17 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliches Umgehen und sehr nette Kollegen. Unterstützung bekommt man.
Das Unternehmen ist beim Kunden sehr geschätzt und sie sind bekannt als Familiär.
Die Firma geht sehr gut darauf ein und findet immer eine Lösung
Absolut
Tolle Zusätzliche Sozialleistungen wie Zuschuss Mittag sowie Sonderleistung am Geburtstag, Namenstag und Tag als man eingestellt wurde
Wird sehr darauf geachtet
Kollegen sehr hilfsbereit und unterstützen wo sie können
Rücksicht und vermehrt wird darauf eingegangen sie zu unterstützen um z.b. mit neuer Software oder neue Prozesse näher zu bringen
Freundlich, immer ein offenes Ohr und sehr kommunikationsbereit.
Wird entspannt am Mitarbeiter angepasst und darauf eingegangen. Auch z.b. Hund mitnehmen in die Arbeit
Die Tür der Vorgesetzten stehen immer offen und man kann über alles reden.
Könnte besser sein
Angebote für Weiterbildungen und weiterkommen im Beruf sehr gut.
Engagement ist erwünscht und wird wahr genommen
selbst bei langem Nachdenken fällt mir nichts ein
Betriebsklima ist von Vertrauen und Fairness geprägt
Schulungskatalog vorhanden
Firma nach Corporate Social Responsibility, CSR 26001, zertifiziert
Starkes soziales Engagement
Firma ist eine sehr große Familie. Trotz eventuellen inhaltlichen Unterschieden hilft man sich gegenseitig. Fairness wird groß geschrieben.
Fairness wird groß geschrieben.
Große Bandbreite mit vielfälltigen Aufgaben
Spannende Arbeit, Top Leute im Office, kostenlose Getränke, Zuschuss zum Mitagessen, Zeiteinteilung grossteils sehr flexibel
Das Management richtet die Firma zu Grunde, man ist es wohl Leid, sich den Missständen zu stellen. Schlechtes Klima breitet sich zu den Kunden aus.
Die Firma suggeriert einen ordentlichen Eindruck und gibt nach außen ein ordentliches Bild ab. Bei näherer Betrachtung fällt auf, das keinerlei Strukturen vorhanden sind und die Projekte unter allen Umständen zu Lasten der Mitarbeiter bedient werden. Veränderungen werden nicht gerne gesehen und wenn es hart auf hart kommt, ist sich jeder der nächste (Abteilungskämpfe) ..... aufgrund der fehlenden Strukturen, wälzen Vorgesetzte die Verantwortung auf Mitarbeiter ab und geben sich kühl, kurz angebunden, unantastbar, fachlich inkompetent (weil sie nicht wollen/oder es zu unbequem ist?)
Die Belegschaft hat bei Kaffee und Co kein gutes Wort für das Management/Führungsebene übrig. Jeder schipft uber die fehlenden Unterstützung und Wertschätzung der Führungsebene. Die Führungsebene ist selten eine Hilfe. Vertrauen sinkt immer weiter.
Beim Hauptkunden auf dem absteigenden Ast. Auch dort wird das Management kritisiert und die Mitarbeiter hoch gelobt.
Viele Benefits zum Wohlfühlen. Getränke, Buroräume, Dusche, Poolfahrzeuge, Gleitzeit, Tiere erlaubt
Langjährige Mitarbeiter, Top-Leute, niemand bekommt einen Ausblick auf Weiterentwicklung. Schulungen werden nicht angeboten und auf Nachfrage sind diese meist wertlos und finden erst Monate später statt. Zuwenig für ein technologisches Unternehmen!
Früher gehobener Durchschnitt. Inzwischen: "Oben" sitzen die Topverdiener, weshalb die Mitarbeiter "unten" seit 3 Jahren keine Gehltserhöhungen mehr bekommen. Bonus wurde gestrichen.
