Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

EWS 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute Menschen, aber chaotische Organisation

3,5
Nicht empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Verantwortlichkeiten, Abhängigkeit von einzelnen Entscheidungsträgern und mangelnde Struktur, was zu erheblichen Verzögerungen und Ineffizienzen führt.

Verbesserungsvorschläge

Einführung eines professionellen Projektmanagements

Klare Verantwortlichkeiten und Vertretungsregelungen

Bessere abteilungsübergreifende Kommunikation

Weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen bei Entscheidungen

Transparente Vision und Strategie seitens der Geschäftsführung

Arbeitsatmosphäre

Die direkte Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist überwiegend fair und freundlich, Feedback erfolgt ehrlich und respektvoll. Gleichzeitig gibt es abteilungsübergreifend deutliche Kommunikationsprobleme. Aussagen wie „Das ist nicht meine Aufgabe“ führen zu unnötigen Reibungen und Verzögerungen. Unter einigen Kollegen herrscht eher eine „Jeder für sich“-Mentalität. Insgesamt entsteht eine Atmosphäre, in der viele Mitarbeitende aus Angst vor Kritik keine Verantwortung übernehmen möchten, was Prozesse spürbar ausbremst.

Image

Im Vertrieb gibt es deutliche Unzufriedenheit, unter anderem durch ein Dashboard, das die Arbeitsleistung sehr detailliert trackt. Auch in anderen Abteilungen ist die Stimmung gemischt, was sich negativ auf das Gesamtimage auswirkt.

Work-Life-Balance

Die Work‑Life‑Balance ist insgesamt positiv. Urlaubsplanung funktioniert gut, besonders außerhalb der Ferienzeiten. Mitarbeitende mit Familie werden bei der Planung berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

Karrierewege wirken wenig transparent. Positionen scheinen eher nach Betriebszugehörigkeit als nach Qualifikation vergeben zu werden. Weiterbildungsangebote sind mir nicht bekannt.

Gehalt/Benefits

Für Praktikanten gibt es eine pauschale Aufwandsentschädigung von 650 € pro Monat bei 40 Stunden pro Woche im Büro, was im Verhältnis zur Arbeitszeit eher gering ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einige positive Maßnahmen wie Bio‑Kaffee und Tee, PV‑Anlagen auf den Dächern, Ladeinfrastruktur für E‑Fahrzeuge und eine Fahrradprämie für Mitarbeitende.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Arbeitsumfeld ist der Zusammenhalt sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, offen und sorgen für ein angenehmes Miteinander. Der Umgang ist freundlich und humorvoll, und unterschiedliche Meinungen werden respektiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier sind mir keine Probleme bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte sind menschlich sehr bemüht und schaffen ein angenehmes Umfeld. Gleichzeitig wirken Entscheidungsprozesse oft festgefahren. Gute Ideen von Mitarbeitenden bleiben liegen oder benötigen sehr lange, bis sie umgesetzt werden. Entscheidungswege sind häufig abhängig von einzelnen Personen, was Projekte verlangsamt.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind hell und modern, allerdings sorgen die Glaswände für ein Gefühl ständiger Sichtbarkeit. Die technische Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch kommt es immer wieder zu Internetproblemen. Die Toiletten haben Milchglastüren, die Silhouette was rechtlich fragwürdig wirkt, ohne dass der Betriebsrat aktiv wird.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist eine der größten Schwächen. Informationen zwischen Abteilungen fließen nur unzureichend, Status‑Updates fehlen häufig. Die Geschäftsführung kommuniziert kaum einen klaren Fahrplan oder eine Vision für die Zukunft, was zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit im Unternehmen führt.

Gleichberechtigung

Mir sind keine negativen Punkte aufgefallen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und eigenständiges Arbeiten ist möglich. In diesem Bereich gibt es wenig zu beanstanden.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein faires Geben und Nehmen: Wer Eigeninitiative zeigt, wird hier belohnt

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich besonders hervorzuheben ist das erstklassige Vorgesetztenverhalten und die offene, ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Man fühlt sich wertgeschätzt, was sich auch in der fairen Vergütung widerspiegelt. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird hier wirklich ernst genommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Politische Abhängigkeiten beeinflussen Geschäftsentwicklung stärker als eigene Management-Entscheidungen. Kann man nicht wirklich vorwerfen, aber dennoch ein Minuspunkt. In stressigen Phasen leidet die Work-Life-Balance gelegentlich etwas, auch wenn das Unternehmen versucht, dies durch Flexibilität wieder auszugleichen.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt herrscht eine positive und motivierende Stimmung. Die Büros sind modern und man kommt gerne zur Arbeit.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten. Home-Office nur in Ausnahmefällen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es ist okay, aber ausbaufähig. Es gibt zwar gelegentlich Schulungen, aber ein klar strukturierter Karrierepfad fehlt. Man muss viel Eigeninitiative zeigen, um intern den nächsten Schritt zu machen.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist absolut fair und überdurchschnittlich. Neben dem Grundgehalt gibt es eine Gewinnbeteiligung. Gehalt kommt immer pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen sehr wichtig.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt super, man unterstützt sich gegenseitig und der Spaß kommt nicht zu kurz. Abteilungsübergreifend könnte der Austausch manchmal noch einen Tick flüssiger sein, aber die Basis stimmt definitiv.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Bereich top: Führung auf Augenhöhe und echtes Vertrauen. Leider scheint das Feedback-Niveau und der Umgang miteinander in anderen Abteilungen teilweise noch stark zu variieren.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware ist auf einem ordentlichen Stand, die Büros sind modern und ergonomisch eingerichtet (z. B. höhenverstellbare Tische). Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt und alles hat, was man für produktives Arbeiten braucht.

