37 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung - gutes Entwicklungspotential - bitte genau hinsehen
In Frankfurt, Steuerabteilung sollte die Fuhrungsperson genau beobachtet werden, um einen Reputationsschaden abzuwenden
Wozu werden unnötigerweise unfähige Führungskräfte eingekauft, die dem Ansehen der Kanzlei großen Schaden zufügen?
Frankfurt,Tax - fragwürdige Kommunikation - hochgradige verdeckte Hierarchie- sehr rückschrittlich
Gutes Image am Markt - fragwürdig in Frankfurt am Main
Je nach Referat
Durchschnittlich
Gut
Do not print
Soweit in Ordnung am Standort Frankfurt
N.F. - nicht feststellbar
Erzeugt Misstrauen - keine klare Linie und zum Teil sehr undurchsichtiges wechselhaftes launisch es Verhalten
Klima der Angst
Unprofessionell - absolut mangelnde Fuhrungskompetenz im Bereich Steuern
Intelligente Frauen haben es auch hier schwer. Schade.
Tagesformabhängige Vergabe
Relativ junges Team, super Arbeitsatmosphäre und eine tolle Betreuung!
/
/
Unglaublich toll
Es wird einem unglaublich viel zur verfügung gestellt!
Man konnte jedem Fragen stellen, die auch super beantwortet wurden
Es war wirklich ein tolles Arbeitsumfeld und ich habe sehr viel in meiner Praktikumszeit bei Eversheds Sutherland gelernt. Die KollegInnen waren alle super nett und der Arbeitsumfang war total in Ordnung.
Es gab ein richtiges Praktikumsprogramm, was ich an sich gut fand, jedoch gibt es bei machen Sachen definitiv Optimierungsmöglichkeiten. Aber definitiv besser, als kein Programm zu haben!
für eine Großkanzlei recht menschliche und humanitäre Strukturen
insbesondere für wissenschaftliche Mitarbeiter ausbaufähiges Gehalt, sowie zu wenig Einbindung in Mandate - man ist eher "Mädchen für alles, was kein anderer machen will", in Ermangelung an studentischen Hilfskräften oft stupideste Aufgaben, die der Qualifikation nicht im Ansatz gerecht werden.
mehr Angebote für Referendare/ wissenschaftliche Mitarbeiter schaffen.
Für Aufgaben, die keine Qualifikation erfordern, lieber mehr Studenten einstellen.
Wenn man mit Staatsexamen tageweise nur Aufgaben erledigt, die ein dressierter Affe machen könnte, ist das frustrierend und ressourcenverschwendend
für wissenschaftliche Mitarbeiter nahezu keine Fortbildungsmöglickeiten
langweilige Sachen werden "nach unten durchgereicht", am besten ist man kein wissenschaftlicher Mitarbeiter, wenn es keine Studenten gibt
Gehalt, das Team, als Assistenz wird man auch wie ein Mensch behandelt und nicht wie ein Gerät, dass keine Gefühle hat
Richtig schlecht ist mir nichts aufgefallen, lediglich die bereits benannten Verbesserungsvorschläge
Die Laptops mal austauschen und bei bestimmten Entscheidungen, welche einzelne Mitarbeiter betreffen, möglichst einmal nach deren Meinung fragen. Vielleicht gibt es sinnvollere Lösungen, welche die Führungskraft nicht sehen kann.
Ich bin in der Practice Group Arbeitsrecht tätig und empfinde die Atmosphäre größtenteils als angenehm. Es ist normal, dass in großen Teams auch man dicke Luft herrscht. Diese lichtet sich aber auch wieder.
Genaue Zeiterfassung durch Stempeluhren. Ab und zu gibt es branchenübliche Überstunden, aber nichts wildes.
Im Assistenzbereich beschränkt. Jedoch gibt es eine eigene ES Academy, die Schulungen anbietet.
Überdurchschnittlich. Egym Wellpass ist super.
Weniger Ausdrucke, als in anderen Großkanzleien. Lichter gehen automatisch an und aus.
Bisher konnte immer auf meine direkten Kollegen gezählt werden.
Da ich selbst jünger bin, kann ich dazu nicht viel sagen, allerdings habe ich noch nichts negatives miterlebt
Meine direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und bringen Kritik oder Verbesserungswünsche so an, dass man sich auch weiterhin wie ein Mensch fühlt. Zudem wird mir auch gesagt, wenn ich etwas gut erledigt habe und so beibehalten soll. Dies ist in vielen Großkanzleien ja leider nicht der Fall.
