15 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt: nichts. Nach langem Überlegen fällt mir kein einziger echter Pluspunkt ein – selbst die funktionierende Kaffeemaschine kann die übrigen Mängel nicht ausgleichen
Eigentlich gibt es in keinem Bereich echte Lichtblicke. Die Arbeitsplätze sind veraltet, die Abläufe chaotisch und der Umgangston dauerhaft angespannt. Besonders kritisch: Die Gehälter treffen häufig verspätet ein, teils bleiben sie wochenlang aus. Wer auf pünktliche Bezahlung angewiesen ist, sollte sich daher gut überlegen, ob er das Risiko eingehen möchte
Unpünktliche oder fehlende Lohnzahlungen, ein Tonfall wie auf dem Fischmarkt und Bürokratie. Wer gern gratis arbeitet und sich anschreien lässt, darf hier sofort unterschreiben. Alle andern -schnell weglaufen!
Wellness-Oase für Stressfans- Dauergebrüll als Hintergrund. Prozesse wirken improvisiert, Unterlagen mehrfach neu angelegt, nur um Aktivität zu simulieren. Das kostet Energie und hinterlässt chaotische Ablagestrukturen, die jede Effizienz im Keim ersticken.
Freizeit gibt’s – sobald das Gehalt mal auftaucht
Urlaub? Klar – einfach drei- bis viermal höflich nachhaken, eine PowerPoint mit Begründung einreichen und noch schnell den Mond in die richtige Phase schieben … dann wird mit viel Glück der gesetzlich zustehende Urlaub bestimmt ganz großzügig bewilligt
Überstunden werden nicht vergütet und oft bekommt man fünf Minuten vor Feierabend noch dringende Aufgaben aufgebrummt, die sofort erledigt werden sollen
Es existieren punktuelle Initiativen, doch sie wirken eher als Imagepflege denn als ernst gemeinter Wert
Formaler Aufstieg ist schwer erkennbar, professionelle Weiterbildung ebenso. In erster Linie lernt man mit Druck, Unsicherheit und Eigenorganisation klarzukommen – Fähigkeiten, die man vielleicht lieber anderswo vertiefen würde
Um nicht unterzugehen, klammern wir uns gegenseitig fest – wir sitzen zwar alle im selben Boot, aber leider ohne Kompass und die Fluktuation ist gewaltig - das Team besteht überwiegend aus Teilzeitkräften, Studenten und Azubis
Führung bedeutet hier - Kontrolle bis auf die Minute, kombiniert mit heftigen Tonlagen. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt völlig; jede Aufgabe muss in zig Zeiterfassungen dokumentiert werden. Einer verzettelt sich, der andere kommuniziert eher über Lautstärke
Ein paar Auserwählte tippen auf MacBooks, der Rest arbeitet an ausrangierten Second-Hand-Rechnern, die schon beim Hochfahren Minuten kosten. Ergonomische Stühle oder höhenverstellbare Tische gibt es kaum- wer Rücken hat, hat Pech
Mikromanagement in Dolby Surround - Informationen fließen einseitig von oben nach unten – meist als Befehl, selten als Dialog
Die Bezahlung ist ein Glücksspiel - Löhne trudeln meistens deutlich verspätet ein und die Bezahlung folgt keinem zuverlässigen Rhythmus. Wer also erleben möchte, wie es ist, wochenlang unbezahlt zu arbeiten, ist hier richtig
Alle werden gleich laut angeschrien -immerhin fair
Chaos-Challenge -jede Aufgabe wird dreimal gemacht, damit’s wie Arbeit aussieht
Die Geschäftsleitung
Macht die Bude dicht
Da sch.. die Geschäftsführung drauf
unangemessene Äußerungen über Familie und Elternzeit
Reisebereitschaft wird anders als vereinbart als selbstverständlich voraus gesetzt
Meetings und Einsätze am Wochenende
Anrufe Freitags Abends
wir trennen Müll und gießen Blumen
Hier macht keiner mehr Karriere
auch über die Kündigung hinaus versteht man sich gut
