20 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt: nichts. Nach langem Überlegen fällt mir kein einziger echter Pluspunkt ein – selbst die funktionierende Kaffeemaschine kann die übrigen Mängel nicht ausgleichen
Eigentlich gibt es in keinem Bereich echte Lichtblicke. Die Arbeitsplätze sind veraltet, die Abläufe chaotisch und der Umgangston dauerhaft angespannt. Besonders kritisch: Die Gehälter treffen häufig verspätet ein, teils bleiben sie wochenlang aus. Wer auf pünktliche Bezahlung angewiesen ist, sollte sich daher gut überlegen, ob er das Risiko eingehen möchte
Unpünktliche oder fehlende Lohnzahlungen, ein Tonfall wie auf dem Fischmarkt und Bürokratie. Wer gern gratis arbeitet und sich anschreien lässt, darf hier sofort unterschreiben. Alle andern -schnell weglaufen!
Wellness-Oase für Stressfans- Dauergebrüll als Hintergrund. Prozesse wirken improvisiert, Unterlagen mehrfach neu angelegt, nur um Aktivität zu simulieren. Das kostet Energie und hinterlässt chaotische Ablagestrukturen, die jede Effizienz im Keim ersticken.
Freizeit gibt’s – sobald das Gehalt mal auftaucht
Urlaub? Klar – einfach drei- bis viermal höflich nachhaken, eine PowerPoint mit Begründung einreichen und noch schnell den Mond in die richtige Phase schieben … dann wird mit viel Glück der gesetzlich zustehende Urlaub bestimmt ganz großzügig bewilligt
Überstunden werden nicht vergütet und oft bekommt man fünf Minuten vor Feierabend noch dringende Aufgaben aufgebrummt, die sofort erledigt werden sollen
Es existieren punktuelle Initiativen, doch sie wirken eher als Imagepflege denn als ernst gemeinter Wert
Formaler Aufstieg ist schwer erkennbar, professionelle Weiterbildung ebenso. In erster Linie lernt man mit Druck, Unsicherheit und Eigenorganisation klarzukommen – Fähigkeiten, die man vielleicht lieber anderswo vertiefen würde
Um nicht unterzugehen, klammern wir uns gegenseitig fest – wir sitzen zwar alle im selben Boot, aber leider ohne Kompass und die Fluktuation ist gewaltig - das Team besteht überwiegend aus Teilzeitkräften, Studenten und Azubis
Führung bedeutet hier - Kontrolle bis auf die Minute, kombiniert mit heftigen Tonlagen. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt völlig; jede Aufgabe muss in zig Zeiterfassungen dokumentiert werden. Einer verzettelt sich, der andere kommuniziert eher über Lautstärke
Ein paar Auserwählte tippen auf MacBooks, der Rest arbeitet an ausrangierten Second-Hand-Rechnern, die schon beim Hochfahren Minuten kosten. Ergonomische Stühle oder höhenverstellbare Tische gibt es kaum- wer Rücken hat, hat Pech
Mikromanagement in Dolby Surround - Informationen fließen einseitig von oben nach unten – meist als Befehl, selten als Dialog
Die Bezahlung ist ein Glücksspiel - Löhne trudeln meistens deutlich verspätet ein und die Bezahlung folgt keinem zuverlässigen Rhythmus. Wer also erleben möchte, wie es ist, wochenlang unbezahlt zu arbeiten, ist hier richtig
Alle werden gleich laut angeschrien -immerhin fair
Chaos-Challenge -jede Aufgabe wird dreimal gemacht, damit’s wie Arbeit aussieht
Nichts!
Alles war schlecht!
Gründe niemals mehr ein Unternehmen!