Kommunikation

Transparenz wird großgeschrieben: Es gibt quartalsweise Updates zur Geschäftsentwicklung und monatliche Meetings zu den Themen der Abteilung.

Interessante Aufgaben

Es gibt abwechslungsreiche Aufgaben und man kann und soll viel Eigenverantwortung übernehmen. Wie in jedem Job gibt es natürlich auch mal Routineaufgaben, aber das hält sich absolut im Rahmen.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Geschäftsführer, der seine Mitarbeiter nicht wertschätzt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jetzt gibt es leider nicht mehr wirklich was gutes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer mehr Leistung wird erwartet, aber gleichzeitig sinkt die Anzahl der Mitarbeiter im Lager. Die Geschäftsführung bestimmt und die Mitarbeiter müssen damit leben. Wenn man zu langsam arbeitet gibt es Druck. Wenn man schnell arbeitet muss man trotzdem bis 16 Uhr bleiben, auch wenn man nur noch die Zeit absitzt.
Schlechte Mitarbeiter werden geduldet, für die andere denn mitarbeiten müssen.

Verbesserungsvorschläge

Es herrscht kein "wir" Gefühl. Mitarbeiter im Büro werden als was besseres gesehen.
Die Mitarbeiter im Lager sollten ernst genommen werden und die Geschäftsführung sollte Mal regelmäßig mit den Mitarbeitern reden um diese denn auch besser einschätzen zu können. Ohne die Mitarbeiter funktioniert es alles nicht, also sollte man mit den Mitarbeitern Dinge entscheiden und nicht einfach bestimmen.

Arbeitsatmosphäre

Die Anzahl der Mitarbeiter im Lager wird auf das Minimum reduziert um Kosten zu sparen. Diese sollen aber noch mehr Leistung bringen und sind dadurch teils körperlich überarbeitet. Sobald man dazu etwas sagt, wird man ausgelacht.

Image

Nach außen gibt man sich deutlich besser, als es im Inneren wirklich ist.

Work-Life-Balance

Im Lager auf Dauer einfach zu wenig Personal, wodurch auf Dauer das Privatleben drunter leiden wird.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du dich weiterbilden möchtest, dann auf deine eigenen Kosten. Vergütet wird es nicht. Wenn du Ausbilder bist, bekommst du dadurch nicht mehr Gehalt. Es werden/wurden wahllos Positionen verbergen, an Leute, die dort gar nix zu suchen habe. Als Team-/ Hallenleitung bekommst du nur ein Hauch mehr.

Gehalt/Benefits

Gehalt im Lager ist jetzt nicht schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jeder Bonus wird nach und nach aus Kostengründen gestrichen

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Teamplayer aber leider auch zu viele Egoisten. Jede Packgruppe arbeitet für sich und unterstützt nur ungern die anderen Packgruppe.

Vorgesetztenverhalten

Seit der Junior den Laden übernommen hat, lässt er sich nicht mehr im Lager blicken. Wenn man das Gespräch mit ihm sucht, fallen ihm immer Ausreden ein, um dem Gespräch aus dem Weg zu gehen.
Der Abteilungsleiter sitzt nur noch seine Zeit ab und kassiert das Geld. Bevorzugt eine bestimmte Person im Lager, für die andere dann mitarbeiten müssen.
Der Bereichsleiter macht das, wofür er eingestellt wurde. Allerdings bestimmt die Geschäftsführung über alle und sag zu oft nein, weil er die Situation nicht ernst nimmt.

Arbeitsbedingungen

Teils hohe körperliche Belastung. Einige sind körperliche dadurch schon vorgeschädigt und werden immer weiter verschlissen.

Kommunikation

Kommunikation gibt es kaum. Viele Gerüchte die die Runde machen und dadurch die Stimmung noch schlechter machen.

