11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfang huii wenn man drinne ist wird man alleine gelassen
Zusammenhalt? Das gibts nicht. Man wird komplett in Stich gelassen und wenn man was sagt das messer von hinten in rücken geschoben
Wer mit wenig leben kann für viel Verantwortung ist perfekt da.
Die Beschäftigung bei Belantis ist ein zuverlässiger Nebenverdienst, wenn sonst nichts mehr geht. Im Vorfeld gibt es ein außerordentlich freundliches Bewerbungsgespräch mit euphorischen Aussichten. Arbeitskleidung wird gestellt, Parkplatz ist kostenfrei.
Wenn man seine Leute schon schlecht bezahlt, sollte man sie nicht auch noch schlecht behandeln.
Mehr Ehrlichkeit und Professionalität im Management wäre ein guter Anfang.
angespannt, stressig, ständiger Zeitdruck, enormes Arbeitspensum. Die Store-Öffnungszeiten entsprechen nicht den Parköffnungszeiten. Entweder man stößt die Besucher vor den Kopf, indem man ihnen anderthalb Stunden vor Schluss die Luke vor der Nase zumacht oder man bedient bis zuletzt und erwirtschaftet für das Unternehmen satt Umsatz, muss sich aber für jede Minute zu viel rechtfertigen. Überstunden sind quasi selbstverschuldetes Privatvergnügen.
Außen hui, innen pfui! Befohlenes Lächeln macht eben nicht fröhlich.
Es sollte vorher klar sein, dass man ein Dreivierteljahr nahezu jedes Wochenende arbeitet, in der Hauptsaison bis zu 10 Stunden am Tag ohne nennenswerte Pausen. Der Slogan muss lauten "Arbeiten, WENN andere Urlaub machen".
Karrieremöglichkeiten? Ich wüsste nicht, welche. Es sei denn, man betrachtet 1,50 € mehr Stundenlohn bei gleichbleibendem Arbeitsaufwand, noch mehr Verantwortung und andersfarbiger Kopfbedeckung als erstrebenswerten Aufstieg. Wie ich von anderen Mitarbeitern erfahren habe, müssen Qualifizierungsmaßnahmen und Fortbildungen im Gastrobereich selbst finanziert werden, ohne Übernahmegarantie.
Mindestlohn für selbstständige, eigenverantwortliche Arbeit im Gastrobereich unter ständigem Zeitdruck und extrem hoher Belastung vor allem in der Hauptsaison. Es ist ein miserabel bezahlter Knochenjob, der selbst jungen, kerngesunden AN an die Substanz geht.
Ich bin mit allen prima zurechtgekommen. Dennoch: Es gibt nette Kollegen und es gibt "nette" Kollegen. Und dann gibt es welche, die einem aus persönlichen Abneigungsgründen so richtig ans Bein pissen wollen.
Ältere Kollegen, die "Dienst nach Vorschrift" machen und aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre unbezahlte Zusatz- und Mehrarbeiten sowie Überstunden ablehnen, werden von den "Vorgesetzten" verächtlich gemacht und gegenüber den untergeordneten "fleißigen" Mitarbeitern als faul diffamiert.
Die flachen Hierarchien und die unprofessionelle Mitarbeiterführung begünstigen hinterfotziges Verhalten auf allen Ebenen. Echte Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit gibt es nicht, stattdessen sind Rügen für angebliche Fehler an der Tagesordnung. Auch sinnlose und nachweislich unwirtschaftliche Anweisungen sollen kritiklos umgesetzt werden.
Schlecht ist noch zu milde ausgedrückt.
In den Stores macht man ALLES allein, in der Hauptsaison quasi ohne Luftzuholen und aufgrund des Arbeitskräftemangels ohne Unterstützung: Kundenservice, Verkauf, Speisenzubereitung, Kasse, Abrechnung, Bestellung, Warenveräumung, Inventur, tägliche Komplettreinigung, Anlernung von Aushilfen für die Pausenzeit, dadurch kaum Pausenmöglichkeit, unbezahlte Bereitschaftszeiten, nicht anerkannte/unbezahlte Überstunden etc. Die Arbeitswege zwischen den einzelnen Objekten sind lang, Vor- und Nachbereitung (jeweils mindestens 30 Minuten) werden unbezahlt erwartet und gefordert.
Die negativen Erfahrungsberichte bei Kununu kann ich zu 100% bestätigen.
...nicht auf Augenhöhe.
