17 of 47 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
17 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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S.o.
S.o.
S.o.
Diese ist durch den Deadline-Charakter der Branche und die wiederkehrenden Top-Down-Umstrukturierungen im Arbeitsprozess durch das obere Management, welches -mutmaßlich mangels eigener Erfahrung in diesem Arbeitsbereich und teilweise aufgrund einem ungesunden Maß an Geschwindigkeitsanforderungen - nicht ausrechend auf die Zeit- und Qualitätsansprüche der Arbeitsprozesse Rücksicht nimmt, eher angespannt (auch der durchaus zielorientierte Einsatz von KI in den Arbeitsprozessen verbessert dies nur minimal).
Ausgleichen tut dies der Zusammenhalt unter Kolleg:innen, für den sich langjährig dort beschäftigte Arbeitskräfte aktiv einsetzen.
In denentsprechenden Sektoren durchaus positiv. Sollte ein Ausbau politikberatender Dienstleistungen geplant sein, siehe der Hinweis zum Umweltbewusstsein.
Sofern man es schafft, sich in die Arbeitsprozesse einzufinden und anzupassen sehr gut. Es ist weniger mit vielen Überstunden denn mit hohem Zeitdruck zu rechnen. Bei neuen Projekten und auch bei bekannten Projekten, bei denen sich aber oft zu häufig der Arbeitsprozess ändert, besteht die Gefahr, dass ein Arbeitsschritt den gesamten Fortschritt eines Arbeitstages zunichte macht. Durch längere Tätigkeit in dem Bereich und eine klare Kommunikation um veränderte Arbeitsschritte (transparentes Feedback ob [gut] umsetzbar) wird dies vermeidbar (s.o.).
Für Berufseinsteiger:innen mehr als ausreichend; KI und andere prozessoptimierende Tools werden mit einem wachen Auge sukzessive integriert.
Für meine Erfahrungsstufe (Berufsanfänger:in) völlig in Ordnung.
Durchaus vorhanden. Allerdings, auch auf Ebene der Produkte, ausbaufähig. Es ist wichtig, in den ESG- und allen sonstigen Bewertungsformaten mit der Zeit zu gehen; auch Unternehmen profitieren dann umso mehr von einer zeitaktuellen, authentischen Auszeichnung in diesem Bereich. Die Produkte und Bewertungsprozesse selbst sind in sich schlüssig und der Zielsetzung entsprechend mehr als adäquat ausgestaltet, würden aber von weniger Zeitdruck profitieren (s.o.).
S.o.; sehr gut. Jede:r wird mitgenommen, die zwischenmenschliche Ebene stimmt per se auch bis in die obersten Etagen.
Ebenfalls ohne mir bekannte Probleme.
Meine direkten Vorgesetzten haben sich ausnahmslos vorbildlich, umsichtig und empathisch verhalten. Ich denke, auch mit einem Minderheitenhintergrund fühlt man sich hier als Arbeitnehmer:in sehr gut aufgehoben; alle im Büro sprechen auch Englisch.
S.o.; auf die Büroumgebung und Grundverpflegung (Obstkorb, Tee, Kaffee) wird sehr geachtet, ebenso wie auf (in meiner Abteilung) die Einhaltung von Mittagspausen.
S.o.; über viele Arbeitsprozesse und teilweise mit diesen spontan zusätzlich anfallenden Arbeitsprozessen hat das obere Management kein gutes Gefühl. Als junge Nachwuchskraft fühlt man sich dadurch schnell im Verzug, obwohl es nicht so sein müsste. Hierauf müsste mehr eingegangen werden (das wird durch meine ehemalige direkte Vorgesetze schon versucht; das obere Management müsste aber mitziehen).
Umgekehrt bin ich aus dem Arbeitsbereich ausgestiegen, da ich im Zweifel gerne unabhängiger - also ohne die Notwendigkeit zur ständigen Überprüfung und Anpassung meiner Umsetzung dieser Arbeitsschritte - vorgehe. Als Berufsanfänger:in und in wettbewerbsintensiven bzw. profitgetragenen Branchen wie dieser ist dies oft nicht zu vermeiden, kann aber auf Dauer die Suppe versalzen.