Gleichberechtigung

Schlechter Mitarbeiter werden geduldet und eine bestimmte davon extrem bevorzugt.
Gute Mitarbeiter müssen immer liefern.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Für mich persönlich war es eine sehr gute Zeit

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei EWS stimmt das Gehalt. Selbst ungelernte Kräfte bekommen super Gehälter.
Den Kollegenzusammenhalt finde ich wirklich klasse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Weiterbildungen
Mehr teambildende Maßnahmen wie z.B. Firmenausflüge

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte relative freie Hand im meinem Bereich. Ja, meine Erfolge wurden gelobt.

Image

Jeder hat seine eigene Meinung. Auch ich habe hin und wieder gemeckert.
Das ist normal in jedem Betrieb. Egal wo Du arbeitest und bist: es wird immer was sein was nicht passt.
Aber wer immer nur meckert sollte seine Konsequenzen selber ziehen und einfach gehen. Es gibt ja Türen in diesem Gebäude. Das ist meine Meinung zu diesem Thema.

Work-Life-Balance

Arzttermine, Urlaubsausnahmen auch zu betriebsrelevanten Zeiten sind kein Problem. Auch kurzfristig reagiert der Arbeitgeber auf schnellen Urlaub oder dergleichen.

Karriere/Weiterbildung

Hier sollte mehr gemacht werden. Unerlässlich um das Unternehmen weiterzuführen in die Zukunft.

Gehalt/Benefits

Wer seine Arbeit macht erhält gutes Geld. Dank Tantiemen und Erfolgsvergütung kann man monatlich Geld verdienen welches als Gehalt seinesgleichen sucht in Schleswig-Holstein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat eigene große PV Anlagen um sich selbst zu versorgen

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist absdolut großartig.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Geschäftsführung, und das ist zu loben, hat überhaupt kein Problem damit ältere Mitarbeiter einzustellen. Bringst Du die Leistung dann ist es egal wie alt Du bist. Das ist wirklich lobenswert.

Vorgesetztenverhalten

Für das relative hohe Gehalt erwarten die Vorgesetzen Lösungen, die auf der eigenen Ebene liegen. Das wird in offener Kommunikation auch anerkannt. Wenn ein Einwand begründet ist wird dieser auch erhört. Ob er umgesetzt wird ist eine andere Frage. Das beruht aber darauf was die Geschäftsführung möchte. Das ist ein Führungsstil der ja nicht unbedingt negativ ist. Letztlich muss ja auch die Geschäftsführung dafür herhalten wenn es durch Fehlentscheidungen zu massiven Verlusten kommt. Gerade auch in schwierigen Zeiten. Immerhin hat sich dieses Geschäft ja schon über vierzig Jahre gehalten. Das ist ja eine Leistung die nicht von ungefähr kommt.

Arbeitsbedingungen

Wer kennt sie nicht, die Büroklötze der Grosstadt. Hier erwarten einen in ländlicher Umgebung rot/weisse Bauten mit in Holz gestaltetet in der Inneneinrichtung. Die Küchen und sanitären Anlagen sind modern.
Hier gibt es nichts zu meckern.

Kommunikation

Bei Rückfragen gab es nie Probleme zu den Abteilungsleitern um nachzufragen wenn etwas hakte. Und dann bestand immer zudem noch die Möglichkeit mit den Kollegen zu sprechen.

Gleichberechtigung

Diese wird praktiziert

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben ist ja dass, was jeder daraus macht. Es ist schon interessant immer neue Projekte mit den Kunden zu realisieren wo man sich selbst sagen kann, dass man dafür mit dabei war. Besonders bei Milestones, also großen Projekten.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Schwieriges Arbeitsklima und wenig Entwicklungsmöglichkeiten"

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obwohl es in vielen Bereichen Verbesserungspotential gibt, möchte ich auch einige positive Aspekte des Arbeitgebers hervorheben. Die Kollegen unterstützen sich größtenteils gut und arbeiten zusammen, um Aufgaben zu erledigen. In einigen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt besonders stark, was das Arbeitsumfeld trotz Herausforderungen erleichtert. Auch das Unternehmen hat in nachhaltige Projekte investiert, wie zum Beispiel die eigene PV-Anlage, was das Umweltbewusstsein fördert.

Die Aufgaben sind, trotz der Bürokratie und der vielen Reportings, in vielen Bereichen interessant und herausfordernd. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich in ihrem Arbeitsbereich zu entfalten, auch wenn dies teilweise durch bürokratische Prozesse eingeschränkt wird.

Was das Gehalt betrifft, gibt es ein Modell, das durch eine Tantieme zusätzliche Anreize bieten kann, wenn die Gewinnerwartungen des Unternehmens positiv ausfallen. Auch wenn diese Struktur nicht immer die Transparenz widerspiegelt, ermöglicht sie bei Erfolg eine gute Vergütung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe negative Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber gemacht, vor allem aufgrund der unberechenbaren Arbeitsatmosphäre. Die Geschäftsführung reagiert oft emotional, was ein unsicheres Umfeld schafft. Empathie und Vertrauen fehlen, was die Zusammenarbeit erschwert.

