12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei ETA PLUS haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei ETA PLUS haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten bewertet.
Die Kollegen waren nett und ab und zu war ein Hund da
Tatsächlich alles
Am besten macht ihr den Laden zu
Ich hab noch nie in einem Arbeitsumfeld gearbeitet welches so schlimm war.
In den Semesterferien habe ich 50+ die Woche gearbeitet
Es wird drauf geachtet aber auch nur weil man damit das Image aufrecht gehalten werden soll.
Alle leiden gleichermaßen
Es gibt eigentlich nur Werkstudenten
Ich wurde mehrmals angeschrien
Wie gesagt, ich wurde mehrmals angeschrien und fertig gemacht.
Gibts nich
Einige Kollegen haben erst nach Anklage ihr Geld ausgezahlt bekommen.
Weder Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, noch zwischen Deutschen und Ausländern. Da jedoch hauptsächlich junge Leute in dem Unternehmen arbeiten stand man sich oft zur Seite.
Waren okay
tolles Thema
schleche umsetzung
alles neu
Bashing und mobbing wurde hier erfunden
hat sich inzwischen rumgesrpochen dass hier das Chaos herrscht
sehr wechsent
muss immer hinterherrennen
geben sich Mühe, nachhaltig z usien
gemeinsam erlebtes Übel verbindet
ok
totale Überforderung
sind gut, solange man nicht im Büro sein muss
findet nicht statt
ziemliche veraltetes Rollenverständnis
zw
Ich kann beide ins Büro oder zu Hause arbeiten
Weil Homeoffice ist möglich, habe ich viel Zeit für mein Studium und Hobby
Ich bekomme viele Aufgaben, die ich keine Kenntnis dafür habe, aber lerne ich dann viel
Snacks und Getränke.
Die Fluktuation ist enorm, ständig geht Wissen verloren. Der Umgang mit den Mitarbeitern basiert auf keiner Ehrlichkeit. Jeder der sich in diesem Unternehmen Bewirbt und dies in HH sollte keine Probleme damit haben, wenn ein Jobwechsel nach wenigen Monaten erneut erfolgt.
Ich möchte hier keine Verbesserungsvorschläge geben, dies tat ich schon sehr häufig im Unternehmen, geändert hat sich rein gar nichts.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll, die Vorgesetzten sind leider oft unzufrieden, können das Ziel der jeweiligen Aufgabe nicht definieren und werden schnell unfreundlich und laut. Es werden regelmäßig lautstark Mitarbeiter "klein gemacht", sodass es auch jeder im Büro mitbekommt. Es war wirklich unschön, wenn die schwächsten, noch schwächer gemacht wurden.
Jeder der das Unternehmen von innen kennt, weiß dass das Image nach Außen vielleicht gut zu sein scheint. Nach innen...
Positiv: Starten wann es passt. Negativ: Vorgesetzte nutzen ihre Position aus! Azubis hören Sätzen wie: "Das muss heute noch fertig, ansonsten darfst du nicht nach Hause!" und sind nachher alleine im Büro.
Einem wird viel versprochen, Visionen werden aufgezeigt, diese haben allerdings kein Gewicht. Für Aufgaben zuständige Personen werden Informationen vorenthalten, wodurch ein negatives Bild nach außen entstehen kann und es dies auch schon gegeben hat. Ich fühle mich persönlich getäuscht und hintergangen, wenn ich die Aussagen vom Bewerbungsgespräch und den Tätigkeiten vergleiche. Gelernt habe ich in meiner Zeit nicht viel und wenn dann sind es Dinge auf die ich nicht stolz sein kann.
Das Gehalt ist angemessen, wenn es sein Weg auf das Konto finden würde. Warte nur schon seit ca. 2 Monaten darauf!!!
Die Kollegen sind untereinander wirklich eine starke Mannschaft, die es versteht sich zu unterstützen. Wenn man mit Kollegen vertrauen aufgebaut hat, wurden von diesen oft Gründe genannt, weshalb sie das Unternehmen noch nicht verlassen haben.
Meine Vorgesetzten waren nicht offen für Fragen, wenn Fragen gestellt wurden, wurden Gegenfragen gestellt, welche häufig vorwurfsvoll waren. ⅔ der Vorgesetzten haben mich lautstark angeschrieen und ich war keine Ausnahme. ⅔ der Vorgesetzten waren selten vor Ort.
Vom Materiellen her kann man sich nicht beklagen, es werden Snacks und Getränke gestellt, die Büroausstattung ist gut.
