14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Der neuausgestatte Pausenraum
Leider kommen einige Abteilung nicht so gut miteinander aus, was die Arbeit zeitweise anstrengend machen kann. Wenn nicht nur Abteilungsweise sondern Firmenumfassend gedacht werden würde, gäbe es evtl. keinen Konkurrenzkampf. Und daraus resultierende Schuldzuschiebung wenn ein Vorgang mal nicht ganz so klappt.
Mehr Kommunikation mit den Arbeitnehmern, evtl auch bevor große Entscheidungen getroffen werden. Dass erleichtert den Arbeitsablauf und man steht nicht vor vollendeten Tatsachen, sondern könnte evtl. noch Anregungen mitgeben
Es hängt von der Abteilung ab
Homeoffice wird nicht gerne gesehen, aber unter Umständen gestattet.
Es sind feste Arbeitszeiten gegeben, und Überstunden werden in den meisten Abteilungen vermieden. Wer mit festen Zeitvorgaben gut klarkommt sollte keine Probleme haben. Für Leute die Gleitzeit bevorzugen ist dies allerdings nichts.
Wenn die Fortbildung dem Unternehmen nützen kann, wird diese auch teils bezuschusst
Das Gehalt hängt leider Stark von der Abteilung ab, Menschen welche sich weniger durchsetzen oder nicht so extrovertiert sind fallen leider mehr hinten runter.
Gerade die älteren Kollegen arbeiten viel mit Papier, obwohl papierloses arbeiten grundsätzlich möglich ist
Manche Abteilungen halten besser zusammen als andere, es kommt stark auf individuelle Charaktere an
Langjährige Firmenzugehörigkeit und Branchenerfahrung werden definitiv geschätzt.
Hier hängt es auch stark von der Abteilung ab, und dem persönlichen Miteinander zwischen Chef und Angestellten ab. Manchmal muss man allerdings etwas dreister sein um voran zu kommen. Manche Vorgesetzte sind aber nichts für Schwache Nerven.
Das Büroumfeld könnte definitiv eine Modernisierung benötigen, aber alles was grundsätzlich benötigt wird ist mehr oder minder vorhanden
Mehr Kommunikation nach unten hin, würde die Arbeit erleichtern
Frauen müssen generell ein gewisses Durchsetzungsvermögen besitzen, aber wenn man sich bewiesen hat ist es meist auch dann inordnung. Allerdings muss man bedenken das viele der Kollegen männlich sind und ursprünglich viele aus Handwerker berufen stammen, dementsprechend ist der Ton immer etwas rau.
Grundsätzlich handelt es sich um eine Gewissen Routine, aber auch diese wird durch verschiedene Fälle zwischendurch immermal aufgelockert. Wer also keine zu sehr wiederholenden Aufgaben mag, ist dementsprechend evtl. nicht so gut aufgehoben.
Nix
Das Unfaire Mitarbeiter Verhalten und vom Disponent wollen wir gar nicht anfangen zu reden
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen
Schlecht
Wann wird doof gehalten
Viel zu wenig Geld für die Arbeit
Es werden Kilometer gefahren für ein paar schrauben die bei Obi die Hälfte Kosten
Jede Kollege versucht dem anderen Kollege Arbeit aufzudrücken
Unmöglich interessiente
Schlecht
neue Leute bekommen eine fest Tour und ein Gefahrener fahrer schaukeln jede Woche was anderes
Es gild Hauptsache Der LKW ist leer egal wie
Gehalt immer Pünktlich bis jetzt
Umgang miteinander, kein Homeoffice mehr
Führungskräfte austauschen
Niemand gönnt jemanden was
Absoluter Abwärtstrend, durch neue Führungskräfte
Mit Überstunden und chronischen Personal Mangel nichts von Work Life Balance
Wird nicht gerne gesehen
Viel Arbeit wenig Geld
Ok
Wehe Du benötigst mal Hilfe
Werden gedisst
Arrogant, teilweise nicht kompetent und ungerecht
Ok
Viel geredet und nichts gemacht
Wenn man seine Arbeit machen darf
Die Arbeitszeiten mit guter Work-Life-Balance und den Kontakt zu unterschiedlichen Menschen
Keine Beanstandungen
Es gibt in meiner Position keine gravierenden Verbesserungsvorschläge. Der Ablauf ist von allen Seiten gut durchorganisiert.
Nette und hilfsbereite Kollegen, hochwertige Arbeitskleidung und viele Annehmlichkeiten
Der perfekte Job für Frühaufsteher - Arbeitszeiten erlauben einem fast den ganzen Nachmittag Freizeitaktivitäten nachzugehen
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Abwechslungsreiche Aufgaben
Geregelte Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, regelmäßige und pünktliche Gehaltsauszahlungen. Prämie bei bestandener Weiterbildungsprüfung.
