21 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung - gutes Entwicklungspotential - bitte genau hinsehen
In Frankfurt, Steuerabteilung sollte die Fuhrungsperson genau beobachtet werden, um einen Reputationsschaden abzuwenden
Wozu werden unnötigerweise unfähige Führungskräfte eingekauft, die dem Ansehen der Kanzlei großen Schaden zufügen?
Frankfurt,Tax - fragwürdige Kommunikation - hochgradige verdeckte Hierarchie- sehr rückschrittlich
Gutes Image am Markt - fragwürdig in Frankfurt am Main
Je nach Referat
Durchschnittlich
Gut
Do not print
Soweit in Ordnung am Standort Frankfurt
N.F. - nicht feststellbar
Erzeugt Misstrauen - keine klare Linie und zum Teil sehr undurchsichtiges wechselhaftes launisch es Verhalten
Klima der Angst
Unprofessionell - absolut mangelnde Fuhrungskompetenz im Bereich Steuern
Intelligente Frauen haben es auch hier schwer. Schade.
Tagesformabhängige Vergabe
Besonders positiv hervorzuheben ist das sehr kollegiale Miteinander in der Abteilung. Die Zusammenarbeit war eng und konstruktiv, und auch gegenüber Praktikanten waren alle durchweg offen und zugänglich. Hierarchische Strukturen waren nicht spürbar, was zu einer sehr angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre beigetragen hat.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, da jeder Anwalt stets ein offenes Ohr hat und großes Interesse an der Förderung und Weiterbildung der jüngeren Generation zeigt. Die Arbeit ist professionell und juristisch anspruchsvoll, zugleich merkt man jedoch, dass alle gerne zur Arbeit kommen und einen hohen Anspruch an ihre eigene Leistung haben. Besonders positiv ist, dass trotz dieses Anspruchs Raum für Fehler besteht und diese als Lernchancen verstanden werden.
Zudem zeigen die Anwälte großes Verständnis für das Studium und unterstützen einen auch über die praktische Arbeit hinaus, etwa bei Seminar- und Hausarbeiten sowie mit allgemeinen Lerntipps.
Sehr gut
Auch die Work-Life-Balance ist sehr gut. Jeder konnte seine Arbeitszeit weitgehend flexibel selbst einteilen, und auf individuelle Bedürfnisse wurde stets Rücksicht genommen. Dafür gab es jederzeit ein offenes Ohr.
Sehr Transparent
Sehr gut
Ist auch sehr gut
nnerhalb der IP-Abteilungen herrschte ein sehr kollegiales und freundschaftliches Miteinander, das eine fast familiäre Arbeitsatmosphäre geschaffen hat. Gemeinsame Aktivitäten, selbst kleine Dinge wie eine Runde Mario-Kart haben das Teamgefühl extrem verstärkt.
Sehr gut
Das habe ich als besonders positiv empfunden, da ich das Gefühl hatte, dass er mich in meinem Karriereweg wirklich unterstützen wollte. Trotz seiner hohen Arbeitsbelastung hat er sich Zeit für mich genommen, mir Zusammenhänge geduldig erklärt und mich dort abgeholt, wo ich stand. Dadurch konnte er mir einen authentischen und zugleich sehr detaillierten Einblick in die Praxis vermitteln, der über eine bloß oberflächliche Darstellung hinausging.
Die Arbeitsbedingungen sind auch sehr gut
Auch die Kommunikation ist hervorragend. Die Anwälte nehmen sich Zeit, die Aufgaben gemeinsam durchzugehen, und besprechen diese auf Augenhöhe. Dabei geben sie wertvolle Hinweise zur besseren Darstellung sowie konstruktives Feedback, das einen fachlich und persönlich weiterbringt und konkret zur beruflichen Entwicklung beiträgt.
Sehr gut
Die Aufgaben gestalteten sich sehr vielfältig und waren juristisch anspruchsvoll, wobei der konkrete Zuschnitt stets von den aktuellen Mandaten abhing. Insgesamt habe ich einen fundierten und umfassenden Einblick in den Fachbereich gewonnen.
Als Referendar sehr gut, regelmäßig pünktlich Feierabend
Als Referendar nur bedingt Einblick in diese Themen möglich.
Laptops mit HO-Möglichkeit, zwei Bildschirme und vernünftige Büro-Ausstattung...
diverse Workshops und Schulungen zu dem Thema
Einbindung in Mandatsarbeit
- Die schnelle Einbindung ins Team und die schnelle Einarbeitung in fachspezifische Themen.
- Abwechslungsreiche und interessante Rechercheaufgaben für Referendare.
Sehr angenehm.
Für Großkanzleiverhältnisse absolut in Ordnung
Mehrere Schulungen für Nachwuchsjuristen.
Sehr respektvoller Umgang.
Angenehmes Arbeitsklima, humane Arbeitszeiten
Bessere Kommunikation, Aufgabenverteilung, die der Qualifikation der Mitarbeitenden entspricht
Sehr gut im Vergleich zu manch einer anderen Großkanzlei. In der Regel ist man gegen 18:30 allerspätestens fertig (aber auch hier kann es vorkommen, dass man erst am späten Abend rauskommt, was aber immer absolute Ausnahmen waren)
Die Kosten für bestimmte Weiterbildungen werden von der Kanzlei getragen
Es gibt Zuschüsse fürs Mittagessen, Sonderabos in Fitnessclubs, Rabatsysteme für Mitarbeitende
Oft werden Unterlagen völlig umsonst ausgedruckt, man könnte viele Sachen auch komplett digital bearbeiten
Die Kolleginnen und Kollegen freundlich und hilfsbereit. Die zwischenmenschlichen Differenzen wurden sofort geklärt. Entspannte und kollegiale Zusammenarbeit
Teilweise unhöfliche Kommentare, schlechte Kommunikation, die Vorgesetzten haben oft selbst keine Ahnung von den Prozessen im eigenen Team, alles wird irgendwie und oft ohne klare Struktur gemacht
Höhenverstellbare Tische nur mit entsprechendem ärztlichen Nachweis, teilweise Probleme mit Belichtung: das Licht lässt sich teilweise nicht ein- oder ausschalten
Die Kommunikation war schlecht. Es wurde teilweise zu fünft an der gleichen Sache gearbeitet, ohne sich abzusprechen, weshalb die Aufgaben teilweise doppelt gemacht wurden. Regelmäßig wurden Infos nicht weitergegeben.
Viele Aufgaben haben meiner Qualifikation nicht entsprochen. Musste teilweise Aufgaben übernehmen, die überhaupt keine Qualifikation erfordern. Schade, dass man mit qualifizierten Kräften so umgeht
für eine Großkanzlei recht menschliche und humanitäre Strukturen
insbesondere für wissenschaftliche Mitarbeiter ausbaufähiges Gehalt, sowie zu wenig Einbindung in Mandate - man ist eher "Mädchen für alles, was kein anderer machen will", in Ermangelung an studentischen Hilfskräften oft stupideste Aufgaben, die der Qualifikation nicht im Ansatz gerecht werden.
mehr Angebote für Referendare/ wissenschaftliche Mitarbeiter schaffen.
Für Aufgaben, die keine Qualifikation erfordern, lieber mehr Studenten einstellen.
Wenn man mit Staatsexamen tageweise nur Aufgaben erledigt, die ein dressierter Affe machen könnte, ist das frustrierend und ressourcenverschwendend
für wissenschaftliche Mitarbeiter nahezu keine Fortbildungsmöglickeiten
langweilige Sachen werden "nach unten durchgereicht", am besten ist man kein wissenschaftlicher Mitarbeiter, wenn es keine Studenten gibt
Gehalt, das Team, als Assistenz wird man auch wie ein Mensch behandelt und nicht wie ein Gerät, dass keine Gefühle hat
Richtig schlecht ist mir nichts aufgefallen, lediglich die bereits benannten Verbesserungsvorschläge
Die Laptops mal austauschen und bei bestimmten Entscheidungen, welche einzelne Mitarbeiter betreffen, möglichst einmal nach deren Meinung fragen. Vielleicht gibt es sinnvollere Lösungen, welche die Führungskraft nicht sehen kann.
Ich bin in der Practice Group Arbeitsrecht tätig und empfinde die Atmosphäre größtenteils als angenehm. Es ist normal, dass in großen Teams auch man dicke Luft herrscht. Diese lichtet sich aber auch wieder.
Genaue Zeiterfassung durch Stempeluhren. Ab und zu gibt es branchenübliche Überstunden, aber nichts wildes.
Im Assistenzbereich beschränkt. Jedoch gibt es eine eigene ES Academy, die Schulungen anbietet.
Überdurchschnittlich. Egym Wellpass ist super.
Weniger Ausdrucke, als in anderen Großkanzleien. Lichter gehen automatisch an und aus.
Bisher konnte immer auf meine direkten Kollegen gezählt werden.
Da ich selbst jünger bin, kann ich dazu nicht viel sagen, allerdings habe ich noch nichts negatives miterlebt
Meine direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und bringen Kritik oder Verbesserungswünsche so an, dass man sich auch weiterhin wie ein Mensch fühlt. Zudem wird mir auch gesagt, wenn ich etwas gut erledigt habe und so beibehalten soll. Dies ist in vielen Großkanzleien ja leider nicht der Fall.
Höhenverstellbare Tische, telefonieren nur über Teams ist super. Leider sind die Laptops etwas älter und arg langsam, hier könnten mal leistungsfähigere Geräte eingesetzt werden.
Leider werden manchmal Sachen entschieden, mit denen man dann ziemlich ohne Vorwarnung überfallen wird. Das könnte verbessert werden. Ansonsten funktioniert das ganz gut.
Sehr gut, es gibt sogar einen Diversity Beauftragten, welcher sehr qualifiziert ist.
Bei mir auf jeden Fall abwechslungsreich. Nicht nur formatieren und Züge buchen.
Die bisherigen Bewertungen wirken veraltet. Bei Eversheds hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Im Prinzip ist Eversheds zwar eine Großkanzlei (gemessen an der Internationalität und den Mandaten), aber die internen Strukturen sind mehr wie bei einer Boutique (kurze Dienstwege etc). Liegt wohl daran, dass Eversheds eine recht "neue Großkanzlei" ist und daher die ursprünglichen Strukturen erhalten geblieben sind.
Keine "steife" deutsche Kanzlei
Beförderungschancen sind realistisch bei angemessenem Engagement
Für eine Großkanzlei eine faire Vergütung gemessen an den Arbeitszeiten (keine Nachtschichten oder derartiges)
Wenig Wechsel im Team (unveränderte Zusammenarbeit seit über 3 Jahren) und anständiges Miteinander, gute Beförderungschancen und Ausbildung
Work Life Balance ist ordentlich, das sieht man sonst kaum.
Weniger Entnahmen für Partner, mehr in Ausbildung investieren.
Wird besser aber immer noch nicht top.
Besser als in vielen Kanzleien
So gut wie nicht vorhanden. Das Wenige, was es gab, ist in Coronazeiten weggefallen. Einzige Schulungen sind IT (weil ständig wechselnde Systeme) und Compliance (UK Vorgaben, völlig irrelevant).
Verhandelbares Gehalt. Sehr große Diskrepanz. Gehalt am Anfang verhandeln, danach steigt es kaum.
Viel Greenwasching und Social Signalling. Eher nervig.
Stimmung ist ok, aber kein echter Korpgeist, da viele von anderen Kanzleien zugekauft sind.
Wenige stecken sich alles in die Taschen. Was Frauen betrifft, überdurchschnittlich viele in Deutschland rückwärtsgewandt. Bei den Associates: Gute Leute gehen oft schnell wieder. Ältere Partner: entweder teuer zugekauft (meist gut und professionell) oder schon bei Heisse Kursawe dabei gewesen (Stümper und Blender). Jüngere Partner als Eigengewächs: oft Mittelmaß, keine Stars dabei.
Ziemlich gute Ausstattung, inzwischen alle notwendigen Datenbanken vorhanden. Aber: Sekretariate/Assistenzen sind mitunter sehr schlecht (aber es sind auch sehr gute dabei). Wer Pech hat, muss als Anwalt alles selbst machen, weil unfähige Sekretärinnen nicht geschult und faule Assistenzen nicht gefeuert werden.
Konzernmäßige Leerformeln, manche Partner stemmen sich (ohne Erfolg im großen) lokal dagegen.
In Deutschland: Social Signalling, "bunte Prospekte" einersets und Frauenwitze anderseits. Aber wegen Drucks aus England werden Frauen gleichberechtigt oder sogar bevorzugt befördert.
Eher wenige Topmandate.
International und trotzdem früh zu Hause (wenn man selbst darauf achtet)
Gehaltsstruktur im 2. Jahr und in den folgenden Jahren angeben
Kollegen (Partner, Senior Associates und Assistenten) unterstützen einen jeder Zeit, wenn notwendig
Partner und Team ermuntern früh zu Fortbildung und Entwicklung. Interne Englisch Kurse für Legal Writing.
Partner versteht sich als Mentor
Moderne IT-Ausstattung, Home Office jederzeit möglich
Offene Kommunikation über Geschäftsentwicklung, Kanzlei und im Team selbst
Spannende und komplexe Projekte in einem internationalen Umfeld
So verdient kununu Geld.