Immateriell sind die Arbeitsbedingungen mit Angst und Druck gleichzusetzen, ohne dass eine Erklärung/Einarbeitung jemals stattgefunden hat.
Aufgaben/Erwartungen werden nicht klar definiert. Die Erwartungen wechseln während der Bearbeitung. Die Präsentation der Arbeitsergebnisse lösten bei mir regelmäßig Bauchschmerzen aus. (Das meine ich wirklich ernst)
Die Aufgaben haben rein gar nichts mit der Stellenbeschreibung zu tun gehabt. Ich fühle mich belogen und hintergangen. Diese Missstände wurden mehrfach angesprochen, geändert hat sich rein gar nichts.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch flache Hierarchien sehr angenehm. Die kleinen Teams ermöglichen engen Austausch und ein nahezu freundschaftliches Verhältnis. Erfolge werden geschätzt und Probleme mit konstruktiver Kritik behoben.
Es wird Rücksicht auf persönliche Termine und Unizeiten genommen. Als ich im Rahmen meines Studiums ein Praxissemester absolvieren musste, konnte ich ohne Probleme von einem Werkstudentenvertrag zu einem Praktikumsvertrag wechseln und danach weiter als Werkstudentin arbeiten. Arbeitszeiten können recht flexibel eingeteilt und Urlaub fast jederzeit genommen werden.
Weiterbildung wird gefördert und Aufstieg ist bei positivem Verlauf möglich.
Durchschnittlich bis sehr gut, je nach Erfahrungsstand. Es gibt immer die Option zum beruflichen Aufstieg und für Gehaltserhöhungen.
Umweltbewusstsein wird auch im Büro und bei Geschäftsreisen groß geschrieben.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich trotz Home Office als sehr gut. Jüngere und ältere Mitarbeitende kommen gut miteinander aus und unterstützen sich jederzeit gegenseitig.
Die Altersspanne bei ETA+ ist sehr groß, doch das war noch nie ein Problem, sondern eher ein Vorteil, da man viel voneinander lernt.
Die Vorgesetzten halten das Team zusammen und haben große Pläne für ETA+. Ich konnte viel von meinen Vorgesetzten lernen und von ihren langjährigen Erfahrungen profitieren. In stressigen Situationen kann der Ton mal etwas rauer werden, doch das sollte man nicht überinterpretieren oder auf sich selbst projizieren.
Ich arbeite hauptsächlich im Home Office. Hier kriegt man bei Bedarf ein Notebook, Headset usw. gestellt.
Die Kommunikation läuft durch regelmäßige Team Meetings und Updates recht reibungslos ab. Ab und zu kommt es zu Missverständnissen oder Meinungsverschiedenheiten, die aber meist schnell geklärt werden. Einige Briefings sind recht knapp formuliert, doch man kann Fragen offen stellen und mit einer hilfreichen Antwort rechnen.
Gleichberechtigung in jeder Hinsicht ist bei ETA+ selbstverständlich und wird aktiv gefördert.
Aufgaben sind sicherlich vom Team abhängig. Im Marketing werde ich jeden Tag mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Neben dem Studium kann ich so viel praktische Erfahrung sammeln und mich ausprobieren. Auch als junger Mitarbeiter kann man bei ETA+ schon viel Verantwortung tragen.
Sie geben Leuten eine Chance und glauben an ihre Mitarbeiter. ETA+ unterstützt mich bei meinem Studium und ich kann in dem Unternehmen viel dazu lernen.
Sehr hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein, das gefällt mir an dem Job sehr gut. ETA+ steht für eine CO2 freie Zukunft im Gebäudesektor und man fühlt sich im Unternehmen als Teil der Veränderung.
Sehr professionell und hilfsbereit.
Durch momentanes Home-Office kommt es manchmal zu Kommunikationsschwierigkeiten, die sich aber meist schnell aufklären lassen.
Mir werden als Werkstudentin eine Vielzahl an verschiedenen Aufgaben zugeteilt, die mir sehr viel beibringen und interessant sind.
Den Ökofokus, und das Umweltbewusstsein, dass auch gelebt wird, und nicht nur nach außen kommuniziert wird. Fairness!
In Buzzwords: Smart, Green, Fair, Social!
Manchmal etwas weniger entspannte Stimmung, aber schlecht finde ich das auch nicht! Das wäre so das einzige, was mir einfällt! Mehr nicht!
Das ist auch in Startups normal also kein Problem!
