14 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Potential
- Führung
- Angestellte werden klein gemacht, gehalten
- respektloser Umgang mit den Mitarbeiter:innen
- Personalabteilung kümmerst sich nicht um die Angestellte
- Inhaber:Innen, GF und Aufsichtsrat haben kein Respekt, Achtung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter:Innen
- einhalten was bei Gesprächen zugesichert wurde
- passende Führungskräfte haben
- Führungskräfte schulen
- Respekt gegenüber den Angestellten geben
Plus esse quam apparere = MEHR SEIN ALS SEIN
Wird zwar erzählt das es eine Work-Life Balance gibt, jedoch zählt hier nur arbeiten und am besten 24/7 nur für das Unternehmen da sein.
- Nicht vorhanden
- viel geredet und geschrieben, Fakten sprechen jedoch dagegen
- nicht vorhanden
- wenn dan nur das billigste
- wird nicht aus die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen eingegangen
- eher wir machen irgend etwas, damit wir nach außen protzen können
Egal welches Alter - es wird respektlos und abwertend mit den Angestellten umgegangen
- Respektlos
- Von Führung keine Ahnung
- wenn man zum „inneren Zirkel“ gehört, hat man absolute Freiheiten. Alle anderen werden absolut respektlos behandelt. Dies wird extrem von der oberen Führung vorgelebt und täglich vollzogen
- teilweise kein Fachwissen vorhanden und haben die falschen Führungspersonen
Nicht zu empfehlen
Gibt es nicht
Respektloser Umgang mit Mitarbeiter:Innen
Personalabteilung kümmert sich NICHT um das Personal.
- Gehalt „normal“
- Sozialleistungen nicht wirklich (nur wenn das Unternehmen davon profitiert)
- Sehr spannend
- viel Potential
- wenn man hinter die Kulissen schaut sieht es um 180° anders aus
- Nachhaltigkeit sollte evtl. mal genauer hingeschaut werden und es wird mehr angegeben als wirklich passiert
Zu viel zu tun: Ohne klare Priorisierung führt das direkt zum Burnout.
Zu wenig Personal: Die Last der Fehlplanung im Management wird auf die Schultern der verbliebenen Mitarbeiter abgewälzt.
Gehalt: Wenn die Entlohnung nicht mit der Verantwortung und der Belastung mitwächst, sinkt die Motivation drastisch.
Prozesse modernisieren: Viele Abläufe sind noch sehr papierlastig. Eine Investition in digitale Tools würde die Effizienz steigern.
Benefits überdenken: Neben dem Obstkorb wären Benefits wie ein Jobticket oder betriebliche Altersvorsorge zeitgemäßer.
Sehr hektisch,laut
Es gibt viele motivierte Talente im Team, aber es fehlt an einem klaren Budget oder Prozess für Fortbildungen. Mein Vorschlag: Feste Weiterbildungstage pro Jahr einführen, um die langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken
0 vorhanden. Niemand hilft niemanden.Jeder ist für sich alleine gestellt.
Kaum vorhanden.
Katastrophe. Alle vorgesetzten sind überfordert.
Kaum vorhanden. Es wird erwartet das man alles sofort wissen muss.
Gehalt könnte viel mehr sein für den Job was man machen muss.
Nix
Der Campus ist ein beeindruckendes Reallabor und ein echtes Zukunftsquartier für die Energiewende. Die Vision eines Innovationscampus wurde konsequent und sichtbar umgesetzt. Über 150 Unternehmen auf engem Raum sorgen für hervorragende Vernetzungsmöglichkeiten, interdisziplinären Austausch und spannende Kooperationen. Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg wird aktiv gelebt.
Es ist immer etwas los: Begegnungen, Austausch, Veranstaltungen. Es gibt ein echtes Community-Gefühl.