Nur noch mit Studenten arbeiten... sorry da fehlt es hinten und vorne an Expertise
Termine werden nicht eingehalten oder dauernd abgesagt oder verschoben und finden dann doch nicht statt CHAOTISCH = keine Wertschätzung
Wenn eine chaotische "Hausmutti" ohne Erfahrung meint,sie übernimmt die Geschäftsführung eines noch vor kurzem insolventen Unternemens, ist doch alles gesagt
Die Frau vom ehemaligen Geschäftsinhaber, der das Unternehmen in die Insolvenz gerudert hat. herzlichen Glückwunsch, so sehen die Vorgesetzten aus
Head of's sind alle gefeuert... oder sind selbst gegangen
Über die verbalen Entgleisungen und das überforderte animalische Gebrülle über den Flur haben meine Kollegen schon berichtet
"Dick und Doof" regieren hier ohne Verstand
wir haben 2 Bildschirme und Kuchen ;-) Ironie off
keine Meeting Kultur, keine Kommunikationskanäle
Infos aus der Leitung ganz selten oder inhaltslos
Wenn man auf anschreien steht, ist man hier richtig
Krisen Bewältigung ist immer interessant
3 Jobs auf einmal .. super Idee
Klein, klein statt wetschöpfendund groß... so kommt das Unternehmen niemals in den schwarzen Bereich
Die Kollegen waren nett und ab und zu war ein Hund da
Tatsächlich alles
Am besten macht ihr den Laden zu
Ich hab noch nie in einem Arbeitsumfeld gearbeitet welches so schlimm war.
In den Semesterferien habe ich 50+ die Woche gearbeitet
Es wird drauf geachtet aber auch nur weil man damit das Image aufrecht gehalten werden soll.
Alle leiden gleichermaßen
Es gibt eigentlich nur Werkstudenten
Ich wurde mehrmals angeschrien
Wie gesagt, ich wurde mehrmals angeschrien und fertig gemacht.
Gibts nich
Einige Kollegen haben erst nach Anklage ihr Geld ausgezahlt bekommen.
Weder Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, noch zwischen Deutschen und Ausländern. Da jedoch hauptsächlich junge Leute in dem Unternehmen arbeiten stand man sich oft zur Seite.
Waren okay
Die Idee, die Präsentation der Idee, moderne Basis für agiles Arbeiten ist prinzipiell gegeben und hohes Potenzial an spannenden Tätigkeiten und Lernmöglichkeiten ist vorhanden. Kommunikation ist unverkrampft und die Teams sind eine bunte Mischung aus interessanten und netten Menschen.
Es gibt hier kaum Wertschätzung und keinen respektvollen Umgang von Oben nach Unten, die Fluktuation ist abstrus hoch, der Wissensverlust intern dadurch katastrophal.
Wer nicht gefeuert wird kündigt und wer nicht kündigt wird gefeuert meinem Eindruck nach - in 80% der Fälle innerhalb sehr kurzer Zeit - 1 Jahr und weniger.
Bevorzugung und Diffamierung einzelner Mitarbeiter folgt keiner Ratio und erweckt den Eindruck von Willkür.
Chaotische Aufgabendelegation. Man tritt sich ständig gegenseitig dabei auf die Füße. Zwar steht man dazu, ein Organisationsproblem zu haben, aber der Wunsch nach Kontrolle und der Mangel an Vertrauen in die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter ist so hoch, dass sich die Dinge einfach nicht vorwärts bewegen.
Im Zweifelsfall sind dann alle immer zu schlecht. So viele schlechte Mitarbeiter kann es aber an einer Stelle gar nicht geben, das Problem ist strukturell.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken sagte eine ehemalige Kollegin von mir immer.
Fazit: So gerne ich die Firma mit ihrer Idee und Modernität empfehlen würde, für jeden der eine faire und angenehme Atmosphäre bevorzugt, in der man gemeinsam weiterkommt, ist hier nicht der richtige Platz.
