10 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter. Team wird hier groß geschrieben. Wirklich tolle Leute.
Aus meiner Sicht, das was ich in den 2,5 Jahren sehen durfte, nichts negatives.
ETL soll so bleiben wie ETL ist. Das ist authentisch und macht die Firma zu der der sie jetzt ist!
Spass und schöne Gespräche neben der Arbeit sind hier erwünscht und machen den Alltag sehr angenehm.
flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Man kann als Student so viel von den Kollegen lernen.
Gut bezahlte Werkstudentenstellen
Zusammenhalt ist das A und O bei ETL
Es sind alle ein Team, von jung bis weniger jung.
Alle meine Vorgesetzten haben sich stets fair und vorbildlich verhalten. Gelobt und konstruktiv Kritik geübt.
Alles was man braucht wird einem schnellstmöglich bereitgestellt.
Hier scheut keiner ein Lob auszusprechen. Kritik wir professionell und konstruktiv kommuniziert.
Jeder bekommt eine Chance sich beweisen zu dürfen.
Mir wurde viel Verantwortung und Freiheit gegeben, dies hat meine persönliche Entwicklung stark positiv beeinflusst.
• Freundliche und familiäre Arbeitsatmosphäre.
• Flache Hierarchien.
• Engagement für kontinuierliche Verbesserungen.
• Attraktive Vergütung.
• Flexibilität durch Homeoffice-Möglichkeiten.
• Unstrukturierte Arbeitsabläufe und Prozesse.
• Ungleichmäßige Arbeitsbelastung.
• Unzufriedenheit bei Kunden aufgrund langer Bearbeitungszeiten.
• Modernisierung der Arbeitsabläufe.
• Die Einhaltung von Prozessen und Regeln muss besser sichergestellt werden.
• Regelmäßige anonyme Mitarbeiterbefragungen.
• Arbeitsverteilung sollte optimiert werden.
• Mitarbeiter-Benefit, wie SpenditCard.
• Eine einheitlichere Regelung bezüglich der Arbeitszeiten für alle Mitarbeiter.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als überwiegend positiv und kollegial. Es herrschte meist eine freundliche, fast familiäre Stimmung. Allerdings bemerkte ich ungleich verteilte Arbeitslasten, die zu unterschiedlichen Stresslevels führten.
Ich habe ein gemischtes Image des Unternehmens wahrgenommen. Positiv waren die hohe Produktqualität und die moderne Präsenz in sozialen Medien. Allerdings litt das Image bei Kunden unter langen Bearbeitungszeiten, und intern bemerkte ich Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Ich schätzte die Möglichkeit zum Homeoffice an zwei Tagen pro Woche. Allerdings dachte ich, dass eine Anpassung der Arbeitszeiten meine Work-Life-Balance noch verbessern könnte, trotz Gleitzeit.
Für mich persönlich war dieser Bereich weniger attraktiv, jedoch haben Mitarbeiter mit technischer Ausbildung umfangreichere Möglichkeiten. Positiv hervorzuheben ist die Unterstützung des Unternehmens bei der Suche nach alternativen Positionen für unzufriedene Mitarbeiter.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Ebenso mit den Gehaltserhöhungen und dem jährlichen Bonus. Die Sozialleistungen wie das Jobrad-Programm und Fahrtkostenzuschüsse waren für mich persönlich weniger attraktiv.
In meiner Erfahrung hat das Unternehmen im Bereich Umweltbewusstsein bereits einige positive Schritte unternommen und ist auf dem richtigen Weg.
Ich hatte eine außergewöhnlich positive Erfahrung mit dem Kollegenzusammenhalt. Ich kam mit allen Mitarbeitern sehr gut aus. Die Kollegen waren immer freundlich und unterstützend.
Ältere Mitarbeiter werden im Unternehmen sehr zuvorkommend behandelt. Es wurde viel Rücksicht auf sie genommen und ihre Erfahrung schien sehr geschätzt zu werden.
Ich erlebte flache Hierarchien. Meine Vorgesetzten begegneten uns respektvoll und auf Augenhöhe. Allerdings hätte ich mir manchmal eine stärkere Führungskompetenz gewünscht. Trotz guter Absichten fehlte es gelegentlich an klarer Richtung und Entscheidungskraft.
