24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im nachdenken gibt es eigentlich nichts Gutes.
Schlechte Bezahlung unsozialer Umgang
In diesem Unternehmen werden Versprechungen gemacht die nicht gehalten werden z.b. Vollzeit die dann willkürlich geändert wird dann musst du Bereitschaft leisten.. wird nicht bezahlt.. man muss eine Baseballmütze tragen die einmal rot und einmal blau ist die blauen denken die sind was besonderes als rot Mütze bist du der letzte.
Die Tätigkeit an sich
Mitarbeiterfeste
Es wird sich öfters nicht an Wunschfrei gehalten, obwohl die Listen oft zeitig eingereicht wurden.
Luftigere Arbeitskleidung.
Klimaanlagen bzw. Heizmöglichkeiten schaffen.
Stechuhren an der Kantine und nicht am Einsatzplatz, denn es geht auf dem Weg so viel Pausenzeit verloren.
Wochenend- und Feiertagsarbeit gehören hier dazu, aber das ist klar bei einer Tätigkeit im Freizeitpark.
Es handelt sich um Saisonarbeit. Groß Aufsteigen ist hier nie drin gewesen.
Das Gehalt war dem Mindestlohn gleich.
Mit den meisten Vorgesetzten war gutes Auskommen.
Also dicke Polo-Shirts bei Sommerhitze ist nicht gerade überlegt. Auch dass nicht kalte oder heiße Getränke für jeden Bereich im Park kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, finde ich nicht gut. Der Weg zur Kantine (mitunter 10 Minuten) zählt als Pause.
Man erhält gute Einblicke hinter die Kulissen eines Freizeitparkes.
Tolles Klima unter den Mitarbeitern, tolle Feiern zum Saisonende, interessantes Arbeitsumfeld an der frischen Luft, oft tolle Gäste.
In dem Belaner-Team schlummern 1000 unentdeckte kreative Talente. Sie sind direkt im Kundenkontakt, doch das scheint nicht interessant für die Geschäftsführung zu sein. Im Rahmen der Profitorientierung werden Mitarbeiter durch Automaten ersetzt. Einfach und kostengünstig umsetzbare Vorschläge, die ich 2013 angemerkt habe, wurden bis heute ignoriert. Das kann einem ganz schön zusetzen.
Nicht alle Gäste behandeln einen mit Respekt.
Lange Arbeitszeiten, man ist dem Wetter oft ausgeliefert (in den gestellten Mitarbeiterklamotten ists entweder zu kalt oder zu warm), je nach Einsatzbereich harte körperliche Ansprüche
Mindestlohn, kein Feiertags- oder Nachtzuschlag! (effektiv unter Mindestlohn, da Umkleidezeiten nicht bezahlt werden, die Anfahrt hinter die Stadtgrenzen von Leipzig nicht berücksichtigt und man während der Pausen für Gäste ansprechbar bleiben muss und somit auch arbeitet)
nur innerhalb der Abteilungen - keine Kommunikation zwischen Parkoperatoren und Gastronomen und der Geschäftsleitung, keine Verzahnung mit Entertainment
Aufstellung der Teams Interessante Tätigkeit regelmäßige Feedbacks
die Einarbeitung könnte besser sein mehr Verständnis Bereitschaftsdienst bis 12 Uhr wird nicht vergütet, obwohl man zu hause auf dem Sprung ist.
Weg in den Pausenraum sollte nicht von der Pause abgezogen werden. Stechuhr nur am Eingang, nicht schon ausstechen lassen hinten an der Achterbahn. Man muss vorn immerhin noch die Schlüssel abgeben und das machen wir ja in der Freizeit.
Alles wird offen angesprochen und wenn es Probleme gibt, werden jene auch sofort geklärt
Dass er für Mitarbeiter und Gäste keine günstige Verkehrsanbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln hat.
Entweder mit S-Bahn bis Markleeberg, dann mit Bus weiter (Für mich zu weit) oder mit der Tram 3 bis Knautkleeberg und dann 10 Minuten mit Rad strampeln oder 30 Minuten laufen.