Mitarbeiterführung verbessern, wobei das untertrieben ist, komplett erneuern wäre ideal:
Führung und Ausbildung der Mitarbeiter abgeben an geschultes Personal.
Aufgaben übernehmen, die den eigenen Stärken entsprechen.
Mikromanagement abschaffen und das Potenzial dieser Idee wirklich ausschöpfen.
Gespaltener geht es nicht. Freundliche, kompetente Kollegen, Teamleader und Mitarbeiter unter einer diplomatisch ausgedrückt sehr problematischen Führung.
Kurz gesagt: Zuckerbrot und Peitsche gone wrong big time.
Nach Außen top finde ich. Gelungenes Marketing.
Kann ich nicht abschließend bewerten, aber eine gewisse Flexibilität ist vorhanden und auch umsetzbar was die Arbeitszeiten angeht. Dies unterscheidet sich aber auch von Abteilung zu Abteilung und Mitarbeiter zu Mitarbeiter.
Schwer zu beurteilen für mich. Dementsprechend neutrale Bewertung.
Soweit ich es beurteilen kann solide für ein Unternehmen dieser Größe.
Die Firma zieht Personen durch ihre Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung versprechenden Produkte an. Man entscheidet zwischen verschiedenen Angeboten und nimmt dieses aus Idealismus, auch wenn andere u.U. besser bezahlt hätten.
In den allermeisten Fällen sehr gut. Es ist wie eine Schicksalsgemeinschaft, die ein stark vom Orkan getroffenes Schiff steuern will um sicher an Land zu kommen.
Es gibt wenig ältere Personen außerhalb der obersten Ebene, der Schnitt ist extrem jung.
Hier hapert es leider wirklich auf der obersten Ebene. Mitarbeiter werden beleidigt und runtergemacht, leider auch offen vor versammelter Mannschaft. Das schafft oft eine sehr unangenehme Atmosphäre, die einem Bauchschmerzen bereitet wie hier in einem anderen Bericht schon erwähnt. Wörtlich. Man fühlt sich körperlich schlecht.
Ich denke das ist im soliden Bereich.
Schwierig. Aufgaben werden nicht klar kommuniziert, Schuld daran trägt der Empfänger, nicht der Aufgabensteller. Leider auch Gaslighting beobachtet. Man sollte darauf achten, nur schriftliche Anweisungen umzusetzen, sonst kann man sich sehr schnell Probleme damit erzeugen.
Kann ich nicht sicher beurteilen. Ich habe sexistische Kommentare beobachtet, aber das war sehr vereinzelt und nur von einer Person. Abseits davon habe ich diesbezüglich eher einen fairen Eindruck gewonnen.
Es gibt zahlreiche interessante Aufgaben meiner Ansicht nach. Die Idee ist spannend und generell darf jeder viel Verantwortung übernehmen, allerdings fehlt dabei Struktur und gute Anleitung für die sich auch die Zeit genommen wird.
Fehler und Misserfolge, die durch Überforderung entstehen, werden dann ohne Umwege nach unten durch gereicht und das auf häufig sehr destruktive, unproduktive Art und daran scheitert es dann.
tolles Thema
schleche umsetzung
alles neu
Bashing und mobbing wurde hier erfunden
hat sich inzwischen rumgesrpochen dass hier das Chaos herrscht
sehr wechsent
muss immer hinterherrennen
geben sich Mühe, nachhaltig z usien
gemeinsam erlebtes Übel verbindet
ok
totale Überforderung
sind gut, solange man nicht im Büro sein muss
findet nicht statt
ziemliche veraltetes Rollenverständnis
zw
Besonders gefallen mir die flexiblen Arbeitszeiten und das angenehme Arbeitsklima sowie das geräumige Büro. Außerdem gibt es in der Gemeinschaftsküche täglich bereitgestellte Snacks.