Der größte und kritischste Punkt ist das Verhalten des Eigentümers. Dieses wird von vielen Mitarbeitenden als extrem respektlos, cholerisch, und grenzüberschreitend wahrgenommen. Wutausbrüche, Anschreien, fehlende Distanz sowie ein Umgangston, der nicht ansatzweise professionellen Standards entspricht, sind keine Einzelfälle. Es gibt klare „Überlebensregeln“: ruhig bleiben, nicht reagieren, sonst eskaliert es weiter. Das ist kein Arbeitsumfeld, sondern psychischer Ausnahmezustand.
Besonders verstörend ist, dass es zwar offizielle Verhaltensrichtlinien und einen Code of Conduct gibt, diese jedoch ausgerechnet von der höchsten Instanz regelmäßig ignoriert werden. Das untergräbt jede Glaubwürdigkeit von Compliance, Feedback-Systemen und HR-Maßnahmen. Es braucht dringend klare Grenzen, echte Konsequenzen und unabhängige Kontrollmechanismen – ansonsten bleiben Werte und Policies reine Fassade.
Überstunden, permanente Erreichbarkeit und totale Priorisierung seiner Wünsche werden erwartet. Arbeit steht über allem. Grenzen existieren kaum. Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht wertgeschätzt, sind gekränkt und orientieren sich neu. Der Campus verliert dadurch kontinuierlich Know-how – was besonders tragisch ist, da der Campus weiterhin enormes Potenzial hat.
Der EUREF-Campus ist fachlich, räumlich und visionär ein außergewöhnlicher Ort. Leider wird dieses Potenzial durch eine toxische Führungsspitze massiv beschädigt. Wer hier arbeitet, muss weniger fachlich überzeugen als psychisch belastbar sein. Das ist schade – und vermeidbar.
Die Bezahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich. Es gibt jedoch keine Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld, die jährlichen Tantiemen sind symbolisch und werden von vielen als enttäuschend empfunden. Gehaltsanpassungen fallen entweder sehr gering aus oder bleiben ganz aus. Das führt zu Frustration und einer hohen Wechselbereitschaft.
Hier sollte marktgerecht, transparent und leistungsbezogen nachjustiert werden.
Hier werden viele E-Mails ausgedruckt.
Von Team zu Team abhängig, meines Erachtens halten aber die Kollegen zusammen und supporten sich gegenseitig.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet, technisch auf dem neuesten Stand und man merkt, dass in den letzten Jahren stark modernisiert wurde.
Zwar gibt es höhenverstellbare Tische, jedoch sind viele Bürostühle nicht ergonomisch. Rückenprobleme sind weit verbreitet. Eine systematische ergonomische Überprüfung wäre sinnvoll.
Gastronomie-Zuschüsse könnten auch erhöht werden: Die Preise auf dem Campus sind sehr hoch, die Qualität hat in den letzten Jahren spürbar nachgelassen. Der aktuelle Essenszuschuss ist im Vergleich zu anderen Unternehmen am Campus nicht konkurrenzfähig und sollte dringend angepasst werden.
Trotz interner Newsletter und Town Halls werden wichtige Informationen häufig nicht offen kommuniziert. Kündigungen oder personelle Veränderungen „verschwinden unter dem Tisch“, was Misstrauen fördert und Gerüchte begünstigt.
