15 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist sehr gut. Es werden Probleme offen, transparent und fair angesprochen, aber auch wenn Dinge gut laufen, wird dies ebenso erwähnt. Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen verläuft ebenso offen und angenehm.
Die Wahrnehmung ist sehr gut. Allerdings wissen viele Bürger gar nicht, was für ein Unternehmen in ihrer Stadt ihren Sitz hat. Zumindest aus meiner Sicht könnte man für mehr öffentliche Wahrnehmung sorgen.
Gleitzeitregelung, freie Bestimmung über Office/Home-Office, freie Verfügung über Überstunden und Urlaub lassen wenig Raum für Verbesserungen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gut. Für externe Trainings gibt es, wie überall, monetäre Zwänge. Darüberhaus gibt es viele Möglichkeiten sich auch intern bzw. selbständig weiterzubilden. Dafür steht der Zugriff auf diverse Plattformen zur Verfügung.
An den Möglichkeiten Karriere zu machen sollte man arbeiten. Natürlich kann nicht jede/r Führungskraft werden. Auf der einen Seite wird nach meinem Geschmack zu schnell befördert und es gibt auf der anderen Seite zu wenig mögliche Schritte. Dadurch ist man u.U. schon in kurzer Zeit am Ende der Möglichkeiten angekommen, was dann zu Frust führen kann.
Passt für mich.
Im großen und ganzen verläuft die Zusammenarbeit sehr gut. Wie in jedem Unternehmen gibt es Ausnahmen. Ob das in konkreten Fällen an mir, meinem Gegenüber oder an der Kombination liegt, sein einmal dahingestellt.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen ist sicherlich sehr jung, im Gegensatz zu vielen anderen Firmen. Daher ist der Anteil älterer vergleichsweise gering. Nach meiner Erfahrung ist der Umgang mit diesen aber fair und wertschätzend.
Ich bewerte nur meine Vorgesetzten, deren Verhalten sehr gut ist. Bei anderen kann es anders sein, da habe ich zu wenig Einblicke.
Die Computertechnik wird regelmäßig erneuert, so das alles up-to-date ist. Im Uniriesen zu arbeiten ist sicherlich ein Privileg, allerdings merkt man dem Gebäude das Alter deutlich an. Daher freue ich mich auf den anstehenden Umzug ins Neo, auch wenn die Aussicht nicht mehr so schön sein wird.
Insgesamt wird gut und viel kommuniziert. Manchmal ist es aber nicht einfach, in der Flut an neuen Informationen, den Überblick zu behalten.
Man tut viel für Gleichberechtigung.
Auf Grund externer und interner Regularien unterliegt die Arbeit vielen Zwängen und Verwaltungsaufgaben. Das lässt sich durch das Unternehmen jedoch nur bedingt lösen. Das sollte man wissen bevor man in einem hochreguliertem Umfeld anfängt und betrifft die ganze Branche.
Das er sich bemüht und offen für Feedback ist. Viel Potential und auch schon viel Bewegung in vielen Bereichen hat.
Das immer noch viel auf Linie gebracht wird obwohl genau das ja reduziert werden soll. Das Vorgesetzte im mittleren Management oft nur als Durchlauferhitzer fungieren ohne eigene Meinung oder Ideen.
Führungskräfte besser auf ihre Rolle vorbereiten. Vor allem in Basis Bereichen wie Arbeitsrecht, Fürsorgepflicht und grundlegende Führungsaufgaben.
Man findet schnell Hilfe wenn man sie benötigt. Allerdings nicht immer dort wo man es erwarten würde. Es herrscht eine "hat der Chef so gesagt" Mentalität wenn es um die Arbeit selbst geht und eine großartige "komm lass mal machen" überall dort wo der eigene Chef keine Meinung zu hat.
Das Banken und reguliert sein Umfeld ist halt nicht immer anziehend. Wer sicherheit und Regelungen sucht ist hier gut aufgehoben.
