15 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fehlende Kompetenz der Vorgesetzten zieht sich durch, die Mitarbeiter sind unzufrieden, daher auch so viel Wechsel, es gibt beinah jeden Monat eine Kündigung
Je nach Standort gut bis gar nicht
keine/kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Die obere Etage teilt sich immer neue Rollen/ Berufsbezeichnungen zu
Leider wenig know-how im Event-Bereich auf allen Vorgesetztenebenen. Man geht auf keine Vorschläge ein und versucht Probleme schön zu reden. Unprofessionell, keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Überfluss an Information, es werden 2-3 Meetings am Tags angesetzt, die teilweise keinen Sinn ergeben. Wirklich wichtige Sachen erfährt man entweder nicht oder auf Umwegen
untere Grenze, kein Verhandlungsspielraum
Das Team, das Büro, die Branche und die Strategie.
Etwas mehr Flexibilität bei den Kernarbeitszeiten am Freitag.
Das Büro ist sehr schön gelegen mit Blich auf den Hafen und Elphi. Es gibt ausreichend Meetingräume. Die Ausstattung ist gut.
Tolles Branding und Herausgeber des Branchen Reports. Viele Messeauftritte und Veranstaltungsteilnahmen.
Die Arbeitszeit ist flexibel im Rahmen der Kernarbeitszeiten. Diese könnten Freitag etwas flexibler sein. Durch die zentrale Lage des Büros sowie zwei Home Office Tagen, kann man die Arbeit gut mit dem Privatleben verbinden.
Fortbildungsbudget und darüber hinausgehender Support auf individueller Basis. Der Wechsel innerhalb des Unternehmens ist möglich. Es gibt viele Auszubildende, die nach Möglichkeit übernommen werden. People & Culture bietet Workshops an.
Es gibt viele Benefits (Betriebsrente, Rabatte, HVV Ticket etc.). Die Benefits liegen im Standardbereich für die Unternehmensgröße.
Die allermeisten KollegInnen kommen mit öfftnlichen Verkehrsmitteln durch die gute Anbindung und fehlender Parkplätze. Die Arbeit erfolgt in der Regel komplett papierlos. Gemeinsam mit den Kunden werden deren papierbehaftete Prozesse digitalisiert. Das People & Culture Team ist immer offen und hilft bei privaten Themen unkompliziert weiter.
Das Miteinander ist sehr schön. Alle KollegInnen sind sehr offen, interessiert und hilfsbereit. Es wird viel gelacht. Teamevents finden regelmäßig statt. Das Office Management organisiert einmal im Monat ein gemeinsames Frühstück. Beim Mittag sitzt man mit anderen Abteilungen zusammen.
Das Alter macht hier keinen Unterschied
Es gibt viel Austausch über alle Ebenen und eine flache Hierarchie, die es einfach macht, Feedback zu geben und zu bekommen. Die Ziele könnten noch etwas besser getrackt und nachgehalten werden.
Höhenverstellbare Schreibtische, schönes Büro, Küche und Raum für gemeinsame Mittagspausen sind vorhanden.
Ein monatliches Teamupdate, sowie viele Meetings aber auch direkte Gespräche im Rahmen von z.B. Feedback for Lunch mit wechselnden Führungskräften sind hilfreich. Die Kommunikation zwischen den Standorten klappt auch gut, könnte aber noch ausgebaut werden.
Top!
Die Kunden und Projekte variieren. Kein Tag ist wieder andere. Es gibt die Möglichkeit, sich inhaltlich einzubringen und z.B. die eigene Software mitzugestalten aus dem Beratungsteam heraus.
Die Lage, das Miteinander (untereinander), die Flache hierarchie und das Büro.
Ich habe genug erwähnt. Leider glaube ich nicht, dass mein Feedback etwas bringt, weil ich denke, dass das Hauptproblem nicht Ihr Mindset, sondern das Geld ist, das verwendet wird, um uns auf eine Position zu pushen, in der wir nicht sind, um einen Schein zu wahren. Sie sind zwar seit 10 Jahren auf dem Markt, aber gefühlt ist es ein richtig frisches Start-up, das erst 1-2 Jahre existiert und augenscheinlich erfolgreich „etabliert“ wurde.
