Ewers Strümpfe GmbH - Job mit viel Potenzial, aber leider auch viel Stress
Gut am Arbeitgeber finde ich
– Die Arbeitszeit (38,5-Stunden-Woche)
– Die Qualität und Vielfalt der Produkte
– Mitarbeiterrabatt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
– Hohes Stressniveau und permanente Anspannung
– Unangemessene Entlohnung
– Belastende Atmosphäre in einzelnen Abteilungen
Verbesserungsvorschläge
– Mehr Wertschätzung und echtes Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden
– Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle (z. B. Gleitzeit, Home-Office für alle)
– Faire und pünktliche Gehaltszahlung
– Förderung eines empathischen, respektvollen Umgangs auf allen Ebenen
– Investitionen in moderne Technik
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war immer etwas angespannt. Die eigentliche Tätigkeit war interessant und mochte ich sehr, doch durch einige negative Arbeitsumstände wurde die Atmosphäre deutlich geschwächt (Stress, Druck, zu viel Arbeit für zu wenig Personal)
Image
Die Produkte des Unternehmens genießen einen guten Ruf und werden von Kunden geschätzt. Das äußere Erscheinungsbild ist professionell und ansprechend.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Der Druck im Arbeitsalltag war durchgängig hoch, wodurch es schwierig war, nach Feierabend wirklich abzuschalten. Die Arbeitszeiten waren fest geregelt, Überstunden galten erst ab 15 Minuten.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen wurden prinzipiell gefördert. Wer Eigeninitiative zeigte, konnte sich in bestimmten Bereichen weiterentwickeln.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung entsprach definitiv nicht dem hohen Arbeitsaufwand. Gehälter wurden mehrfach verspätet ausgezahlt. Zwar wurden vermögenswirksame Leistungen und eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, doch das Grundgehalt war aus meiner Sicht nicht angemessen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen bemüht sich sichtbar um Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, beispielsweise durch Klimaschutzmaßnahmen und das Angebot fair gehandelter Produkte.
Kollegenzusammenhalt
Im Kollegenkreis gab es sowohl sehr positive als auch leider sehr negative Erfahrungen. Während mit vielen Teammitgliedern eine angenehme und kollegiale Zusammenarbeit möglich war, sorgten einzelne Personen durch ihr Verhalten für erhebliche Spannungen.
Arbeitsbedingungen
Die Technik war nicht auf dem neuesten Stand, aber die Arbeitsplätze waren ausreichend beleuchtet und der Lärmpegel war angemessen.
Kommunikation
Es fanden regelmäßige Meetings statt, was positiv ist. Leider wurden darin nicht immer alle relevanten Themen offen oder lösungsorientiert angesprochen.
Gleichberechtigung
Das Unternehmen hat einen hohen Frauenanteil. Frauen und Männer hatten vergleichbare Chancen. Dennoch war eine vollständige Gleichbehandlung in der alltäglichen Zusammenarbeit nicht immer erkennbar.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und grundsätzlich interessant. Es gab immer wieder neue Herausforderungen. Leider fehlte häufig die personelle Unterstützung, um diese Aufgaben auch qualitativ und termingerecht bewältigen zu können. Zusätzlich kamen regelmäßig Aufgaben hinzu, die nicht zum eigentlichen Arbeitsbereich gehörten. In einem gewissen Umfang war das nachvollziehbar, doch gerade in Phasen hoher Arbeitsbelastung verstärkte dies den Druck zusätzlich.