4 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziales Miteinander wird gefördert: Sommerfest, Betriebsausflug, Weihnachtssfeier. Man fühlt sich dafurch wertgeschätzt. Austausch möglich. Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten.
Schnelles Wachstum, immer mehr Standorte kommen dazu, an manchen Ecken ist das System noch sehr Rückschrittig was zu Unzufriedenheit führt und auch nicht wettbewerbsfähig ist. Nicht jeder Standort gleich ausgestattet, sowas frustriert
Mehr Investition in Technik, damit Arbeitsbedingung verbessert werden. Leitungen besser einarbeiten/unterstützen, damit es dann im Team nicht zu Zweifel oder schlechtem Klima kommt. Das Wir-Gefühl noch mehr in die Einrichtungen bringen, auch mehr Vertrauen in die Professionen
Neue Einrichtung, tolles Team, wertschätzender Umgang
Habe einige Freiheiten, weiß aber auch über den Soll bescheid der in der Schulkindbetreuung einfach erfüllt sein muss (Abdeckung der 17:00Schichten)
Alter Vertrag ermöglicht gutes Gehalt. War damals positiv überrascht nach dem Studium das zu verdienen.
Viel viel zu tun, aber hat immer ein offenes Ohr
Auf Leitungsebene wird viel kommunziert. Durch den Positionswechsel erklärt sich manch Groll den ich vorher hatte
Verein bietet tolle Querschnittsthemen wie AGs oder Fachtag und entwickelt sich stetig weiter.
35 Stunden Woche als Erzieherin
Bildungsurlaub is ihnen wichtig
der Mitarbeiter wird wertgeschätzt
Durch die Personalpolitik wirkt es häufig unprofessionell und chaotisch.
Es muss in den Brennpunkt Einrichtungen mit mehr kontinuierlichem und gelernten Personal gearbeitet werden und weniger mit Hornorarkräften/ FSJ lern etc. die gelegentlich da sind. Es kostet mehr steigert aber die Mitarbeiterzufriedenheit und würde die Krankheitsausfälle senken, die durch Überlastung kommen.
die Gemüter sind angespannt wegen Krankheitsausfällen
wenig Transparenz, autoritäre und rücksichtsloses Verhalten
Bitte um mehr Mitbestimmung bei einem Einsatzortwechsel.
Mehr finanzielle Mittel um den Arbeitsauftrag erfüllen zu können.
Wenig Lob und keine Kommunikation bei Konflikten
Mitarbeiter*innen sind sich über die rücksichtslose und autoritäre Haltung der Leitungen bewusst.
AG achtet nicht darauf, ob vertraglich festgehaltenen Stunden erfüllt. Dementsprechend kann man seine Work-Life-Balance frei gestalten.
Leitung weigert sich Konflikte zwischen Mitarbeiter*innen zu begleiten und werden totgeschwiegen.
Wichtige Entscheidungen werden auf Leitungsebene hinter dem Rücken der Angestellten besprochen und final getroffen, ohne die Mitarbeiter*innen einzubeziehen.
Um die kaputte Heizung wurde sich lange Zeit nicht gekümmert, sodass die Mitarbeiter*innen im Winter in der Kälte saßen und sich Blasenentzündungen zuzogen.
Solides Gehalt für den Sozialen Bereich, wenn man die Möglichkeit auf Vollzeit hat. Leider beträgt der Stellenumfang oft nur 50-75 %.
Per se viele Gestaltungsmöglichkeiten, jedoch keine finanzielle Mittel zur Umsetzung.
Arbeitszeiten, Freiraum für eigene Ideen, viele Fortbildungsmöglichkeiten
Zu wenig Personal
Bessere Bezahlung, schnellere Prozesse, Konzept der Honorarkräfte überdenken
Höheres Gehalt bedeutet weniger Fachkräftemangel