Die Kommunikation ist unzureichend, da Informationen oft unklar und ohne rechtzeitige Einbindung der betroffenen Mitarbeiter geteilt werden, was zu Missverständnissen führt.

Der Kollegenzusammenhalt variiert stark, mit Spannungen aufgrund ungleicher Aufgaben- und Arbeitszeitverteilung. Die Work-Life-Balance leidet, da Überstunden selbstverständlich sind und private Termine häufig zugunsten des Unternehmens abgesagt werden.

Das Vorgesetztenverhalten ist problematisch, da Führungskräfte wenig Entscheidungsfreiheit haben und oft von der Geschäftsführung kontrolliert werden. Auch die Bürokratie und ständige Reportings schränken die Kreativität der Mitarbeiter ein. Ungleiche Homeoffice-Regelungen sorgen ebenfalls für Unzufriedenheit.

Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend, da die Büros überwiegend gläsern sind und es wenig Rückzugsmöglichkeiten gibt. Der raue Ton im Unternehmen belastet zusätzlich das Arbeitsklima.

Es gibt viele Bereiche, die verbessert werden müssen, um ein respektvolles und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen könnte von einer grundlegenden Verbesserung der Unternehmenskultur profitieren. Eine respektvolle Kommunikation und ein konstruktiver Umgangston zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern sind entscheidend, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Es wäre ratsam, dass die Geschäftsführung an ihrer emotionalen Reaktionsweise arbeitet und für mehr Empathie und Vertrauen sorgt. Führungskräfte sollten mehr Entscheidungsfreiheit erhalten, um ihre Teams besser unterstützen zu können, und es sollte ein klarer Fokus auf wertschätzende Führung gelegt werden.

Eine transparente und regelmäßige Kommunikation könnte Missverständnisse vermeiden und den Austausch zwischen den Abteilungen verbessern. In Bezug auf die Arbeitszeitgestaltung sollte mehr Flexibilität geboten werden, um eine bessere Work-Life-Balance zu fördern. Überstunden sollten nicht zur Erwartung werden, und private Termine wie Arztbesuche sollten nicht zum Konflikt führen.

Auch die Aufgabenverteilung sollte gerechter gestaltet werden, damit alle Abteilungen gleichberechtigt von Arbeitszeitmodellen und Aufgaben profitieren. Eine faire Regelung von Homeoffice-Optionen für alle Mitarbeiter würde die Arbeitszufriedenheit und das Vertrauen in das Unternehmen steigern.

Zusätzlich wäre es sinnvoll, die Bürostruktur zu überdenken und Rückzugsräume für konzentrierte Arbeit zu schaffen. Ein respektvoller Ton im gesamten Unternehmen, vor allem in Meetings, würde das Arbeitsklima weiter verbessern. Das Gehalt sollte nicht nur von der Gewinnerwartung abhängen, sondern transparent und fair gestaltet werden, um die Mitarbeiterbindung langfristig zu sichern.

Schließlich sollte das Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung anerkennen und als langfristige Investition in die Mitarbeiterentwicklung verstehen. Dies würde nicht nur das Image des Unternehmens verbessern, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Man muss in jedem Moment damit rechnen, dass die Geschäftsführung die Fassung verliert. Empathie und Vertrauen gibt es leider keine.

Image

Die Verbundenheit der Mitarbeiter ist sehr schlecht. Es herrscht eine hire-and-fire Mentalität. Daher ist das Image sehr zweifelhaft.

Work-Life-Balance

Im Unternehmen musst du dich darauf einstellen, dass die Kernarbeitszeit deine feste Arbeitszeit darstellt. Überstunden sind gern gesehen. Arztbesuche sind grundsätzlich kein Problem. Es ist aber möglich, dass deine Führungskraft deine privaten Termine absagen lässt, damit die Interessen des Unternehmens gewahrt werden.

Karriere/Weiterbildung

Zitat der Geschäftsführung: "Durch Weiterbildungen mache ich den Mitarbeiter nur attraktiv für andere Unternehmen!"

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist geteilt in Grundgehalt (für alle gleichen Positionen identisch) und einer Tantieme. Sofern die Gewinnerwartungen positiv ausfallen, kann das Gehalt sehr positiv ausfallen. Investitionen von der Geschäftsführung, hohe - teilweise sehr unnötige Ausgaben für Projekte - reduzieren diese allerdings. Zudem steht ein Geschäftsführerwechsel an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

PV-Großhändler mit eigener PV-Anlage

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen unterstützen sich, wo sie können. Jedenfalls ist das in einigen Abteilungen so. In anderen hingegen werden sich die besten Dinge herausgenommen ohne zu berücksichtigen, wie es den anderen Kollegen geht (z.B. keine gerechte Aufteilung von Arbeitsbeginn/Arbeitsende)