„Positiv hervorzuheben sind die moderne Ausstattung und die angenehmen Räumlichkeiten, die für ein gutes Arbeitsumfeld sorgen. Außerdem bietet das Unternehmen eine langfristige Anstellung mit hoher Sicherheit. Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt, und besonders vorteilhaft ist, dass die Mitarbeiter an den meisten Wochenenden und Feiertagen frei haben.“
„Die interne Kommunikation ist schwach, wichtige Informationen gehen häufig verloren oder erreichen die Mitarbeiter verspätet. Besonders problematisch ist, dass die Führungsebene die Leistung der Mitarbeiter kaum bis gar nicht anerkennt, was die Motivation stark untergräbt. Zudem fehlt eine klare Strategie und Ausrichtung, wodurch Unsicherheit entsteht. Auch der Teamgeist leidet spürbar, da Zusammenarbeit nicht aktiv gefördert wird.“
„Trotz der vielen positiven Aspekte gibt es jedoch noch Bereiche, in denen das Unternehmen Verbesserungspotential hat. Ein größerer Fokus auf die Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter wäre wünschenswert, um langfristig die Motivation und Bindung an das Unternehmen zu steigern. Auch die internen Prozesse könnten an einigen Stellen effizienter gestaltet werden, um die tägliche Arbeit zu erleichtern. Zudem wäre es hilfreich, wenn das Unternehmen regelmäßige Feedback-Runden oder Mitarbeiterbefragungen einführen würde, um die Bedürfnisse und Wünsche der Belegschaft noch besser zu verstehen.“
Ist ok . Aber da ist 100% platz nach oben.
Alles nur schein. In der Öffentlichkeit mega Gleichberechtigung doch intern das gegenteil
Ein Mega Team! Wirklich gute Chefs die auch was bewegen.
95% WE frei, sehr abwechslungsreiche Arbeit.
Gehalt mittel
Viele Laufwerk, Fitnesstudio inklusive.
Sehr viel Kopfarbeit, weil es sehr viele Abteilungen gibt
Die Gehälter müssen dringend der Inflation angepasst werden.
Das „i“ in „EUREF“
Die Schranke an der Einfahrt
Das Unternehmen verkaufen, könnte ein guter Anfang sein, komplett neue „Führung“ einstellen
bei dem Betriebsklima muss man sich sogar im Sommer richtig warm anziehen. Die
Führung mobbt, diskriminiert und könnte nicht herablassender agieren. Schlimmste Rechtsabteilung ever!!!
Ich hoffe niemand kennt dieses Kasperle-Theater, falls ja hoffe ich, dass alle wissen, dass es hier wie im Dschungelcamp zugeht
Vom Tellerwäscher zum Millionär - kannste nix, kriegste viel
Mindestlohn
Gaaaanz schlimm! Wenn die Führung einfach den Anschluss an die Digitalisierung verpasst hat, kann man leidet nicht mehr viel reißen
Zusammenarbeit wird hier ganz klein geschrieben, die selbst ernannte Führung arbeitet eng mit sich selbst, sonst mit niemandem
Bitte nicht krank werden liebe Kollegen, ihr bekommt sonst umgehend Post vom Arbeitsgericht
Die sogenannten „Vorgesetzten“ vergiften das ganze Unternehmen. Das Justiziariat bekommt gar nicht mit wie lächerlich es sich mit den Kommentaren macht, hier hat man den Schuss echt nicht mehr gehört.
Home Office wird nach aussen hin angeboten, wenn man erst mal da und in der falschen Abteilung gelandet ist, bloß nicht. Flexibel wie die chinesische Mauer
Hier gibt es keine Gewinne, Erfolge oder Ergbnisse, über die man kommunizieren könnte
Unagenehm Frauen gegenüber
Man wünscht sich nicht Teil dieses abartigen Konglomerats zu sein
Der Campus ist eigentlich schön - wäre es nicht ein großes Schlangen-Terrarium.
Null Reflektion seitens der Geschäftsführung
Ausgeschrieben wird: flache Hierarchie - gelebt wird Diktatur.
Gesagt wird: direkte Ansprache sei wichtig - die SIE Form wird vorgegeben/gewünscht.
Verhaltenskodex wird vorgeschrieben und von der Geschäftsführung NICHT eingehalten.
Abmahnungen und Kündigungen in jeglicher Form, wenn der Geschäftsführung danach ist.
Führungsseminare für die gesamte Geschäftsleitung.
Furchtbar.
Mit viel Geld ist eine tolle Außenwirkung möglich, jedoch sind die inneren Werte menschlich gesehen nicht wertschätzend (besser: respektlos, herablassend) und alles andere als zeitgemäß.
