Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Eukia 
Vermietungs- 
und 
Verwaltungs 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

Leider sehr enttäuschend

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Standort München benötigt dringend eine qualifizierte Standortleitung, die vor Ort ist und die Kommunikation mit Regensburg in den Griff bekommt. Arbeitsmaterial und Arbeitsumgebung haben deutliches Verbesserungspotenzial. Auch wenn es finanzielle Mittel benötigt, um den Standort auf Vordermann zu bekommen, sollte sich die Geschäftsleitung dazu bereit erklären und Vorschläge zu Verbesserungen annehmen, statt diese abzutun. Wir leben im digitalen Zeitalter und die Verwaltungsarbeit kann durch moderne Software oder KI unglaublich verbessert und erleichtert werden. Eine 20 Jahre alte Buchhaltungssoftware in Schwarz/Weiß ist definitiv veraltet!

Arbeitsatmosphäre

Das Büro besteht aus zwei kleinen, zusammengelegten Apartments. Insgesamt arbeiten in diesen beiden Apartments 5 Personen. Einer davon ist cholerisch und leidenschaftlich laut am Telefon. Das gesamte Team ist bei jedem Telefonat live dabei und wird im Nachgang über den Gesprächsinhalt zusätzlich informiert. Konzentration ist kaum möglich. Die WC's der Apartments sind nach m/w aufgeteilt. Durch die dünne Röhrenspantür lässt sich genau nachvollziehen, was gerade im WC passiert. Der Arbeitsplatz befindet sich direkt daneben. Zwei großzügige Balkone stehen zur Verfügung und werden leidenschaftlich durch die Raucher genutzt.

Image

Das Image bei den Bewohnern der verwalteten Häuser ist schlecht. Das eigene Image der Firma ist nicht selbstkritisch. Ich empfehle die Googlebewertungen genau zu lesen.

Work-Life-Balance

Es wird gut darauf geachtet, dass weder Minus-, noch Überstunden entstehen. Das Arbeitskontingent lässt sich gut in der vorgegebenen Zeit abarbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Mir sind keine Förderungen durch die Firma bekannt.

Gehalt/Benefits

vernünftiges Gehalt, Sozialleistungen werden angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung findet keine statt. Nahezu jede Email, Rechnung und Protokoll wird ausgedruckt und wieder eingescannt. Unglaubliche Papierverschwendung!

Kollegenzusammenhalt

Mit ausgewählten Kollegen ergibt sich der Eindruck, dass ein gewisser Zusammenhalt entsteht. Im Nachgang kommt dann aber heraus, dass auch diese Kollegen alle gegeneinander "schießen" und sich vor der Geschäftsleitung zum Teil mit den Leistungen anderer profilieren. Offene Themen werden nicht gemeinsam gelöst, sondern mit Vorliebe zuerst nach Regensburg kommuniziert. Es scheint, als gäbe es eine Art Schadenfreude über Misserfolge bei den Kollegen.
Zu Beginn wird schnell darüber aufgeklärt, dass beim Teilen von Informationen mit Regensburg dringend zur Vorsicht geraten werden muss. Das betrifft aber in Wirklichkeit die Kollegen vor Ort mindestens genauso.

Umgang mit älteren Kollegen

Das hauseigene Verwaltungsprogramm ist älteren Kollegen nahezu unbekannt. Die Geschäftsleitung scheint zwar daran interessiert, dass dieses Programm genutzt wird, ist aber gegenüber kostenpflichtigen Schulungen abgeneigt. Generell wird viel durch die Geschäftsleitung gefordert, aber kaum in diese Richtung gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Trotz klarer Kommunikation über die eigene Situation und die Bitte um Ehrlichkeit und Offenheit, haben Vorgesetzte direkt ins Gesicht gelogen.

Arbeitsbedingungen

Ein Onboarding findet generell nicht statt. Mit einem Präsenztag in der Zentrale in Regensburg ist das Thema erledigt. Arbeitsmittel werden nur zum Teil gestellt. Tastatur und Maus mussten selber beschafft werden. Das Arbeitshandy ist veraltet. Zum Start musste ich den vorherigen, gekündigten Mitarbeiter, selber anrufen, um das Gerätepasswort des Telefons zu erfahren. Das Arbeitslaptop ist neu, war aber über Wochen nicht vollständig eingerichtet.

Kommunikation

Zwischen dem Standort München und der Zentrale in Regensburg herrscht eine fast feindliche Anspannung. Kollegen aus Regensburg kommen regelmäßig ohne Ankündigung nach München, um die Kollegen und Objekte vor Ort zu überprüfen. Informationen über offene Aufgaben bleiben aus, werden aber im Nachgang protokollarisch vorgeworfen. Hier besteht kein Teamgeist!
Die Kommunikation der Geschäftsleitung mit dem Standort findet quasi ausschließlich über den o.g. Kollegen statt. Die in diesen Gesprächen besprochenen Themen werden nicht überprüft, oder mit den betroffenen nachbesprochen.

Gleichberechtigung

Hier gibt es fairerweise keine Einwände.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld ist umfangreich und die Arbeit mit den Mietern, Eigentümern und Dienstleistern macht Spaß.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen