12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Potential
- Führung
- Angestellte werden klein gemacht, gehalten
- respektloser Umgang mit den Mitarbeiter:innen
- Personalabteilung kümmerst sich nicht um die Angestellte
- Inhaber:Innen, GF und Aufsichtsrat haben kein Respekt, Achtung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter:Innen
- einhalten was bei Gesprächen zugesichert wurde
- passende Führungskräfte haben
- Führungskräfte schulen
- Respekt gegenüber den Angestellten geben
Plus esse quam apparere = MEHR SEIN ALS SEIN
Wird zwar erzählt das es eine Work-Life Balance gibt, jedoch zählt hier nur arbeiten und am besten 24/7 nur für das Unternehmen da sein.
- Nicht vorhanden
- viel geredet und geschrieben, Fakten sprechen jedoch dagegen
- nicht vorhanden
- wenn dan nur das billigste
- wird nicht aus die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen eingegangen
- eher wir machen irgend etwas, damit wir nach außen protzen können
Egal welches Alter - es wird respektlos und abwertend mit den Angestellten umgegangen
- Respektlos
- Von Führung keine Ahnung
- wenn man zum „inneren Zirkel“ gehört, hat man absolute Freiheiten. Alle anderen werden absolut respektlos behandelt. Dies wird extrem von der oberen Führung vorgelebt und täglich vollzogen
- teilweise kein Fachwissen vorhanden und haben die falschen Führungspersonen
Nicht zu empfehlen
Gibt es nicht
Respektloser Umgang mit Mitarbeiter:Innen
Personalabteilung kümmert sich NICHT um das Personal.
- Gehalt „normal“
- Sozialleistungen nicht wirklich (nur wenn das Unternehmen davon profitiert)
- Sehr spannend
- viel Potential
- wenn man hinter die Kulissen schaut sieht es um 180° anders aus
- Nachhaltigkeit sollte evtl. mal genauer hingeschaut werden und es wird mehr angegeben als wirklich passiert
Zu viel zu tun: Ohne klare Priorisierung führt das direkt zum Burnout.
Zu wenig Personal: Die Last der Fehlplanung im Management wird auf die Schultern der verbliebenen Mitarbeiter abgewälzt.
Gehalt: Wenn die Entlohnung nicht mit der Verantwortung und der Belastung mitwächst, sinkt die Motivation drastisch.
Prozesse modernisieren: Viele Abläufe sind noch sehr papierlastig. Eine Investition in digitale Tools würde die Effizienz steigern.
Benefits überdenken: Neben dem Obstkorb wären Benefits wie ein Jobticket oder betriebliche Altersvorsorge zeitgemäßer.
Sehr hektisch,laut
Es gibt viele motivierte Talente im Team, aber es fehlt an einem klaren Budget oder Prozess für Fortbildungen. Mein Vorschlag: Feste Weiterbildungstage pro Jahr einführen, um die langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken
0 vorhanden. Niemand hilft niemanden.Jeder ist für sich alleine gestellt.
Kaum vorhanden.
Katastrophe. Alle vorgesetzten sind überfordert.
Kaum vorhanden. Es wird erwartet das man alles sofort wissen muss.
Gehalt könnte viel mehr sein für den Job was man machen muss.
Nix
Das „i“ in „EUREF“
Die Schranke an der Einfahrt
Das Unternehmen verkaufen, könnte ein guter Anfang sein, komplett neue „Führung“ einstellen
bei dem Betriebsklima muss man sich sogar im Sommer richtig warm anziehen. Die
Führung mobbt, diskriminiert und könnte nicht herablassender agieren. Schlimmste Rechtsabteilung ever!!!
