23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten.
Fehlende Verantwortlichkeiten, Abhängigkeit von einzelnen Entscheidungsträgern und mangelnde Struktur, was zu erheblichen Verzögerungen und Ineffizienzen führt.
Einführung eines professionellen Projektmanagements
Klare Verantwortlichkeiten und Vertretungsregelungen
Bessere abteilungsübergreifende Kommunikation
Weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen bei Entscheidungen
Transparente Vision und Strategie seitens der Geschäftsführung
Die direkte Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist überwiegend fair und freundlich, Feedback erfolgt ehrlich und respektvoll. Gleichzeitig gibt es abteilungsübergreifend deutliche Kommunikationsprobleme. Aussagen wie „Das ist nicht meine Aufgabe“ führen zu unnötigen Reibungen und Verzögerungen. Unter einigen Kollegen herrscht eher eine „Jeder für sich“-Mentalität. Insgesamt entsteht eine Atmosphäre, in der viele Mitarbeitende aus Angst vor Kritik keine Verantwortung übernehmen möchten, was Prozesse spürbar ausbremst.
Im Vertrieb gibt es deutliche Unzufriedenheit, unter anderem durch ein Dashboard, das die Arbeitsleistung sehr detailliert trackt. Auch in anderen Abteilungen ist die Stimmung gemischt, was sich negativ auf das Gesamtimage auswirkt.
Die Work‑Life‑Balance ist insgesamt positiv. Urlaubsplanung funktioniert gut, besonders außerhalb der Ferienzeiten. Mitarbeitende mit Familie werden bei der Planung berücksichtigt.
Karrierewege wirken wenig transparent. Positionen scheinen eher nach Betriebszugehörigkeit als nach Qualifikation vergeben zu werden. Weiterbildungsangebote sind mir nicht bekannt.
Für Praktikanten gibt es eine pauschale Aufwandsentschädigung von 650 € pro Monat bei 40 Stunden pro Woche im Büro, was im Verhältnis zur Arbeitszeit eher gering ist.
Es gibt einige positive Maßnahmen wie Bio‑Kaffee und Tee, PV‑Anlagen auf den Dächern, Ladeinfrastruktur für E‑Fahrzeuge und eine Fahrradprämie für Mitarbeitende.
Im direkten Arbeitsumfeld ist der Zusammenhalt sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, offen und sorgen für ein angenehmes Miteinander. Der Umgang ist freundlich und humorvoll, und unterschiedliche Meinungen werden respektiert.
Auch hier sind mir keine Probleme bekannt.
Einige Vorgesetzte sind menschlich sehr bemüht und schaffen ein angenehmes Umfeld. Gleichzeitig wirken Entscheidungsprozesse oft festgefahren. Gute Ideen von Mitarbeitenden bleiben liegen oder benötigen sehr lange, bis sie umgesetzt werden. Entscheidungswege sind häufig abhängig von einzelnen Personen, was Projekte verlangsamt.
Die Büros sind hell und modern, allerdings sorgen die Glaswände für ein Gefühl ständiger Sichtbarkeit. Die technische Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch kommt es immer wieder zu Internetproblemen. Die Toiletten haben Milchglastüren, die Silhouette was rechtlich fragwürdig wirkt, ohne dass der Betriebsrat aktiv wird.
Die interne Kommunikation ist eine der größten Schwächen. Informationen zwischen Abteilungen fließen nur unzureichend, Status‑Updates fehlen häufig. Die Geschäftsführung kommuniziert kaum einen klaren Fahrplan oder eine Vision für die Zukunft, was zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit im Unternehmen führt.
Mir sind keine negativen Punkte aufgefallen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und eigenständiges Arbeiten ist möglich. In diesem Bereich gibt es wenig zu beanstanden.
Für mich besonders hervorzuheben ist das erstklassige Vorgesetztenverhalten und die offene, ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Man fühlt sich wertgeschätzt, was sich auch in der fairen Vergütung widerspiegelt. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird hier wirklich ernst genommen.
Politische Abhängigkeiten beeinflussen Geschäftsentwicklung stärker als eigene Management-Entscheidungen. Kann man nicht wirklich vorwerfen, aber dennoch ein Minuspunkt. In stressigen Phasen leidet die Work-Life-Balance gelegentlich etwas, auch wenn das Unternehmen versucht, dies durch Flexibilität wieder auszugleichen.