Teure Umbauten, nutzloses Equippment wird angeschafft (jedes Büro einen 65"-Bildschirm). Somit: Anreize für die gut agierenden Kollegen fallen inzwischen aus.
Alle schauen hier in die richtige Richtung. Umsetzung bestimmt noch ausbaufähig.
Das grosse Plus der Firma.. die Mitarbeiter! Viele grossartige Menschen, die leider zu Einzelkämpfern trainiert werden. Damit ist für Zusammenhalt inzwischen kaum noch Kapazität.
Neutral.
Diktatur ist noch nett. Alle auf Input verzielt.
Diese Gewinnmaximierung wird erreicht, indem Mitarbeiter- und Projektzeit gekürzt werden. Man gibt sich kurz angebunden und ist den ganzen Tag mit Besprechungen auf der Managementebene beschäftigt. Das eigentliche Tagesgeschäft wird völlig vernachlässigt.
Das Büro ist schön. Grossraumbüros aber manchmal zu laut, Klimaanlagen werden von jedem unterschiedlich empfunden. Gemütlichkeit in der Caffeteria wurde durch Stehtische ersetzt. Küche und Dusche vorhanden. Fitnessangebot.
Keine Barrierefreiheit. Man muss sich mit Technik auskennnen, die IT hilft nicht beim Einrichten des Arbeitsplatzes oder benötigten Zulassungen. Viele neue Kollegen sind oft erst nach Wochen arbeitsfähig.
Projektabsprachen mit den Vorgesetzten sehr spärlich. Alles wird auf Eigenregie vergeben. Kommt zu Nachforderungen/Problemen vom Kunden, dann ist nur der Mitarbeiter schuld.
Lehrlinge sind etwas aussen vor, Management ist abgekapselt, der Rest schlägt sich durch. Rollenvertreilungen werden nicht nach Kompetenz sondern nach Buddystatus vergeben. Führungsebene rein maskulin. Personalwesen besteht quasi nur aus Frauen. Alle Völkergruppen vertreten.
Wer Entwicklung mag, findet hier seine Leidenschaft
Arbeitsklima, Kollegen, Geschäftsführer
Kommunikation, Bonus-System, Ausbildung
Prozesse sinnvoll für Firmengröße betrachten und umsetzen. Ausbildungsplan und Ablauf muss optimiert werden.
Gute, meist entspannte Atmosphäre. Netter Umgang untereinander. Gegenseitige Unterstützung. Flache Hierachien.
Gutes Standing beim Hauptkunden. In manchen Abteilungen noch Luft nach oben.
Projektabhängig, dank Gleitzeit meistens gut gestaltbar.
Aufstiegschancen vorhanden. Weiterbildung über Campus möglich, aber noch verbesserungswürdig.
Immer pünktlich. Faierer Umgang während Corona. Könnte natürlich immer mehr sein ;)
Wird von Jahr zu Jahr gesteigert. Spenden für soziale Projekte, Umstellungen im Betrieb um nachhaltiger zu werden werden verstärkt gesucht.
Netter Umgang untereinander. Gegenseitige Unterstützung.
Werden als Wissensträger geschätzt.
Gute Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten
Es gibt den ein oder anderen kleinen Mangel, insgesamt aber gut.
Noch Luft nach oben.
Gleiche Chancen, unabhängig von Geschlecht und Herkunft.
An interessanten Aufgaben hat es bis jetzt nicht gemangelt.
Ich kann nichts negatives zur EVO sagen und ich bin froh dabei gewesen zu sein.
Es hat Spaß gemacht, egal ob in der Abteilung oder alle zusammen bei Events.
Work-Life-Balance ist bei der EVO nicht nur ein Wort sondern es wird auch wirklich darauf Wert gelegt, soweit es die Projektarbeit ermöglicht. Bei permanent erhöhtem Arbeitsaufwand bekamen wir auch zusätzliche Unterstützung!
Es gibt einen eigenen EVO-Campus der auch gelebt wird!