Ich hoffe niemand kennt dieses Kasperle-Theater, falls ja hoffe ich, dass alle wissen, dass es hier wie im Dschungelcamp zugeht
Vom Tellerwäscher zum Millionär - kannste nix, kriegste viel
Mindestlohn
Gaaaanz schlimm! Wenn die Führung einfach den Anschluss an die Digitalisierung verpasst hat, kann man leidet nicht mehr viel reißen
Zusammenarbeit wird hier ganz klein geschrieben, die selbst ernannte Führung arbeitet eng mit sich selbst, sonst mit niemandem
Bitte nicht krank werden liebe Kollegen, ihr bekommt sonst umgehend Post vom Arbeitsgericht
Die sogenannten „Vorgesetzten“ vergiften das ganze Unternehmen. Das Justiziariat bekommt gar nicht mit wie lächerlich es sich mit den Kommentaren macht, hier hat man den Schuss echt nicht mehr gehört.
Home Office wird nach aussen hin angeboten, wenn man erst mal da und in der falschen Abteilung gelandet ist, bloß nicht. Flexibel wie die chinesische Mauer
Hier gibt es keine Gewinne, Erfolge oder Ergbnisse, über die man kommunizieren könnte
Unagenehm Frauen gegenüber
Man wünscht sich nicht Teil dieses abartigen Konglomerats zu sein
Das tolle Kopfsteinpflaster auf dem Weg von der S-Bahn zum Campus.
Die unzähligen Abmahnungen, die „Führung“, die Kollegen, die wirklich alles tun um dem Vorstand zu gefallen um nicht in Ungnade zu fallen, die Doppelmoral, einfach alles.
Die Firma auflösen, könnte ein guter Anfang sein. Die DNA ist einfach zu verseucht um sie zu retten.
Wird von der Führungsetage vorgelebt: absolut unangenehm, unterirdisch und wirklich keinem zu empfehlen. Man möchte täglich weinen und hat Angst ins Büro zu gehen, weil es einen erwischen könnte.
Ich glaube, hier gibt es keinen (außerhalb der Führungsetage), der gern hier arbeitet. Viele müssen es aus Geldgründen aushalten. Zum Glück kennt niemand diesen Laden. Leute – hätte ich auch nur ansatzweise geahnt, was hier vor sich geht – hätte ich niemals eine Bewerbung geschrieben und kann es wirklich nur jedem abraten.
Wer krank ist, muss das unbedingt verheimlichen und sollte dafür lieber Urlaub nehmen, anderenfalls droht die Kündigung, egal wie lange man dabei ist.
Wie schon in anderen, echten! Bewertungen geschrieben wurde – können muss man in diesem Laden nichts außer abgebrüht und zickig zu sein. Dann kann man ganz schnell in die Führungsetage wechseln.
Gehalt kommt pünktlich und ist unterdurchschnittlich.
Wenn man nicht ständig alles doppelt und dreifach ausdrucken müssten, wäre dieser Punkt ausnahmsweise mal ok.
Solche Kollegen will man nicht haben. Jeder denkt er ist was Besseres und sind von oben herab, das Duzen ist nicht gewünscht und man vereinsamt total.
Die älteren Kollegen trauen sich nicht zum Arzt zu gehen oder ihre Meinung zu sagen, weil dann muss man leider gehen.
Widerlich - schlimm, einfach nur schlimm. Es grenzt an ein medizinisches Wunder, dass man bei dem fehlenden Rückgrat dort überhaupt noch aufrecht gehen kann. Völlig veraltete Verhaltensweisen, zickig und herablassend – hier wird Mobbing gelebt.
Es gibt eine tolle IT
Naja, wenn Leute entlassen werden, kommuniziert man schon mit denen, aber dann meistens über den Anwalt. Es gibt einen tollen Newsletter den sich auch immer alle Mitarbeiter durchlesen. So wie man das eben mit Newslettern macht…
Egal ob Mann oder Frau, man muss hier nichts leisten, um befördert zu werden, außer der Geschäftsführung nach dem zu Mund reden.