Sämtliche Geschlechter werden gleich behandelt, sowohl bei der miserablen Mitarbeiterführung als auch bei der unterirdischen und nicht mal ansatzweise leistungsgerechten Bezahlung.
Das Highlight ist der tägliche Kontakt mit den Gästen und Besuchern, die ungemein dankbar auf freundlichen Service reagieren (was dort wohl nicht die Regel ist). Der Ton macht halt die Musik. Ansonsten sind die Arbeitsaufgaben der Systemgastronomie entsprechend unbefriedigend stupide.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter legen.
Älteren Mitarbeitern klar machen, dass neue und junge Kollegen keine Idioten sind sondern auch durchaus zur positiven Entwicklung des Unternehmens beitragen können.
Das Team besteht hauptsächlich aus hinterlistigen Klugscheißern.
Ständig muss man Rechenschaft über sich und sein Handeln ablegen, dadurch ist die Motivation sehr gering.
Die Atmosphäre ist schlecht bis angespannt.
Im Freizeitparkkreisen eher so lala.
Die Arbeitszeiten sind ok, allerdings wird in der Saison auch unentgeltlich an Sonn- und Feiertagen gearbeitet.
Frei hat man dann auch kaum am Wochenende sondern eher unter der Woche.
Aufstiegschancen sind kaum vorhanden.
Das Gehalt ist unter Branchenstandard.
Mültrennung findet im minimalen Maß statt. Das wars aber auch schon.
Jeder ist nur auf sich bedacht.
Vorne rum freundlich, aber hintenrum falsch und egoistisch.
Für den eigenen Vorteil würden manche über Leichen gehen.
Rückhalt der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig.
Auch hier ist fast jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und es wird nicht davor zurückgeschreckt die untergeordneten Arbeitskräfte dafür vors Messer laufen zu lassen.
Die Bereiche sind teils noch tiefster DDR Standard.
Von Modernisierung kaum eine Spur.
Das ist in den Köpfen manch älterer Kollegen allerdings genauso.
Kommunikation findet rege statt, was sich jedoch eher negativ äußert.
Statt innovative und neue Ideen willkommen zu heißen und zu unterstützen, wird alles zerredet und kaputt diskutiert, da auch hauptsächlich Personen gefragt werden denen die jeweilige Fachkompetenz fehlt.
Frauen haben hier durchaus die gleichen Chancen wie ihre männlichen Kollegen.
Die Aufgaben sind ungewöhnlich und spannend.
Der typische Vorteil eines Freizeitparks.
Steht vieles oben.
Sehr vieles. Faire Bezahlung, mehr Mitarbeiter und aufhören zu denken das alle bei Belantis arbeiten wollen. Der Zug ist abgefahren.
Nicht vorhanden. In der Session Arbeitszeiten von 9-20 keine Seltenheit. Keine faire Bezahlung für Wochenenden oder Feiertage
Allein das Wort „Mitarbeiterhaltung“ ist ein Fremdwort. Wie soll HR da einer Karriere interessiert sein.
Für die Anforderungen an einen AN, ist die Bezahlung leider sehr schlecht.
Wie immer gibt es die einen die „nett“ sind, aber gleich dir ein Messer in Rücken rammen und dann gibt es die wirklich netten.
Werden ausgenommen, da viele denken „warum noch wechseln“
Keine Goodies (nein eine Jahreskarte ist kein Goodie!) keine VWL, 25 Tage Urlaub und kein Fahrtkosten Zuschuss und obwohl belantis am Ar*** der Welt ist.
Sehr vieles wird „Geheim“ gehalten, keinerlei Info von der Führung.
Im Grunde nichts mehr.
Ziemlich sehr viel. Auch das sprengt hier den Rahmen, alles aufzuzählen. Leider hört die Geschäftsetage bei sämtlichen Verbesserungsvorschlägen nicht zu.
Da gibt's so viele Verbesserungsvorschläge, dass diese hier den Rahmen sprengen würden. Anbringen kann man diese ja leider nicht, da Vorschläge nicht gern gehört werden.
Der kleine Mitarbeiter, der für Mindestlohn malochen geht, wird von oben herab angeschaut. Macht man den Mund auf, um Verbesserungsvorschläge zu bringen oder Eigeninitiative zu zeigen, wird das grundsätzlich verweigert/überhört. Wenigstens mit manchen Kollegen kam man aus.
