11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt am angesagten Tag
Der Arbeitgeber wertet Kritik als Jammern, oder er beantwortet die Kritik mit dem Vorschlag, zu gehen
Mitarbeiter und Nutzer mit einbeziehen - bei geplanten Neuerungen oder Veränderungen, die Gutes bewirken könnten.
Wertschätzung der Arbeit fehlt
Kaum noch positiver Zuspruch
Es ist okay, die Erholung nach einem Urlaub endet allerdings direkt in den ersten Arbeitsminuten wieder
Nichts wird angeboten
Erbrachte Leistung und Zusatzaufgaben werden nicht adäquat vergütet
Ist vorhanden
Die Unzufriedenheit schweisst zusammen
Keine Wertschätzung für die jahrelange Erfahrung und Expertise
Herablassend, wenig empathisch
Alles veraltet und nicht an die Belange von beeinträchtigen Menschen angepasst
Die Leitenden kommunizieren nicht mit dem Personal
Es werden Menschen in Fachpositionen angestellt, die dafür kognitiv und pädagogisch nicht geeignet sind
Wenig, weil der Rahmen in dem man sich bewegt absolut von eventuell anfallenden Kosten gebremst wird
das Gehalt kommt pünktlich
keine Wertschätzung, andauerndes Einspringen und Vertreten
Vorschläge von Mitarbeitern anhören
Seit 3 Jahren ist die Arbeitsatmoshäre nur noch schlecht
War früher mal gut
gibt es nicht, du mußt funktionieren
wird nicht angeboten
nur dadurch funktioniert die Arbeit noch
wie oben schon gesagt, du mußt funktionieren
keine Wertschätzung, bei Problemen braucht man nicht zum Vorgesetzten gehen, man wird nicht geholfen, Widerrede wird nicht geduldet, Mitarbeiter und FSJler werden nieder gemacht
es wird nur noch gespart
mit Vorgesetzten so gut wie nicht vorhanden
Das Gehalt entspricht der AVR, vom Westgehalt noch weit entfernt
Interessante Arbeit mit geistig und körperlich Behinderten Menschen.
Umgang mit den Kollegen
Fest gefahrene Strukturen sollten aufgelöst werden, Mobbing im Ansatz unterbunden werden.
Immer angespannt
Hat in der Region keinen guten Ruf
Meist nur Pflichtweiterbildungen
Liegt im Mittelfeld,Sonderzahlungen müssen oft erkämpft werden
Wenig,kaum Mülltrennung
Da alle über der Belastungsgrenze arbeiten ist da kaum noch Zusammenhalt
Wenig Rücksicht,haben die gleichen Leistungen wie alle Mitarbeiter zu erbringen
Zum Teil im Befehlston .Gut funktionierende Teams werden getrennt. Teilweise auch Teilnahme an Mobbing.
Sind relativ
Da oft unter Mindestbesetzung gearbeitet wird kaum vorhanden
Wer bei der Leitung schmiert darf alles,wer mal den Mund auf macht ist ungern gesehen,wird gemobt
Der Umgang mit den Bewohnern macht sehr viel Spass. Kein Tag ist wie der Andere.
Lohn nach Tarif.
Schönes Gelände.
Unternehmenskultur.
Führungskräfte komplett austauschen, um den Weg für eine neue und bessere Unternehmenskultur zu starten.
Stress. Verrohung der Mitarbeiter.
Früher gut. Heute weiß wohl jeder Bescheid.
Dienstpläne ändern sich dauernd, ständige Schichtwechsel, einspringen im frei.
Haha.
Tarif. Okay.
Steht Kirche und Werte drauf. Nur Schein. Kein Sein.
Schlecht. Jeder ist ausgebrannt. Wer krank ist, ist nur faul.
Auch Ü60 Kolleg*innen werden nicht geschont. Siehe Aussage : Können ja gehen, wenn es nicht passt.