Das Produkt ist zu billig und wird als Paket verkauft, wodurch es kaum Einnahmen generiert. Es muss irgendwie aufgesplittet werden. Die Existenz der Mitarbeitenden darf nicht von den Leistungen abhängig sein, da dies das Gegenteil bewirken kann und ihre allgemeine Leistung mehr wert ist. Man hat das Gefühl, dass die Leistung keine Gewinne bringt, sondern dass die Existenz der Firma davon buchstäblich abhängig ist, was keinen Raum für Fehler lässt, die in der Branche schwierig sind und unter den unqualitativen und unfairen (Ressourcen-) Bedingungen praktisch unmöglich für einige Mitarbeitende sind. Dies wird nicht berücksichtigt, obwohl die Existenz davon abhängt. Dabei werden die Leistungen auf eine ungerechte Weise gezielt kritisiert, ohne die allgemeine Leistung zu betrachten oder generell zu verfolgen. Es ist wichtig, mehr auf die Mitarbeitenden zu hören und ihre Forderungen nicht mit unhaltbaren Ausreden abzuspeisen (die Mitarbeitenden merken das und sind nicht auf den Kopf gefallen). Man hat das Gefühl, dass jeder so eingestellt wird, dass er schnell wieder gekündigt werden kann und ein neuer eingestellt wird, um möglichst geringe Verluste zu verursachen.
Druck ohne richtige Lösungsansätze und unfaire Chancen, die überspielt und nicht berücksichtigt werden.
Größer als es die internen Bedingungen eigentlich sind
Wenn du wegen fehlender Qualität und Professionalität Überstunden machen musst, eine Kernarbeitszeit von 10 bis 17 Uhr bei flexibler Einteilung hast und kaum oder gar kein Homeoffice möglich ist.
Kaum relevante bis keine
Katastrophe! Knapp über dem Mindestlohn, obwohl die allgemeine Leistung schon mehr wert wäre, und die Benefits sind ein Witz. Man merkt, dass die ganzen Leistungen, die den Mitarbeitenden fehlen, für das Produkt ausgegeben werden.
Die Kollegen untereinander sind top, jedoch leider auch von den Problemen betroffen.
Untereinander ist man sehr respektvoll und auf einer leicht freundschaftlichen Ebene.
Kein wirklicher Support, da man zu beschäftigt ist, um qualitativ für dich da zu sein, und die Probleme werden ausschließlich bei dir gesucht oder dir zugeschoben. Dadurch hast du kaum bis gar nicht das Gefühl, etwas richtig zu machen, und stehst unter ständigem Stress. Deine Leistung interessiert wenig, solange nur die Ziele erreicht werden – unabhängig davon, dass du unter schlechten und unfairen Bedingungen arbeitest.
Diese Formulierung betont den mangelnden Rückhalt von Vorgesetzten und die ungerechte Behandlung bezüglich der Arbeitsbedingungen und Leistung.
Neben gutem Equipment wie höhenverstellbaren Schreibtischen und qualitativ hochwertigen Rechnern (Windows- oder Mac-Laptops) ist das Telefonsystem schlecht. Um dem entgegenzuwirken, werden für viele wichtige Systeme „Free Trials“ genutzt. Um die Ziele zu erfüllen, ist neben den ohnehin schwierigen Bedingungen auch die Qualität (Ressourcen) unfair verteilt, was nicht berücksichtigt wird.
Was nützt es jemandem, ein Gespräch führen zu können, wenn dabei ausschließlich seine Probleme gesucht und die widrigen Umstände ignoriert werden?
Die Firma achtet stark auf Gleichberechtigung, aber das kostet ja nichts, und dementsprechend werden die kostenlosen Angebote, die gemacht werden, sehr hoch gepriesen.
