4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei evenco eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei evenco eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten.
Absolut gar nichts mehr!
Wie schon beschrieben. Ein untragbarer Arbeitgeber den es nicht mehr gibt!
Die Firma existiert Gott sei Dank nicht mehr!
Nachdem man umgezogen ist, war es angenehmer.
Der größte Witz dieser Firma. Auszubildende Knechten lassen bis 21 22 Uhr und dann noch am Wochenende! Jedes Mal nach der Schule noch bis Witten fahren und in die Nacht arbeiten. Leider wird man dadurch krank!
Tatsächlich ein Witz! Da keine Tarife bestehen aber unmöglich zu ändern!
Der Ausbilder besteht aus der Geschäftsführung. Wie in vielen Unternehmen ist das manchmal passend manchmal eher schlecht.
Hierbei sei zu erwähnen, dass ich niemand mehr persönlich angreifen möchte. Die Firma existiert nicht mehr. Ich habe meine Ausbildung bereits abgeschlossen und bin meinen Weg weiter gegangen. Um trotzdem final damit abschließen zu können, die Ausbilder sind Unmögliche Menschen! Absolut keine Empathie besitzen und die Azubis quälen als sei es normal. Gang und gebe, dass man in der Ausbildung bis 22 Uhr jeden Tag arbeitet.
Hin und wieder hatte man Spaß mit den anderen Azubis.
Wahrscheinlich das einzig positive. Die Kunden waren sehr spannend, die Tätigkeit an sich super interessant.
Wie schon oben geschrieben, Vorgesetzten verhalten gleich null.
Abwechslungsreiche Arbeit. Großer Lehrinhalt auch mit handwerklichen Komponenten.
Umgangston im Team ist sehr rau. Stets großer Arbeitsdruck. Erfolge werden nicht verbal anerkannt, Misserfolg hingegen übermäßig kritisiert.
Nicht nur fordern, auch fördern, auf Mitarbeiter eingehen. Azubis sind keine Auszubeutende.
Entgegen dem Arbeitszeitgesetz. Vertragswidrige Arbeitszeiten. Bis zu 10 Wochen ohne freien Tag.
Ein Ausbilder gut, der andere miserabel.
Es sollte eine grundlegende Umstrukturierung stattfinden und die Finanzierung nicht - so wie es sich anfühlte auf Basis von Azubis als vollwertigen Arbeitskräften stattfinden.
Druck Druck Druck
Arbeiten ist Arbeiten. Aufsteigen? Wozu ? Hauptsache es wird durchgezogen.
Sorry aber Katastrophe.
Jaja... branchenüblich... 6 Uhr morgens auf einen Job losfahren - 22 Uhr heim kommen und am nächsten Tag wieder von vorne - und das ist die vorgegebene und erwartete Schlagzahl
Getreu dem Motto :du lernst hier etwas - sei froh
Ausbilder war Freelancer - stets bemüht
Es gibt interessante Aufgaben - aber extrem viel Druck was dies schmälert.
Definitv verschiedene Aufgaben - aber mit sehr viel Monotonie
Respekt durch die Vorgesetzen? Wenig bis gar nicht - du bist nicht in der Linie? Dann wird so lange gebrüllt und diskutiert bis du keine Lust mehr hast und freundlich alles abnickst.
Nachhaltigkeit; Toleranz für Familien (andere Urlaubsplanung möglich); Homeoffice; Gleitzeit; Wertschätzung des Teams; Personalgespräche, Urlaubsplanung; selbständiges Arbeiten wird gefördert; Fort- und Weiterbildungs-Möglichkeiten; Offene Gespräche über Probleme, Arbeitszeiten, Arbeitsbereiche, Gehalt; respektvoller Umgang
Durch viele teambildende Maßnahmen (Stammtisch, Kino-Besuche, Projektguppentreffen usw.) können sich sogar Freundschaften entwickeln.
Wenn der Wille da ist etwas für seine Arbeit zu tun hat man die Möglichkeit, seinen Kompetenzen entsprechend, einen anderen Arbeitsbereich zu übernehmen.
Da es sich der Branche entsprechend um Saison-Arbeit handelt gibt es verschiedene Arbeitsmodelle für verschiedene Arbeitsbereiche (Vertrieb, Projektmangement usw.), Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeit, mobile Arbeitsgeräte werden bereitgestellt.
Wenn man Fragen hat oder nicht weiter kommt, kann man jederzeit mit einem der Ausbilder oder Geschäftsführer ein Gespräch fordern.
Durch viele nette Persönlichkeiten ist stets ein gutes Arbeitsklima vorhanden.
Wenn man möchte darf man sich viele Aufgabenbereiche anschauen und auch unterstützen. Team-Arbeit ist tägliches Geschäft.
Durch Fort- und Weiterbildungen gibt es genügend Abwechslung.
Sobald Probleme auftreten kann man das Team oder die Person direkt ansprechen.