Arbeitgeber müssen sich allgemein mit Werkstudenten, deren zukünftigen Value auseinandersetzen, das hilft möglichst schnell den gewünschten Value zu bekommen. Präzise und klare Arbeitsanweisungen sind allgemein auch wichtig, die Firma entwickelt sich in diesen Aspekten aber Sehr gut weiter. Insgesamt hat das sich in eine sehr positive Richtung entwickelt, und ich kann nur sagen: Bravo, weiter so!
Die Mitarbeiter im Team arbeiten besser zusammen als Pech und Schwefel!
Das Team und die Vorgesetzten sind Spitzenklasse!
Sehr stark wachsendes Unternehmen, darum Sehr gut! Auch durch das aktive Ausleben der Unternehmensphilosophie durch die Mitarbeiter, idealer Arbeitsplatz für die Generation Klimaschutz, die Mitarbeiter der Zukunft aus der Generation Z!
Wenn man klare Grenzen zieht, wie den Sonntag oder das Wochenende, weil man private Gründe für Verhinderung hat, kann man super das Life neben Work leben!
Werkstudenten sollte aber auch bewusst sein, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind. Wer fleißig ist und Engagement zeigt, fällt positiv auf!
Einsatz lohnt sich!
Wenn man eine plausible Begründung für Weiterbildung hat, und den Benefit für die Tätigkeit und das Unternehmen zeigt, bekommt man die Weiterbildung, die man möchte! Man muss sich nur kümmern, aber das ist wie im echten Leben:
Man kann einem Pferd Wasser vor die Nase stellen, trinken muss es selbst!
So ist das eben auch mit der Weiterbildung
Sehr kompetetives Werkstudentengehalt im Vergleich zum Durchschnitt! Gute Zusatzleistungen wie das Semesterticket! Sehr viel Rücksicht auf gesundheitliche Aspekte und Termine zur Weiterbildung sowie Freiraum am Wochenende(Work Life Balance!) Besser geht es nicht!
Das Untenehmen lebt auch das, was es anbietet. Umweltschutz
Zugfahren statt Autofahren!
Vegane Snacks (Nüsse) (besonders umweltfreundlich!
Klimagerechtes Heizen und Lüften uvm.
Siehe oben, es macht einfach Spaß mit diesem Team zusammen zu arbeiten. Wenn man Fragen hat oder in das Bedrängnis kommt Arbeit zu benötigen, bekommt man Hilfe von den Kollegen, und auch Arbeit!
Kein Unterschied zwischen Jung und Alt, jeder wird gleich behandelt! Ob erfahren oder jung und weniger erfahren! Im allgemeinen sehr junges Team!
Wenn man höflich ist, ist es sehr gut! Höflichkeit gehört einfach dazu! Man lernt fürs Leben!
Vor allem lernt man ordentlich und Präzise zu arbeiten, gerade wenn es um die äußere Form von Dokumenten geht. Man lernt fürs Leben.
Sehr humorvolle Vorgesetzte!
Toller Umgang mit jungen Kollegen! Man lernt von den Vorgesetzen in allen Bereichen sehr viel! Wer Peformance zeigt und Ehrgeiz sowie Motivation, der kommt weiter.
Bekommt Buchtipps etc.
Sehr gute Mentoren, das beste Mentoring, das man bekommen kann!
Persönliche und fachliche Weiterentwicklung pur! Man muss nur wollen! Und dies auch zeigen! Man lernt auch sehr viel indirekt!
Tolles Büro, das Öko vorlebt! Die Green Walls im Büro, die entstehen. Immer saubere Luft und frisches gefiltertes Wasser für die Mitarbeiter, das schönste ist das Süßigkeiten Buffet, und die Nüsse! Vorsicht Suchtgefahr! Ich spreche aus Erfahrung!
Sehr ruhige Umgebungen, keine Baustellen! Industriegebiet, aber man hört nichts!
Sehr gutes großes Büro, Lichtdurchflutet! In den Arbeitsräumen, wenn die Sonne scheint besonders!
Der Hund im Büro motiviert noch mehr, die Hündin hat die Position des Employee Wellbeing Managers inne! (Das Mitarbeiterwohlbefinden)
Sie macht ihre Arbeit tadellos!
Die Kommunikation im Team ist tadellos!
Wenn man höflich ist, auch die mit den Vorgesetzten! (Höflichkeit gehört dazu!)
Lernt man hier auch! Business Etikette!
Im Home Office sollte man als Mitarbeiter Kommunikationslast verringern, das lernt man hier, und das ist ein Sehr großes Learning! Dafür bin ich am Dankbarsten! Hier arbeitet man an sich und seinen Schwächen und entwickelt sich auch gerade durch das stetige Mentoring durch Vorgesetzte und die Mitarbeiter weiter!