Die Work Principles & regelmäßigen Updates der Teams untereinander und natürlich die Lage
Arbeitnehmer mehr Vertrauen und mehr Benefits ermöglichen
Feste Homeoffice Tage, wenig Flexibilität
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten
Sollte offener und transparenter kommuniziert werden
Noch keine Nachhaltigkeitsbemühungen ersichtlich
Sympathisches Team, unterstützt sich gegenseitig
Angenehm
Die Wünsche der Mitarbeiter bezüglich Home Office umsetzen, interne Bewegungen offener ansprechen und den 'Leaver-Hund' aus der PowerPoint-Präsentation entfernen.
Ziemlich gut. Es wird immer negative Stimmen geben, aber es fühlt sich zunehmend so an, als ob die Führungskräfte unser Feedback tatsächlich hören und Verbesserungen umsetzen. Die Teams sind sehr vertraut miteinander und kommen gut miteinander aus. Gelegentlich gibt es abteilungsübergreifende Missverständnisse, aber nichts Außergewöhnliches.
Nach der Probezeit wird ein Lernbudget angeboten, allerdings wird kein klarer Aufstiegsplan festgelegt.
Die Department Head ist wirklich toll. Sie hat immer ein offenes Ohr und ist immer bereit, mit anzupacken. Sie geht immer über ihre Jobbeschreibung hinaus. Höhere Vorgesetzte sind nicht immer ganz im Thema und haben häufig keine Zeit, abgeholt zu werden, bemühen sich aber immerhin, Feedback wahrzunehmen.
Mehr Home Office wird von einigen gewünscht.
Es gibt definitiv Raum für Verbesserungen, besonders seitens der Führungskräfte, aber die meisten Vorgesetzten sind immer auf der Suche nach Feedback, und Probleme können offen innerhalb der Teams besprochen werden.
Durchschnittlich für die Branche, unterdurchschnittlich für die Jobbezeichnung.
Viele tägliche Aufgaben wiederholen sich. Die Department Head versucht immer herauszufinden, ob man mit seinen Tätigkeiten zufrieden ist und ist bereit, diese dementsprechend anzupassen.
Das Team, die Aufgabe, das Produkt.
Ich finde nichts schlecht aber man kann immer etwas verbessern.
Noch mehr kommunizieren und alle mitnehmen.
Alle sind per Du, es werden Erfolge gefeiert und es gibt regelmäßig Teamevents, z.B. ein Sommerfest mit dem ganzen Team über zwei Tage.
Weiterbildungsbudget und freier Lerntag.
HVV Karte, Corporate Benefits, PepExpress, betriebliche Altersvorsorge...
Super!
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen.
Ich bin happy. Wir haben regelmäßige Austausche und ich fühle mich wohl.
Im neuen Büro haben wir höhenverstellbare Schreibtische.
Regelmäßige Teamupdates und OKR finde ich gut. Grundsätzlich könnte die Strategie noch mehr erklärt werden.
Regelmäßige Team Events, Büro in guter Lage
Falsche Versprechungen, Führungskräfte drohen einem in der Probezeit mit Entlassung, wenn Ziele nicht erreicht werden. Da könnte man die Mitarbeiter*inner eher schulen und trainieren.
Auf jeden Fall Führungskräfte austauschen. Ein Heads-Offsite genügt nicht, wenn keiner dieser "Ideen" umgesetzt wird.
Einige Teams wurden im Büro völlig außen vor gelassen.
Viel Versprechungen - Trotzdem nur ein Tag pro Woche Home Office.
Absolut nicht vorhanden. Kolleg*innen waren 5 Jahre da und durften nicht im Unternehmen wachsen.
Tolles Team an Kollegen (Ausnahme Führungskräfte)
Tolle Integration
Absolute Katastrophe - Vorgesetzte verhalten sich wie Könige und Königinnen.
Jeder unterschiedliche Laptops, Büro im Winter ständig kalt.
Kommunikation typisch für ein "Start Up". Sollte man nach 10 Jahren aber eigentlich mal gelernt haben.
Stures Abarbeiten der Aufgaben, die nicht mal zu dem Job selbst gehören.
Die Arbeitsatmosphäre und der zwischenmenschliche Umgang miteinander sind wirklich ein positiver Aspekt.
