15 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialer Arbeitgeber, viele Benefits - für die Mitarbeitenden wird viel gemacht. Nahbare GF und Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter wahrnehmen und zuhören.
Kleinigkeiten, die man in jedem Job hat. Ich kann tatsächlich nichts negatives nennen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Aus meiner Sicht ein Familienunternehmen, das wirklich aufrichtig Wert auf seine Mitarbeitenden legt. Das kenne ich aus vergangenen Jobs auch anders...
Den Arbeitsalltag verschönern zusätzlich viele kleine und größere Goodies (Betriebsausflug, interne Jubiläen, Eis für alle, etc.)
Die teilweise extrem negativen Kommentare kann ich tatsächlich nicht nachvollziehen - es wirkt fast, als ob jmd dem Unternehmen gezielt schaden möchte.
Durch die einzelnen negativen Bewertungen entsteht ein, aus meiner Sicht, völlig falscher Eindruck. Ich bin wirklich zufrieden hier und empfinde das Arbeitsklima als sehr positiv.
Gleitzeit und Homeoffice im Büro möglich
Sehr nette Kollegen - jeder hilft jedem.
Individuelles Eingehen auf Bedürfnisse
Gute Firmenveranstaltungen
mehr Betriebsversammlungen
gutes Arbeitsklima
keine Schicht und kaum Überstunden
man kann sich in andere Abteilungen entwickeln, wenn man es selbst möchte
Tankgutscheine
immer noch zu viel papier
Kollegen helfen und unterstützen sich
manchmal zu nett
ein sehr sauberes Lager
Kommunikation seitens der Geschäftsführung und Vorgesetzten über aktuelle Themen könnte besser sein
man kann sich intern entwickeln, wenn man das möchte
Die von einigen, vielleicht frustrierten, Ex-Mitarbeitern dargestellte negative Arbeitsatmosphäre entspricht nicht den Tatsachen. Das Arbeitsklima ist sehr gut und auf Augenhöhe über alle Hierarchien hinweg. Es gibt Firmenevents, wie Christbaumschlagen oder Wandertag.
Für die Markenbekanntheit könnte man mehr machen.
Wenig Überstunden, zwei Tage Home Office und flexible Arbeitszeiten.
Interne Beförderung ist möglich
Marktgerecht, Tankgutscheine für Mitarbeiter ohne Home Office
Kollegen helfen sich innerhalb des Teams aber auch teamübergreifend.
Die Vorgesetzten und die Personalabteilung
bemühen sich immer bei Problemen individuelle Lösungen zu finden. Mannist nicht nur eine anonyme Nummer.
Hunde sind erlaubt
Kommunikation könnte seitens der Geschäftsleitung etwas mehr sein. Gute wäre mindestens zweimal im Jahr eine Betriebsveranstaltung über aktuelle Zahlen.
Derjenige, der sich aktiv einbringen möchte, ist immer willkommen.
Die Geschäftsführung hat großes Interesse an KI, was sehr positiv und zukunftsorientiert ist.
Das Arbeiten hier ist prima
Das Image wird durch teils frustrierte Ex-Mitarbeiter schlechter dargestellt, als es der Realität entspricht.
Urlaub auch kurzfristig möglich, Homeoffice, wenig Überstunden notwendig
gut bis sehr gut, je nach Bereich im Unternehmen
TOP
gut, sie könnte jedoch aktiver sein
So ziemlich alles. Besonders das Verhalten von Vorgesetzten ist wirklich das Letzte.
Soweit leider wirklich das einzig einigermaßen positive. Die Kollegen halten zusammen auch wenn es hier leider sehr starke Gruppenbildung gibt. Aber auch hier ist Vorsicht geboten der Zusammenhalt unter Kollegen ist von oben aus unerklärlichen Gründen nicht gewünscht, und wird soweit möglich rigoros unterbunden.
Von Kunden geschätzt, wahrscheinlich aber auch nur weil nichts über das Umgehen mit den eigenen Mitarbeitern bekannt ist.
Man hält an der klassischen 40 Stunden Woche fest, das wäre soweit absolut in Ordnung. Leider wird es aus wieder einmal unerklärlichen Gründen manchen Mitarbeitern die weiter weg wohnen nicht gewährt mehr Home Office zu machen und das obwohl es problemlos möglich wäre. Hier fehlt es wie ich annehme an Vertrauen. Auch dieses Modell ist total veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Mitarbeiter sollten das Unternehmen konstruktiv voran bringen und nicht als Mittel zum Zweck betrachtet werden.