Ja! S.o.
Als Berufsanfänger:in hat mir die aufgabenbezogene Aneignung von Excel, SPSS und weiteren technischen Programmen sehr gut gefallen; realistischerweise ist es in diesem Bereich optimaler, schon eine gewisse Erfahrung (und damit Geschwindigkeit im Umgang) mit diesen Programmen mitzubringen. Auch die sukzessive Aneignung durch die Tätigkeiten eines gewissen, etwa in die Politikberatung übertragbaren Branchenwissens ist hervorzuheben.
Flexibilität der Arbeitsorte, HomeOffice-Möglichkeit, Teamzusammenhalt, junge Führungskräfte (generell junges Team), Macher-Kultur.
Arbeitsatmosphäre, viel Aktionismus, kein klarer Fahrplan.
Eine angemessene, freundliche, offene und herzliche Kommunikation mit weniger Druck. Mehr Transparenz in die Unternehmensstrategie und Unternehmenszahlen, weniger Klüngelwirtschaft, mehr Professionalität.
Der Kollegenzusammenhalt ist zwar gut, aber man wird von der Führung viel unter Druck gesetzt. Aufgabenziele sind unklar. Gefühl von Verunsicherung und Unklarheit im Team.
Kommt auf den Bereich und die Projekte an, aber es kann durchaus vorkommen, dass man Überstunden macht bei nicht angemessener Vergütung.
Man möchte sich unter den Gegebenheiten nicht weiter entwickeln und verlässt das Unternehmen besser.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen geringer und den Aufgaben nicht angemessen.
Generell ist das Team sehr jung. Es gibt ein paar "alte Hasen", die schon jahrelang dabei sind?!?!
Unternehmensweit kann man sagen, dass die Beziehung zur Führungsebene angenehm, locker und kollegial ist, wenn es gut läuft. Wenn es nicht nach den Vorstellungen läuft, kann das Verhalten der Führungsebene sehr negativ ausarten: von (emotionalen) druckbetankten Arbeitsanweisungen bis hin zu ausfallender verbaler "Kritik", die sehr persönlich werden kann.
eher schlecht als recht
Keine klare Aufgabenkommunikation, alle Aufgaben sind wichtig/dringend. Kommunikation untereinander mit KollegInnen und in Team-Chats ist herzlich und humorvoll.
Inklusives Unternehmen, sehr divers und international
Mehr Schein als Sein
Die Technik erneuern
Die Arbeitstamosphäre folgt dem Prinzip: Wir geben Vollgas – im Job und beim Lachen. Der Umgang mit den Kolleg:innen trägt besonders zur positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Ich würde 10 Sterne geben-wirklich wunderbare Menschen.
Zukunftsorientiert
Kommunikation kann man immer verbessern.
Man darf seinen eigenen Weg wählen und sich so weiterzuentwickeln.
Managementebene sollte sich definitiv mehr reflektieren und hinterfragen sowie Konsequenzen aus der hohen Fluktuation ziehen. Reiseabrechnungen zahlen, transparente Gehaltsverhandlungen führen - alles Dinge die selbstverständlich sein sollten
ALle beschriebenen Punkte von oben.
Hört einfach auf eure Mitarbeitenden. Setzt nicht die Dinge um, die man denkt umsetzen zu müssen. Hört auf die Menschen, den MArkt und passt euch etwas an.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt, und ich hätte mir mehr Wertschätzung und Unterstützung gewünscht, um effektiv arbeiten zu können.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung waren leider stark eingeschränkt. Weiterbildung war größtenteils nur möglich, wenn man selbst Zeit und Geld investiert hat.
Das Gehalt war leider sehr niedrig, und Gespräche über Gehaltserhöhungen gestalteten sich oft schwierig und unangenehm. Selbst ein Ausblick auf mögliche Verbesserungen wurde nur ungern thematisiert.