Kein einziger Stern wäre angemessen
absoulut nichts
Alles einfach ein schlimmer mensch
geschäftsführung wechseln
schlimm sobald man mit kollegen eine kurze unterhaltung führt oder zusammen lacht wird man vom Chef angemacht warum man nicht arbeitet
Dein Privat leben wird klein geredet und du wirst aufgezwungen mehr für deren Firma zu investieren
jeder achtet auf seinen eigenen Arsc....
auf das alter und respekt der mitarbeiter wird drauf geschissen es wird respektlos mit einem umgegangen
ein absolout unsimpatischer mensch mit null empatie
man wird andauernd nur angeschriehen
null es herscht eine absoulute diktatur in dem laden
müll wegschmeissen
Noch mehr Kommunikation, noch mehr Strukturen
zuwenig Strukturen
Viele Goodies, manchmal stressig, halt typisch startup
Überstunden werden bezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen, kein übermäßiges arbeiten
sehr gute KOllegen, nachdem wir jetzt ein gutes Team sins
gute Mischung aus Jung und Alt
kann immer besser sien, hat sich aber rapide verbessert
wird in der letzten immer besser und klarer
sehr gut
Extrem spannend im Zentrum der Energiewende zu sein
Die Kollegen waren nett und ab und zu war ein Hund da
Tatsächlich alles
Am besten macht ihr den Laden zu
Ich hab noch nie in einem Arbeitsumfeld gearbeitet welches so schlimm war.
In den Semesterferien habe ich 50+ die Woche gearbeitet
Es wird drauf geachtet aber auch nur weil man damit das Image aufrecht gehalten werden soll.
Alle leiden gleichermaßen
Es gibt eigentlich nur Werkstudenten
Ich wurde mehrmals angeschrien
Wie gesagt, ich wurde mehrmals angeschrien und fertig gemacht.
Gibts nich
Einige Kollegen haben erst nach Anklage ihr Geld ausgezahlt bekommen.
Weder Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, noch zwischen Deutschen und Ausländern. Da jedoch hauptsächlich junge Leute in dem Unternehmen arbeiten stand man sich oft zur Seite.
Waren okay
Die Idee, die Präsentation der Idee, moderne Basis für agiles Arbeiten ist prinzipiell gegeben und hohes Potenzial an spannenden Tätigkeiten und Lernmöglichkeiten ist vorhanden. Kommunikation ist unverkrampft und die Teams sind eine bunte Mischung aus interessanten und netten Menschen.
Es gibt hier kaum Wertschätzung und keinen respektvollen Umgang von Oben nach Unten, die Fluktuation ist abstrus hoch, der Wissensverlust intern dadurch katastrophal.
Wer nicht gefeuert wird kündigt und wer nicht kündigt wird gefeuert meinem Eindruck nach - in 80% der Fälle innerhalb sehr kurzer Zeit - 1 Jahr und weniger.
Bevorzugung und Diffamierung einzelner Mitarbeiter folgt keiner Ratio und erweckt den Eindruck von Willkür.
Chaotische Aufgabendelegation. Man tritt sich ständig gegenseitig dabei auf die Füße. Zwar steht man dazu, ein Organisationsproblem zu haben, aber der Wunsch nach Kontrolle und der Mangel an Vertrauen in die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter ist so hoch, dass sich die Dinge einfach nicht vorwärts bewegen.
Im Zweifelsfall sind dann alle immer zu schlecht. So viele schlechte Mitarbeiter kann es aber an einer Stelle gar nicht geben, das Problem ist strukturell.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken sagte eine ehemalige Kollegin von mir immer.
Fazit: So gerne ich die Firma mit ihrer Idee und Modernität empfehlen würde, für jeden der eine faire und angenehme Atmosphäre bevorzugt, in der man gemeinsam weiterkommt, ist hier nicht der richtige Platz.
Mitarbeiterführung verbessern, wobei das untertrieben ist, komplett erneuern wäre ideal:
Führung und Ausbildung der Mitarbeiter abgeben an geschultes Personal.
Aufgaben übernehmen, die den eigenen Stärken entsprechen.
Mikromanagement abschaffen und das Potenzial dieser Idee wirklich ausschöpfen.
Gespaltener geht es nicht. Freundliche, kompetente Kollegen, Teamleader und Mitarbeiter unter einer diplomatisch ausgedrückt sehr problematischen Führung.
Kurz gesagt: Zuckerbrot und Peitsche gone wrong big time.
Nach Außen top finde ich. Gelungenes Marketing.
Kann ich nicht abschließend bewerten, aber eine gewisse Flexibilität ist vorhanden und auch umsetzbar was die Arbeitszeiten angeht. Dies unterscheidet sich aber auch von Abteilung zu Abteilung und Mitarbeiter zu Mitarbeiter.
Schwer zu beurteilen für mich. Dementsprechend neutrale Bewertung.