Für mich sehr gut. Ich kann mich allerdings auch sehr gut selbst regulieren um mich nicht zu überlasten. Wer saß nicht selbst kann wird sich hier schnell mit sehr viel Arbeit und sehr wenig Zeit konfrontiert sehen.
Muss man sich viel selbst drum kümmern aber dann legt einem auch keiner Steine in den Weg.
Ich sag mal das ist angemessen für alles wasan hier stellenweise auch erdulden muss.
Ist gross. Viele Spenden, Aktionen für die Gemeinschaft außerhalb der Firma. Umweltinitativen. Reparaturkaffe. Nachhaltigkeit wird sehr groß geschrieben.
Kollegen helfen einander. Der Zusammenhalt ist sehr stark auch wenn er manchmal in eine wir gegen die oder oben gegen unten Mentalität mündet.
Ich gehe mal davon aus das das gut ist. So viele habe ich hier noch nicht kennengelernt.
Das Unternehmen ist schnell gewachsen. Viele Führungskräfte sind alte Hasen die mitgewachsen sind. Oft fachlich Top. Die Vorgesetzten Position wird aber von vielen nur fachlich ausgefüllt. Führen, Mitarbeiter begleiten und Stärken richtig einsetzen findet bei den meisten nicht statt.
Das Gebäude ist ganz ok. Allerdings ist auch ein Umzug in neue Räume geplant. Technisch ist die Ausstattung das was man zum arbeiten braucht. Einschränkungen gibt's in vielen Bereichen auf Grund von Regulatorien. Ist halt auch ne Bank.
Es wird versucht sehr häufig, sehr viel zu, vielen Bereichen mitzuteilen. Nicht immer ist das für alle relevant, oft ist es politisches BlaBla. Das was man wirklich wissen muss muss man sich zusammen sammeln. Das kann man aber wenn man Lust hat.
Da gibt's für mich als männlichen Kollegen nichts zu meckern. Wie das für meine weiblichen Kollegen aussieht.... Offiziell gibt es viele weibliche Führungskrafte und auch Kollegen. In der IT sind sie allerdings überschaubar. Oft wird ihre Meinung ignoriert. Im Rest des Unternehmens ist das allerdings ganz anders, wie ich schon erlebt habe.
Der Standard ist wohl eher nicht so interessant. Allerdings fliegen viele interessante Aufgaben im Unternehmen und in jedem Bereich herum die man sich nur nehmen muss.
Sehr nette Kollegen, Arbeit wird so gut es geht versucht zu planen und fair aufzuteilen
In der Umgebung hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Umso größer das Team, umso flexibler kann man hier sein. Grundsätzlich gab es aber noch nie Probleme, auch wenn es mal wichtige Termine innerhalb der Arbeitszeit gab.
Interne Weiterbildungen werden viele Angeboten, auch self learning über verschiedene Platformen. Auch bei externen Weiterbildungen gab es bisher nie Probleme diese bewilligt zu bekommen. In einem jährlichen Gespräch kann man diese auch direkt planen.
Viele zusätzliche Benefits, das Gehalt ist okay und wird jährlich angepasst.
Es gibt regelmäßige Events, bei denen soziale und Umwelt-Projekte Unterstützt werden.
Was Zusammenhalt angeht, eines der besten Unternehmen, die ich kennenlernen durfte
Da die Unternehmenssprache Englisch ist und es Mitarbeiter aus aller Welt gibt, kann es manchmal schwer sein für die älteren Kollegen. Aber auch wenn das Englisch nur hackelig ist, macht sich darüber niemand lustig.
Es kommt sehr viel Unterstützung durch den direkten Vorgesetzten, solange man auch selbst etwas für sein Ziel leistet.
Die meisten Räume sind nach dem shared desk Prinzip aufgebaut und man kann seinen Laptop überall ohne Probleme anschließen. Viele Teams haben jedoch ihre Standard-Plätze. Die Aufzüge können besonders zu den Stoßzeiten mal länger brauchen.
