37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Potential
- Führung
- Angestellte werden klein gemacht, gehalten
- respektloser Umgang mit den Mitarbeiter:innen
- Personalabteilung kümmerst sich nicht um die Angestellte
- Inhaber:Innen, GF und Aufsichtsrat haben kein Respekt, Achtung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter:Innen
- einhalten was bei Gesprächen zugesichert wurde
- passende Führungskräfte haben
- Führungskräfte schulen
- Respekt gegenüber den Angestellten geben
Plus esse quam apparere = MEHR SEIN ALS SEIN
Wird zwar erzählt das es eine Work-Life Balance gibt, jedoch zählt hier nur arbeiten und am besten 24/7 nur für das Unternehmen da sein.
- Nicht vorhanden
- viel geredet und geschrieben, Fakten sprechen jedoch dagegen
- nicht vorhanden
- wenn dan nur das billigste
- wird nicht aus die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen eingegangen
- eher wir machen irgend etwas, damit wir nach außen protzen können
Egal welches Alter - es wird respektlos und abwertend mit den Angestellten umgegangen
- Respektlos
- Von Führung keine Ahnung
- wenn man zum „inneren Zirkel“ gehört, hat man absolute Freiheiten. Alle anderen werden absolut respektlos behandelt. Dies wird extrem von der oberen Führung vorgelebt und täglich vollzogen
- teilweise kein Fachwissen vorhanden und haben die falschen Führungspersonen
Nicht zu empfehlen
Gibt es nicht
Respektloser Umgang mit Mitarbeiter:Innen
Personalabteilung kümmert sich NICHT um das Personal.
- Gehalt „normal“
- Sozialleistungen nicht wirklich (nur wenn das Unternehmen davon profitiert)
- Sehr spannend
- viel Potential
- wenn man hinter die Kulissen schaut sieht es um 180° anders aus
- Nachhaltigkeit sollte evtl. mal genauer hingeschaut werden und es wird mehr angegeben als wirklich passiert
Zu viel zu tun: Ohne klare Priorisierung führt das direkt zum Burnout.
Zu wenig Personal: Die Last der Fehlplanung im Management wird auf die Schultern der verbliebenen Mitarbeiter abgewälzt.
Gehalt: Wenn die Entlohnung nicht mit der Verantwortung und der Belastung mitwächst, sinkt die Motivation drastisch.
Prozesse modernisieren: Viele Abläufe sind noch sehr papierlastig. Eine Investition in digitale Tools würde die Effizienz steigern.
Benefits überdenken: Neben dem Obstkorb wären Benefits wie ein Jobticket oder betriebliche Altersvorsorge zeitgemäßer.
Sehr hektisch,laut
Es gibt viele motivierte Talente im Team, aber es fehlt an einem klaren Budget oder Prozess für Fortbildungen. Mein Vorschlag: Feste Weiterbildungstage pro Jahr einführen, um die langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken
0 vorhanden. Niemand hilft niemanden.Jeder ist für sich alleine gestellt.
Kaum vorhanden.
Katastrophe. Alle vorgesetzten sind überfordert.
Kaum vorhanden. Es wird erwartet das man alles sofort wissen muss.
Gehalt könnte viel mehr sein für den Job was man machen muss.
Nix
Der Campus ist ein beeindruckendes Reallabor und ein echtes Zukunftsquartier für die Energiewende. Die Vision eines Innovationscampus wurde konsequent und sichtbar umgesetzt. Über 150 Unternehmen auf engem Raum sorgen für hervorragende Vernetzungsmöglichkeiten, interdisziplinären Austausch und spannende Kooperationen. Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg wird aktiv gelebt.
Es ist immer etwas los: Begegnungen, Austausch, Veranstaltungen. Es gibt ein echtes Community-Gefühl.