Höhenverstellbare Schreibtische und ein besseres Gehalt wären wünschenswert.
Innerhalb des Teams ist die Atmosphäre wirklich toll. Es wird immer gemeinsam gegessen, und außerhalb der Arbeitszeiten werden viele Aktivitäten zusammen unternommen. Die Kollegen unterstützen in der Regel, wenn sie können, und das Support-Team erleichtert den Arbeitsalltag erheblich.
Durch die Kollegen, die schon länger dabei sind, herrscht die Erwartung von Überstunden und ein Mindset von 'Mehr arbeiten bedeutet mehr Produktivität'. Allerdings entsteht durch den Wiederaufbau der Teams (aufgrund des großen Personalwechsels) langsam eine gesündere Kultur. Die Kernarbeitszeiten müssen eingehalten werden, aber darüber hinaus kann man frei entscheiden.
Angebote sind vorhanden. Nach der Probezeit bekommt man Bildungsgeld, um sich jedes Jahr weiterzubilden. Allerdings muss man eher aktiv auf die Chefs zugehen, was Provisionen (im Falle von Upselling) oder Aufstiegsmöglichkeiten betrifft.
Die direkte Vorgesetzte ist wirklich super. Sie hat immer ein offenes Ohr und setzt gesunde Grenzen innerhalb des Teams. Allerdings wird leider viel geschnackt, ohne dass ein großes Verständnis für den Inhalt vorhanden ist.
Immer hin und her zwischen den beiden Büros zu gehen ist schon nervig, und höhenverstellbare Tische wären wirklich ein Upgrade. Aber der Blick und die Anbindung sind wirklich toll. Der Kühlschrank hat immer leckere Getränke, und die Meinung der Mitarbeiter wird häufig vom People & Culture Team und dem Office Manager eingeholt und wahrgenommen.
Innerhalb des Teams finden wöchentlich Meetings statt, um die aktuelle Lage zu besprechen und bei Bedarf Unterstützung zu erhalten. Sogar mit der Bereichsleiterin und den Senior-Mitarbeitern kann man über alles reden und alle Fragen stellen. Allerdings gestaltet sich die Kommunikation außerhalb der einzelnen Teams etwas schwieriger. Der Chief of Staff und die Geschäftsführung sind oft nicht über die Geschehnisse innerhalb der Verkaufsteams informiert, äußern jedoch einige Änderungen und Erwartungen an die Teams.
Das Gehalt liegt etwas unter dem Branchendurchschnitt.
Viele Aufgaben wiederholen sich täglich. Allerdings gibt es immer wieder Sonderfälle, in denen die Aufgaben abweichen.
- tolle Möglichkeit Stärken zu entdecken und durch Fachkräfte in entscheidenden Positionen gefördert zu werden
- außergewöhnlicher Zusammenhalt und Wertschätzung im gesamten Team
- Führungskräfte mit offenem Ohr
- Kommunikation kommt manchmal zu kurz, da Entscheidungen sehr agil getroffen werden
- noch mehr Fokus auf die Mitarbeitenden an den Schlüsselpositionen, sie kennen das Business und die Bedürfnisse der Kunden
Gute Feedbackkultur, wertschätzende Vorgesetzte
Viele Möglichkeiten sich persönlich weiterzubilden, wenn man selbst daran interessiert ist.
Zusammenhalt im Team ist einer der größten Pluspunkte
Es wird viel Wert auf Vielfalt und Verständnis dafür in Form von internen Weiterbildungen geachtet.
Durch ein spannendes Geschäftsmodell & stetige Vergrößerung der Event Inc Group waren die Aufgaben immer abwechslungsreich.
- Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten (externe Sales-Schulung mit Assessment).
- Aus Fehler learnings herleiten, learnings werden geteilt.
Papierloses Office.
Sehr guter Teamspirit, auch Teamübergreifend. Immer Hilfsbereit und offen.
- Vertrauen und Wertschätzung
Transparenz und offenes Feedback wird Großgeschrieben.
So verdient kununu Geld.