Das ist okay.
Doppelmoral in jeglicher Hinsicht
Jeder gegen jeden.
Wie mit allen anderen auch-je nach Laune
The fish starts to stink at the head
Minus-Sterne sind leider nicht möglich. Es gibt keinerlei Führungsstrukturen bzw. Qulitäten.
Gibt es nicht, wenn man nicht zur Familie gehört oder zum "Freundeskreis" zählt.
Das tolle Kopfsteinpflaster auf dem Weg von der S-Bahn zum Campus.
Die unzähligen Abmahnungen, die „Führung“, die Kollegen, die wirklich alles tun um dem Vorstand zu gefallen um nicht in Ungnade zu fallen, die Doppelmoral, einfach alles.
Die Firma auflösen, könnte ein guter Anfang sein. Die DNA ist einfach zu verseucht um sie zu retten.
Wird von der Führungsetage vorgelebt: absolut unangenehm, unterirdisch und wirklich keinem zu empfehlen. Man möchte täglich weinen und hat Angst ins Büro zu gehen, weil es einen erwischen könnte.
Ich glaube, hier gibt es keinen (außerhalb der Führungsetage), der gern hier arbeitet. Viele müssen es aus Geldgründen aushalten. Zum Glück kennt niemand diesen Laden. Leute – hätte ich auch nur ansatzweise geahnt, was hier vor sich geht – hätte ich niemals eine Bewerbung geschrieben und kann es wirklich nur jedem abraten.
Wer krank ist, muss das unbedingt verheimlichen und sollte dafür lieber Urlaub nehmen, anderenfalls droht die Kündigung, egal wie lange man dabei ist.
Wie schon in anderen, echten! Bewertungen geschrieben wurde – können muss man in diesem Laden nichts außer abgebrüht und zickig zu sein. Dann kann man ganz schnell in die Führungsetage wechseln.
Gehalt kommt pünktlich und ist unterdurchschnittlich.
Wenn man nicht ständig alles doppelt und dreifach ausdrucken müssten, wäre dieser Punkt ausnahmsweise mal ok.
Solche Kollegen will man nicht haben. Jeder denkt er ist was Besseres und sind von oben herab, das Duzen ist nicht gewünscht und man vereinsamt total.
Die älteren Kollegen trauen sich nicht zum Arzt zu gehen oder ihre Meinung zu sagen, weil dann muss man leider gehen.
Widerlich - schlimm, einfach nur schlimm. Es grenzt an ein medizinisches Wunder, dass man bei dem fehlenden Rückgrat dort überhaupt noch aufrecht gehen kann. Völlig veraltete Verhaltensweisen, zickig und herablassend – hier wird Mobbing gelebt.
Es gibt eine tolle IT
Naja, wenn Leute entlassen werden, kommuniziert man schon mit denen, aber dann meistens über den Anwalt. Es gibt einen tollen Newsletter den sich auch immer alle Mitarbeiter durchlesen. So wie man das eben mit Newslettern macht…
Egal ob Mann oder Frau, man muss hier nichts leisten, um befördert zu werden, außer der Geschäftsführung nach dem zu Mund reden.
Davon fehlt leider jede Spur. Vermutlich hat die Rechtsabteilung noch die spannendsten Aufgaben mit den lustigsten Abmahnungen und Kündigungen.
den Standort.
die verdorbene Arbeitsatmosphäre mit Weltuntergangsstimmung
Führungsriege qualitativ und hochwertig komplett neu besetzen.
Ein Grauen! Alle sind total reserviert und unfreundlich. Bitte immer schön beim SIE bleiben und nie krank werden. Furchtbares Vorgesetztenverhalten, absolut nicht mehr zeitgemäß!
Grottenschlecht! Sieht man daran, dass man hier beim Kommentieren sofort in einen Rechtfertigungsmodus geht und dass positive Bewertungen „gekauft“ wurden.
geregelte Arbeitszeiten.