- Mitarbeiter-Shuttle oder bessere Busanbindung
Ja
Abwechslungsreiche Aufgaben
Schlechte Verkehrsanbindung, Saisonbetrieb, viele Überstunden, unklare Ziele
Das Unternehmen denkt sehr fortschrittlich, was Marketing/Vertrieb und Buchhaltung betrifft. Es bietet sehr abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben. Hier kann man sich in vielen Sachen neu ausprobieren.
Das Unternehmen denkt zu wenig an seine Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist temporär gut und die Arbeit machte Spaß. In einigen Abteilungen jedoch herrscht eher ein instabile Arbeitsatmosphäre. Das liegt auch an der hohen Abwanderungsrate - willentlich als auch selbst verschuldet. Das Vertrauen in das Management ist nicht hoch, aber sie tut auch nichts dafür.
Homeoffice ist möglich. Gelegentlich können einige der Überstunden abgebaut werden.
Beförderung und Karriere ist nur schlecht möglich. Weiterbildung nur auf eigene Kosten und im Urlaub.
Bei den Kollegen, die noch da sind ist der Zusammenhalt sehr gut, auch außerhalb des Büros.
Einige Vorgesetzte fordern konstruktiv und dienen mit reichlich Know-How. Manchen FK fehlen Führungsqualitäten und Fachqualifikationen. In vielen Bereichen ist weder Dankbarkeit, Anerkennung, noch Wertschätzung zu erwarten.
Trotz sehr kurzer Wege gelangt die Information oft nicht rechtzeitig top-down.
Zu gering gemessen am Durchschnitt in der Region. Es gibt ein Diensthandy, jedoch keine Zusatzleistungen. Eine Gehaltserhöhung ist eher unrealistisch.
Die Aufgaben sind sehr interessant, abwechslungsreich und herausfordernd. Das Unternehmen investiert viele Ressourcen in Modernisierung und Digitalisierung.
Es ist wirklich etwas exotisches dort zu arbeiten. Freikarten für alle Mitarbeiter und günstigere Tickets für Freunde und Verwandte.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwierig zu erreichen.
"Arbeiten wo andere Urlaub machen" heißt es immer so schön - das gilt natürlich auch für einen Freizeitpark, der von März bis Oktober geöffnet hat. Belantis ist ein exotischer Ort zum Arbeiten, das macht auch den Reiz aus.
Dass der Park vor allem am Wochenende geöffnet hat, sollte man sich vorher überlegen. Wenn es jedoch wichtige Termine gibt, kann man diese auch vorher anmelden. Besonders im Sommer mit längeren Öffnungszeiten oder zusätzlichen Veranstaltungen kann das Privatleben schon einmal etwas kürzer kommen. Dafür ist aber im Frühjahr, Herbst und Winter genug Zeit dafür.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Über das Jahr ganz es zwei, drei Mitarbeiterveranstaltungen und die Gebühren für den Parkplatz werden übernommen. Dazu bekommt jeder ein Jahresticket für den privaten Gebrauch.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Wenn man Fragen hat, wird einem gut geholfen. Es macht Spaß im Team zu arbeiten.
Da man meistens an der frischen Luft arbeitet, sollte man sich darauf einstellen, dass es im Frühjahr und Herbst kühl sein kann und im Sommer warm. Arbeitskleidung wird gestellt, wobei diese etwas besser den verschiedenen Temperaturen angepasst sein könnte.
Es gibt eine Kantine, in der man für einen angemessenen Preis warmes und kalten Essen bestellen kann. Leider ist die Kantine von einigen Stellen im Park aus nur nach längerem Fußmarsch zu erreichen.
Gerade im Bereich der Fahranlagen ist es schön, wenn man schon etwas länger dabei ist, weil man dann verschiedene Anlagen bedienen kann und darf.