Gehalt passt! Zusätzliche sozialleistungen top!
Ich kenne keine Firma die hier mehr Punkte verdient! Liegt auch hauptsächlich am Firmenchef.
Gut gemischte Altersstruktur
Sowohl mein direkter Vorgesetzter und ganz besonders auch der Firmeninhaber waren und sind top!
Das Einsatzgebiet ist vorwiegend automobillastig, jedoch geht der Trend eindeutig dahin sich breiter aufzustellen.
Sehr soziales Unternehmen welches Inhabergeführt ist. Somit flache Hierarchien. Viele sportliche Aktivitäten und Firmenveranstaltungen.
Die Parkplatzsituation sollte etwas entspannter werden.
Kommunikation sollte noch weiter verbessert werden ebenso die Strukturen.
Sehr angenehmes Betriebsklima. Jedoch gibt es auch negative Themen wenn man vor Ort beim Kunden eingesetzt wird.
die EVO wird im Münchner OEM Umfeld als zuverlässiger und kompetenter Partner geschätzt.
Es besteht die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit. Ferner kann man auch mal Telearbeit realisieren.
Aufgrund des Campus sind Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben und man kann sich entsprechend weiter entwickeln
angemessene Vergütung und viele Sozialleistungen und "Zuckerl"
Sehr großes Engagement auch seitens der Geschäftsführung.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Gegenseitiger Support wird geleistet. Es macht Spaß.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und auch nach Erfahrungen gefragt um den Erfahrungsschatz zu teilen.
Stets gutes Verhältnis welches auf Vertrauen und Wertschätzung gebaut ist. Regelmäßige Mitarbeiter Gespräche werden geführt.
Angenehme Atmosphäre bei der EVO vor Ort.
Die Kommunikation müßte noch verbessert werden, jedoch hat sich in den letzten Monaten vieles verbessert.
Aufgrund der großen Palette der Entwicklungsthemen von Interieur bis Exterieur gibt es viele spannende Aufgaben und Projekte in den Bereichen Entwicklung und Projektmanagement.
Man fühlt sich angekommen in eim lernenden Unternehmen, das mit seinen Aufgaben organisch wächst und dabei den Mitarbeiter wertschätzt und in seinen Karrierezielen weiterentickelt.
Ein paar Parkplätze wären hilfreich. Aber das ist ein regionales Phänomen.
Man kommt gern an die Arbeit und fühlt sich wohl. Es sind viele kleine Dinge, wie freie Getränke, gemeinsame Freizeitaktivitäten u.v.a.m.
Klein aber fein.
Eine gute Weiterempfehlungsrate: Viele Bewerber kommen auf Empfehlung von Mitarbeitern und Kunden.
Fluktuation nahe Null...
Es gibt Spitzenzeiten und Phasen mit weniger Aktivitäten.
Fachbereichsübergreifend wird ausgeholfen, wenn zu viel Arbeit im Hause ist. Im Mittelwert wird die 40h-Woche angepeilt.
Ein lebendiger Schulungsplan wird regelmäßig umgesetzt.
Bestwerte können aufgrund der Unternehmensgröße nicht erreicht werden.
Soziales Engagement und Umweltbewußtsein sin in den tagesablauf integriert.
Mentorenprinzip bei der Einarbeitung.
Gegenseitige Unterstützung im Projekt.
Ältere Kollegen sind herzlich willkommen. Der Teamerfolg zählt...
Regelmäßige Zielgespräche und Feedback.
Teamgeist im Management.
Schnelle PCs, große Schreibtische, Klimaanlage, Pflanzen im Büro. Angenehmes Umfeld.
Regelmäßige Inforunden je Fachbereich, Newsletter.
Der Mensch zählt.
Nicht Hautfarbe, Geschlecht, Glaube usw.
In der laufenden Aufgabe Unterstützung durch erfahrene kollegen. Perspektive in Abstimmung mit dem Fachbereichsleiter.