17 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Beschäftigung bei Belantis ist ein zuverlässiger Nebenverdienst, wenn sonst nichts mehr geht. Im Vorfeld gibt es ein außerordentlich freundliches Bewerbungsgespräch mit euphorischen Aussichten. Arbeitskleidung wird gestellt, Parkplatz ist kostenfrei.
Wenn man seine Leute schon schlecht bezahlt, sollte man sie nicht auch noch schlecht behandeln.
Mehr Ehrlichkeit und Professionalität im Management wäre ein guter Anfang.
angespannt, stressig, ständiger Zeitdruck, enormes Arbeitspensum. Die Store-Öffnungszeiten entsprechen nicht den Parköffnungszeiten. Entweder man stößt die Besucher vor den Kopf, indem man ihnen anderthalb Stunden vor Schluss die Luke vor der Nase zumacht oder man bedient bis zuletzt und erwirtschaftet für das Unternehmen satt Umsatz, muss sich aber für jede Minute zu viel rechtfertigen. Überstunden sind quasi selbstverschuldetes Privatvergnügen.
Außen hui, innen pfui! Befohlenes Lächeln macht eben nicht fröhlich.
Es sollte vorher klar sein, dass man ein Dreivierteljahr nahezu jedes Wochenende arbeitet, in der Hauptsaison bis zu 10 Stunden am Tag ohne nennenswerte Pausen. Der Slogan muss lauten "Arbeiten, WENN andere Urlaub machen".
Karrieremöglichkeiten? Ich wüsste nicht, welche. Es sei denn, man betrachtet 1,50 € mehr Stundenlohn bei gleichbleibendem Arbeitsaufwand, noch mehr Verantwortung und andersfarbiger Kopfbedeckung als erstrebenswerten Aufstieg. Wie ich von anderen Mitarbeitern erfahren habe, müssen Qualifizierungsmaßnahmen und Fortbildungen im Gastrobereich selbst finanziert werden, ohne Übernahmegarantie.
Mindestlohn für selbstständige, eigenverantwortliche Arbeit im Gastrobereich unter ständigem Zeitdruck und extrem hoher Belastung vor allem in der Hauptsaison. Es ist ein miserabel bezahlter Knochenjob, der selbst jungen, kerngesunden AN an die Substanz geht.
Ich bin mit allen prima zurechtgekommen. Dennoch: Es gibt nette Kollegen und es gibt "nette" Kollegen. Und dann gibt es welche, die einem aus persönlichen Abneigungsgründen so richtig ans Bein pissen wollen.
Ältere Kollegen, die "Dienst nach Vorschrift" machen und aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre unbezahlte Zusatz- und Mehrarbeiten sowie Überstunden ablehnen, werden von den "Vorgesetzten" verächtlich gemacht und gegenüber den untergeordneten "fleißigen" Mitarbeitern als faul diffamiert.
Die flachen Hierarchien und die unprofessionelle Mitarbeiterführung begünstigen hinterfotziges Verhalten auf allen Ebenen. Echte Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit gibt es nicht, stattdessen sind Rügen für angebliche Fehler an der Tagesordnung. Auch sinnlose und nachweislich unwirtschaftliche Anweisungen sollen kritiklos umgesetzt werden.
Schlecht ist noch zu milde ausgedrückt.
In den Stores macht man ALLES allein, in der Hauptsaison quasi ohne Luftzuholen und aufgrund des Arbeitskräftemangels ohne Unterstützung: Kundenservice, Verkauf, Speisenzubereitung, Kasse, Abrechnung, Bestellung, Warenveräumung, Inventur, tägliche Komplettreinigung, Anlernung von Aushilfen für die Pausenzeit, dadurch kaum Pausenmöglichkeit, unbezahlte Bereitschaftszeiten, nicht anerkannte/unbezahlte Überstunden etc. Die Arbeitswege zwischen den einzelnen Objekten sind lang, Vor- und Nachbereitung (jeweils mindestens 30 Minuten) werden unbezahlt erwartet und gefordert.
Die negativen Erfahrungsberichte bei Kununu kann ich zu 100% bestätigen.
...nicht auf Augenhöhe.
Sämtliche Geschlechter werden gleich behandelt, sowohl bei der miserablen Mitarbeiterführung als auch bei der unterirdischen und nicht mal ansatzweise leistungsgerechten Bezahlung.