Nicht vorhanden. Freie Tage werden so gelegt, wie man es nicht braucht. Urlaubstage müssen auf Freie Tage gelegt werden zum Minusstunden auffüllen. "Dein Sozialleben ist der Freizeitpark, merk dir das mal!", wurde gesagt, als ich zur Goldenen Hochzeit meiner Großeltern frei haben wollte und mir dies verweigert wurde. Mehr muss man nicht sagen.
Nicht vorhanden, wenn man nicht "schleimen" geht und jedem nach dem Mund redet.
Mal so, mal so. Es geht sehr nach Nase.
Das ist allerdings top, auch ältere Leute werden hier gern eingestellt.
Kommt auf die Laune und die Bereiche, wo man arbeitet, an.
Nicht wirklich toll. Poloshirt mit halblangen Ärmeln bis zum Ellenbogen im Sommer, knielange Hosen nur bei dauerhaft 30 Grad erlaubt, wenn es vorher genehmigt wurde. Arbeiten in praller Sonne, obwohl man das nicht verträgt, keinen interessiert das, wenn man danach mit dröhnenden Kopfschmerzen ausfällt. Umkleidezeit wird nicht vergütet. Weg zur Pause teils 10-15 Min lang, der NICHT als Pausenzeit zählt, sondern man für Fragen der Gäste zur Verfügung stehen muss.
Was ist das? trifft es dort ganz gut. Soll man was machen, kann nicht schnell genug von allen Seiten geredet werden. Will man selbst was, wird grundsätzlich jede Anmerkung ignoriert. Kommunikation findet unter den Bereichen, die eigentlich Hand in Hand arbeiten, nicht statt.
Jeder Zeitarbeiter in der niedrigsten Entgeltgruppe verdient mehr...
Wer den Obrigkeiten alles nachredet und alles toll findet, ist natürlich sehr beliebt - der Rest wird ignoriert.
Im Grunde immer dasselbe.
Eigene Kinder und der Partner/ die Partnerin können kostenlos in den Park.
So gut wie alles.
Ich würde nie wieder dort anfangen oder es jemanden empfehlen.
- Menschlicher werden
- die Mitarbeiter Ihrer Arbeit entsprechend bezahlen
Sehen viele andere Mitarbeiter ebenso.
Kaum freie Wochenenden, nur auf Anfrage
Kaum Aufstiegschancen.
Für Mindestlohn macht man sich dort kaputt. Nicht mal ansatzweise fair.
Viele falsche Schlangen. Aufpassen.
Je nach Vorgesetzten kann die Kommunikation gut sein.
Auch bei 40 Grad im Schatten oder bei der Zubereitung von heißen Speise, müssen lange Hosen und mützen getragen werden.
Bei einer 30 Minuten Pause muss man teilweise bis zu 15 Minuten zur Kantine laufen. Lohnt sich richtig.
Keine Wochenends-, Feiertags- und Nachtzuschlag.
Überall die gleichen Aufgaben
Die Tätigkeit an sich
Mitarbeiterfeste
Es wird sich öfters nicht an Wunschfrei gehalten, obwohl die Listen oft zeitig eingereicht wurden.
Luftigere Arbeitskleidung.
Klimaanlagen bzw. Heizmöglichkeiten schaffen.
Stechuhren an der Kantine und nicht am Einsatzplatz, denn es geht auf dem Weg so viel Pausenzeit verloren.
Wochenend- und Feiertagsarbeit gehören hier dazu, aber das ist klar bei einer Tätigkeit im Freizeitpark.
Es handelt sich um Saisonarbeit. Groß Aufsteigen ist hier nie drin gewesen.
Das Gehalt war dem Mindestlohn gleich.
Mit den meisten Vorgesetzten war gutes Auskommen.
Also dicke Polo-Shirts bei Sommerhitze ist nicht gerade überlegt. Auch dass nicht kalte oder heiße Getränke für jeden Bereich im Park kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, finde ich nicht gut. Der Weg zur Kantine (mitunter 10 Minuten) zählt als Pause.
Man erhält gute Einblicke hinter die Kulissen eines Freizeitparkes.
Tolles Klima unter den Mitarbeitern, tolle Feiern zum Saisonende, interessantes Arbeitsumfeld an der frischen Luft, oft tolle Gäste.
In dem Belaner-Team schlummern 1000 unentdeckte kreative Talente. Sie sind direkt im Kundenkontakt, doch das scheint nicht interessant für die Geschäftsführung zu sein. Im Rahmen der Profitorientierung werden Mitarbeiter durch Automaten ersetzt. Einfach und kostengünstig umsetzbare Vorschläge, die ich 2013 angemerkt habe, wurden bis heute ignoriert. Das kann einem ganz schön zusetzen.