Insgesamt herrscht eine positive und motivierende Stimmung. Die Büros sind modern und man kommt gerne zur Arbeit.
Flexible Arbeitszeiten. Home-Office nur in Ausnahmefällen möglich.
Es ist okay, aber ausbaufähig. Es gibt zwar gelegentlich Schulungen, aber ein klar strukturierter Karrierepfad fehlt. Man muss viel Eigeninitiative zeigen, um intern den nächsten Schritt zu machen.
Die Bezahlung ist absolut fair und überdurchschnittlich. Neben dem Grundgehalt gibt es eine Gewinnbeteiligung. Gehalt kommt immer pünktlich.
Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen sehr wichtig.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt super, man unterstützt sich gegenseitig und der Spaß kommt nicht zu kurz. Abteilungsübergreifend könnte der Austausch manchmal noch einen Tick flüssiger sein, aber die Basis stimmt definitiv.
In meinem Bereich top: Führung auf Augenhöhe und echtes Vertrauen. Leider scheint das Feedback-Niveau und der Umgang miteinander in anderen Abteilungen teilweise noch stark zu variieren.
Die Hardware ist auf einem ordentlichen Stand, die Büros sind modern und ergonomisch eingerichtet (z. B. höhenverstellbare Tische). Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt und alles hat, was man für produktives Arbeiten braucht.
Transparenz wird großgeschrieben: Es gibt quartalsweise Updates zur Geschäftsentwicklung und monatliche Meetings zu den Themen der Abteilung.
Es gibt abwechslungsreiche Aufgaben und man kann und soll viel Eigenverantwortung übernehmen. Wie in jedem Job gibt es natürlich auch mal Routineaufgaben, aber das hält sich absolut im Rahmen.
Jetzt gibt es leider nicht mehr wirklich was gutes.
Immer mehr Leistung wird erwartet, aber gleichzeitig sinkt die Anzahl der Mitarbeiter im Lager. Die Geschäftsführung bestimmt und die Mitarbeiter müssen damit leben. Wenn man zu langsam arbeitet gibt es Druck. Wenn man schnell arbeitet muss man trotzdem bis 16 Uhr bleiben, auch wenn man nur noch die Zeit absitzt.
Schlechte Mitarbeiter werden geduldet, für die andere denn mitarbeiten müssen.
Es herrscht kein "wir" Gefühl. Mitarbeiter im Büro werden als was besseres gesehen.
Die Mitarbeiter im Lager sollten ernst genommen werden und die Geschäftsführung sollte Mal regelmäßig mit den Mitarbeitern reden um diese denn auch besser einschätzen zu können. Ohne die Mitarbeiter funktioniert es alles nicht, also sollte man mit den Mitarbeitern Dinge entscheiden und nicht einfach bestimmen.
Die Anzahl der Mitarbeiter im Lager wird auf das Minimum reduziert um Kosten zu sparen. Diese sollen aber noch mehr Leistung bringen und sind dadurch teils körperlich überarbeitet. Sobald man dazu etwas sagt, wird man ausgelacht.
Nach außen gibt man sich deutlich besser, als es im Inneren wirklich ist.
Im Lager auf Dauer einfach zu wenig Personal, wodurch auf Dauer das Privatleben drunter leiden wird.
Wenn du dich weiterbilden möchtest, dann auf deine eigenen Kosten. Vergütet wird es nicht. Wenn du Ausbilder bist, bekommst du dadurch nicht mehr Gehalt. Es werden/wurden wahllos Positionen verbergen, an Leute, die dort gar nix zu suchen habe. Als Team-/ Hallenleitung bekommst du nur ein Hauch mehr.
Gehalt im Lager ist jetzt nicht schlecht.
Jeder Bonus wird nach und nach aus Kostengründen gestrichen
Es gibt Teamplayer aber leider auch zu viele Egoisten. Jede Packgruppe arbeitet für sich und unterstützt nur ungern die anderen Packgruppe.
Seit der Junior den Laden übernommen hat, lässt er sich nicht mehr im Lager blicken. Wenn man das Gespräch mit ihm sucht, fallen ihm immer Ausreden ein, um dem Gespräch aus dem Weg zu gehen.