Null Wertschätzung. Aussage: wem es nicht gefällt, kann ja gehen!
Schlecht. Sparen an allem.
Null. Arbeiten und Klappe halten.
Für alle gleich schlecht.
Die eigentliche Aufgabe, Klienten ein gutes Zuhause zu ermöglichen, ist sehr schön. Leider nicht umsetzbar.
Gleitzeit im Verwaltungsbereich möglich
Weiterbildung topp, Karrieremöglichkeiten überschaubar
Soziale Einrichtung mit Nachholebedarf bei der Nachhaltigkeit
Bestes Team der Welt
Sehr respektvoll
Siehe Kommunikation
Sehr schöner Arbeitsort
Oft ausbaufähig
Frauen müssen sehr stark sein
Das man mit Menschen mit Behinderung arbeitet
Das unkollegiale und hinterf.... Team
Es wäre schön wenn auch neuen Mitarbeiter eine Chance gegeben wird und zwar eine echte sich in Team und die die Arbeitsabläufe ein zu finden und sich nicht aktiv einschleimen zu müssen, so wird man auch dem wachsenden Personalmangel her und überbelastet nicht die Mitarbeiter.
Das Arbeiten mach macht Spaß auch mit der/den Vorgesetzten. Druck gab es wenn nur von Kolleginnen.
Es wird über andere Abteilungen gelästern, diese schlecht gemacht und zum Teil weiß der einer nicht was der andere macht, das war oft mein Gefühl
Früh-, Spät-Schichten und Nachbereitschaften sind normal und durch aus zu leisten. Aber durch Ausfälle von kranke Kollegen, kann man nie wirklich planen und man muss grade Nachtbereitschaften übernehmen. In den man nicht immer Schlafen kann. Um dann am nächsten Tag von einer Kollegin gesagt zu bekommen, man könnte doch Zuhause schlafen
Gibt es, dafür muss man aber lange betriebszugehörig sein
Das Gehalt ist okay
Kann ich leider nicht viel zu sagen
Man wir als ersten gut aufgenommen, aber nur gut Arbeiten zählt nicht, wenn man nicht zum Team gehört und sich nicht einschleimt oder wirklich Not am Mann ist, wird man nicht ins Team aufgenommen und ist damit schnell wieder draußen. Auch im Team wird hintern dem Rücken unterschwellig geläster. Alles im alle eine unangenehme Stimmung unter Kollegen
Älter Kollegen habe den Vorteil das sie zum Team gehören und damit eine gesetzte Arbeitskraft sind
Vorgesetzte verhalten sich sehr menschlich und auf Augenhöhe, leider ist ihnen auch nicht möglich eine Mitarbeiter zu behalten wenn sie von diesem überzeugt sind, aber das Team etwas dagegen hat.
An sich eine schönes Haus nur wenn man genauer hinguckt schon alles etwas heruntergekommen. Grade die Bäder waren nicht alle barrierefrei was man eigentlich in dem Bereich erwarten würde und zu dem auch recht schimmelig
Unterschiedliche, was belange der Klienten anging gut. Aber Kritik äußern nicht vorhanden. Einarbeitung war nur sehr dürftig, dafür bleibt bei dem vielen Krankheitsbedingen ausfällen kaum Zeit.
Sogar die Klienten werden nicht gleichberechtigte behandelte oder so gesehen mehr brauche ich nicht dazu zu sagen
Ja und nein, es gibt interessante Gespräche mit Klienten grade am Wochenende wenn man Zeit hat, sonstigen Aufgaben sind eher Haushaltstätigkeiten.
Arbeit von Montag bis Freitag, die Kollegen, die behinderten Menschen
Intransparent, die wirtschaftlichen Interessen übersteigen das Wohl der Angestellten und der behinderten Mitarbeiter, Mitarbeiter werden häufig übergangen und erfahren als letztes von wichtigen Änderungen
Das Unternehmen sollte sozial denken und mit seinen Angestellten auf eine freundliche und offene Art kommunizieren. Wertschätzung und Lob sollen offen ausgesprochen werden. Es sollte Mitarbeiter Gespräche mit dem Chef geben.