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise sind viele Kollegen schon sehr lange im Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Im gesamten Unternehmen gibt es mehr Teamleitungen als eigentliche Mitarbeiter. Die Geschäftsführung möchte sicherstellen, dass das Unternehmen "geführt" wird. Aber die Führungskräfte, Teamleiter, das Management dürfen rein gar nichts entscheiden und somit ist auch eine Führung unmöglich. Empathie sucht man leider vergebens. Es ist völlig normal, dass man in gemeinsamen Meetings angeschrien wird von der Geschäftsführung. Die Teamleiter/Abteilungsleiter schauen sich das Spektakel mit an. Aber der Mitarbeiter wird nicht unterstützt.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich herrscht ein sehr rauer Ton, kaum Benefits. Die Büros sind alle gläsern, bedeutet jeder kann zu jedem Zeitpunkt eingesehen werden was und wie er arbeitet. Somit hat man keinen Rückzugsort für intensive Arbeitsphasen, in denen man Ruhe braucht.

Kommunikation

Grundsätzlich erhält man Informationen. Teilweise dann aber auch mit den Betroffenen direkt.

Gleichberechtigung

Nicht jeder Mitarbeiter hat die gleichen Rechte und Möglichkeiten im Unternehmen. Das zeigt sich z.B. bei der sehr eingeschränkten Homeoffice-Regelung. Einige Abteilungen haben mehrere feste Tage aufgrund der Betriebszugehörigkeit. Andere Abteilungen wird die Möglichkeit völlig verwehrt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben werden durch Bürokratie, Reportings an die Geschäftsführung und der Ausrichtung des Unternehmen stark beeinflusst.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Das Unternehmen ins Jahr 2025 geführt werden. Alles weitere aus der Bewertung entnehmen.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kollegen Zusammenhalt und die Nachhaltigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt entspricht nicht meinen Erwartungen und steht nicht im Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem sind die Arbeitszeiten zu starr, ohne jegliche Flexibilität, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert. Homeoffice wird nicht angeboten, obwohl es in vielen Fällen problemlos möglich wäre.

Ein weiteres großes Problem ist die Kommunikation. Vorgesetzte sprechen nicht richtig mit den Mitarbeitenden, und es kommt häufig vor, dass im Einstellungsgespräch falsche Versprechungen gemacht werden, die später nicht eingehalten werden. Eine gute Einarbeitung gibt es nicht, was den Einstieg erschwert und die Produktivität mindert.

Hinzu kommt, dass die Führungsebene wenig professionell agiert – Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern es wird direkt herumgepöbelt, wenn etwas nicht nach ihren Vorstellungen läuft. Zudem gibt es keinerlei Möglichkeit für Verbesserungen, da Veränderungen kategorisch abgelehnt werden mit der Begründung, dass "es schon immer so war".

Zudem sollten gegebene Versprechen eingehalten und das Unternehmen ins Jahr 2025 geführt werden.

All diese Faktoren machen das Arbeitsklima unangenehm und demotivierend.

Verbesserungsvorschläge

Um die Situation nachhaltig zu verbessern, sollte ein Generationswechsel in der Geschäftsführung stattfinden. (WIRKLICH STATTFINDEN so das der Junior auch handhabe hat). Die leitenden Mitarbeiter sollten mehr Verantwortung erhalten, um eine moderne und zukunftsorientierte Arbeitsweise zu ermöglichen. Es muss eine entspannte Atmosphäre geschaffen werden, in der sich die Mitarbeitenden entfalten können, ohne Angst vor negativen Konsequenzen.

Zudem sollten gegebene Versprechen eingehalten und das Unternehmen ins Jahr 2025 geführt werden. Dazu gehören unter anderem Homeoffice-Möglichkeiten, attraktive Benefits für Mitarbeitende und flexible Gleitzeiten. All dies würde nicht nur die Zufriedenheit der Belegschaft steigern, sondern auch die Motivation und Produktivität nachhaltig verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen ist die Stimmung gut, leider sorg die Chef Etage für schlechte Stimmung.

Work-Life-Balance

Keine Benefits die man gebrauchen kann, Gleitzeit gleich null... Man kann nur zwischen 07:30 und 08:30 anfangen und Maximal bis 17 Uhr arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt und Nachhaltigkeit werden hier großgeschrieben.

Karriere/Weiterbildung

Leider werden lieber Externe Eingestellt als das junge MA die Change bekommen aufzusteigen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind super und halten auch zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Älter Kollegen werden degradiert

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsleitung ist problematisch, da andere Meinungen nicht toleriert werden und ausschließlich ihr eigener Weg als der richtige angesehen wird. Dies führt zu einer Arbeitsatmosphäre, in der kaum Raum für neue Ideen oder konstruktive Diskussionen besteht.

