seinen eigenen Arsc....
auf das alter und respekt der mitarbeiter wird drauf geschissen es wird respektlos mit einem umgegangen
ein absolout unsimpatischer mensch mit null empatie
man wird andauernd nur angeschriehen
null es herscht eine absoulute diktatur in dem laden
müll wegschmeissen
Noch mehr Kommunikation, noch mehr Strukturen
zuwenig Strukturen
Viele Goodies, manchmal stressig, halt typisch startup
Überstunden werden bezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen, kein übermäßiges arbeiten
sehr gute KOllegen, nachdem wir jetzt ein gutes Team sins
gute Mischung aus Jung und Alt
kann immer besser sien, hat sich aber rapide verbessert
wird in der letzten immer besser und klarer
sehr gut
Extrem spannend im Zentrum der Energiewende zu sein
Die Geschäftsleitung
Macht die Bude dicht
Da sch.. die Geschäftsführung drauf
unangemessene Äußerungen über Familie und Elternzeit
Reisebereitschaft wird anders als vereinbart als selbstverständlich voraus gesetzt
Meetings und Einsätze am Wochenende
Anrufe Freitags Abends
wir trennen Müll und gießen Blumen
Hier macht keiner mehr Karriere
auch über die Kündigung hinaus versteht man sich gut
Nur noch mit Studenten arbeiten... sorry da fehlt es hinten und vorne an Expertise
Termine werden nicht eingehalten oder dauernd abgesagt oder verschoben und finden dann doch nicht statt CHAOTISCH = keine Wertschätzung
Wenn eine chaotische "Hausmutti" ohne Erfahrung meint,sie übernimmt die Geschäftsführung eines noch vor kurzem insolventen Unternemens, ist doch alles gesagt
Die Frau vom ehemaligen Geschäftsinhaber, der das Unternehmen in die Insolvenz gerudert hat. herzlichen Glückwunsch, so sehen die Vorgesetzten aus
Head of's sind alle gefeuert... oder sind selbst gegangen
Über die verbalen Entgleisungen und das überforderte animalische Gebrülle über den Flur haben meine Kollegen schon berichtet
"Dick und Doof" regieren hier ohne Verstand
wir haben 2 Bildschirme und Kuchen ;-) Ironie off
keine Meeting Kultur, keine Kommunikationskanäle
Infos aus der Leitung ganz selten oder inhaltslos
Wenn man auf anschreien steht, ist man hier richtig
Krisen Bewältigung ist immer interessant
3 Jobs auf einmal .. super Idee
Klein, klein statt wetschöpfendund groß... so kommt das Unternehmen niemals in den schwarzen Bereich
Die Kollegen waren nett und ab und zu war ein Hund da
Tatsächlich alles
Am besten macht ihr den Laden zu
Ich hab noch nie in einem Arbeitsumfeld gearbeitet welches so schlimm war.
In den Semesterferien habe ich 50+ die Woche gearbeitet
Es wird drauf geachtet aber auch nur weil man damit das Image aufrecht gehalten werden soll.
Alle leiden gleichermaßen
Es gibt eigentlich nur Werkstudenten
Ich wurde mehrmals angeschrien
Wie gesagt, ich wurde mehrmals angeschrien und fertig gemacht.
Gibts nich
Einige Kollegen haben erst nach Anklage ihr Geld ausgezahlt bekommen.
Weder Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, noch zwischen Deutschen und Ausländern. Da jedoch hauptsächlich junge Leute in dem Unternehmen arbeiten stand man sich oft zur Seite.
Waren okay
Die Idee, die Präsentation der Idee, moderne Basis für agiles Arbeiten ist prinzipiell gegeben und hohes Potenzial an spannenden Tätigkeiten und Lernmöglichkeiten ist vorhanden. Kommunikation ist unverkrampft und die Teams sind eine bunte Mischung aus interessanten und netten Menschen.
Es gibt hier kaum Wertschätzung und keinen respektvollen Umgang von Oben nach Unten, die Fluktuation ist abstrus hoch, der Wissensverlust intern dadurch katastrophal.
Wer nicht gefeuert wird kündigt und wer nicht kündigt wird gefeuert meinem Eindruck nach - in 80% der Fälle innerhalb sehr kurzer Zeit - 1 Jahr und weniger.
Bevorzugung und Diffamierung einzelner Mitarbeiter folgt keiner Ratio und erweckt den Eindruck von Willkür.
Chaotische Aufgabendelegation. Man tritt sich ständig gegenseitig dabei auf die Füße. Zwar steht man dazu, ein Organisationsproblem zu haben, aber der Wunsch nach Kontrolle und der Mangel an Vertrauen in die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter ist so hoch, dass sich die Dinge einfach nicht vorwärts bewegen.