Innerhalb des Teams super, auch übergreifend meistens gut, hin und wieder jedoch schwierig, besondern remote.
Egal welches Alter, Herkunft, sonstiges - alle behandeln sich mit Respekt
Die Aufgaben entwickeln sich ständig, es wird nie langweilig. Aber manchmal kann man das Gefühl haben, dass es zu viel wird.
Die finaziellen Rahmenbedingungen und das stabile Marktumfeld
Die Führungsstrukturen
Nicht nur von agilem Change sprechen, sondern diesen auch wirklich angehen und vorleben.
Im engesten Kollegen-Kreis gut. Über die Führungsebnen schwierig.
Passt perfekt.
Das Team hält zusammen, danach geht es mehr um Schuldzuweisung als Fortschritt.
In großen Teilen unmodern (IT der 90er Jahre) mit wenigen positiven Lichtblicken
Die Aufgaben sind interessant, werden aber durch das veraltete Management erdrückt.
Gleitzeit, die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten, keine festen Bürotage dadurch maximale Flexibilität
an der Wertschätzung des Einzelnen könnte noch gearbeitet werden (es sind oftmals die kleinen Dinge, die einen Unterschied machen)
Auf Augenhöhe, Open Door wird gelebt, Miteinander wird gefördert
einer der besten Arbeitgeber im Kreis Leipzig
Top
Weiterbildungsangebote sind gut, Karrierepfade nicht für alle Berufsgruppen gleich
Gehalt könnte etwas besser und der Prozess transparenter sein.
steht sehr im Fokus
sehr kollegialer Umgang untereinander
Sehr gut
In unserem Bereich tadellos
extrem flexibel aber auch oft sehr stressig
Durch verschiedene Kanäle sehr gut
Darauf wird sehr viel Wert gelegt
Es gibt viele Möglichkeiten sich auch in anderen Bereichen einzubringen - sofern man das möchte
flexible Arbeitszeitmodelle und sehr gut für Familienmenschen
nichts wirkliches
mehr Transparanz in der Kommunikation der Karrierepfade
tolles Team und vernünftigen Vorgesetzten
Für den jetzigen Lebensabschnitt sehr passend
Bisher hatte ich keine Schwierigkeiten meine Weiterbildungen genehmigt zu bekommen
ich glaube passend für den Job
Tolle Mischung aus HO+ Büro+ Mobiles Arbeiten in ganz Europa
Teaminterne Kommunikation sehr gut, persönliche Kommunikation gut, Kommunikation GF kann besser sein
es könnte mehr Vertrauen und besser Arbeitsverteilung geben
Flexibilität, HO Möglichkeit, Gehalt, Boni und die Mitarbeiter.
Unehrlichkeit, fehlende Kritikfähigkeit.
Sich mehr für den Mitarbeiter interessieren und zwar ehrlich und nicht nur so tun als ob. Es als Chance sehen, durch Kritik der Mitarbeiter etwas ändern zu WOLLEN. Das macht eine gute Führungskraft aus. Mehr Objektivität, Respekt und Ehrlichkeit, weniger Subjektivität hätte ich mir gewünscht. Schade. Ich bin so motiviert gestartet und wurde schnell auf den Boden der Tatsachen geholt.
Unter den Kollegen und mit anderen Abteilungen immer sehr angenehm. Mit den direkten Führungskräften sehr unterschiedlich.
Ganz unterschiedlich. Gibt aber immer Kolleg/innen, die mehr hinter der Firma stehen als andere.
Besser geht es theoretisch nicht: ganz viel HO möglich. Hat man allerdings Schichten, hängt in Projekten fest und ist unterbesetzt, ist die Work-Life- Balance plötzlich stark in Gefahr.