Der größte und kritischste Punkt ist das Verhalten des Eigentümers. Dieses wird von vielen Mitarbeitenden als extrem respektlos, cholerisch, und grenzüberschreitend wahrgenommen. Wutausbrüche, Anschreien, fehlende Distanz sowie ein Umgangston, der nicht ansatzweise professionellen Standards entspricht, sind keine Einzelfälle. Es gibt klare „Überlebensregeln“: ruhig bleiben, nicht reagieren, sonst eskaliert es weiter. Das ist kein Arbeitsumfeld, sondern psychischer Ausnahmezustand.
Besonders verstörend ist, dass es zwar offizielle Verhaltensrichtlinien und einen Code of Conduct gibt, diese jedoch ausgerechnet von der höchsten Instanz regelmäßig ignoriert werden. Das untergräbt jede Glaubwürdigkeit von Compliance, Feedback-Systemen und HR-Maßnahmen. Es braucht dringend klare Grenzen, echte Konsequenzen und unabhängige Kontrollmechanismen – ansonsten bleiben Werte und Policies reine Fassade.
Überstunden, permanente Erreichbarkeit und totale Priorisierung seiner Wünsche werden erwartet. Arbeit steht über allem. Grenzen existieren kaum. Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht wertgeschätzt, sind gekränkt und orientieren sich neu. Der Campus verliert dadurch kontinuierlich Know-how – was besonders tragisch ist, da der Campus weiterhin enormes Potenzial hat.
Der EUREF-Campus ist fachlich, räumlich und visionär ein außergewöhnlicher Ort. Leider wird dieses Potenzial durch eine toxische Führungsspitze massiv beschädigt. Wer hier arbeitet, muss weniger fachlich überzeugen als psychisch belastbar sein. Das ist schade – und vermeidbar.
Die Bezahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich. Es gibt jedoch keine Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld, die jährlichen Tantiemen sind symbolisch und werden von vielen als enttäuschend empfunden. Gehaltsanpassungen fallen entweder sehr gering aus oder bleiben ganz aus. Das führt zu Frustration und einer hohen Wechselbereitschaft.
Hier sollte marktgerecht, transparent und leistungsbezogen nachjustiert werden.
Hier werden viele E-Mails ausgedruckt.
Von Team zu Team abhängig, meines Erachtens halten aber die Kollegen zusammen und supporten sich gegenseitig.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet, technisch auf dem neuesten Stand und man merkt, dass in den letzten Jahren stark modernisiert wurde.
Zwar gibt es höhenverstellbare Tische, jedoch sind viele Bürostühle nicht ergonomisch. Rückenprobleme sind weit verbreitet. Eine systematische ergonomische Überprüfung wäre sinnvoll.
Gastronomie-Zuschüsse könnten auch erhöht werden: Die Preise auf dem Campus sind sehr hoch, die Qualität hat in den letzten Jahren spürbar nachgelassen. Der aktuelle Essenszuschuss ist im Vergleich zu anderen Unternehmen am Campus nicht konkurrenzfähig und sollte dringend angepasst werden.
Trotz interner Newsletter und Town Halls werden wichtige Informationen häufig nicht offen kommuniziert. Kündigungen oder personelle Veränderungen „verschwinden unter dem Tisch“, was Misstrauen fördert und Gerüchte begünstigt.