Das manuelle Tracking-System für die zu erledigen Aufgaben, welches wertvolle Arbeitszeit raubt.
An betrieblicher Altersvorsorge könnte man arbeiten.
Es herrscht eine angenehme und menschliche Arbeitsatmosphäre. Das bewirkt, dass ich meine Arbeit ohne Ablenkungen erledigen kann.
arbeitnehmerfreundlich und kundenorientiert
flexible Arbeitszeit und die Option auf Homeoffice machen das Arbeiten abwechslungsreicher und die private Terminplanung entspannter
viele Stellen sind noch zu belegen und man kann sich hier viel Wissen und Erfahrung im Energiebereich aneignen.
Ist vollkommen in meinem Ermessen
Die Rechner werden nach Benutzung ausgeschaltet, der Müll wird getrennt, sonstige elektronische Geräte sind energieeffizient. Das ist schließlich das Aushängeschild dieser Firma.
Ich denke es gibt in jedem Unternehmen schwarze Schafe, aber im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt gut.
respektvoll
Da wir noch ein recht junges Team sind, gibt es noch an der einen oder anderen Stelle strukturellen Klärungsbedarf. Allerdings bietet dies Raum für Mitgestaltung.
Das Büro in dem ich arbeite ist weitläufig, modern, und trotzdem übersichtlich. Außerdem sind die Zimmer mit Schiebe-Glastüren getrennt, was für eine angenehme Akustik Sorge trägt.
Es gibt ein wöchentliches Meeting geleitet von den jeweiligen Teamleitern zur Abstimmung und der Prozesse.
spricht für sich
Ich bin stolz darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich auf die Digitalisierung der Energiebereitstellung von Liegenschaften spezialisiert und somit Teil des Wandels unserer Zeit zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch flache Hierarchien sehr angenehm. Die kleinen Teams ermöglichen engen Austausch und ein nahezu freundschaftliches Verhältnis. Erfolge werden geschätzt und Probleme mit konstruktiver Kritik behoben.
Es wird Rücksicht auf persönliche Termine und Unizeiten genommen. Als ich im Rahmen meines Studiums ein Praxissemester absolvieren musste, konnte ich ohne Probleme von einem Werkstudentenvertrag zu einem Praktikumsvertrag wechseln und danach weiter als Werkstudentin arbeiten. Arbeitszeiten können recht flexibel eingeteilt und Urlaub fast jederzeit genommen werden.
Weiterbildung wird gefördert und Aufstieg ist bei positivem Verlauf möglich.
Durchschnittlich bis sehr gut, je nach Erfahrungsstand. Es gibt immer die Option zum beruflichen Aufstieg und für Gehaltserhöhungen.
Umweltbewusstsein wird auch im Büro und bei Geschäftsreisen groß geschrieben.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich trotz Home Office als sehr gut. Jüngere und ältere Mitarbeitende kommen gut miteinander aus und unterstützen sich jederzeit gegenseitig.
Die Altersspanne bei ETA+ ist sehr groß, doch das war noch nie ein Problem, sondern eher ein Vorteil, da man viel voneinander lernt.
Die Vorgesetzten halten das Team zusammen und haben große Pläne für ETA+. Ich konnte viel von meinen Vorgesetzten lernen und von ihren langjährigen Erfahrungen profitieren. In stressigen Situationen kann der Ton mal etwas rauer werden, doch das sollte man nicht überinterpretieren oder auf sich selbst projizieren.
Ich arbeite hauptsächlich im Home Office. Hier kriegt man bei Bedarf ein Notebook, Headset usw. gestellt.
Die Kommunikation läuft durch regelmäßige Team Meetings und Updates recht reibungslos ab. Ab und zu kommt es zu Missverständnissen oder Meinungsverschiedenheiten, die aber meist schnell geklärt werden. Einige Briefings sind recht knapp formuliert, doch man kann Fragen offen stellen und mit einer hilfreichen Antwort rechnen.