Kaum möglich außer bei den sogenannten „Lieblingen“ und auch nur so lange man kriecht und sich bloß nicht erdreistet Kritik zu äußern. Ansonsten wird versucht die Leute konsequent klein zu halten.
Man versucht junge Leute klein zu halten, sämtliche Benefits wurden gestrichen oder durch lächerliche Alternativen z.B. den Wasserspender ersetzt was ein ziemliches Downgrade ist, es wird jedoch versucht dies als positiv zu verkaufen, außer der GF sieht das allerdings niemand so.
Schon ok, man könnte/sollte noch deutlich mehr machen um sich in Zukunft attraktiver zu positionieren.
Wie bereits erwähnt teilweise positiv zu bewerten, leider mit sehr starker Gruppenbildung und es wird von oben versucht den Kollegenzusammenhalt mit aller Macht zu verhindern oder zumindest zu sabotieren. Man muss leider bei wirklich fast jedem mit dem man spricht die Hand vor den Mund halten, sonst kann es sein dass man von heute auf morgen unten durch ist. Hat leider wirklich was von Diktatur.
Einige ältere Mitarbeiter haben sich bereits mit ihrem Schicksal abgefunden und man könnte von Resignation sprechen. Diese sitzen quasi nur noch ihre Zeit bis zur Rente ab. Alles was jung ist und Potenzial hat zieht früher oder später die Reißleine und verlässt das Unternehmen.
Unterirdisch schlecht, die „mittlere Führungsschicht“ sofern man diese bei der Unternehmensgröße so nennen kann lästert und hetzt gegen die „niederen“ Mitarbeiter. Vorgesetzte werden nach Vorlieben und nicht nach Qualifikation ausgewählt, dies verstärkt den ohnehin vorhandenen Unmut natürlich weiter. Hier heißt es wer am besten kriecht und nur ja und Amen zu den gottgleichen unfehlbaren Entscheidungen der Führungskräfte sagt kommt eventuell nach oben allerdings auch nur wenn er oder sie sich an dem Mobbing der „Elite“ beteiligt. Ob man so voran kommen möchte ist jedem selbst überlassen. Ich könnte mich nicht mehr im Spiegel anschauen, aber das ist meine Meinung. Hier würde man neudeutsch ganz klar von Mobbing sprechen, und dadurch dass es durch Vorgesetzte passiert ist man absolut wehrlos und kann sich eigentlich nur nach anderen Arbeitgebern umsehen.
Ein bisschen aus der Zeit gefallen, Stichwort Home Office und 40 Stunden Woche. Kaum vernünftig möglich hier zu arbeiten, da die Elite fleißig am mobben und dagegen schießen ist.
Absolut kein Mitspracherecht, jeder der etwas anspricht wird abgewiegelt, macht sich aber leider gleichzeitig zum „Staatsfeind Nummer Eins“, eine vertrauensvolle vernünftige Zusammenarbeit ist von da an meiner Meinung nach absolut nicht mehr möglich.
Alle „normalen“ Angestellten werden gleichermaßen schlecht behandelt und könnten jederzeit bei den sogenannten Führungskräften in Ungnade fallen. Wenn man Spaß daran hat sich als was besseres zu fühlen und unterstellte Mitarbeiter zu drangsalieren ist man hier genau richtig sofern man es in den ausgewählten elitären Kreis schafft.
Nach einer geraumen Zeit wiederholt sich leider alles, dies ist aber kaum dem Unternehmen anzulasten. Die Positionierung am Markt lässt nicht wirklich viel Spiel. Man könnte dennoch etwas an der Infrastruktur verändern um das Ganze etwas spannender zu gestalten.
Wenn man gute Leistungen zeigt, wird man manchmal auch gelobt bzw. belohnt.
Kunden sind soweit zufrieden.
Die Firma bietet Home Office an. Solange die geleistete Arbeit stimmt, kommt einem die Firma auch mal entgegen was die Zeiten angeht.
Weiterbildungen werden angeboten, wenn das als sinnvoll angesehen wird. Es gibt nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten, aber das ist der aktuellen Firmengröße geschuldet.