Eher schwierig. Mit Vitamin B ist ein Aufsteigen schon möglich. Generell wird einem aber mehr versprochen, als umgesetzt wird. Naja… man muss die Mitarbeiter ja auch motivieren…
Konnte man nicht meckern. Die Boni waren ebenfalls super.
Sehr vorbildlich!
Durchgehend Unterstützung, wirklich toll!
Respektvoll. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir mehr Geduld von dem einen oder anderen Kollegen gewünscht.
Nach außen hin immer top. Man hatte stets das Gefühl, dass sich die Führungskräfte für einen persönlich und fachlich interessieren. Kritik war ab einem gewissen Punkt aber nicht mehr gewünscht und es fiel dann sehr leicht, Tatsachen so zu darzustellen, dass sie NICHT zugunsten des Mitarbeiters ausfielen. Gespräche fanden dann ab einem gewissen Punkt nicht mehr statt, sondern man wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Unmenschliches und respektloses Verhalten.
Schon teilweise hinterwäldlerisch. Hochsensible Daten und dann wird mit Copy/Paste und Excel gearbeitet… weiterhin gab es viele technische Probleme, die den operativen Dienst teils immens eingeschränkt haben.
Geht viel viel besser! Die richtige Führungskraft kommuniziert und delegiert anders. Das habe nicht nur ich so gesehen, sondern auch viele Teamkollegen. Das Traurige: es hat nur keinen wirklich interessiert und alte Absprachen galten plötzlich nicht mehr. Kommuniziert man selbst nämlich zu viel, kann der eigene Stuhl teils sehr stark wackeln.
Absolut vorhanden. Habe nie etwas von Diskriminierung jedweder Art mitbekommen.
Ja! Guter Mix aus Aufgaben, die man erledigen musste und Herausforderungen, die jeder Kunde mit sich brachte.
Mir gefällt dir offene Unternehmenskultur, auch über Hierarchieebenen hinweg. Besser geht immer, aber man sollte anerkennen das man sich bemüht.
Auf Grund des schnellen Wachstums gibt es viele neue Kollegen, Abteilungen und Prozesse. Das alles miteinander zu synchronisieren ist eigentlich das wichtigste Ziel in den kommenden Jahren. Denn davon hängt auch der weitere Erfolg des Unternehmens ab.
Man ist wirklich bemüht eine schöne Arbeitsatmosphäre zu erzeugen. Insgesamt empfinde ich das Betriebsklima als gut.
Die ganze EEX-Gruppe genießt ein hohes Ansehen. Außerhalb der Energie- und Banken-Bubble sind die Unternehmen vielen Menschen der Region jedoch unbekannt.
Gleitzeit, freie Einteilung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes, Urlaub ohne Restriktionen ... Was will man mehr?
Auch wenn es die üblichen Budgetzwänge gibt, ist man um Weiterbildung bemüht, man muss es nur auch wollen.
Kein Grund zur Beanstandung, man sollte jedoch die jährlichen Gehaltsanpassungen wenigstens an die Inflationsrate anlehnen.
Trotz Corona-Umständen und nun beim hybriden Arbeiten ganz gut. Viele nette Kolleginnen und Kollegen mit denen man auch seinen Spaß haben kann.
Ich zähle langsam auch dazu und kann mich nicht beschweren. ;D
Eine offene und ehrliche Kommunikation wird großgeschrieben und auch gelebt. Mitunter wird mehr versprochen als dann gehalten wird.
Die Büros sind gut ausgestattet, von klassischen Schreibtischen bis zur Lounge-Ecke kann jeder dort arbeiten wo es gefällt. Die Technik ist up-to-date und wird auch regelmäßig erneuert.
Kommunikation ist generell ein Thema in vielen Unternehmen. Man tut mehr als ich es bisher erlebt habe. Nur sollte man vielleicht die Anzahl der Kommunikationswege etwas reduzieren. Es ist zwar schön viele Möglichkeiten zu haben, es wird dadurch aber auch unübersichtlich. Bestimmte Informationen wiederzufinden wird dadurch mitunter zur Geduldsprobe.