Davon fehlt leider jede Spur. Vermutlich hat die Rechtsabteilung noch die spannendsten Aufgaben mit den lustigsten Abmahnungen und Kündigungen.
den Standort.
die verdorbene Arbeitsatmosphäre mit Weltuntergangsstimmung
Führungsriege qualitativ und hochwertig komplett neu besetzen.
Ein Grauen! Alle sind total reserviert und unfreundlich. Bitte immer schön beim SIE bleiben und nie krank werden. Furchtbares Vorgesetztenverhalten, absolut nicht mehr zeitgemäß!
Grottenschlecht! Sieht man daran, dass man hier beim Kommentieren sofort in einen Rechtfertigungsmodus geht und dass positive Bewertungen „gekauft“ wurden.
geregelte Arbeitszeiten.
Man kann hier schon nach einem Jahr in die Führungsriege wechseln, wenn man will. Können muss hier keiner was, nur zickig und arrogant genug sein.
es gibt ein 13. Monatsgehalt, das ist ok.
alles wird ausgedruckt, keine fortschrittliche Arbeit. Sehr alterniv und alles andere als modern
Gibt es nicht. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, Freundschaften sind nicht gewünscht.
es gibt ältere Kollegen
Man spricht nicht mit den Mitarbeitern, man lässt sie genervt abblitzen. Arrogantes Verhalten ist hier an der Tagesordnung.
Home Office sollten für alle gelten und nicht nur für ausgewählte Personen aus dem engsten Kreis. Die Führungsriege ist sich uneinig, keiner zieht an einem Strang.
Wenn man an der richtigen Stelle sitzt, hat man evtl. Glück. Man muss sich von der Führungsriege ständig abwertend anquatschen lassen.
In der einigen Abteilungen werden nur Mütter und Grünschnäbel eingesetzt, fähige Männer an der Front wären ganz hilfreich. Ungerechtigkeit durch Familienunternehmen…
total anspruchslos und langweilig.
Es finden reglmäßig Mitarbeiter-Events statt, die liebevoll vorbereitet werden. Essen und Getränke sind immer auf höchstem Niveau. Auch zwischendurch werden die Leistungen aller Mitarbeiter gewürdigt und von der obersten Ebene zur Kuchenrunde eingeladen wenn ein besonders wichtiges Projekt geglückt ist.
Es gibt zudem Zulagen zum Mittagessen in den Campus-Restaurants.
Jede/r Mitarbeiter*in erhält ein gewisses Kontingent an kostenfreien Einheiten beim Campus-Sportstudio SXILLS. Die Kurse machen echt Laune und es ist mega praktisch - direkt vor oder nach dem Job zu trainieren.
Die Möglichkeit von Home Office ist gegeben, aber wird nicht kontinuierlich angeboten.
Es gibt einen monatlichen Team-Newsletter mit Infos vom Campus sowie Ausblick was demnächst hier stattfindet. Zudem werden hier nicht nur allgemeine Mitarbeiter-News verbreitet, sondern auch Geburtstage o.Ä. kommuniziert. Ich freue mich schon immer auf die nächste Ausgabe.
An diesem Zukunftsort zu arbeiten ist einmalig. Viele spannende Menschen kommen hier zusammen, die alle an den gleichen Zukunftsthemen arbeiten. Was will man mehr?!
Der zentrale Betriebsstandort/ Verkehrsanbindung und die Campuskantinen.
Soziales Umfeld, `Personalführung, Arbeitsklima, Image
Die Führung und das Betriebsklima auswechseln!
Durch und durch vergiftet! Ich habe mich selten so unwohl bei einem Arbeitgeber gefühlt! Hier wird mobbing gelebt! Ein offenes Geheimnis ist die fehlende Toleranz bei Krankheit oder KK und Abwesenheit vom Arbeitsplatz. Selbiges wird hier, unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörikeit nicht geduldet und häufig mit Abmahnung oder gar Kündigung bestraft! Hier sollte man auf jeden Fall nicht ohne passende Arbeitsrechtsschutz einen Arbeitsvertrag unterschreiben.