Das Unternehmen vermittelt nach außen den Eindruck, nachhaltig und gesundheitsbewusst zu handeln. Intern fehlten jedoch entsprechende Strukturen und Maßnahmen, um diesen Anspruch tatsächlich umzusetzen.
Der Kollegenzusammenhalt war ausgezeichnet. Mein Team hat sich gemeinsam allen Herausforderungen gestellt und sich stets gegenseitig unterstützt. Auch auf menschlicher Ebene herrschte ein sehr gutes Miteinander.
Es gab erhebliche Herausforderungen in der Führung, da die Bedürfnisse der Mitarbeiter oft nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Die Unternehmenskultur war stark hierarchisch geprägt, auch wenn dies offiziell nicht so kommuniziert wurde. Besonders negativ fielen Meetings auf, in denen lautstark Kritik geäußert und einzelne Personen öffentlich bloßgestellt wurden. Solches Verhalten ist aus meiner Sicht ein absolutes No-Go.
Der einzige positive Aspekt war die Möglichkeit, remote arbeiten zu können.
Das Arbeitsklima. Wenn ich auf das Miteinander und die Kollegen schaue, wünsche ich mir nichts anderes.
Mehr Benefis und Weiterbildungen anbieten.
Hier ist man wirklich ein Team. Die Kolleg:innen in meinem Bereich (Social) sind einfach tolle Menschen.
Kann zu intensiven Projektzeiten sehe an der Work Life Balance reiben.
Es ist aufeinander verlass. Wenn man zu viel um die Ohren hat, erkennen das auch Teamkolleg:innen und bieten Hilfe an.
Ok, aber noch auszubauen. Ergonomische Ausstattungen sollen wohl folgen.
In meinem Bereich wird viel und offen kommuniziert. Sowohl über Dinge, sie nicht gut liefen als auch über Dinge, die gut liefen.
Sicher gibt es hier und da etwas Ausbaupotenzial, doch man möchte eine zufriedene und starke Belegschaft für die Zukunft. Die Aufbruchstimmung und Entwicklung ist spürbar und EUPD gibt sich als KMU sehr viel Mühe.
Ich finde nichts schlecht und bin sehr dankbar, ein Teil von EUPD sein zu dürfen!
Weiter an Gehalts-, Provisions- oder etwaigen Fortbildungsmodellen, sowie der Entwicklung der Arbeitsverhältnis arbeiten.
Den Zusammenhalt und damit auch die Arbeitsatmosphäre im Social Bereich schätze ich sehr. Generell ist die gesamte Arbeitsatmosphäre geprägt von Respekt.
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit EUPD und mit ihrer Arbeit.
Der Workload kann gelegentlich etwas hoch sein und in Phasen auch deutlich mehr von einem abverlangen. Manchmal leidet hier etwas die WLB, aber das ist bei der Unternehmensgröße, den vielen Produkten und Services und des Entwicklungsstadiums des Unternehmens, in dem sich EUPD befindet, nicht verwunderlich.
Die Aufstiegschancen und auch die Wechselmöglichkeiten innerhalb der Unternehmensgruppe sind da und werden klar formuliert.
Gehaltstechnisch besteht Luft nach oben, aber auch hier ist das Unternehmen bemüht, mit Sozialleistungen und Benefits auszuhelfen. Ich merke den Trend, weiß um die Entwicklung in dem sich das Unternehmen befindet und respektiere auch hier die Transparenz, die mir direkt entgegengebracht wurde.
EUPD ist sehr umweltbewusst und im ganzen Unternehmen merkt man das klare Ziel, sozial und umweltbewusst zu agieren. Ich schätze das sehr!
Jeder Unternehmensbereich, jedes kleinere Team und die gesamte Firma halten super zusammen und ich habe mich direkt wohlgefühlt!
Gerade die Erfahrung und die Problemlösekompetenz alter Kollegen wird sehr wertgeschätzt.