Ich empfand die physischen Arbeitsbedingungen als sehr gut. Die modernen Büroeinrichtungen wie höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle schätzte ich besonders. Allerdings waren Software und Dokumentenstruktur teilweise veraltet, verbesserten sich aber schrittweise während meiner Zeit dort.
Ich schätzte die regelmäßigen Austauschmöglichkeiten in der Abteilung sehr. Allerdings bemerkte ich, dass der Informationsfluss zwischen den Abteilungen oft mangelhaft war. Dies führte oft zu Verzögerungen und gelegentlichen Missverständnissen.
Ich beobachtete, dass Gleichberechtigung grundsätzlich angestrebt wird. Allerdings fielen mir einige Bereiche auf, in denen es noch Verbesserungspotenzial gibt. Die ungleiche Verteilung der Arbeitsbelastung und Unterschiede in der Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung waren auffällig.
Ich empfand meine Aufgaben oft als wenig interessant oder herausfordernd. Trotzdem hatte ich eine große Arbeitsmenge zu bewältigen. Dies war meine individuelle Erfahrung in meiner Position - in anderen Abteilungen kann es ganz anders aussehen. Positiv fand ich die Offenheit meiner Vorgesetzten, über die Aufgabengestaltung zu sprechen.
In der Zeit als ich da war nicht sehr gut
Wurde zu der Zeit daran gearbeitet
Es wird versucht dem gerecht zu werden.
Weiterbildung fand nur in der Führungsebene statt.
Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt.
Unfaire Bezahlung !
Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Prämie am Ende vom Jahr
Der Müll wird sortiert
Hab ich als sehr gut empfunden
Das Führrungsverhalten hab ich als nicht sehr gut empfunden.
An Arbeitsschutz kann gearbeitet werden Maschinen sehr veraltet ⚠️
Gute Kommunikation findet meiner Meinung nach nicht statt.
Einige Kollegen fühlen sich sehr ungerecht behandelt.
Offener Umgang und kurze Wege zu Vorgesetzten.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Zufälligerweise gab es zu meinem Start einen Entwicklerworkshop. Hier konnte ich meine Kollegen und die Produkte schon sehr gut kennenlernen. Alle Kollegen behandeln einen mit Respekt.
Ich kannte die Firma vorher nicht, das liegt daran das hier ein Nichen-Produkt hergestellt wird das andere Produktionsfirmen verkauft wird.
Aber wenn man die Firma einmal kennenlernt merkt man das die Geräte sehr zuverlässig und langlebig sind.
Flexible Arbeitszeiten, konnte immer alle Termine mit Kinderarzt und co. wahrnehmen. Normalerweise arbeitet keiner am Samstag. Nur einmal beim Workshop waren die Entwickler Samstag dran, aber das war okay, war eine gute Atmosphäre.
Weiterbildung wird angeboten und wird gerne gesehen.
Mitarbeiter können das Deutschland-Ticket als Job-Ticket oder ein Jobrad bekommen.
Sehr gut. Hatte bisher nur gute Erfahrung. Bin auch durch Schulungen und Servicetätigkeit mit einigen Kollegen aus anderen Abteilungen in Berührung gekommen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und Jubiläen werden gefeiert.
Sehr respektvoll.
Das Büro in Schweinfurt wurde erst vor kurzem eröffnet und ist daher auch auf dem neusten Stand in Sachen Schreibtischen und Bildschirmen. Auch die Laptops sind state-of-the-art.
Meiner Erfahrung nach sind alle Vorgesetzten und Kollegen relativ unkompliziert zu erreichen. Auch zum Personalwesen hat man einen sehr schnellen Kontakt.
Wir haben einige Frauen im Entwicklerteam und würde jetzt behaupten das sie nicht anders behandelt werden als die männlichen Kollegen.
Für Entwickler gibt es auf jeden Fall genug Arbeit. Wenn nicht gerade an der Software selbst gearbeitet wird, kann man das Erstellen auch mit Hilfe der CI/CD automatisieren. Hier hat man als Entwickler auch Spielraum sich selbst einzubringen, sei es seine Software automatisch zu Testen mit Unit Tests oder Installer automatisch bauen zu lassen.
Ich persönlich bin ganz neu dabei, aber ich kannte schon einen Teil vom Team von meinem vorherigen Arbeitgeber her. Es herscht ein sehr guter zwischenmenschlicher Umgang. Die Kollegen und Kolleginen sind stets hilfsbereit und man unterstützt einander.
Die Produkte kommen sehr gut an und sind in der Branche bekannt. Es wird sehr viel Wert auf die Qualität und die spezifischen Kundenwünsche gelegt, dadurch werden die Produkte innovativ weiterentwickelt und geniessen in diesem Industriesegment einen hohen Stellenwert.
Es ist alles im vernünftigen Rahmen. Erfolg besteht aus bekanntlich aus drei Buchstaben.. "tun"! :-)
Auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird viel Wert gelegt. Man hat eine interne Academy wo man über die neusten Trends und Entwicklungen informiert wird.
Gut! Ich bin zufrieden und ich denke, dass die Löhne an den hohen Stuttgarter Standard angepasst sind.
Die ETL ist ein umweltbewusstes Unternehmen. Man verfügt ein funktionierendes Kanban-System und es wird viel Wert auf eine gute Ressourcenplanung gelegt.
Sensationell! Es herscht ein tolles Arbeitsklima. Überall wo "Not am Mann bzw. Frau ist" packt man an und hilft einander.
Die älteren Kollegen und Kolleginnen sind cool!! :-) Das Wissen wird gerne geteilt und besonders an die neuen Mitarbeiter gerne weitergegeben.
Man geht sehr höflich miteinander um und wird ernst genommen. Themen werden angepackt und umgesetzt.
Sehr gut! Klare Kommunikation und man verfügt eine gute Infrastruktur.
Offene Kommunikation. Sämtliche Themen werden direkt angesprochen und man arbeitet gemeinsam konstruktive Lösungen aus.
Es wird auf Gleichberechtigung viel Wert gelegt.
Sehr innovative Produkte und ein interessantes Marktsegment. Man kann eigene Ideen in zukünftige Strategien gut einbringen.
Junges Team, das dynamisch auftritt und stets nach Verbesserungen sucht (und diese im Idealfall auch umsetzt).
Dies trägt positiv zur Motivation bei.
Verbesserungen in puncto Kommunikation wären wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und deswegen entsprechend angenehm.
Gute Leistungen werden erkannt und mit Lob wird nicht gegeizt.
Kritik wird sachlich vorgetragen und es wird (gemeinsam) nach Lösungen gesucht.
Aufgrund des Gleitzeitmodells, ist Spielraum in der Arbeits-/ Freizeitgestaltung gegeben.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Schulungen werden (individuell) angeboten.
Es wird Wert darauf gelegt, die Arbeitsplätze ergonomisch zu gestalten (höhenverstellbare Tische, Tageslichtleuchten, ergonomische Stühle, etc.)
Hier hakt es an der einen oder anderen Stelle. Luft nach oben ist vorhanden.
Die Aufgabenbereiche sind attraktiv, abwechslungsreich und lassen Spielraum, eigene Ideen und Konzepte einbringen und umsetzen zu können.
Hier sind die Arbeitswege sehr kurz
Neue Ideen werden direkt umgesetzt
Einbringung in Weiterentwicklung der Unternehmens
Es wird mehr Platz benötigt um Prozesse zu Optimieren und weiter zu Wachsen.
ist sehr gut
Hier werden alle Anliegen berücksichtigt
es gibt viele Möglichkeiten an Weiterbildung.
Die Truppe ist ein eingespielte Team. Jeder weiß was zu tun ist.