Der Abteilungsleiter sitzt nur noch seine Zeit ab und kassiert das Geld. Bevorzugt eine bestimmte Person im Lager, für die andere dann mitarbeiten müssen.
Der Bereichsleiter macht das, wofür er eingestellt wurde. Allerdings bestimmt die Geschäftsführung über alle und sag zu oft nein, weil er die Situation nicht ernst nimmt.
Teils hohe körperliche Belastung. Einige sind körperliche dadurch schon vorgeschädigt und werden immer weiter verschlissen.
Kommunikation gibt es kaum. Viele Gerüchte die die Runde machen und dadurch die Stimmung noch schlechter machen.
Schlechter Mitarbeiter werden geduldet und eine bestimmte davon extrem bevorzugt.
Gute Mitarbeiter müssen immer liefern.
Bei EWS stimmt das Gehalt. Selbst ungelernte Kräfte bekommen super Gehälter.
Den Kollegenzusammenhalt finde ich wirklich klasse.
Eigentlich nichts.
Mehr Weiterbildungen
Mehr teambildende Maßnahmen wie z.B. Firmenausflüge
Ich hatte relative freie Hand im meinem Bereich. Ja, meine Erfolge wurden gelobt.
Jeder hat seine eigene Meinung. Auch ich habe hin und wieder gemeckert.
Das ist normal in jedem Betrieb. Egal wo Du arbeitest und bist: es wird immer was sein was nicht passt.
Aber wer immer nur meckert sollte seine Konsequenzen selber ziehen und einfach gehen. Es gibt ja Türen in diesem Gebäude. Das ist meine Meinung zu diesem Thema.
Arzttermine, Urlaubsausnahmen auch zu betriebsrelevanten Zeiten sind kein Problem. Auch kurzfristig reagiert der Arbeitgeber auf schnellen Urlaub oder dergleichen.
Hier sollte mehr gemacht werden. Unerlässlich um das Unternehmen weiterzuführen in die Zukunft.
Wer seine Arbeit macht erhält gutes Geld. Dank Tantiemen und Erfolgsvergütung kann man monatlich Geld verdienen welches als Gehalt seinesgleichen sucht in Schleswig-Holstein.
Hat eigene große PV Anlagen um sich selbst zu versorgen
Der Kollegenzusammenhalt ist absdolut großartig.
Die Geschäftsführung, und das ist zu loben, hat überhaupt kein Problem damit ältere Mitarbeiter einzustellen. Bringst Du die Leistung dann ist es egal wie alt Du bist. Das ist wirklich lobenswert.
Für das relative hohe Gehalt erwarten die Vorgesetzen Lösungen, die auf der eigenen Ebene liegen. Das wird in offener Kommunikation auch anerkannt. Wenn ein Einwand begründet ist wird dieser auch erhört. Ob er umgesetzt wird ist eine andere Frage. Das beruht aber darauf was die Geschäftsführung möchte. Das ist ein Führungsstil der ja nicht unbedingt negativ ist. Letztlich muss ja auch die Geschäftsführung dafür herhalten wenn es durch Fehlentscheidungen zu massiven Verlusten kommt. Gerade auch in schwierigen Zeiten. Immerhin hat sich dieses Geschäft ja schon über vierzig Jahre gehalten. Das ist ja eine Leistung die nicht von ungefähr kommt.
Wer kennt sie nicht, die Büroklötze der Grosstadt. Hier erwarten einen in ländlicher Umgebung rot/weisse Bauten mit in Holz gestaltetet in der Inneneinrichtung. Die Küchen und sanitären Anlagen sind modern.
Hier gibt es nichts zu meckern.
Bei Rückfragen gab es nie Probleme zu den Abteilungsleitern um nachzufragen wenn etwas hakte. Und dann bestand immer zudem noch die Möglichkeit mit den Kollegen zu sprechen.
Diese wird praktiziert
Interessante Aufgaben ist ja dass, was jeder daraus macht. Es ist schon interessant immer neue Projekte mit den Kunden zu realisieren wo man sich selbst sagen kann, dass man dafür mit dabei war. Besonders bei Milestones, also großen Projekten.