Das Highlight ist der tägliche Kontakt mit den Gästen und Besuchern, die ungemein dankbar auf freundlichen Service reagieren (was dort wohl nicht die Regel ist). Der Ton macht halt die Musik. Ansonsten sind die Arbeitsaufgaben der Systemgastronomie entsprechend unbefriedigend stupide.
Meiner meinung nach Garnichts.
Schlechte Behandlung und Überforderung des Personals durch permanente Unterbesetzung.Was auch bei diesem Lohn kein Wunder ist.
Ich finde Unternehmen wie diese sollten einfach nicht existieren.
Steht vieles oben.
Sehr vieles. Faire Bezahlung, mehr Mitarbeiter und aufhören zu denken das alle bei Belantis arbeiten wollen. Der Zug ist abgefahren.
Nicht vorhanden. In der Session Arbeitszeiten von 9-20 keine Seltenheit. Keine faire Bezahlung für Wochenenden oder Feiertage
Allein das Wort „Mitarbeiterhaltung“ ist ein Fremdwort. Wie soll HR da einer Karriere interessiert sein.
Für die Anforderungen an einen AN, ist die Bezahlung leider sehr schlecht.
Wie immer gibt es die einen die „nett“ sind, aber gleich dir ein Messer in Rücken rammen und dann gibt es die wirklich netten.
Werden ausgenommen, da viele denken „warum noch wechseln“
Keine Goodies (nein eine Jahreskarte ist kein Goodie!) keine VWL, 25 Tage Urlaub und kein Fahrtkosten Zuschuss und obwohl belantis am Ar*** der Welt ist.
Sehr vieles wird „Geheim“ gehalten, keinerlei Info von der Führung.
Da gibt es nichts mehr gutes
UNEHRLICHKEIT ,ABZOCKE DER GÄSTE ,schlechte Führungskräfte
Glaube dafür ist es zu spät !!!!!!
Wie man eine Firma so gegen die Wand fahren kann sieht man ja. Es werden jedes Jahr Versprechungen gemacht auch an die Gäste und jedesmal passiert nichts keine neuen Anlagen usw
Katastrophe
ES WIRD VIEL SCHLEIM VERTEILT DIE MITARBEITER SIND NUR NUMMERN ES MUSS NUR KOHLE VON DEN GÄSTEN ABGEZOCKT WERDEN
Im Grunde nichts mehr.
Ziemlich sehr viel. Auch das sprengt hier den Rahmen, alles aufzuzählen. Leider hört die Geschäftsetage bei sämtlichen Verbesserungsvorschlägen nicht zu.
Da gibt's so viele Verbesserungsvorschläge, dass diese hier den Rahmen sprengen würden. Anbringen kann man diese ja leider nicht, da Vorschläge nicht gern gehört werden.
Der kleine Mitarbeiter, der für Mindestlohn malochen geht, wird von oben herab angeschaut. Macht man den Mund auf, um Verbesserungsvorschläge zu bringen oder Eigeninitiative zu zeigen, wird das grundsätzlich verweigert/überhört. Wenigstens mit manchen Kollegen kam man aus.
Nicht vorhanden. Freie Tage werden so gelegt, wie man es nicht braucht. Urlaubstage müssen auf Freie Tage gelegt werden zum Minusstunden auffüllen. "Dein Sozialleben ist der Freizeitpark, merk dir das mal!", wurde gesagt, als ich zur Goldenen Hochzeit meiner Großeltern frei haben wollte und mir dies verweigert wurde. Mehr muss man nicht sagen.
Nicht vorhanden, wenn man nicht "schleimen" geht und jedem nach dem Mund redet.
Mal so, mal so. Es geht sehr nach Nase.
Das ist allerdings top, auch ältere Leute werden hier gern eingestellt.
Kommt auf die Laune und die Bereiche, wo man arbeitet, an.
Nicht wirklich toll. Poloshirt mit halblangen Ärmeln bis zum Ellenbogen im Sommer, knielange Hosen nur bei dauerhaft 30 Grad erlaubt, wenn es vorher genehmigt wurde. Arbeiten in praller Sonne, obwohl man das nicht verträgt, keinen interessiert das, wenn man danach mit dröhnenden Kopfschmerzen ausfällt. Umkleidezeit wird nicht vergütet. Weg zur Pause teils 10-15 Min lang, der NICHT als Pausenzeit zählt, sondern man für Fragen der Gäste zur Verfügung stehen muss.