Zudem wurden im Einstellungsgespräch viele Aussagen getroffen, die sich im Nachhinein als nicht wahrheitsgemäß herausstellten. Dies sorgt für Enttäuschung und Misstrauen gegenüber der Unternehmensführung.

Während der Abteilungsleiter im Vertrieb eine positive Ausnahme darstellt, fehlt es auf höheren Ebenen an grundlegender Wertschätzung. Der Bereichsleiter und die Geschäftsführung nehmen sich nicht einmal die Zeit für eine einfache Begrüßung, weder beim Betreten eines Raumes noch auf dem Flur. Dies trägt zu einer distanzierten und unpersönlichen Arbeitskultur bei.

Arbeitsbedingungen

Die Technik und die Büros sind Mördern und schön klimatisiert.

Kommunikation

Kommunikation unter den MA super Chef Etage nach unten gleich -10!!!!

Gehalt/Benefits

Katastrophal

Interessante Aufgaben

Alles sehr eintönig und keine Change für Verbesserungen oder mehr Aufgaben.


Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlechtes Praktikum in einem Unternehmen, das nicht wertschätzend ist.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider ist nichts besonders gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

[Update 2024: EWS hat mehrere Teile in dieser mehr als fünf Jahre alten Rezension bei kununu als unwahr beanstandet. Geänderten Text habe ich mit eckigen Klammern gekennzeichnet. Ob die Situation bei EWS seit meinem damaligen Praktikum besser oder schlechter geworden ist, kann ich nicht beurteilen.]

Die Bezahlung für Praktikanten ist sehr schlecht. Tätigkeiten, die so eintönig und ohne Entwicklungsmöglichkeiten sind, sollten besser bezahlt werden. Hier verspielen junge Leute ihre berufliche Zukunft.

Verbesserungsvorschläge

So brutal das klingt: EWS sollte sich überlegen, ob sie das richtige Geschäftsmodell haben, wenn das Unternehmen so stark auf Praktikanten [...] angewiesen ist.

[Aufgrund wiederholter Beanstandung habe ich meine ursprüngliches Fazit verkürzt.]

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr neutral. Als Praktikant ist man ohnehin nur vorübergehend da. Dementsprechend gibt es weder Lob noch Kritik.

Image

Das Image ist nicht gut, insbesondere unter allen, die schon einmal dort waren. EWS weiß das mit Sicherheit.

Hier auf kununu gibt es mehrere positive Bewertungen für EWS, welche aussehen wie von EWS' eigener Personalabteilung geschrieben. Viele Formulierungen sind schwammig und beschönigend:
- "Ich bin auf viele fähige Mitarbeiter gestoßen die viele sehr nachvollziehbare Ideen und Anregungen haben" (Das ist so unspezifisch formuliert, wie es nur geht.)
- "Auch zu diesem Punkt kann ich nur Positives wiedergeben. Ich hatte viel Spaß mit meinen Kollegen und mein Eindruck ist der, dass auch die Festangestellten durchaus viel Spaß bei Ihrer Arbeit haben - wenn sie denn wollen" (Spaß ist es eher nicht, aber die Studenten können dort ihr Praktikum absolvieren und die Festangestellten kriegen ihr Gehalt.)
- "Mir wurden im laufe meines Praktikums verschiedene Aufgaben zugewiesen. Da waren durchaus spannende Themen dabei" (Es wurde nicht eine einzige konkrete Tätigkeit genannt.)
- "...guter Arbeitgeber. sehr innovativ!" (Innovativ als Großhandel, schon klar.)
- "helle freundliche Büroräume mit viel Holz" (Es gibt so wenige Pluspunkte, dass man Holzeinrichtung dazu zählen muss.)

Work-Life-Balance

Bei der Arbeitszeit ist EWS wenig flexibel. Als Praktikant leistet man sozusagen Schichtarbeit am Schreibtisch. Immerhin macht EWS keinen Hehl daraus und nennt die Arbeitszeiten in den Stellenanzeigen.

EWS stellt zudem gerne Studenten ein, die im Rahmen ihres Studiums ein Pflichtpraktikum erbringen müssen. Für den Pflichtanteil (ca. drei Monate) hat man keinen Urlaubsanspruch. Nur für eine anschließende, freiwillige Verlängerung erhält man 2,5 Tage pro Monat Urlaub. "30 Tage Urlaub bei klassischer 40 h Woche" aus der vorigen Bewertung lässt das natürlich super klingen. Passender ist "7,5 Tage Urlaub bei einem halbjährigen Praktikum mit 40 h pro Woche an eintöniger Büroarbeit".

Karriere/Weiterbildung

Bei den Tätigkeiten gibt es nicht viel Raum, sich weiterzubilden. Selbst die Festangestellten (insbesondere mit Hochschulabschluss) erledigen Aufgaben, für die sie oftmals überqualifiziert sind, aber solange das Geld passt, juckt es keinen.