Die unmittelbaren Kollegen sind mit viel Galgenhumor ausgestattet
Mittelmäßig, aber es gibt keine ähnlich große Einrichtung für behinderte Menschen in der Gegend
Humane Arbeitszeiten von Mo bis Fr
Aufstieg in andere Gehaltsgruppen völlig unmöglich, auch wenn man über seine Stellenbeschreibung hinaus arbeitet. Das tun fast alle
Scheinbar in Ordnung, noch immer nicht angeglichen an West Gehälter
Für eine soziale Einrichtung beschämend wenig
Was bleibt einem sonst?
Es wird Kollegen über 60 das gleiche zugemutet wie allen anderen auch
Unfreundlich, intransparent, ungenügend
Kein Rückzugsbereich um Datenschutz gerecht zu arbeiten
Die Leitung kommuniziert unregelmäßig und unvollständig
Manchmal entsteht das Gefühl, dass Frauen belächelt werden für ihre ehrlichen Gedanken
Vorgesetzte loben nicht und haben keine Ahnung von dem, was sie oder die Mitarbeiter tun müssen.
Das Image ist besser.
Steht zwar Kirche drauf, ist aber nicht göttlich.
Keine Willkommenskultur: Jede Neue ist glasklar Konkurrenz und wird klein gemacht.
Wer schon lange da ist - ist Teil des Teams. Wer das nicht schafft, wirft schnell das Handtuch.
Die Chefs können alles besser. Immer nur schnell, schnell, schnell. Nichts wird zu Ende gebracht. Hauptsache gleich das Nächste starten...
alles modern.
Die Mitarbeiter erfahren alles zuletzt.
Man kann sich nicht einbringen.
Gehalt, aber da ist er ja tariflich gebunden
den miserablen Umgang mit den Mitarbeitern
offene Kommunikation mit den Mitarbeitern
wenn die tollen Kollegen nicht wären..., sehr häufig zu wenig Personal
ist rapide nach unten gegangen
sehr viele Wechseldienste, also vom Frühdienst in den Spätdienst und wieder zurück und das mitunter mehrfach in einem 7 - 9 Tagesturn
die Weiterbildungsangebote sind ein Witz
das Beste hier
sozial vielleicht ok, aber Mülltrennung, z.B., gibt es immer noch nicht
untereinander sehr gutes Verhalten, aber in Teamgesprächen macht keiner den Mund auf
wurden schon viele vergrault, haben sich etwas neues gesucht
null Kommunikation von der Vorgesetztenseite her, und wenn man mal eine Antwort bekommt, wird einem knallhart ins Gesicht gelogen
bei Kritik wird einem entgegnet, "wem es nicht passt, der kann sich etwas neues suchen" und das ist nicht nur mein eigener subjektiver Eindruck
oft sehr dünn bis gar nicht
Teamarbeit, soziales Engagement, fairer Lohn, gute Arbeitsbedingungen
Freie Stellen können wegen Fachkräftemangel nicht schnell genug nachbesetzt werden . ... wie überall
Leitung könnte besser auf die Mitarbeiter hören
Anders als sonst: der Mensch ist wichtig.
Offenbar prima.
Liegt auch an jedem selbst.
Wer etwas werden will und wenn es für die Stiftung passt, wird es genehmigt und gut unterstützt.
Die Entwicklung ist sehr positiv.
Da geht noch was...
Ich bin zufrieden.
Ist völlig okay.
Da gibt es offenbar jetzt Schulungen. Das könnte die Situation noch weiter verbessern.
Meistens mitgestaltbar.
Besser geht immer
Wird voll gelebt.
Ohne Frage!
So verdient kununu Geld.