Was ist das? trifft es dort ganz gut. Soll man was machen, kann nicht schnell genug von allen Seiten geredet werden. Will man selbst was, wird grundsätzlich jede Anmerkung ignoriert. Kommunikation findet unter den Bereichen, die eigentlich Hand in Hand arbeiten, nicht statt.
Jeder Zeitarbeiter in der niedrigsten Entgeltgruppe verdient mehr...
Wer den Obrigkeiten alles nachredet und alles toll findet, ist natürlich sehr beliebt - der Rest wird ignoriert.
Im Grunde immer dasselbe.
Eigene Kinder und der Partner/ die Partnerin können kostenlos in den Park.
So gut wie alles.
Ich würde nie wieder dort anfangen oder es jemanden empfehlen.
- Menschlicher werden
- die Mitarbeiter Ihrer Arbeit entsprechend bezahlen
Sehen viele andere Mitarbeiter ebenso.
Kaum freie Wochenenden, nur auf Anfrage
Kaum Aufstiegschancen.
Für Mindestlohn macht man sich dort kaputt. Nicht mal ansatzweise fair.
Viele falsche Schlangen. Aufpassen.
Je nach Vorgesetzten kann die Kommunikation gut sein.
Auch bei 40 Grad im Schatten oder bei der Zubereitung von heißen Speise, müssen lange Hosen und mützen getragen werden.
Bei einer 30 Minuten Pause muss man teilweise bis zu 15 Minuten zur Kantine laufen. Lohnt sich richtig.
Keine Wochenends-, Feiertags- und Nachtzuschlag.
Überall die gleichen Aufgaben
Bezahlung, Dienstplanung, Vorgesetzte sind nicht vertrauenswürdig.
Höheres Gehalt, bessere Arbeitseinweisung, bessere Arbeitsmaterialien.
Im nachdenken gibt es eigentlich nichts Gutes.
Schlechte Bezahlung unsozialer Umgang
In diesem Unternehmen werden Versprechungen gemacht die nicht gehalten werden z.b. Vollzeit die dann willkürlich geändert wird dann musst du Bereitschaft leisten.. wird nicht bezahlt.. man muss eine Baseballmütze tragen die einmal rot und einmal blau ist die blauen denken die sind was besonderes als rot Mütze bist du der letzte.
Die Tätigkeit an sich
Mitarbeiterfeste
Es wird sich öfters nicht an Wunschfrei gehalten, obwohl die Listen oft zeitig eingereicht wurden.
Luftigere Arbeitskleidung.
Klimaanlagen bzw. Heizmöglichkeiten schaffen.
Stechuhren an der Kantine und nicht am Einsatzplatz, denn es geht auf dem Weg so viel Pausenzeit verloren.
Wochenend- und Feiertagsarbeit gehören hier dazu, aber das ist klar bei einer Tätigkeit im Freizeitpark.
Es handelt sich um Saisonarbeit. Groß Aufsteigen ist hier nie drin gewesen.
Das Gehalt war dem Mindestlohn gleich.
Mit den meisten Vorgesetzten war gutes Auskommen.
Also dicke Polo-Shirts bei Sommerhitze ist nicht gerade überlegt. Auch dass nicht kalte oder heiße Getränke für jeden Bereich im Park kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, finde ich nicht gut. Der Weg zur Kantine (mitunter 10 Minuten) zählt als Pause.
Man erhält gute Einblicke hinter die Kulissen eines Freizeitparkes.
Aufstellung der Teams Interessante Tätigkeit regelmäßige Feedbacks
die Einarbeitung könnte besser sein mehr Verständnis Bereitschaftsdienst bis 12 Uhr wird nicht vergütet, obwohl man zu hause auf dem Sprung ist.
Weg in den Pausenraum sollte nicht von der Pause abgezogen werden. Stechuhr nur am Eingang, nicht schon ausstechen lassen hinten an der Achterbahn. Man muss vorn immerhin noch die Schlüssel abgeben und das machen wir ja in der Freizeit.
So verdient kununu Geld.