5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut gar nichts mehr!
Wie schon beschrieben. Ein untragbarer Arbeitgeber den es nicht mehr gibt!
Die Firma existiert Gott sei Dank nicht mehr!
Nachdem man umgezogen ist, war es angenehmer.
Der größte Witz dieser Firma. Auszubildende Knechten lassen bis 21 22 Uhr und dann noch am Wochenende! Jedes Mal nach der Schule noch bis Witten fahren und in die Nacht arbeiten. Leider wird man dadurch krank!
Tatsächlich ein Witz! Da keine Tarife bestehen aber unmöglich zu ändern!
Der Ausbilder besteht aus der Geschäftsführung. Wie in vielen Unternehmen ist das manchmal passend manchmal eher schlecht.
Hierbei sei zu erwähnen, dass ich niemand mehr persönlich angreifen möchte. Die Firma existiert nicht mehr. Ich habe meine Ausbildung bereits abgeschlossen und bin meinen Weg weiter gegangen. Um trotzdem final damit abschließen zu können, die Ausbilder sind Unmögliche Menschen! Absolut keine Empathie besitzen und die Azubis quälen als sei es normal. Gang und gebe, dass man in der Ausbildung bis 22 Uhr jeden Tag arbeitet.
Hin und wieder hatte man Spaß mit den anderen Azubis.
Wahrscheinlich das einzig positive. Die Kunden waren sehr spannend, die Tätigkeit an sich super interessant.
Wie schon oben geschrieben, Vorgesetzten verhalten gleich null.
Abwechslungsreiche Arbeit. Großer Lehrinhalt auch mit handwerklichen Komponenten.
Umgangston im Team ist sehr rau. Stets großer Arbeitsdruck. Erfolge werden nicht verbal anerkannt, Misserfolg hingegen übermäßig kritisiert.
Nicht nur fordern, auch fördern, auf Mitarbeiter eingehen. Azubis sind keine Auszubeutende.
Entgegen dem Arbeitszeitgesetz. Vertragswidrige Arbeitszeiten. Bis zu 10 Wochen ohne freien Tag.
Ein Ausbilder gut, der andere miserabel.
Egal was man tut, es wird solange gesucht, bis ein Fehler gefunden wird. Wenn keiner da ist, wird einer erfunden.
Die Fehler mal bei sich selber suchen.
Man fällt sich teilweise gegenseitig in den Rücken. Extrem hohe Fluktuation.
Vorgesetzte meckern bei Angestellten über andere Angestellte. Das ist ein no go.
Mit manchen Kollegen sehr gut, einige aber torpedieren alles und jeden.
Interessante Kunden
Überragende Ansammlung von Know-how bei den Leistungsträgern. Hier kann man viel lernen.
In einigen Unternehmensbereichen fehlen Dokumentationen, was die Einarbeitung erschwert. Hier gibt es starke Verbesserungspotenziale.
Arbeitet an der internen Kommunikation und an Weiterbildungsprogrammen. Hier hapert es einzig merklich.
In der Saison hoher Arbeitsanfall. Wird aber durch die gute Atmosphäre leicht gemacht.
Der gute Ruf in der Branche stimmt recht gut mit der internen Realität überein.
Jahresarbeitszeiten-Konto sorgt für Freiräume außerhalb der Saison. Es gibt viele Erleichterungen wie Home-Office, großzügige Flexibilität bei den Arbeitszeiten
Hier muss durch Eigeninitiative nachgeholfen werden.
Typisch für die Messe-/Eventbranche könnte es mehr sein, aber im Branchenverghleich in Ordnung.
Die zertifizierte Nachhaltigkeit wird extern wie intern gelebt.
Wenn man in der Saison nicht wie Pech und Schwefel zusammenhält, funktioniert es nicht.
Kleines Team, aber sehr große Alterspannen. Von 19 Jahren bis 61 Jahren ist alles vertreten und arbeitet auf Augenhöhe miteinander.
Kurz zusammengefasst: hart aber sehr fair und sehr kompetent.
Im Sommer manchmal etwas zu warm. Aber sonst top.
Bei 30 Mitarbeitern wird eine Teamgröße erreicht, in der die Kommunikation nicht immer glatt läuft. Aber man bemüht sich um Verbesserung.
Deshalb habe ich mit die Messe-/Eventbranche ausgesucht. Genaus so muss es sein.
Umweltbewusstsein
Hält nicht was er verspricht
Keine Führungsqualitäten
Mehr Kommunikation untereinander