Das veraltete Weltbild, die branchenfanatische Leitkultur, die fehlende Flexibilität und Anpassungs- bzw. Kompromissbereitschaft. Und am schlimmsten die Vetternwirtschaft und Ungerechtigkeit! Schade, dass nicht jedes Wort eingehalten wird.
Soziale Gerechtigkeit und mehr Fokus auf Leistung bei der Besetzung von Positionen wären wünschenswert. Die Arbeitsatmosphäre sollte nicht so branchenfanatisch ausgerichtet sein. Zusagen sollten eingehalten werden und eine modernere und fairere Ausrichtung wäre wünschenswert. Vielleicht hier und da mal auf individuelle Bedürfnisse eingehen und das veraltete Weltbild ablegen. Bei den Arbeitszeiten und Arbeitsorten flexibler sein. Auch mal mehr schauen was andere Arbeitgeber den Mitarbeitern inzwischen anbieten und nicht immer so betriebs- oder branchenblind agieren.
So schnell wie möglich einen Betriebsrat einsetzen.
Es herrscht zwischen den einzelnen Abteilungen kein Zusammengehörigkeitsgefühl. Gerne wird anderen Abteilungen der schwarze Peter zugeschoben oder Druck durch Kunden ungefiltert weiter gegeben. In den Großraumbüros ist es zu laut, es gibt keine Ausweichmöglichkeiten, keine Flexibilität, mobbingartiges Verhalten gegenüber branchenfremden Personen. Leistung ist kein wichtiger Indikator. Wichtiger ist wer man ist oder wo man herkommt . Klare Bevorzung von Kunden- und Mitarbeiterkindern. Branchenquereinsteiger werden teilweise angefeindet. Niemand setzt sich für Gleichberechtigung ein. Gefördert und befördert wird nicht nach dem Leistungsprinzip, oder der Qualifikation, sondern nach Sympathie, Verwurzelung oder Loyalität. Trotz der gewaltigen Größe des Unternehmens gibt es keinen unabhängigen Betriebsrat. Alle Entscheidungen werden durch nicht mehr zeitgemäße Vorgesetzte beschlossen. Hohe Hierarchien.
Ich denke das Image nach Außen ist besser als der Arbeitsalltag innen anbietet.
Zwar gibt es situative Spitzen oder Manpower Engpässe in einzelnen Bereichen, im Großen und Ganzen ist eine gesunde Work-Life-Balance aber gegeben. 30 Tage Urlaub. Hier punktet der Arbeitgeber sicherlich am Besten.
Zwar gibt es für das Bestehen von Weiterbildungsprüfungen großzügige einmalige Prämien. Die Aufstiegschancen sind jedoch gering und häufig nur privilegierten Mitarbeitern vorbehalten. In den meisten Fällen haben Weiterbildungen keinen großen Einfluss auf höhere Gehälter, größere Verantwortung oder interessantere Aufgaben.
Die Gehälter sind häufig unterdurchschnittlich. Urlaubs- und Weihnachtsgeld könnte höher ausfallen.
Umweltbewusstsein ist ok. Das soziale Verhalten gegenüber kranken Mitarbeitern könnte besser sein und mehr Flexibilität und Entgegenkommen bedingen. Gleichberechtigung und auch der Umgang mit mobbingähnlichen Verhalten sind ausbaufähig. Ein Betriebsrat wäre absolut zu empfehlen um soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen und mehr Flexibilität zu ermöglichen.
Es gibt Grüppchenbildung. Innerhalb dieser Gruppen ist der Zusammenhalt schon gut. Abseits der Gruppe oder Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt oder die gegenseitige Wertschätzung nicht sehr hoch.
Es gibt gute und weniger gute Beispiele. Im Großen und Ganzen ist der Umgang mit älteren Kollegen jedoch in Ordnung.
Nicht alle Vorgesetzte wirken sehr kompetent. Da häufig Loyalität und Verwurzelung die Hauptkriterien für die Stellenbesetzungen darstellen, sind nicht alle Positionen qualitativ hochwertig besetzt und damit nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar.
Negativ: Großraumbüros + fehlende Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten oder Homeoffice. Wenig Anpassung an individuelle Bedürfnisse.
Positiv: Möbel, Hardware, Software, Hilfsmittel
Es wird über Neuerungen oder Probleme gesprochen. Die Resultate sind aber nicht immer zielführend und nicht immer werden Verabredungen eingehalten.