Soweit ich es beurteilen kann solide für ein Unternehmen dieser Größe.
Die Firma zieht Personen durch ihre Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung versprechenden Produkte an. Man entscheidet zwischen verschiedenen Angeboten und nimmt dieses aus Idealismus, auch wenn andere u.U. besser bezahlt hätten.
In den allermeisten Fällen sehr gut. Es ist wie eine Schicksalsgemeinschaft, die ein stark vom Orkan getroffenes Schiff steuern will um sicher an Land zu kommen.
Es gibt wenig ältere Personen außerhalb der obersten Ebene, der Schnitt ist extrem jung.
Hier hapert es leider wirklich auf der obersten Ebene. Mitarbeiter werden beleidigt und runtergemacht, leider auch offen vor versammelter Mannschaft. Das schafft oft eine sehr unangenehme Atmosphäre, die einem Bauchschmerzen bereitet wie hier in einem anderen Bericht schon erwähnt. Wörtlich. Man fühlt sich körperlich schlecht.
Ich denke das ist im soliden Bereich.
Schwierig. Aufgaben werden nicht klar kommuniziert, Schuld daran trägt der Empfänger, nicht der Aufgabensteller. Leider auch Gaslighting beobachtet. Man sollte darauf achten, nur schriftliche Anweisungen umzusetzen, sonst kann man sich sehr schnell Probleme damit erzeugen.
Kann ich nicht sicher beurteilen. Ich habe sexistische Kommentare beobachtet, aber das war sehr vereinzelt und nur von einer Person. Abseits davon habe ich diesbezüglich eher einen fairen Eindruck gewonnen.
Es gibt zahlreiche interessante Aufgaben meiner Ansicht nach. Die Idee ist spannend und generell darf jeder viel Verantwortung übernehmen, allerdings fehlt dabei Struktur und gute Anleitung für die sich auch die Zeit genommen wird.
Fehler und Misserfolge, die durch Überforderung entstehen, werden dann ohne Umwege nach unten durch gereicht und das auf häufig sehr destruktive, unproduktive Art und daran scheitert es dann.
tolles Thema
schleche umsetzung
alles neu
Bashing und mobbing wurde hier erfunden
hat sich inzwischen rumgesrpochen dass hier das Chaos herrscht
sehr wechsent
muss immer hinterherrennen
geben sich Mühe, nachhaltig z usien
gemeinsam erlebtes Übel verbindet
ok
totale Überforderung
sind gut, solange man nicht im Büro sein muss
findet nicht statt
ziemliche veraltetes Rollenverständnis
zw
Wer Verantwortung übernehmen will, kriegt sie. Eigeninitiative wird sehr geschätzt. Gute Ideen werden gefördert, egal von wem sie stammen. Kein Silo-Denken, Konstruktive Kritik wird sehr gut aufgenommen
Teilweise chaotische Prozesse, ineffizientes Arbeiten und die Einstellung "erstmal machen, dann nachdenken ob das sinnvoll ist", man verpulvert Motivation
Bisschen mehr operative Struktur und weniger Nadel-Öhr Management täte der Produktivität ganz gut
Snacks und Getränke.
Die Fluktuation ist enorm, ständig geht Wissen verloren. Der Umgang mit den Mitarbeitern basiert auf keiner Ehrlichkeit. Jeder der sich in diesem Unternehmen Bewirbt und dies in HH sollte keine Probleme damit haben, wenn ein Jobwechsel nach wenigen Monaten erneut erfolgt.
Ich möchte hier keine Verbesserungsvorschläge geben, dies tat ich schon sehr häufig im Unternehmen, geändert hat sich rein gar nichts.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll, die Vorgesetzten sind leider oft unzufrieden, können das Ziel der jeweiligen Aufgabe nicht definieren und werden schnell unfreundlich und laut. Es werden regelmäßig lautstark Mitarbeiter "klein gemacht", sodass es auch jeder im Büro mitbekommt. Es war wirklich unschön, wenn die schwächsten, noch schwächer gemacht wurden.
Jeder der das Unternehmen von innen kennt, weiß dass das Image nach Außen vielleicht gut zu sein scheint. Nach innen...
Positiv: Starten wann es passt. Negativ: Vorgesetzte nutzen ihre Position aus! Azubis hören Sätzen wie: "Das muss heute noch fertig, ansonsten darfst du nicht nach Hause!" und sind nachher alleine im Büro.
