99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstständiges Arbeiten war möglich.
Bessere Kommunikation. Klare Kommunikation. Fairness. Keine Lügen und leere Versprechen.
Koleriker; schlechte Laune; Frust wird an MA ausgelassen;
Einer der schlecht bezahltesten Arbeitgeber im Rechtsbereich. Ist leider aber auch bekannt.
Zumindest im Umweltbewusstsein ist die Kanzlei voraus.
Die Kollegen selbst halten zusammen, da jeder das gleiche mitmacht.
Viele Gespräche, viele Runden, Versprechen etc. die nicht eingehalten werden oder gar vergessen werden.
Jeder redet mit, aber leider endet das im Chaos.
Routine über Routine. Neues? Nein.
In der Anwaltsstation am Standort Düsseldorf wurde man sehr viel in die Mandatsarbeit einbezogen. Für die Anwaltsstation eine coole Großkanzlei, bei der man echte Eindrücke in das Kanzleileben erhält.
Corporate Benefits (insbesondere Sportprogramme) auch für Referendare
Super entspannte Arbeitsatmosphäre
Für die Anwaltsstation angenehme Arbeitszeiten nur bis 18 Uhr und sehr selten bis nie Überstunden
Im Vergleich zu anderen Großkanzleien eher "geringeres" Gehalt, dafür ist die Arbeitsbelastung aber dementsprechend geringer.
Gute Ausstattung
Es wurde regelmäßiges, hilfreiches Feedback gegeben
Frauenanteil bei den Associates und Partnern (so wie bei allen Großkanzleien) gering
Viel Mandatsarbeit, auch viele Arbeitsaufträge auf Englisch
Das umfangreiche, sehr interessante Lift-Off Praktikumsprogramm und die tolle Arbeitsatmosphäre
Als Referendar sehr gut, regelmäßig pünktlich Feierabend
Als Referendar nur bedingt Einblick in diese Themen möglich.
Laptops mit HO-Möglichkeit, zwei Bildschirme und vernünftige Büro-Ausstattung...
diverse Workshops und Schulungen zu dem Thema
Einbindung in Mandatsarbeit
Ich könnte mir keine bessere Kanzlei für mein erstes Praktikum vorstellen, es war eine wunderbare Erfahrung. Ich habe viele interessante Aufgaben bearbeiten dürfen und die Atmosphäre war sehr angenehm.
- Die schnelle Einbindung ins Team und die schnelle Einarbeitung in fachspezifische Themen.
- Abwechslungsreiche und interessante Rechercheaufgaben für Referendare.
Sehr angenehm.
Für Großkanzleiverhältnisse absolut in Ordnung
Mehrere Schulungen für Nachwuchsjuristen.
Sehr respektvoller Umgang.
Ich fühle mich sehr wohl bei Eversheds und gehe gerne ins Büro.
Funktioniert bei mir sehr gut. Job und Familie lassen sich gut vereinbaren.
Meine Vorgesetzten sind fair und verständnisvoll. Ich arbeite gerne mit ihnen.
Funktioniert super.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und spannend.
Angenehmes Arbeitsklima, humane Arbeitszeiten
Bessere Kommunikation, Aufgabenverteilung, die der Qualifikation der Mitarbeitenden entspricht
Sehr gut im Vergleich zu manch einer anderen Großkanzlei. In der Regel ist man gegen 18:30 allerspätestens fertig (aber auch hier kann es vorkommen, dass man erst am späten Abend rauskommt, was aber immer absolute Ausnahmen waren)
Die Kosten für bestimmte Weiterbildungen werden von der Kanzlei getragen
Es gibt Zuschüsse fürs Mittagessen, Sonderabos in Fitnessclubs, Rabatsysteme für Mitarbeitende
Oft werden Unterlagen völlig umsonst ausgedruckt, man könnte viele Sachen auch komplett digital bearbeiten
Die Kolleginnen und Kollegen freundlich und hilfsbereit. Die zwischenmenschlichen Differenzen wurden sofort geklärt. Entspannte und kollegiale Zusammenarbeit
Teilweise unhöfliche Kommentare, schlechte Kommunikation, die Vorgesetzten haben oft selbst keine Ahnung von den Prozessen im eigenen Team, alles wird irgendwie und oft ohne klare Struktur gemacht
Höhenverstellbare Tische nur mit entsprechendem ärztlichen Nachweis, teilweise Probleme mit Belichtung: das Licht lässt sich teilweise nicht ein- oder ausschalten
Die Kommunikation war schlecht. Es wurde teilweise zu fünft an der gleichen Sache gearbeitet, ohne sich abzusprechen, weshalb die Aufgaben teilweise doppelt gemacht wurden. Regelmäßig wurden Infos nicht weitergegeben.
Viele Aufgaben haben meiner Qualifikation nicht entsprochen. Musste teilweise Aufgaben übernehmen, die überhaupt keine Qualifikation erfordern. Schade, dass man mit qualifizierten Kräften so umgeht
für eine Großkanzlei recht menschliche und humanitäre Strukturen
insbesondere für wissenschaftliche Mitarbeiter ausbaufähiges Gehalt, sowie zu wenig Einbindung in Mandate - man ist eher "Mädchen für alles, was kein anderer machen will", in Ermangelung an studentischen Hilfskräften oft stupideste Aufgaben, die der Qualifikation nicht im Ansatz gerecht werden.
mehr Angebote für Referendare/ wissenschaftliche Mitarbeiter schaffen.
Für Aufgaben, die keine Qualifikation erfordern, lieber mehr Studenten einstellen.
Wenn man mit Staatsexamen tageweise nur Aufgaben erledigt, die ein dressierter Affe machen könnte, ist das frustrierend und ressourcenverschwendend
für wissenschaftliche Mitarbeiter nahezu keine Fortbildungsmöglickeiten
langweilige Sachen werden "nach unten durchgereicht", am besten ist man kein wissenschaftlicher Mitarbeiter, wenn es keine Studenten gibt
So verdient kununu Geld.