Nicht alle Gäste behandeln einen mit Respekt.
Lange Arbeitszeiten, man ist dem Wetter oft ausgeliefert (in den gestellten Mitarbeiterklamotten ists entweder zu kalt oder zu warm), je nach Einsatzbereich harte körperliche Ansprüche
Mindestlohn, kein Feiertags- oder Nachtzuschlag! (effektiv unter Mindestlohn, da Umkleidezeiten nicht bezahlt werden, die Anfahrt hinter die Stadtgrenzen von Leipzig nicht berücksichtigt und man während der Pausen für Gäste ansprechbar bleiben muss und somit auch arbeitet)
nur innerhalb der Abteilungen - keine Kommunikation zwischen Parkoperatoren und Gastronomen und der Geschäftsleitung, keine Verzahnung mit Entertainment
Das Unternehmen denkt sehr fortschrittlich, was Marketing/Vertrieb und Buchhaltung betrifft. Es bietet sehr abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben. Hier kann man sich in vielen Sachen neu ausprobieren.
Das Unternehmen denkt zu wenig an seine Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist temporär gut und die Arbeit machte Spaß. In einigen Abteilungen jedoch herrscht eher ein instabile Arbeitsatmosphäre. Das liegt auch an der hohen Abwanderungsrate - willentlich als auch selbst verschuldet. Das Vertrauen in das Management ist nicht hoch, aber sie tut auch nichts dafür.
Homeoffice ist möglich. Gelegentlich können einige der Überstunden abgebaut werden.
Beförderung und Karriere ist nur schlecht möglich. Weiterbildung nur auf eigene Kosten und im Urlaub.
Bei den Kollegen, die noch da sind ist der Zusammenhalt sehr gut, auch außerhalb des Büros.
Einige Vorgesetzte fordern konstruktiv und dienen mit reichlich Know-How. Manchen FK fehlen Führungsqualitäten und Fachqualifikationen. In vielen Bereichen ist weder Dankbarkeit, Anerkennung, noch Wertschätzung zu erwarten.
Trotz sehr kurzer Wege gelangt die Information oft nicht rechtzeitig top-down.
Zu gering gemessen am Durchschnitt in der Region. Es gibt ein Diensthandy, jedoch keine Zusatzleistungen. Eine Gehaltserhöhung ist eher unrealistisch.
Die Aufgaben sind sehr interessant, abwechslungsreich und herausfordernd. Das Unternehmen investiert viele Ressourcen in Modernisierung und Digitalisierung.
Es ist wirklich etwas exotisches dort zu arbeiten. Freikarten für alle Mitarbeiter und günstigere Tickets für Freunde und Verwandte.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwierig zu erreichen.
"Arbeiten wo andere Urlaub machen" heißt es immer so schön - das gilt natürlich auch für einen Freizeitpark, der von März bis Oktober geöffnet hat. Belantis ist ein exotischer Ort zum Arbeiten, das macht auch den Reiz aus.
Dass der Park vor allem am Wochenende geöffnet hat, sollte man sich vorher überlegen. Wenn es jedoch wichtige Termine gibt, kann man diese auch vorher anmelden. Besonders im Sommer mit längeren Öffnungszeiten oder zusätzlichen Veranstaltungen kann das Privatleben schon einmal etwas kürzer kommen. Dafür ist aber im Frühjahr, Herbst und Winter genug Zeit dafür.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Über das Jahr ganz es zwei, drei Mitarbeiterveranstaltungen und die Gebühren für den Parkplatz werden übernommen. Dazu bekommt jeder ein Jahresticket für den privaten Gebrauch.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Wenn man Fragen hat, wird einem gut geholfen. Es macht Spaß im Team zu arbeiten.
Da man meistens an der frischen Luft arbeitet, sollte man sich darauf einstellen, dass es im Frühjahr und Herbst kühl sein kann und im Sommer warm. Arbeitskleidung wird gestellt, wobei diese etwas besser den verschiedenen Temperaturen angepasst sein könnte.
Es gibt eine Kantine, in der man für einen angemessenen Preis warmes und kalten Essen bestellen kann. Leider ist die Kantine von einigen Stellen im Park aus nur nach längerem Fußmarsch zu erreichen.
Gerade im Bereich der Fahranlagen ist es schön, wenn man schon etwas länger dabei ist, weil man dann verschiedene Anlagen bedienen kann und darf.
So verdient kununu Geld.