Obwohl es in vielen Bereichen Verbesserungspotential gibt, möchte ich auch einige positive Aspekte des Arbeitgebers hervorheben. Die Kollegen unterstützen sich größtenteils gut und arbeiten zusammen, um Aufgaben zu erledigen. In einigen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt besonders stark, was das Arbeitsumfeld trotz Herausforderungen erleichtert. Auch das Unternehmen hat in nachhaltige Projekte investiert, wie zum Beispiel die eigene PV-Anlage, was das Umweltbewusstsein fördert.
Die Aufgaben sind, trotz der Bürokratie und der vielen Reportings, in vielen Bereichen interessant und herausfordernd. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich in ihrem Arbeitsbereich zu entfalten, auch wenn dies teilweise durch bürokratische Prozesse eingeschränkt wird.
Was das Gehalt betrifft, gibt es ein Modell, das durch eine Tantieme zusätzliche Anreize bieten kann, wenn die Gewinnerwartungen des Unternehmens positiv ausfallen. Auch wenn diese Struktur nicht immer die Transparenz widerspiegelt, ermöglicht sie bei Erfolg eine gute Vergütung.
Ich habe negative Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber gemacht, vor allem aufgrund der unberechenbaren Arbeitsatmosphäre. Die Geschäftsführung reagiert oft emotional, was ein unsicheres Umfeld schafft. Empathie und Vertrauen fehlen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Kommunikation ist unzureichend, da Informationen oft unklar und ohne rechtzeitige Einbindung der betroffenen Mitarbeiter geteilt werden, was zu Missverständnissen führt.
Der Kollegenzusammenhalt variiert stark, mit Spannungen aufgrund ungleicher Aufgaben- und Arbeitszeitverteilung. Die Work-Life-Balance leidet, da Überstunden selbstverständlich sind und private Termine häufig zugunsten des Unternehmens abgesagt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist problematisch, da Führungskräfte wenig Entscheidungsfreiheit haben und oft von der Geschäftsführung kontrolliert werden. Auch die Bürokratie und ständige Reportings schränken die Kreativität der Mitarbeiter ein. Ungleiche Homeoffice-Regelungen sorgen ebenfalls für Unzufriedenheit.
Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend, da die Büros überwiegend gläsern sind und es wenig Rückzugsmöglichkeiten gibt. Der raue Ton im Unternehmen belastet zusätzlich das Arbeitsklima.
Es gibt viele Bereiche, die verbessert werden müssen, um ein respektvolles und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Unternehmen könnte von einer grundlegenden Verbesserung der Unternehmenskultur profitieren. Eine respektvolle Kommunikation und ein konstruktiver Umgangston zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern sind entscheidend, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Es wäre ratsam, dass die Geschäftsführung an ihrer emotionalen Reaktionsweise arbeitet und für mehr Empathie und Vertrauen sorgt. Führungskräfte sollten mehr Entscheidungsfreiheit erhalten, um ihre Teams besser unterstützen zu können, und es sollte ein klarer Fokus auf wertschätzende Führung gelegt werden.
Eine transparente und regelmäßige Kommunikation könnte Missverständnisse vermeiden und den Austausch zwischen den Abteilungen verbessern. In Bezug auf die Arbeitszeitgestaltung sollte mehr Flexibilität geboten werden, um eine bessere Work-Life-Balance zu fördern. Überstunden sollten nicht zur Erwartung werden, und private Termine wie Arztbesuche sollten nicht zum Konflikt führen.
Auch die Aufgabenverteilung sollte gerechter gestaltet werden, damit alle Abteilungen gleichberechtigt von Arbeitszeitmodellen und Aufgaben profitieren. Eine faire Regelung von Homeoffice-Optionen für alle Mitarbeiter würde die Arbeitszufriedenheit und das Vertrauen in das Unternehmen steigern.
Zusätzlich wäre es sinnvoll, die Bürostruktur zu überdenken und Rückzugsräume für konzentrierte Arbeit zu schaffen. Ein respektvoller Ton im gesamten Unternehmen, vor allem in Meetings, würde das Arbeitsklima weiter verbessern. Das Gehalt sollte nicht nur von der Gewinnerwartung abhängen, sondern transparent und fair gestaltet werden, um die Mitarbeiterbindung langfristig zu sichern.