Die Papierverschwendung ist weitgehend Geschichte. Man versucht, so nachhaltig wie möglich zu arbeiten.
Normalerweise gut. Ausnahmen gibts überall aber im großen und ganzen arbeiten viele umgängliche Menschen dort. Wenn mal Not am Mann ist hilft man sich.
Ziele sind nachvollziehbar. Die junge GF ist bemüht die Firma für die Zukunft fit zu machen und man bewegt sich in die richtige Richtung.
Die Büros sowie Computer sind in gutem Zustand.
Mit Umsatz/ Gewinnzahlen hält man sich zurück. Das muss aber auch nicht sein. Wenn wichtige Änderungen geplant sind, werden die Mitarbeiter informiert.
Die Firma versucht, Gleichberechtigung auch zwischen den Abteilungen zu schaffen. Das ist nicht immer 100% möglich, aber es wird einiges getan dafür.
Grundsätzlich schon. Die Aufgaben wiederholen sich, aber das ist wohl in den meisten Firmen so. Es gibt immer mal wieder was Neues, das gefällt aber auch nicht jedem.
Nichts
Fast alles
Hoffnungslos
Schlecht, einfach nur schlecht und von Misstrauen geprägt
War ok
Gehalt kam immer pünktlich, sonst meiner Meiner Meinung niedriges Gehaltsniveau für die Branche
Papierverschwendung, dass mir schlecht wurde
Grüppchenbildung und viel Lästereinen
Unterirdisch schlecht
Ausser Lästereien kaum Kommunikation.
Undurchsichtige Entscheidungen.
Es gibt meiner Meinung nach Lieblinge, die hofiert werden alle Anderen werden gleich schlecht behandelt
Nach bereits 1 Monat dachte ich mir und nu?
Geregelte Arbeitszeiten und fast keine Überstunden.
Mobbing unterbinden und das nicht nur zwischen den Kollegen sondern auch von den Vorgesetzten.
Kommt auf die Kollegen drauf an.
Arbeitszeiten sind sehr gut.
Es gibt ein paar wenige Kollegen, auf welche man sich verlassen kann. Der Schein trügt häufig.
Chefs sind leider kaum zu sehen und die Vorgesetzten treiben gefühlt ihr eigenes Ding.
Wenn man als Kommunikation lästern über jeden und alles versteht.
Gehalt ist soweit in Ordnung. Benefits könnte es geben.
Homeoffice 50%
Hier gibt es bedarf zur Verbesserung. Kaum Aufstiegs und Entwicklung möglich.
Mal so, mal so
Gut. Hin und wieder zu nett (zu nah)
Wenn man selbst offen und ehrlich ist kann man das hier auch von der Arbeitgeber Seite erwarten.
Nach einiger Zeit leider sehr repetitive
Den Blick und die Investitionen in die Zukunft um das Unternehmen weiter zu festigen.
Mehr Transparenz für Mitarbeiter bzgl. Unternehmensstrategien und Entscheidungen.
Ein gutes Arbeitsverhältnis setzt Vertrauen voraus, was gegeben ist aber noch ausgebaut werden kann.
Je nach Abteilung wird dem Mitarbeiter sehr viel Gestaltungs- und Freirraummöglichkeit geboten um Job und Privates in Einklang zu bringen. Urlaube oder freie Zeiten sind kein Problem. Homeoffice wird angeboten.
Hier gibt es noch Verbesserungspotential.
Entlohnung entspricht Branchendurchschnitt.
Hier ist Teamarbeit Vorraussetzung für gute Ergebnisse und das funktioniert abteilungsübergreifend.
Das Alter spielt keine Rolle.
Fairer Umgang miteinander. Offenes Ohr für alle Angelegenheiten.
100 %- ige Transparenz wird es wohl in keinem Unternehmen geben. Hier ist man aber auf dem richtigen Weg.
Dieser Punkt ist sehr positiv zu bewerten, hier gibt es keine Benachteiligungen
Sicher gibt es auch Arbeiten die nicht jede Minute neue Herausforderungen hervorbringen. Es besteht aber die Möglichkeit in seinem Bereich Verantwortung zu übernehmen und dadurch seine Arbeit frei zu organisieren und Ergebnisse zu optimieren. Bei Interesse und Fähigkeit besteht auch die Möglichkeit andere Aufgaben zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.