Einem wird viel versprochen, Visionen werden aufgezeigt, diese haben allerdings kein Gewicht. Für Aufgaben zuständige Personen werden Informationen vorenthalten, wodurch ein negatives Bild nach außen entstehen kann und es dies auch schon gegeben hat. Ich fühle mich persönlich getäuscht und hintergangen, wenn ich die Aussagen vom Bewerbungsgespräch und den Tätigkeiten vergleiche. Gelernt habe ich in meiner Zeit nicht viel und wenn dann sind es Dinge auf die ich nicht stolz sein kann.
Das Gehalt ist angemessen, wenn es sein Weg auf das Konto finden würde. Warte nur schon seit ca. 2 Monaten darauf!!!
Die Kollegen sind untereinander wirklich eine starke Mannschaft, die es versteht sich zu unterstützen. Wenn man mit Kollegen vertrauen aufgebaut hat, wurden von diesen oft Gründe genannt, weshalb sie das Unternehmen noch nicht verlassen haben.
Meine Vorgesetzten waren nicht offen für Fragen, wenn Fragen gestellt wurden, wurden Gegenfragen gestellt, welche häufig vorwurfsvoll waren. ⅔ der Vorgesetzten haben mich lautstark angeschrieen und ich war keine Ausnahme. ⅔ der Vorgesetzten waren selten vor Ort.
Vom Materiellen her kann man sich nicht beklagen, es werden Snacks und Getränke gestellt, die Büroausstattung ist gut.
Immateriell sind die Arbeitsbedingungen mit Angst und Druck gleichzusetzen, ohne dass eine Erklärung/Einarbeitung jemals stattgefunden hat.
Aufgaben/Erwartungen werden nicht klar definiert. Die Erwartungen wechseln während der Bearbeitung. Die Präsentation der Arbeitsergebnisse lösten bei mir regelmäßig Bauchschmerzen aus. (Das meine ich wirklich ernst)
Die Aufgaben haben rein gar nichts mit der Stellenbeschreibung zu tun gehabt. Ich fühle mich belogen und hintergangen. Diese Missstände wurden mehrfach angesprochen, geändert hat sich rein gar nichts.
Besonders gefallen mir die flexiblen Arbeitszeiten und das angenehme Arbeitsklima sowie das geräumige Büro. Außerdem gibt es in der Gemeinschaftsküche täglich bereitgestellte Snacks.
Das manuelle Tracking-System für die zu erledigen Aufgaben, welches wertvolle Arbeitszeit raubt.
An betrieblicher Altersvorsorge könnte man arbeiten.
Es herrscht eine angenehme und menschliche Arbeitsatmosphäre. Das bewirkt, dass ich meine Arbeit ohne Ablenkungen erledigen kann.
arbeitnehmerfreundlich und kundenorientiert
flexible Arbeitszeit und die Option auf Homeoffice machen das Arbeiten abwechslungsreicher und die private Terminplanung entspannter
viele Stellen sind noch zu belegen und man kann sich hier viel Wissen und Erfahrung im Energiebereich aneignen.
Ist vollkommen in meinem Ermessen
Die Rechner werden nach Benutzung ausgeschaltet, der Müll wird getrennt, sonstige elektronische Geräte sind energieeffizient. Das ist schließlich das Aushängeschild dieser Firma.
Ich denke es gibt in jedem Unternehmen schwarze Schafe, aber im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt gut.
respektvoll
Da wir noch ein recht junges Team sind, gibt es noch an der einen oder anderen Stelle strukturellen Klärungsbedarf. Allerdings bietet dies Raum für Mitgestaltung.
Das Büro in dem ich arbeite ist weitläufig, modern, und trotzdem übersichtlich. Außerdem sind die Zimmer mit Schiebe-Glastüren getrennt, was für eine angenehme Akustik Sorge trägt.
Es gibt ein wöchentliches Meeting geleitet von den jeweiligen Teamleitern zur Abstimmung und der Prozesse.
spricht für sich
Ich bin stolz darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich auf die Digitalisierung der Energiebereitstellung von Liegenschaften spezialisiert und somit Teil des Wandels unserer Zeit zu sein.
So verdient kununu Geld.