Höhenverstellbare Tische, telefonieren nur über Teams ist super. Leider sind die Laptops etwas älter und arg langsam, hier könnten mal leistungsfähigere Geräte eingesetzt werden.
Leider werden manchmal Sachen entschieden, mit denen man dann ziemlich ohne Vorwarnung überfallen wird. Das könnte verbessert werden. Ansonsten funktioniert das ganz gut.
Sehr gut, es gibt sogar einen Diversity Beauftragten, welcher sehr qualifiziert ist.
Bei mir auf jeden Fall abwechslungsreich. Nicht nur formatieren und Züge buchen.
Kollegen
Rest.
Mehr für die bestehenden Arbeitnehmer tun. Alles modernisieren. Benefits für Mitarbeiter und nicht nur Obst und Kaffee. Besseres Gehalt anbieten, das Geld ist nämlich da. Bessere Struktur und Organisation.
Naja Überstunden .. gern gesehen. Gedankt? Nein.
Wenn Mensch 10 Jahre auf der gleichen Stufe bleiben möchte und unter dem Durchschnitt verdient, dann ja.
Well Being ich kann es nicht mehr hören. Absolut nicht.
Kollegen sind das einzige was super war.
Es gibt vereinzelt Teams da läuft es genial. Die meisten haben trotzdem noch das Denken einer Hierarchie.
Veraltete Geräte. Vieles kaputt. Wo andere schon in der Zukunft leben, bleibt Mensch dort im Jahr 2010 hängen.
Katastrophal. Es wird nur geredet und hingehalten. Mehr nicht.
Nein wirklich nicht.
Nichts
Kommunikation untereinander, Erreichbarkeit der MA, Teamwork, Absprachen
da muss viel passieren, um überhaupt eine Verbesserung zu spüren. Es müssen auch Mitarbeiter ausgetauscht werden. Nette Kollegen sind gegangen.
kalte Atmosphäre
was ist das?
jeder kocht sein eigenes Süppchen
geht gar nicht
gleich 0
keiner gibt was ab
Die Kollegen.
Das Verhalten von AG gegenüber AN
Mehr auf seine Mitarbeiter zu achten, sodass diese auch bleiben!
Der Teamzusammenhalt ist super und auch die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten sind ein großer Pluspunkt.
Langer Prozess für Beförderungen
Weiterbildungen sollten mehr gefördert werden
Büro in zentraler Innenstadtlage.
Themen der Associates werden nicht ernst genommen.
Mal die Bestandsmannschaft fördern, schätzen und halten statt nur Quereinsteiger zu belohnen.
Die Stimmung ist aktuell am Boden angekommen. Es wird Performance ohne Ende zwingend erwartet, dafür aber die Gegenleistung der Kanzlei extrem gedrosselt. Partner sprechen kaum noch mit einem.
Viele nennenswerte Abgänge in letzter Zeit
Gemessen am Gehalt schlecht. Die Stundenvorgaben liegen so hoch wie bei Kanzleien wo man 30-40k mehr verdient.
Keine wirkliche Förderung vorhanden. Die internen Schulungsmaßnahmen stecken noch in den Kinderschuhen.
Gehalt gemessen am Markt viel zu gering. Es gibt intern extreme Unterschiede.
Mülltrennung grundsätzlich vorhanden, wird aber nicht strikt von allen beachtet.
Der Zusammenhalt unter den Associates war mal gut. Da man aber Quereinsteiger bei Gehalt und Einstufung extrem bevorzugt, wird der Zusammenhalt in Zukunft sehr leiden. Leider.
Es sollte eher heißen - Umgang mit jungen Kollegen. Der ist nämlich alles andere als gut.
Von der Kanzlei fest vorgegebene Quartalsgespräche werden nicht durchgeführt, Themen der Associates werden nicht ernst genommen, Zusagen werden nicht eingehalten
Hohe Stundenvorgaben, wenig Gehalt, die Kanzlei hat erst nach rund 6 Monaten die IT für das Home Office zur Verfügung gestellt.
Es fragt niemand die Associates nach ihrer Meinung. Es werden ständig nur vollendete Tatsachen präsentiert.
Es gibt eine regelmäßige LGBT Veranstaltung und bunte Schlüsselbänder
Die Arbeit ist wenig abwechslungsreich. Wünsche zu weiteren und anderen Aufgaben werden nicht umgesetzt. Keine Entwicklung vorhanden.
So verdient kununu Geld.