Im Zweifelsfall sind dann alle immer zu schlecht. So viele schlechte Mitarbeiter kann es aber an einer Stelle gar nicht geben, das Problem ist strukturell.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken sagte eine ehemalige Kollegin von mir immer.
Fazit: So gerne ich die Firma mit ihrer Idee und Modernität empfehlen würde, für jeden der eine faire und angenehme Atmosphäre bevorzugt, in der man gemeinsam weiterkommt, ist hier nicht der richtige Platz.
Mitarbeiterführung verbessern, wobei das untertrieben ist, komplett erneuern wäre ideal:
Führung und Ausbildung der Mitarbeiter abgeben an geschultes Personal.
Aufgaben übernehmen, die den eigenen Stärken entsprechen.
Mikromanagement abschaffen und das Potenzial dieser Idee wirklich ausschöpfen.
Gespaltener geht es nicht. Freundliche, kompetente Kollegen, Teamleader und Mitarbeiter unter einer diplomatisch ausgedrückt sehr problematischen Führung.
Kurz gesagt: Zuckerbrot und Peitsche gone wrong big time.
Nach Außen top finde ich. Gelungenes Marketing.
Kann ich nicht abschließend bewerten, aber eine gewisse Flexibilität ist vorhanden und auch umsetzbar was die Arbeitszeiten angeht. Dies unterscheidet sich aber auch von Abteilung zu Abteilung und Mitarbeiter zu Mitarbeiter.
Schwer zu beurteilen für mich. Dementsprechend neutrale Bewertung.
Soweit ich es beurteilen kann solide für ein Unternehmen dieser Größe.
Die Firma zieht Personen durch ihre Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung versprechenden Produkte an. Man entscheidet zwischen verschiedenen Angeboten und nimmt dieses aus Idealismus, auch wenn andere u.U. besser bezahlt hätten.
In den allermeisten Fällen sehr gut. Es ist wie eine Schicksalsgemeinschaft, die ein stark vom Orkan getroffenes Schiff steuern will um sicher an Land zu kommen.
Es gibt wenig ältere Personen außerhalb der obersten Ebene, der Schnitt ist extrem jung.
Hier hapert es leider wirklich auf der obersten Ebene. Mitarbeiter werden beleidigt und runtergemacht, leider auch offen vor versammelter Mannschaft. Das schafft oft eine sehr unangenehme Atmosphäre, die einem Bauchschmerzen bereitet wie hier in einem anderen Bericht schon erwähnt. Wörtlich. Man fühlt sich körperlich schlecht.
Ich denke das ist im soliden Bereich.
Schwierig. Aufgaben werden nicht klar kommuniziert, Schuld daran trägt der Empfänger, nicht der Aufgabensteller. Leider auch Gaslighting beobachtet. Man sollte darauf achten, nur schriftliche Anweisungen umzusetzen, sonst kann man sich sehr schnell Probleme damit erzeugen.
Kann ich nicht sicher beurteilen. Ich habe sexistische Kommentare beobachtet, aber das war sehr vereinzelt und nur von einer Person. Abseits davon habe ich diesbezüglich eher einen fairen Eindruck gewonnen.
Es gibt zahlreiche interessante Aufgaben meiner Ansicht nach. Die Idee ist spannend und generell darf jeder viel Verantwortung übernehmen, allerdings fehlt dabei Struktur und gute Anleitung für die sich auch die Zeit genommen wird.
Fehler und Misserfolge, die durch Überforderung entstehen, werden dann ohne Umwege nach unten durch gereicht und das auf häufig sehr destruktive, unproduktive Art und daran scheitert es dann.
tolles Thema
schleche umsetzung
alles neu
Bashing und mobbing wurde hier erfunden
hat sich inzwischen rumgesrpochen dass hier das Chaos herrscht
sehr wechsent
muss immer hinterherrennen
geben sich Mühe, nachhaltig z usien
gemeinsam erlebtes Übel verbindet
ok
totale Überforderung
sind gut, solange man nicht im Büro sein muss
findet nicht statt
ziemliche veraltetes Rollenverständnis
zw
Den Entwickler nicht ständig unterbrechen und eventuell die Spezifikationen klarer formulieren. Zum Beispiel anhand von Zeichnungen oder Montagen und nicht mit irgendwelchen Screenshots
Das Büro war jetzt nicht das geilste, aber man hatte halt seinen Schreibtisch. Nette Kollegen.
Teilweise viele Überstunden
Grauenhaft.
Die Schamgrenze war teilweise ziemlich niedrig
Wie das Wetter, mal sonnig, mal regnerisch
Die Anforderungen wurde nicht richtig formuliert und änderten ständig Ihren Kurs, womit die Arbeit nicht unbedingt effektiver gestaltet wurde
War in Ordnung. Hätte mehr sein können.
Das war tatsächlich das Beste am Job. Die Plattform ist technisch sehr ausgereift und lässt Entwicklerherzen höher schlagen
So verdient kununu Geld.