Schließlich sollte das Unternehmen die Bedeutung von Weiterbildung anerkennen und als langfristige Investition in die Mitarbeiterentwicklung verstehen. Dies würde nicht nur das Image des Unternehmens verbessern, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation erhöhen.
Man muss in jedem Moment damit rechnen, dass die Geschäftsführung die Fassung verliert. Empathie und Vertrauen gibt es leider keine.
Die Verbundenheit der Mitarbeiter ist sehr schlecht. Es herrscht eine hire-and-fire Mentalität. Daher ist das Image sehr zweifelhaft.
Im Unternehmen musst du dich darauf einstellen, dass die Kernarbeitszeit deine feste Arbeitszeit darstellt. Überstunden sind gern gesehen. Arztbesuche sind grundsätzlich kein Problem. Es ist aber möglich, dass deine Führungskraft deine privaten Termine absagen lässt, damit die Interessen des Unternehmens gewahrt werden.
Zitat der Geschäftsführung: "Durch Weiterbildungen mache ich den Mitarbeiter nur attraktiv für andere Unternehmen!"
Das Gehalt ist geteilt in Grundgehalt (für alle gleichen Positionen identisch) und einer Tantieme. Sofern die Gewinnerwartungen positiv ausfallen, kann das Gehalt sehr positiv ausfallen. Investitionen von der Geschäftsführung, hohe - teilweise sehr unnötige Ausgaben für Projekte - reduzieren diese allerdings. Zudem steht ein Geschäftsführerwechsel an.
PV-Großhändler mit eigener PV-Anlage
Die Kollegen unterstützen sich, wo sie können. Jedenfalls ist das in einigen Abteilungen so. In anderen hingegen werden sich die besten Dinge herausgenommen ohne zu berücksichtigen, wie es den anderen Kollegen geht (z.B. keine gerechte Aufteilung von Arbeitsbeginn/Arbeitsende)
Teilweise sind viele Kollegen schon sehr lange im Unternehmen.
Im gesamten Unternehmen gibt es mehr Teamleitungen als eigentliche Mitarbeiter. Die Geschäftsführung möchte sicherstellen, dass das Unternehmen "geführt" wird. Aber die Führungskräfte, Teamleiter, das Management dürfen rein gar nichts entscheiden und somit ist auch eine Führung unmöglich. Empathie sucht man leider vergebens. Es ist völlig normal, dass man in gemeinsamen Meetings angeschrien wird von der Geschäftsführung. Die Teamleiter/Abteilungsleiter schauen sich das Spektakel mit an. Aber der Mitarbeiter wird nicht unterstützt.
Grundsätzlich herrscht ein sehr rauer Ton, kaum Benefits. Die Büros sind alle gläsern, bedeutet jeder kann zu jedem Zeitpunkt eingesehen werden was und wie er arbeitet. Somit hat man keinen Rückzugsort für intensive Arbeitsphasen, in denen man Ruhe braucht.
Grundsätzlich erhält man Informationen. Teilweise dann aber auch mit den Betroffenen direkt.
Nicht jeder Mitarbeiter hat die gleichen Rechte und Möglichkeiten im Unternehmen. Das zeigt sich z.B. bei der sehr eingeschränkten Homeoffice-Regelung. Einige Abteilungen haben mehrere feste Tage aufgrund der Betriebszugehörigkeit. Andere Abteilungen wird die Möglichkeit völlig verwehrt.
Die Aufgaben werden durch Bürokratie, Reportings an die Geschäftsführung und der Ausrichtung des Unternehmen stark beeinflusst.
Den Kollegen Zusammenhalt und die Nachhaltigkeit.
Das Gehalt entspricht nicht meinen Erwartungen und steht nicht im Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem sind die Arbeitszeiten zu starr, ohne jegliche Flexibilität, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert. Homeoffice wird nicht angeboten, obwohl es in vielen Fällen problemlos möglich wäre.
Ein weiteres großes Problem ist die Kommunikation. Vorgesetzte sprechen nicht richtig mit den Mitarbeitenden, und es kommt häufig vor, dass im Einstellungsgespräch falsche Versprechungen gemacht werden, die später nicht eingehalten werden. Eine gute Einarbeitung gibt es nicht, was den Einstieg erschwert und die Produktivität mindert.