Positive Kununu-Bewertungen sind durchweg gekauft. Auch nach einigen Monaten im Unternehmen muss man die Kollegen suchen, die Positives über Ihren Arbeitgeber zu berichten wissen!
Das Hire & Fire Image hat sich glücklicherweise mittlerweile auch außerhalb des Unternehmens herumgesprochen! Wer nicht freiwillig geht, wird gegangen.
Geregelte Arbeitszeiten mit unverhälnismäßig wenig Urlaubstagen! Wenig Flxibilität und absolut keine Home Office - Option.
Hier ist alles Schein! Wenig Digitalisierung und das Thema Nachhaltigleit wird nach außen dargestellt, aber nach innen nicht ansatzweise berücksichtigt.
Kollegen, die man seinem größten Feind nicht wünscht. Die eingefahrenen sozialen Strukturen machen es neuen Mitarbeitern nahezu unmöglich eine Bindung zum Unternehmen aufzubauen. Der herablassende Umgangston passt sich z.T. sehr dem klischeehaften Jargon Baustellen an!
Herablassend, verständnislos und kein Stück von Wertschätzung! Keine flachen Strukturen und anmaßender, z.T. beleidigender Umgangston.
De facto nicht vorhanden! Keine Transparenz bei Prozessen! Ein Bezug zu Inhalten und Themen lässt sich auch nach längerer Zugehörigkeit nicht herstellen, da hier absolut kein Austausch stattfindet. Jede Kritik wird sofort durch eine unbegründete Abmahnung abgestraft!
Durchschnittliche bis überdurchschnittliche Bezahlung, die auch als Köder notwendig ist! Nach kurzen Zeit bedarf allergings einer "Schmerzensgeldzulage"
Sehr dröges und z.T. auch inhaltsfreies Arbeiten! Es wird inhaltlich viel versprochen und am Ende wenig gehalten!
Transport und Umsetzung innovativer Themen; Möglichkeit zur Mitwirkung an der Umsetzung entscheidender Entwicklungspläne des Unternehmens; super Standort.
Mitunter zu wenig abgestimmtes Agieren; sehr viel "ad-hoc"; interne Kommunikation ist ausbaufähig. Noch kein gefestigter branchen-/abteilungsübergreifender Teamspirit.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren schnell sehr stark gewachsen und vereinigt ganz unterschiedliche Branchen (Bau, Gastro/Event, Technik) und Führungsstile unter einem Dach. Mitunter sind Zuständigkeiten und Prozesse noch nicht final geklärt/kommuniziert.
Fehlerkultur und Wertschätzung noch zu sehr von einzelnen Personen abhängig.
Ausbaufähig; Imagebildung und -pflege wurde bislang zu wenig beachtet.
Überwiegend bewegen sich Urlaubsverlässlichkeit und Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Urlaubsplanungen erfolgen rechtzeitig zu Jahresbeginn und werden idR eingehalten. Es herrschen, wo möglich, flexible Arbeitszeiten, deren Rahmen aber noch leicht ausgedehnt werden könnte.
Mit Blick auf flache Hierarchien gibt es keine klassischen internen Entwicklungsmöglichkeiten; (laterale) Führungsposition werden aber überwiegend intern entwickelt/besetzt. Fachliche Weiterqualifikation wird gefördert. Non-Natives wird Unterstützung durch Deutsch-Kurse angeboten. Personalentwicklung erfolgt anlassbezogen.
Abteilungsspezifische angemessene Gehaltsniveaus + diverse Zusatzleistungen (ÖPNV, Essenszuschuss, Sportzuschuss, Kinderbetreuungstage).
Grüne Energieversorgung, smarte Versorgungskonzepte zur Energieeinsparung; Konzept zur Müllvermeidung; Auditierung des Nachhaltigkeitskonzepts; fair trade wird unterstützt.