Gleichberechtigung in jeder Hinsicht ist bei ETA+ selbstverständlich und wird aktiv gefördert.
Aufgaben sind sicherlich vom Team abhängig. Im Marketing werde ich jeden Tag mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Neben dem Studium kann ich so viel praktische Erfahrung sammeln und mich ausprobieren. Auch als junger Mitarbeiter kann man bei ETA+ schon viel Verantwortung tragen.
Sie geben Leuten eine Chance und glauben an ihre Mitarbeiter. ETA+ unterstützt mich bei meinem Studium und ich kann in dem Unternehmen viel dazu lernen.
Sehr hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein, das gefällt mir an dem Job sehr gut. ETA+ steht für eine CO2 freie Zukunft im Gebäudesektor und man fühlt sich im Unternehmen als Teil der Veränderung.
Sehr professionell und hilfsbereit.
Durch momentanes Home-Office kommt es manchmal zu Kommunikationsschwierigkeiten, die sich aber meist schnell aufklären lassen.
Mir werden als Werkstudentin eine Vielzahl an verschiedenen Aufgaben zugeteilt, die mir sehr viel beibringen und interessant sind.
Bedrückend. Meetings sind oft nur Status-Updates, ohne sich konstruktiv einbringen zu dürfen. Alle außer dem Management haben Unrecht.
Verkaufen tut es sich, aber die Interna sprechen sich immer schneller rum.
Es wird viel erwartet und viel vorgeworfen. Man weiß nie, wann man Feierabend machen darf. Wenn man 20 Uhr einen Anruf verpasst, wird einem das am nächsten Tag vorgeworfen.
Es wird erwartet sich mit allem zu beschäftigen, Zeit dafür bekommt man nicht. Entscheidungen darf man nicht treffen, aber man muss die Verantwortung tragen.
Das Gehalt ist sehr gut, aber das ist den Job nicht wert. Der Lohn wird teilweise "strategisch" einige Zeit zurückgehalten. Sowas geht absolut nicht.
Die Vision ist das einzig Umweltbewusste.
Die, die bleiben halten zusammen, aber es geht auch im Monat mindestens eine Person.
Hier ist eher der Umgang mit "jüngeren" Kolleg*innen schwierig.
Es wird einem oft gesagt, dass man keine Ahnung hat und "billig" ersetzbar ist. So einen rauen Ton habe ich gegenüber jungen Leuten noch nie gehört.
Womit einige Kollegen arbeiten mussten ist erschreckend. Rechner werden geteilt und Admins "installieren Drucker", wenn man gerade nicht daran arbeitet.
Unter Entwicklern sehr gut, aber vom Management nach "Unten" ist eine Einbahnstraße. Teilweise erschreckend respektloser Ton der angeschlagen wird.
Wie mit Kolleginnen umgegangen wird, ist erschreckend.
Veraltete Technologien, unbeherrschbare Strukturen, aber Luftschlösser bauen wollen.
flache Hierarchien, jeder kann sich mit seinen stärken einbringen, man ist wirklich sichtbar und kann etwas verändern
Briefings glasklar formulieren, sodass Arbeitsprozesse verkürzt werden
flache Hierarchien, respektvoll, guter Ausgleich zwischen selbstständiger Arbeit und dem Austausch im Team
Rücksicht auf Unizeiten, private Ereignisse und andere Einschränkungen
Weiterbildung wird aktiv gefördert - zudem viele Werkstudenten, Azubis und auch Praktikanten
durchschnittlich bis sehr gut, je nach Erfahrung und Zeit im Team
Nachhaltigkeit ist bei ETA+ nicht nur ein Image, sondern wird wirklich gelebt
trotz der hohen Altersspanne kommen alle Kollegen sehr gut aus - ältere werden ebenso behandelt wie jüngere, hier gibt es keine Unterschiede
Kommunikation ist offen und transparent, ab und zu gibt es Missverständnisse, doch diese klären sich schnell
Jeden Tag neu und anders
So verdient kununu Geld.