Hinzu kommt, dass die Führungsebene wenig professionell agiert – Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern es wird direkt herumgepöbelt, wenn etwas nicht nach ihren Vorstellungen läuft. Zudem gibt es keinerlei Möglichkeit für Verbesserungen, da Veränderungen kategorisch abgelehnt werden mit der Begründung, dass "es schon immer so war".
Zudem sollten gegebene Versprechen eingehalten und das Unternehmen ins Jahr 2025 geführt werden.
All diese Faktoren machen das Arbeitsklima unangenehm und demotivierend.
Um die Situation nachhaltig zu verbessern, sollte ein Generationswechsel in der Geschäftsführung stattfinden. (WIRKLICH STATTFINDEN so das der Junior auch handhabe hat). Die leitenden Mitarbeiter sollten mehr Verantwortung erhalten, um eine moderne und zukunftsorientierte Arbeitsweise zu ermöglichen. Es muss eine entspannte Atmosphäre geschaffen werden, in der sich die Mitarbeitenden entfalten können, ohne Angst vor negativen Konsequenzen.
Zudem sollten gegebene Versprechen eingehalten und das Unternehmen ins Jahr 2025 geführt werden. Dazu gehören unter anderem Homeoffice-Möglichkeiten, attraktive Benefits für Mitarbeitende und flexible Gleitzeiten. All dies würde nicht nur die Zufriedenheit der Belegschaft steigern, sondern auch die Motivation und Produktivität nachhaltig verbessern.
Unter den Kollegen ist die Stimmung gut, leider sorg die Chef Etage für schlechte Stimmung.
Keine Benefits die man gebrauchen kann, Gleitzeit gleich null... Man kann nur zwischen 07:30 und 08:30 anfangen und Maximal bis 17 Uhr arbeiten.
Umwelt und Nachhaltigkeit werden hier großgeschrieben.
Leider werden lieber Externe Eingestellt als das junge MA die Change bekommen aufzusteigen.
Die Kollegen sind super und halten auch zusammen.
Älter Kollegen werden degradiert
Das Verhalten der Geschäftsleitung ist problematisch, da andere Meinungen nicht toleriert werden und ausschließlich ihr eigener Weg als der richtige angesehen wird. Dies führt zu einer Arbeitsatmosphäre, in der kaum Raum für neue Ideen oder konstruktive Diskussionen besteht.
Zudem wurden im Einstellungsgespräch viele Aussagen getroffen, die sich im Nachhinein als nicht wahrheitsgemäß herausstellten. Dies sorgt für Enttäuschung und Misstrauen gegenüber der Unternehmensführung.
Während der Abteilungsleiter im Vertrieb eine positive Ausnahme darstellt, fehlt es auf höheren Ebenen an grundlegender Wertschätzung. Der Bereichsleiter und die Geschäftsführung nehmen sich nicht einmal die Zeit für eine einfache Begrüßung, weder beim Betreten eines Raumes noch auf dem Flur. Dies trägt zu einer distanzierten und unpersönlichen Arbeitskultur bei.
Die Technik und die Büros sind Mördern und schön klimatisiert.
Kommunikation unter den MA super Chef Etage nach unten gleich -10!!!!
Katastrophal
Alles sehr eintönig und keine Change für Verbesserungen oder mehr Aufgaben.
Leider ist nichts besonders gut.
[Update 2024: EWS hat mehrere Teile in dieser mehr als fünf Jahre alten Rezension bei kununu als unwahr beanstandet. Geänderten Text habe ich mit eckigen Klammern gekennzeichnet. Ob die Situation bei EWS seit meinem damaligen Praktikum besser oder schlechter geworden ist, kann ich nicht beurteilen.]
Die Bezahlung für Praktikanten ist sehr schlecht. Tätigkeiten, die so eintönig und ohne Entwicklungsmöglichkeiten sind, sollten besser bezahlt werden. Hier verspielen junge Leute ihre berufliche Zukunft.
So brutal das klingt: EWS sollte sich überlegen, ob sie das richtige Geschäftsmodell haben, wenn das Unternehmen so stark auf Praktikanten [...] angewiesen ist.
[Aufgrund wiederholter Beanstandung habe ich meine ursprüngliches Fazit verkürzt.]