Arbeit ist alles und man muss auch für den Vorsitzenden privat Arbeiten
Umweltbewusstsein super, aber Solzial null
Cholerisch
tägliche Angst vor cholerischen Ausbrüchen
„Positiv hervorzuheben sind die moderne Ausstattung und die angenehmen Räumlichkeiten, die für ein gutes Arbeitsumfeld sorgen. Außerdem bietet das Unternehmen eine langfristige Anstellung mit hoher Sicherheit. Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt, und besonders vorteilhaft ist, dass die Mitarbeiter an den meisten Wochenenden und Feiertagen frei haben.“
„Die interne Kommunikation ist schwach, wichtige Informationen gehen häufig verloren oder erreichen die Mitarbeiter verspätet. Besonders problematisch ist, dass die Führungsebene die Leistung der Mitarbeiter kaum bis gar nicht anerkennt, was die Motivation stark untergräbt. Zudem fehlt eine klare Strategie und Ausrichtung, wodurch Unsicherheit entsteht. Auch der Teamgeist leidet spürbar, da Zusammenarbeit nicht aktiv gefördert wird.“
„Trotz der vielen positiven Aspekte gibt es jedoch noch Bereiche, in denen das Unternehmen Verbesserungspotential hat. Ein größerer Fokus auf die Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter wäre wünschenswert, um langfristig die Motivation und Bindung an das Unternehmen zu steigern. Auch die internen Prozesse könnten an einigen Stellen effizienter gestaltet werden, um die tägliche Arbeit zu erleichtern. Zudem wäre es hilfreich, wenn das Unternehmen regelmäßige Feedback-Runden oder Mitarbeiterbefragungen einführen würde, um die Bedürfnisse und Wünsche der Belegschaft noch besser zu verstehen.“
Ist ok . Aber da ist 100% platz nach oben.
Alles nur schein. In der Öffentlichkeit mega Gleichberechtigung doch intern das gegenteil
Das Campus-Feeling! Es ist immer was los, man trifft viele Leute. Gelebte Community, Mitarbeiter-Events, regelmäßige Town Hall Meetings.
Nette Kollegen und ein herzliches Miteinander
Home-Office-Möglichkeit ist an ausgewählten Tagen vorhanden. Ansonsten wird grundsätzlich das Arbeiten auf dem Campus, also vor Ort, gelebt.
Gastronomie für die Pausenzeiten auf dem Campus (von Bäckerei über italienisches Restaurant bis zu asiatisches Essen), viele Grünflächen und Sitzmöglichkeiten
Offene Feedbackkultur, eigene Ideen sind willkommen
Gehalt als Anfang ist gut
Ein Mega Team! Wirklich gute Chefs die auch was bewegen.
95% WE frei, sehr abwechslungsreiche Arbeit.
Gehalt mittel
Viele Laufwerk, Fitnesstudio inklusive.
Sehr viel Kopfarbeit, weil es sehr viele Abteilungen gibt
Die Gehälter müssen dringend der Inflation angepasst werden.
Nichts
Das „i“ in „EUREF“
Die Schranke an der Einfahrt
Das Unternehmen verkaufen, könnte ein guter Anfang sein, komplett neue „Führung“ einstellen
bei dem Betriebsklima muss man sich sogar im Sommer richtig warm anziehen. Die
Führung mobbt, diskriminiert und könnte nicht herablassender agieren. Schlimmste Rechtsabteilung ever!!!
Ich hoffe niemand kennt dieses Kasperle-Theater, falls ja hoffe ich, dass alle wissen, dass es hier wie im Dschungelcamp zugeht
Vom Tellerwäscher zum Millionär - kannste nix, kriegste viel
Mindestlohn
Gaaaanz schlimm! Wenn die Führung einfach den Anschluss an die Digitalisierung verpasst hat, kann man leidet nicht mehr viel reißen
Zusammenarbeit wird hier ganz klein geschrieben, die selbst ernannte Führung arbeitet eng mit sich selbst, sonst mit niemandem
Bitte nicht krank werden liebe Kollegen, ihr bekommt sonst umgehend Post vom Arbeitsgericht
Die sogenannten „Vorgesetzten“ vergiften das ganze Unternehmen. Das Justiziariat bekommt gar nicht mit wie lächerlich es sich mit den Kommentaren macht, hier hat man den Schuss echt nicht mehr gehört.
Home Office wird nach aussen hin angeboten, wenn man erst mal da und in der falschen Abteilung gelandet ist, bloß nicht. Flexibel wie die chinesische Mauer
Hier gibt es keine Gewinne, Erfolge oder Ergbnisse, über die man kommunizieren könnte
Unagenehm Frauen gegenüber
Man wünscht sich nicht Teil dieses abartigen Konglomerats zu sein
So verdient kununu Geld.