EEX und ECC sind in vielerlei Hinsicht bunt, das ginge nicht ohne möglichst viel Gleichberechtigung.
Natürlich ist klar wofür man besetzt wurde. Es ist aber auch kein Problem sich zusätzliche Aufgaben zu suchen, insofern es das Arbeitspensum überhaupt zulässt. Auch das Engagement in verschiedenen Arbeitsgruppen etc. ist möglich und vor allem auch gewünscht.
Professionelle Arbeitsumgebung, überwiegend sehr engagierte Kollegen, Bezahlung (noch) angemessen
aktuell nichts
Mehr tun, um die offenen Stellen zu besetzen und so die Arbeitslast in den Griff zu bekommen.
Berücksichtigung der Inflation in der nächsten Gehaltsrunde.
Eher nicht so bekannter Arbeitgeber
Recht viel Arbeit, daher so manche Überstunde, aber alles im Rahmen
Wird sehr gut gefördert, muss halt nur mit der hohen Arbeitsbelastung in Einklang gebracht werden.
Marktgerecht, zumindest bei mir. Nicht utopisch, aber dafür stabiler als in so manchem Startup.
Es könnte vielleicht ein gezieltes soziales Sponsoring in betracht gezogen werden.
Es gibt immer einzelne, die mehr oder weniger kooperativ sind, aber insgesamt eine gute Truppe.
Generell höherer Altersdurchschnitt als in einem Startup, daher sind viele Prozesse aber auch professioneller.
Einwandfrei und empathisch
Bin sehr zufrieden mit den Rahmenbedingungen
Diversität ist hier nicht bloß ein Schlagwort
Nichts, macht nur krank und unzufrieden.
So ziemlich alles, kein Konzept oder Gedanke dahinter
Stellt wenigsten fachlich kompetente Abteilungsleiter ein und bringt ihnen dann Führungskompezenz bei. Es gibt viele und gute Schulungen!
Vom ersten Tag an komisch
Mittlerweile glaube ich wissen alle Arbeitnehmer in näheren Umfeld / Umgebung Bescheid, deswegen geht man auch alle anderen Bundesländer und europaweit an, eingestellt wird am enden egal was , ob dann am enden einer weder zur Auggabe passt, sprachliche Barrieren existieren, Hauptsache die Stelle wird besetzt.
Na ja, können alle, somit eher außerhalb der Wertung für mich
Gar keine!
Unteres Drittel
Sozial? Eher Sozialismus
Habe ich keinen erkannt, eher wurde einem vom ersten Tag an die „Kriegserklärung“ offeriert.
Respektloses Verhalten, nicht wegen dem Alter Ansicht, aber die Berufserfahrung älterer scheint bei jungen aufstrebenden sehr ein Dorn im Auge zu sein, da es den Raum nimmt sich darzustellen. Irgendwas macht man hier falsch bei der Einstellung von Anwärter MGM.
Die sollten man wirklich in Führung und verhalten gegenüber Mitarbeitern Schulungen bekommen. Ich habe noch nie - nicht nur fachlich- so inkompetente Vorgesetzte in Führung von Mitarbeitern und Abteilungen erlebt. Selbst unter sich selbst war es respektlos und unter der Gürtellinie. Ständig versuchen sich gegenseitig AL "in den Abgrund zu schieben“.
Ausstattung ist durch Mutterkonzern gegeben.
Auch vom ersten Tag an sehr gewöhnungsbedürftig
Nicht durchgehend und in jeder Abteilung, aber in manchen Abteilungen werden ausländische Mitarbeiter zweitklassig behandelt.
Lass dir keine Märchen erzählen welche interessanten Aufgaben auf dich warten durch die Verbindung zur Mutter. Am Ende sollst du was zum fliegen bringen das für kriechen konzipiert ist. Wie eine Robbe …..
So verdient kununu Geld.