Die Vorgesetzten gehen auf die Themen ein und versuchen diese nach ihren Möglichkeiten umzusetzen
sind gut, kann an machen Stellen noch verbessert werden. Ist das Unternehmen aber dran
Es gibt eine gute Kommunikation, kann aber an der eine oder anderen Stelle noch optimiert werden.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Jeder war wirklich sehr bemüht harmonisch zusammen zu arbeiten
Ich hatte das Gefühl man verbringt schon einige Zeit auf der Arbeit, da man immer wieder Aufgaben übernimmt die Bereichsübergreifend sind
Den Mitarbeitern wird die Möglichkeit gegeben sich durch Fortbildungen weiterzubilden
Zu diesem Punkt habe ich in meinem Praktikum nichts erfahren
Ich hatte das Gefühl es gab keine zwischenmenschlichen Probleme und vorallem in der Mittagspause, die gerne zusammen verbracht wurde, kam die freundschaftliche Beziehung zwischen den Mitarbeitern zum Vorschein
Die Kommunikation erfolgt unter den Kollegen oft über Teams, das geht sehr einfach und schnell
Ich als Praktikantin durfte überall mal reinschlüpfen und es gab für mich keinen Berufsbereich, der total uninteressant war
Lob gibt es kaum. Es sind immer dieselben die länger bleiben und Samstags kommen. Letztes Jahr waren es um die 15 Samstage Arbeitseinsatz
Mitarbeitermotivation findet kaum statt. Deshalb sind die meisten Kollegen unzufrieden.Was sich nach außen verstärkt zeigt.
40h / Woche längst nicht mehr aktuell. Teilweise, fühlt man sich ausgebeutet. Wehe, man hat ein privates Problem, wird zwar positiv kommuniziert, aber die Realität schaut anders aus. Die
Kaum bis wenig, nur für die ' Lieblingsmitarbeiter ' ;-)
Nur soviel, Versprechungen der Geschäftsleitung die nicht eingehalten werden. Seit 3 Jahren nicht 1 Euro, trotz stetiger Verbesserung Und übertariflich ist glatt gelogen.
Echt gut, aber es gibt solche und solche. Ist überall so.
Die alten Hasen, reißen am meisten. Wird aber kaum bis wenig honoriert
Teils sehr unprofessionell, unklare Angaben der Aufträge bzw. ständige Änderungen in der Produktionsphase. Schlechte bis geringe Dokumentation
Überstunden werden verlangt. Wenig bis kaum Rücksicht auf Arbeitnehmer Wünsche. Mit der Länge der Dazugehörigkeit wird es immer schlimmer.
Montags-Meeting ist regelmäßig und gut.
Teils werden Mitarbeiter gepusht, die eh wenig bis gar nichts machen, aber gut mit dem Produktionsleiter können. z.B. ein Teamleiter der nichts taugt.
Durch unklare Priorisierung unmöglich sauber zu arbeiten. Extremer Zeitdruck wird aufgebaut und rechtzeitig Feierabend machen bleibt ein unerfüllter Wunsch. Wer Überstunden liebt dem wird es hier gefallen. Überstunden werden ausgezahlt und eher selten abgefeiert.
Die meisten Freunde oder Familienmitglieder kennen die Firma nicht. Man selbst probiert es sich schön zureden.
Überstunden und Wochenendarbeit sind Standard und werden sogar vorausgesetzt. Anerkennung gibt es dafür nicht, allerdings wenn man nicht kann gibt es einen Einlauf.
Besprechungen werde gerne auf nach 15 Uhr gelegt, ab dieser Uhrzeit haben viele Kollegen schon Feierabend und müssen länger bleiben.
Motto: Work Work Work
Beides möglich, wird teilweise sogar gefördert.
Unbefriedigend
Auf Mülltrennung wird geachtet
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, wird aber nicht geschätzt.
Werden genauso rangenommen wie jüngere Kollegen, ist immerhin eine Form von Gleichberechtigung.
Von der obersten Führungsebene kommen unklare Aussagen, in dem einen Moment muss an dem einen Projekt gearbeitet werden und im nächsten am Anderen. Eine saubere und qualitativ Hochwertige Arbeit kann nicht geleistet werden.
Es werden auch Geräte mit Mängeln an Kunden verschickt, bekannte Softwarebugs oder Messabweichungen gehören dazu.
Total veraltet.... Industire 4.0 liegt in weiter Ferne. Papierloses Büro genauso.....
Es wird viel geredet aber nichts gesagt.
Es kommt oft zu Aussagen ohne jegliche Bedeutung, Beispiel: In der Betriebsversammlung wird etwas vor der allen Mitarbeitern versprochen und danach wird es nicht erfüllt.....
Nach außen hin gibt es Gleichberechtigung. Sobald etwas konstruktive Kritik abgegeben wird, ist man unten durch und mit der Gleichberechtigung ist es vorbei.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Jeder muss alles können.
So verdient kununu Geld.