Kollegenzusammenhalt

Festangestellte und Praktikanten sind separate Gruppen, die nicht viel miteinander interagieren. Praktikanten sind [meiner Meinung nach einfach nicht gut in das Kollegium integriert, da es sehr viele gibt und sie zudem nur kurz im Unternehmen verbleiben]. Die Festangestellten kennen bestenfalls die Praktikanten der eigenen Abteilung mit Namen.

Gegenüber der Geschäftsführung sind die meisten irgendwie gleichermaßen ängstlich und kritisch, aber dann wiederum doch nicht so doll, dass man sich zusammenschließen und füreinander eintreten würde.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Mitarbeiter sehen die Geschäftsführung und deren Führungsverhalten kritisch, aber haben sich damit arrangiert. Die Führungsebene besteht nicht aus Wissenschaftlern, sondern aus Leuten, die schlicht lange dabei sind. Diese Leute haben eine Firma mit mehreren (angehenden) Hochschulabsolventen, wollen aber oft bis ins Detail nur die eigenen und teilweise veralteten Vorstellungen durchsetzen. Transparent und nachvollziehbar sind die Entscheidungen eher nicht.

Arbeitsbedingungen

Jeder erhält einen standardisierten Büroarbeitsplatz. Weder antik noch high-tech. Aufgrund der abgelegenen Lage ist es tatsächlich sehr leise im Gebäude und drum herum, was auch schon das Positivste an EWS ist.

Kommunikation

Praktikanten erhalten keinerlei Information dazu, was sie mit ihrer Arbeit bewirken oder in welchem Maße sie zum Unternehmenserfolg beitragen. Der Großteil der Kommunikation zu anderen Abteilungen findet über die Festangestellten statt.

Gehalt/Benefits

Praktikanten bekommen nur 450 Euro pro Monat, und das bei 40 Stunden und kaum Urlaubsanspruch. Die Festangestellten verdienen besser, was vermutlich auf die finanzielle Hebelwirkung der vielen billigen Praktikanten zurückzuführen ist.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben für Praktikanten sind extrem langweilig. Im Wesentlichen ist man nach einer Woche eingearbeitet. Man ist die rechte Hand von einem oder mehreren Festangestellten und erledigt simple Aufgaben, für die auch ein Abitur reichen würde. Dazu gehören unter anderem: Formulare ausfüllen, zwei bis drei leicht erlernbare Programme bedienen (z.B. PVSOL), Rechnungen drucken, Werbeanrufe durchführen. Für nichts davon bräuchte man auch nur entfernt ein Studium.

[Hier war noch eine Aufzählung der nicht-fachlichen Tätigkeiten, deren Erledigung im Praktikum zu meinen Aufgaben gehörten. Trotz Verallgemeinerung bei der ersten Überarbeitung wurde der Absatz ein zweites Mal als unwahr beanstandet, weshalb ich ihn entfernt habe.]

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Das Arbeitsklima ist zum k.....

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Handewitt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Vernünftige Struktur. Es gibt zwar Bereichsleiter und Abteilungsleiter aber ohne jegliche Entscheidung treffen zu dürfen. Nur der Chef persönlich trifft die Entscheidungen im Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Hier wird sehr viel gegen einander gearbeitet. Jeder ist sich selbst der nächste.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Unterschätzter Arbeitgeber, über den es sehr viel Gutes zu berichten gibt!

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Perspektiven, ein sehr(!) sicherer Arbeitsplatz, das Gehalt, den Sinn hinter dem täglichen Gang ins Büro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt verbessert werden sollten die internen Informationsflüsse: Oft wissen Leute erst viel zu spät von wichtigen Ereignissen oder To Dos.

Außerdem könnte mehr für die Vernetzung der Teams und Mitarbeitenden getan werden: Mehr Feste, Austauschrunden, Stammtische o.ä.

Themen wie modernere Tools und Software gehören ebenfalls dazu.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist professionell und angenehm, man kann mit KollegInnen lachen und eine tolle gemeinsame Zeit haben. Auch wenn die Branche aktuell sehr stark unter Stress steht (das spürt man auch im Unternehmen), gehen die allermeisten gerne zur Arbeit.

Image

Das Image ist im Kundenkreis sehr sehr gut und seit Jahrzehnten positiv etabliert. Intern sind die Meinungen sehr unterschiedlich, daher eine mittlere Bewertung. Man sollte aber zumindest nicht unreflektiert alles glauben, was bei Kununu steht.

Work-Life-Balance

Es gibt extrem viel zu tun, besonders im Vertrieb, Auftragswesen, Lager usw. Aber Urlaube und Freizeitausgleich für Überstunden gehen immer.

Karriere/Weiterbildung

Mehrere Leute im Team haben mit Ausbildung begonnen und sich zu Führungspositionen, z.B. AbteilungsleiterInnen hochgearbeitet. Wenn man Biss und Durchhaltevermögen hat, gibt es erst mal keine Aufstiegsgrenze.