Ich fühle mich jederzeit fair, transparent und wertschätzend von den Führungskräften behandelt. Hier herrscht weder eine ,,zu flache", noch ,,zu starre" Hierarchie. Der Mitarbeiter gestaltet mit und maßgeblich am Unternehmenserfolg beteiligt!
Vereinzelt sind Räumlichkeiten und Technik etwas veraltet. Auch hier wird jedoch fleißig an Optimierungen, mitunter durch Feedback der Belegschaft, gearbeitet.
Die Kommunikation innerhalb meines Bereiches (Social) funktioniert exzellent. Auch bereichsübergreifend finde ich die Kommunikation und das miteinander sehr konstruktiv und ehrlich!
Bei EUPD arbeiten viele Frauen in Führungspositionen und Frauen erhalten meiner Meinung nach eine gleiche Behandlung wie Männer.
Ich übe vielseitige und spannende Aufgaben, mit denen ich mich identifizieren kann, aus. Jeder Mitarbeiter bringt seine Stärken ein und diese werden bei der Aufgabenverteilung berücksichtigt.
- Freundliche Atmosphäre und sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen
- Technische Ausstattung verbessern
- Einige Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden
Insgesamt gute und freundliche Arbeitsatmosphäre
Arbeitszeit ist flexibel einteilbar und man kann Privates und Berufliches gut unter einen Hut bringen. Home-Office ist auch sehr flexibel möglich
Unternehmen ist in einer nachhaltigen Branche aktiv und die Mitarbeiter identifiezieren sich mit der Thematik
Sehr nette Kollegen und guter Zusammenhalt untereinander
Flache Hierachie mit freundlichen und hilfsbereiten Vorgesetzten
Technische Ausstattung und Büroräume sind teilweise veraltet. Hier ist noch Verbesserungspotenzial!
Kommunikation ist gut, es gibt aber an einigen Stellen noch ein wenig Verbesserungspotential
Praktikum ist angemessen bezahlt
Auch als Praktikant bekommt man interessante Aufgaben und eigene Projekte, bei denen man mit viel Eigenverantwortung arbeitet.
Unter den Kollegen ist stets ein toller Zusammenhalt.
Der Arbeitgeber sollte insgesamt mehr Wert auf seine Mitarbeiter legen, dies beginnt beim Gehalt und endet bei der Behandlung. Nicht umsonst ist die Fluktuation so hoch.
Die Arbeitsatmosphäre ist gezeichnet von Zeitdruck und Stress.
Nach außen hin stets vorbildlich. Nach innen hin bröckelt sehr schnell die Fassade.
Mehr Work als Life. Für ein so geringes Gehalt sind die erforderlichen Überstunden absolut unangemessen. Es fällt für zu wenige Leute einfach viel zu viel Arbeit an und dies scheint so gewollt zu sein.
Fortbildungen sind i.d.R. zu teuer und werden als unnötig angetan.
Das Gehalt ist extrem gering. Zuschüsse zum Jobticket sind möglich.
Das Team ist die wichtigste Stütze, ohne die es so manchen er Mitarbeiter nicht so lange in der Firma ausgehalten hätte.
Es ist ein sehr junges Team.
Die Vorgesetzten haben erster Linie den Profit im Sinn. Dass Mitarbeiter über ihre Grenzen hinaus Leistung bringen, wird als selbstverständlich betrachtet.
Mitarbeiter sollen möglichst Hochleistung erbringen, ohne dass in sie investiert wird.
Vorgesetzte informieren ihr Team nur unzureichend über wichtige Entscheidungen, z.B. Strategische Entscheidungen oder ob neue Kollegen kommen.
Die Aufgaben sind sehr spannend, aber man wird v.a. als Trainee nicht angemessen darauf vorbereitet. Man wird kontinuierlich ins kalte Wasser geschmissen. Führungskräfte teilen Auflagen beliebig Mitarbeitern zu, ungeachtet ihrer Qualifikation und Interessen.
Flexible Arbeitszeiten
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This is how kununu makes money.