Frauen schneiden im direkten Vergleich häufig etwas schlechter ab. Kundenkinder, Mitarbeiterkinder, "Kinder der Branche" werden nicht selten bevorzugt behandelt. Verwurzelung und Loyalität bieten an einigen Stellen mehr Privilegien.
Eher monotone, gleichbleibende Handlungen und Tätigkeiten. Wenig interessante Projekte und kaum Spielraum für eigene Ideen oder Innovationen.
Nichts.!
Die Strukturen, Führungskräfte die nicht an diese Stelle gehören!
Werden nicht umgesetzt und es wird nur mit ,,ja aber... argumentiert
Es ist eine absolute schlechte Grundstimmung, jeder ist unzufrieden!
Das war einmal gut!
40h Woche, kein Homeoffice, Überstunden erst ab 30 minuten gutgeschrieben, also bitte wir leben nicht mehr im Mittelalter!
Du bist dort nur ein kleines Rad am Wagen!
Sehr unterirdisch
Wer am meisten Papier druckt gewinnt!
Personen die nicht studiert haben, keine Ahnung von dem haben, was Sie dort machen!
Schlecht, da jeder nur an sich denkt und kein Unternehmerisches denken hat!
Eintönig!
Parkplätze kostenlos
Überheblich.
Unflexibel bei der Arbeitszeit
Teilweise Führungskräfte austauschen.
Ich weiß was……
Fast am Tiefpunkt
Durch chronischen Personalmangel nicht gegeben
Weiterbildung „kostet nur Geld“
Wenig Geld viel Stress
Manche nett, andere nicht.
Werden als lästig empfunden
Arrogant
Alle Abteilungen unterbesetzt
Finder ungenügend statt.
Nichts für Mütter
Gibt es nicht
Nichts !
Extrem schlechtes Betriebsklima
Austausch von "Vorgesetzten"
Man spürt, dass es ein Familienunternehmen ist. Man tut was für die Mitarbeiter, was sicherlich gut ist. In manchen Bereichen ist weniger, mehr!
Siehe Verbesserungsvorschläge. Vielleicht mit Überzeugung im 21. Jahrhundert ankommen. Es wird vielfach nur das Nötigste gemacht. Man agiert, wie ein bekannter Kölner Fußballclub. " Et noch emmer jod jegange".
Steht im Text. Man sollte die Digitalisierung an der Basis forcieren. Führungsstil der Personalabteilung muss sich dringend ändern. Das Lohngefüge ist im Vergleich zum Wettbewerb deutlich zu niedrig ( Stundenlohn), teilweise werden für vergleichbare, branchengleiche Anforderung bis zu 9 € die Stunde mehr gezahlt !
Man arbeitet nur sehr bedingt miteinander, teilweise sogar gegeneinander
keine Meinung dazu
Nur an der Basis passt das. Abteilungsübergreifend nur bedingt
Die direkten Vorgesetzten sind Teamplayer. Schon 2 Büro s weiter fängt die Gleichgültigkeit an. Personalleitung ist hyper-arrogant. Das ist unterirdisch. Man hat völlig vergessen, die Basis zu respektieren! Respekt ist das Mindeste was man erwarten kann. Und wenn dieser Respekt nicht spürbar den Mitarbeitern an der Basis entgegen gebracht wird, ist das Resultat, Mitarbeiter, die nur Dienst nach Vorschrift machen, und das spürt auch der Kunde. Kundenzufriedenheit, sollte außer Effizienz das höchste Gut sein. Ist aber sehr oft nicht!
Veraltete Smartphone s, keine Tabletts, zu viel Papier.
Eine große negative Problematik. Nur die direkten Vorgesetzen sind kommunikativ. Abteilungsleiter grüßen nicht, wirken überheblich.
Ja. Es ist immer gut, wenn man mit Kunden zu tun hat, zufriedene Mitarbeiter zu haben, die den Kunden spüren lassen, das ist sehr oft nicht der Fall.
Gehalt war immer pünktlich da!!!!
Verbesserung Vorschläge wurden nie ernst genommen.!!!!!
Betriebsrat!!!!!Fehlt in dieserFirma.Keine Schwerbehindertenvertretung.
Für ältere Mitarbeiter mit schwerbehindertenausweis sieht es schlecht aus.!!!!!!
War mal stolz, ein königlicher zusein.
Ältere Mitarbeiter die mal krank werden ,haben keine Chance auf
Eine andere Stelle.!!!!!!. Kein Rückhalt, keine Wertschätzung, keine Anerkennung.!!!!
Lagermitarbeiter sind nur eine Nummer in dieser Firma.Mit denken und Vorraus denken darf man nicht.!!!
Knochenjob
So verdient kununu Geld.