Jeden Tag lernt man auch in der Kommunikation sehr viel!
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau sowie Divers, denn Diversity wird groß geschrieben!
Man lernt sehr viel, man muss seine Gehirnmasse benutzen! In dieser Firma wird man vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer! Gehirnjogging nennt man das!
Man wird gefordert und gefördert. Man learnt beim doing! Sehr praxisorientierten Lernen, das ist das schönste an den Aufgaben. Und die Vielfalt!
Nichts
Immer Stress, alles wollen kündigen aber Sie bleiben nur weil, Sie haben keine andere Möglichkeit
Die machen immer wichtige Termine an die Tage die ich an dem Uni habe
Erst 2 Monate habe ich keinen Gehalt bekommen
Ich arbeite als Entwickler da, ich bräuchte einen laptop damit ich in home Office Mode arbeiten kann, die haben gesagt dass, die keinen laptops mehr haben
Chancen auch für Quereinsteiger jedoch sollten auch hier Rahmenbedingungen genauer spezifiziert und geklärt werden. Allgemein viele Möglichkeiten zur selbstständigen Arbeitsweise.
Teilweise der Umgang mit Mitarbeitern / Azubis / Praktikanten
Klarere Strukturen schaffen, Verfahren, Prozesse sowie Material (Laptops/Hardware etc) standardisieren, Intensivierung der Schulung von Mitarbeitern um gleiche Grundlagen für alle zu schaffen.
Arbeitszeiten können sehr flexibel gewählt werden und Verständnis für private Angelegenheiten.
Lernkurve ist steil, aber es sollten auch offizielle Weiterbildungen/Zertifizierungen angeboten werden!
Gehalt fair und im Regelfall pünktlich! Am Abrechnungsystem und der Zeiterfassung könnte allerdings gearbeitet werden.
(keine Beurteilungsgrundlage)
Schönes neues Büro, jeder hat seinen eigenen Platz und Material wird grundsätzlich gestellt.
Tägliche Kommunikation gut, jedoch oftmals Doppelarbeiten / vermeidbare Mehrarbeit durch fehlende Informationen / verloren gegangenes Know-How
(keine Beurteilungsgrundlage)
Nachhaltiger und sinnvoller Beitrag zum Umweltschutz
Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen
Bürohund
Sexismus und öffentliche Herabwürdigung von Mitarbeiter*innen
Hinterfragen der Gründe für die hohe Fluktuation (möglicherweise in hoher Abhängigkeit zum Kommunikations- und Vorgesetztenverhalten)
Möglichkeit zu Home-Office und (spontane) Anpassung der Arbeitszeiten an die Uni-Veranstaltungen. Angabe von privater Mobilnummer zur internen und externen Erreichbarkeit ist diskutabel.
Nachhaltigkeit wird u.a. bei Ausstattung der Büros sehr ernst genommen.
Junges, spannendes und thematisch breit aufgestelltes Team. Jeder hilft jedem bei Bedarf. Grund für guten Zusammenhalt war jedoch häufig zeitlicher Druck oder Druck durch die Geschäftsführung.
Stark personenabhängig und leider durch wenige, jedoch sehr einschneidende Ereignisse geprägt. Insbesondere das Verhalten eines Vorgesetzten, dessen Verhalten gegenüber Frauen sexistisch, respektlos und herabwürdigend war, sind mir in Erinnerung geblieben.
Alle anderen Vorgesetzten verhielten sich jedoch tadellos und hatten immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen!
Moderne Ausstattung der Büros und Start-Up Atmosphäre u.a. durch Möglichkeit zum offenen Austausch in der Küche. Kostenlose Getränke und Snacks.
Nutzung des privaten Notebooks wird erwartet.
Flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege. Feedback durch die Geschäftsführung könnte konstruktiver und unter 4 Augen erfolgen.
Stundenlohn auf Verhandlungsbasis. Faire Vergütung.
Keine Erfahrung zu Gleichberechtigung im Sinne der Herkunft, Alter oder sexueller Orientierung.
Sexismus und insbesondere der respektvolle Umgang mit Frauen sollte jedoch dringend einmal thematisiert werden. Sowohl die Gesten als auch die Sprüche einer einzelnen Person gingen aus meiner Sicht weit unter die Gürtellinie und sind absolut nicht tolerierbar.
Spannendes Feld mit nachhaltiger und sinnvoller Vision. Möglichkeit schnell Verantwortung und vielseitige Aufgaben zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.