Informationen werden schnell und umfänglich zugänglich gemacht; diverse interne Projekte werden gezielt abteilungsübergreifend etabliert und fördern das Miteinander zusätzlich. Es herrscht eine freundliche Grußkultur auf dem Gelände.
Gute Altersdurchmischung; einige Kollegen werden aktuell auch über ihr Rentenalter hinaus beschäftigt.
Um eine eigene Meinung wird explizit gebeten und in den meisten Fällen fliesst sie auch in nachvollziehbarer Weise in die finale Entscheidung mit ein.
Großzügige und ansprechend eingerichtete Arbeitsplätze, moderne IT-Ausstattung, diverse Begegnungsflächen zum Austausch; flache Hierarchien; kollegiales Umfeld.
Es bestehen diverse abteilungsübergreifende Kommunikationsformate (Präsenz- und Distanzformate); abteilungsinterne Kommunikation in einigen Abteilungen ausbaufähig.
Gute Gender-Durchmischung auf Fach- und Führungsebene; Kontakte werden auch in den Elternzeiten gehalten; Wiedereinstieg in Voll- und Teilzeit möglich. Gezieltes Wiedereinstiegsprogramm in Planung.
Große Aufgabenvielfalt und spannende Aufgaben im Rahmen der Weiterentwicklung des Unternehmens.
Wenig.
Unausgebildet aber reich. Eine sehr schlimme Mischung.
Ab in die Rente.
Nichts sehen nichts hören nichts sagen und bloß nicht nachdeken.
Unwesentlich.
Arbeitsbeginn 9 Uhr. Frühstück von 9:30 bis 10:30. Mittag von 11-13 Uhr ab 17:00 Uhr oder früher Feierabend.
Nicht vorhanden.
Ordentliche Bezahlung.
Außen hui, innen pfui.
Schrecklich.
Es gibt keine. Außer den Vorstand und seine Frau.
Hinterhältig.
Stark überwacht.
Alles dem vorgesetzten abliefern. Der schreibt seinen Namen drauf wenn's gut ist.
Wer den Mund hält darf mitmachen.
Kaum.
Ne Menge zu tun, interessante Aufgaben, kompetente Leute
Große Anerkennung innerhalb des Campus, mittlerweile durch wachsende Bekanntheit auch in Berlin
In der Regel wenige Überstunden, super Sportangebot bei SXILLS für alle Mitarbeiter, Campus-Veranstaltungen, kein Feilschen um Urlaubszeiten...Top!
Kein riesiges Team, durch die interessanten Projekte gute Entwicklung möglich. Selbst junge Mitarbeiter haben Verantwortung bereits für kleine Projekte.
Gute Faire Bezahlung
Was da immer noch an Papier weggeworfen wird?, aber das scheint ein Problem aller Architekturbüros zu sein :-)) da müssen wir ran!
Guter Zusammenhalt, man profitiert vom Know-How langähriger Mitarbeiter, aber auch von den studentischen Hilfskräften, die sich schnell in die aktuellsten Programme reinfinden und mithelfen
Langjährige Mitarbeiter werden offensichtlich geschätzt, auch ältere erfahrene Leute eingestellt.
Kompetente Leute, manchmal überlastet und dann etwas knapp, fairer und freundschaftlicher Umgang. Berechenbar und guter Umgangston
Gute Infrastruktur, Pausenbereich könnte größer sein, im Sommer ist allerdings der autofreie Campus ein riesiger Pausenraum, geile Ausssicht auf Berlin aus dem 9 Stock
Bei der Fülle der Aufgaben muss man schauen, dass man sich untereinander ausreichend abstimmen kann, alle sind gut beschäftigt.
Hauptsächliches Thema ist der EUREF-CAMPUS in Berlin und einige weitere Projekte als Berater. Man hat hier verstanden, das Architekten mehr sind als Gestalter. Das Netzwerk des EUREF Campus bietet Möglichkeiten, alle aktuellen neuen Technologien und Städtebau-bestimmende Themen zu verstehen und mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.