Gehalt/Benefits

Die Gewinnbeteiligung ist ziemlich progressiv für die Region und die Branche. Wer sich darauf einlässt, kann sehr gutes Geld mit nach Hause nehmen. Auch weil der Markt und die Nachfrage boomen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird enorm viel Wert auf Recycling, Nachhaltigkeit und Vermeidung unnötiger Umweltbelastungen gelegt. Vor allem im Lager und Versand werden z.B. fast alle Verpackungen wiederverwertet.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut! Zwar hat jede/r seinen/ihren eigenen Bereich, aber Hilfsbereitschaft und "an einem Strang ziehen" funktioniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier keinerlei Beanstandungen.

Vorgesetztenverhalten

Vor allem die Vorgesetzten auf Team- und Abteilungsleitungsebene sind sehr engagiert, professionell und kümmern sich um ihre Leute, auch wenn das kein leichter Job ist.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude hat einen eigensinnigen Baustil, aber entspricht dem Ansatz der Nachhaltigkeit. Viel Holz, komplett Solarstrom-betrieben usw.

Kommunikation

Die allgemeine Kommunikation läuft im Team gut, unternehmensweit eher mittelmäßig - mit Steigerungspotenzial. Ein Grund könnte das rasante Wachstum im Personal sein, da kommen die bestehenden Strukturen vielleicht nicht im gleichen Tempo hinterher.

Gleichberechtigung

Es gibt absolut keine Unterschiede in der Arbeitszuteilung, im Gehalt oder den Karrierechancen. Im Lager, in der Verwaltung, in der Technik-Abteilung und im Management sind überall Frauen eingesetzt.

Interessante Aufgaben

Es ist eben ein Handelsunternehmen mit entsprechenden Aufgabenbereichen die mal mehr, mal weniger spannend sein können. Hängt einfach vom individuellen Job und den Vorlieben ab.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Lehrreiches technisches Praktikum in angenehmer Arbeitsatmosphäre

4,3
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Handewitt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Durch die Arbeit der Firma wird die Energiewende im Privatbereich stark vorrangetrieben und die Akzeptanz großflächig erhöht. Bitte weiter so!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte hier ein super Praktikum in dem von mir angestrebten Bereich und fand nichts wirklich schlecht.

Fazit: Die vielen schlechten Bewertungen haben mich vor meinem Praktikum durchaus verunsichert. Für mich hat sich davon allerdings nichts bewahrheitet - ist wohl Abteilungsabhängig.

Macht Euch ein eigenes Bild!

Verbesserungsvorschläge

Ich bin auf viele fähige Mitarbeiter gestoßen die viele sehr nachvollziehbare Ideen und Anregungen haben. Leider scheint es hier oft Probleme mit der Umsetzung zu geben. Diese Probleme würde ich versuchen zu lösen.

Das Websitedesign sollte dem Jahre 2020 entsprechend angepasst werden - weniger ist mehr. Hier ist meiner Meinung nach sehr viel Potential vorhanden -> siehe Punkt 1.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich hier sehr schnell wirklich wohl und akzeptiert gefühlt. Die Kollegen meiner Abteilung waren nett und sehr hilfsbereit. Der ein oder andere Witz macht den Arbeitsalltag sehr angenehm.

Work-Life-Balance

30 Tage Urlaub bei klassischer 40 h Woche. In meiner Abteilung dauert leider auch Freitags ein Arbeitstag bis 17 Uhr. Dafür können relativ problemlos Überstunden genommen werden.

Kollegenzusammenhalt

Auch zu diesem Punkt kann ich nur Positives wiedergeben. Ich hatte viel Spaß mit meinen Kollegen und mein Eindruck ist der, dass auch die Festangestellten durchaus viel Spaß bei Ihrer Arbeit haben - wenn sie denn wollen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Abteilungsleiter war äußerst fair und fähig. Ich kann mich nicht beschweren.

Kommunikation

Ich fand die Kommunikation sehr angenehm. Fragen dürfen und sollen gestellt werden. Es gibt Kollegen die beantworten diese ausführlicher, andere kürzer. Wie überall eben.

Gehalt/Benefits

Extrabonus wer mit dem Rad oder dem Bus zur Arbeit kommt. Gut für jene welche dafür nah genug wohnen, schlecht für diejenigen die zu weit weg wohnen und über keine sinnvolle Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln verfügen. Die Idee gefällt mir sehr gut aber vlt. sollte man hier nachjustieren.

Mit meinem Praktikantengehalt war ich zufrieden.

Interessante Aufgaben

Mir wurden im laufe meines Praktikums verschiedene Aufgaben zugewiesen. Da waren durchaus spannende Themen dabei. Ich denke das hängt ganz einfach davon ab wie man sich anstellt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.