Umgang mit Mitarbeitern. Ältere Semester erhalten hier faire Chancen. Rabatte für Freunde und Familie
interne Kommunikation
Zu wenig Mitarbeitermotivation
Besonders die Sommerferienzeit kann sehr hart sein, da könnte man mehr aus der Arbeitsatmosphäre rausholen
Bevor Ihr Euch bewerbt, denkt dran das es Saison Geschäft ist, das heißt von März-Oktober. Außerhalb der Ferienzeit ist es sehr ruhig, aber in den Ferien wird es hart! Außerdem ist es ein Wochenendgeschäft
Sehr viel erneuerbare Energiequellen
Leider wird oft auf hohem Niveau gemeckert. Alles neue, wird pauschal als schlecht abgestempelt
Ein Punkt der leider (noch) nicht gut funktioniert
Auch Migranten, Senioren und Studenten dürfen hier ein paar Mark dazu verdienen.
Sainsonarbeitskräfte sind hier die Dummen vom Dienst. Bezahlung und Arbeit stehen in keinem Verhältnis.
Bessere Arbeitskleidung, Bezahlung, mehr Freizeit, weniger Befehlston, mehr "Bitte" und "Danke". Bei euerer "Smile you are on Stage" Moral vergesst ihr gern den Ton zwischen den Teamleitern und Angestellten. Ein Du schafft noch lange kein angenehmes Arbeitsklima!
Denkt über eurer Eintrittspreise nach. Für Familien seid ihr zu teuer. Der Parkplan für 90ct. ist eine Frechheit, denn bei 28€ Eintritt sollte der locker mit drinnen sein. Dann lasst doch einfach die Flyer mit den Showzeiten weg, das spart schon Mal Geld. Bietet für Familien 2 Erwachsenen und z.B. 2-4 Kinder eine deutlich günstigere Familienkarte an! Und vor allem, schafft euch endlich vernünftige Kassen und Drehkreuze an! Wollt ihr die Vorurteile der ehemaligen DDR wirklich auf die Art weiterhin aufrecht erhalten?
Schreckliche Arbeitskleidung, die Baseball-Caps dürfen selbst bei 35°C im Schatten nicht gelüftet werden. Die Teamleiter schreien einen gerne an. Das System des Duzen ist gewöhnungsbedürftig.
Außen hui, innen pfui... so nicht Belantis. Ihr solltet dringend über einiges nachdneken.
Urlaub? Was ist das? Freizeit? Wann? Bei Arbeitszeiten von 9-18 Uhr muss man 8.45 Uhr im Park sein. Vor 18.30 Uhr kommt man kaum weg. Dann noch der ewig lange Weg zu den Umkleiden. An den Wochenende wird immer gearbeitet.
Wer hier Karriere machen will hat sich shcon abgeschrieben.
Gehalt ist ein Witz. 7,30€ für Saisonarbeiter ist noch noch gut, wenn ich höre, dass es vor 5 Jahren gerade Mal 5,40€ gab. Bei 40 Std. die Woche hat man netto gerade 100€ mehr, als bei Hartz4.
Manche sind unglaublich tolle Menshcne, die einem Neuling gerne unter die Arme greifen. Andere sind "Drachen" vom feinsten.
Die Computer an den Kassen sind aus der Steinzeit, die EC Geräte sind nicht mit dem System verbunden, alles muss im Kopf gerechnet und per Hand an die "Computer" übermittelt werden. Da sind ja Bauchkassen sinnvoller! Keine Klimaanlagen, in den kalten Monaten gibt es nur winzige Heizlüfter. Die Attraktionen und technischen Anlagen sind zum Teil alte, aufgekaufte Anlagen (Drehkreuze vom Skilift, Fahrgeschäfte, die ehemals auf Wanderjahrmärkten waren, usw.) da wundert es kaum, dass alle Nase lang etwas kaputt geht. Kommunikation unter dne Mitarbeitern im Park per Funkgerät. Wie im Mittelalter.
Wann uns wo man arbeiten muss, wann man beginnt usw. wird frühestens 2 Tage im Voraus bekannt gegeben. Keine Vorausplanung möglich.
Das zumindest ist vorbildlich!
Überstunden, kein pünktlicher Feierabend, nervige "Du musst..." Anweisungen, die im Endeffekt die Besucher nerven, aber man "muss" ja.
So verdient kununu Geld.