Man kann hier schon nach einem Jahr in die Führungsriege wechseln, wenn man will. Können muss hier keiner was, nur zickig und arrogant genug sein.
es gibt ein 13. Monatsgehalt, das ist ok.
alles wird ausgedruckt, keine fortschrittliche Arbeit. Sehr alterniv und alles andere als modern
Gibt es nicht. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, Freundschaften sind nicht gewünscht.
es gibt ältere Kollegen
Man spricht nicht mit den Mitarbeitern, man lässt sie genervt abblitzen. Arrogantes Verhalten ist hier an der Tagesordnung.
Home Office sollten für alle gelten und nicht nur für ausgewählte Personen aus dem engsten Kreis. Die Führungsriege ist sich uneinig, keiner zieht an einem Strang.
Wenn man an der richtigen Stelle sitzt, hat man evtl. Glück. Man muss sich von der Führungsriege ständig abwertend anquatschen lassen.
In der einigen Abteilungen werden nur Mütter und Grünschnäbel eingesetzt, fähige Männer an der Front wären ganz hilfreich. Ungerechtigkeit durch Familienunternehmen…
total anspruchslos und langweilig.
Der zentrale Betriebsstandort/ Verkehrsanbindung und die Campuskantinen.
Soziales Umfeld, `Personalführung, Arbeitsklima, Image
Die Führung und das Betriebsklima auswechseln!
Durch und durch vergiftet! Ich habe mich selten so unwohl bei einem Arbeitgeber gefühlt! Hier wird mobbing gelebt! Ein offenes Geheimnis ist die fehlende Toleranz bei Krankheit oder KK und Abwesenheit vom Arbeitsplatz. Selbiges wird hier, unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörikeit nicht geduldet und häufig mit Abmahnung oder gar Kündigung bestraft! Hier sollte man auf jeden Fall nicht ohne passende Arbeitsrechtsschutz einen Arbeitsvertrag unterschreiben.
Positive Kununu-Bewertungen sind durchweg gekauft. Auch nach einigen Monaten im Unternehmen muss man die Kollegen suchen, die Positives über Ihren Arbeitgeber zu berichten wissen!
Das Hire & Fire Image hat sich glücklicherweise mittlerweile auch außerhalb des Unternehmens herumgesprochen! Wer nicht freiwillig geht, wird gegangen.
Geregelte Arbeitszeiten mit unverhälnismäßig wenig Urlaubstagen! Wenig Flxibilität und absolut keine Home Office - Option.
Hier ist alles Schein! Wenig Digitalisierung und das Thema Nachhaltigleit wird nach außen dargestellt, aber nach innen nicht ansatzweise berücksichtigt.
Kollegen, die man seinem größten Feind nicht wünscht. Die eingefahrenen sozialen Strukturen machen es neuen Mitarbeitern nahezu unmöglich eine Bindung zum Unternehmen aufzubauen. Der herablassende Umgangston passt sich z.T. sehr dem klischeehaften Jargon Baustellen an!
Herablassend, verständnislos und kein Stück von Wertschätzung! Keine flachen Strukturen und anmaßender, z.T. beleidigender Umgangston.
De facto nicht vorhanden! Keine Transparenz bei Prozessen! Ein Bezug zu Inhalten und Themen lässt sich auch nach längerer Zugehörigkeit nicht herstellen, da hier absolut kein Austausch stattfindet. Jede Kritik wird sofort durch eine unbegründete Abmahnung abgestraft!
Durchschnittliche bis überdurchschnittliche Bezahlung, die auch als Köder notwendig ist! Nach kurzen Zeit bedarf allergings einer "Schmerzensgeldzulage"
Sehr dröges und z.T. auch inhaltsfreies Arbeiten! Es wird inhaltlich viel versprochen und am Ende wenig gehalten!
So verdient kununu Geld.