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr neutral. Als Praktikant ist man ohnehin nur vorübergehend da. Dementsprechend gibt es weder Lob noch Kritik.
Das Image ist nicht gut, insbesondere unter allen, die schon einmal dort waren. EWS weiß das mit Sicherheit.
Hier auf kununu gibt es mehrere positive Bewertungen für EWS, welche aussehen wie von EWS' eigener Personalabteilung geschrieben. Viele Formulierungen sind schwammig und beschönigend:
- "Ich bin auf viele fähige Mitarbeiter gestoßen die viele sehr nachvollziehbare Ideen und Anregungen haben" (Das ist so unspezifisch formuliert, wie es nur geht.)
- "Auch zu diesem Punkt kann ich nur Positives wiedergeben. Ich hatte viel Spaß mit meinen Kollegen und mein Eindruck ist der, dass auch die Festangestellten durchaus viel Spaß bei Ihrer Arbeit haben - wenn sie denn wollen" (Spaß ist es eher nicht, aber die Studenten können dort ihr Praktikum absolvieren und die Festangestellten kriegen ihr Gehalt.)
- "Mir wurden im laufe meines Praktikums verschiedene Aufgaben zugewiesen. Da waren durchaus spannende Themen dabei" (Es wurde nicht eine einzige konkrete Tätigkeit genannt.)
- "...guter Arbeitgeber. sehr innovativ!" (Innovativ als Großhandel, schon klar.)
- "helle freundliche Büroräume mit viel Holz" (Es gibt so wenige Pluspunkte, dass man Holzeinrichtung dazu zählen muss.)
Bei der Arbeitszeit ist EWS wenig flexibel. Als Praktikant leistet man sozusagen Schichtarbeit am Schreibtisch. Immerhin macht EWS keinen Hehl daraus und nennt die Arbeitszeiten in den Stellenanzeigen.
EWS stellt zudem gerne Studenten ein, die im Rahmen ihres Studiums ein Pflichtpraktikum erbringen müssen. Für den Pflichtanteil (ca. drei Monate) hat man keinen Urlaubsanspruch. Nur für eine anschließende, freiwillige Verlängerung erhält man 2,5 Tage pro Monat Urlaub. "30 Tage Urlaub bei klassischer 40 h Woche" aus der vorigen Bewertung lässt das natürlich super klingen. Passender ist "7,5 Tage Urlaub bei einem halbjährigen Praktikum mit 40 h pro Woche an eintöniger Büroarbeit".
Bei den Tätigkeiten gibt es nicht viel Raum, sich weiterzubilden. Selbst die Festangestellten (insbesondere mit Hochschulabschluss) erledigen Aufgaben, für die sie oftmals überqualifiziert sind, aber solange das Geld passt, juckt es keinen.
Festangestellte und Praktikanten sind separate Gruppen, die nicht viel miteinander interagieren. Praktikanten sind [meiner Meinung nach einfach nicht gut in das Kollegium integriert, da es sehr viele gibt und sie zudem nur kurz im Unternehmen verbleiben]. Die Festangestellten kennen bestenfalls die Praktikanten der eigenen Abteilung mit Namen.
Gegenüber der Geschäftsführung sind die meisten irgendwie gleichermaßen ängstlich und kritisch, aber dann wiederum doch nicht so doll, dass man sich zusammenschließen und füreinander eintreten würde.
Die meisten Mitarbeiter sehen die Geschäftsführung und deren Führungsverhalten kritisch, aber haben sich damit arrangiert. Die Führungsebene besteht nicht aus Wissenschaftlern, sondern aus Leuten, die schlicht lange dabei sind. Diese Leute haben eine Firma mit mehreren (angehenden) Hochschulabsolventen, wollen aber oft bis ins Detail nur die eigenen und teilweise veralteten Vorstellungen durchsetzen. Transparent und nachvollziehbar sind die Entscheidungen eher nicht.
Jeder erhält einen standardisierten Büroarbeitsplatz. Weder antik noch high-tech. Aufgrund der abgelegenen Lage ist es tatsächlich sehr leise im Gebäude und drum herum, was auch schon das Positivste an EWS ist.
Praktikanten erhalten keinerlei Information dazu, was sie mit ihrer Arbeit bewirken oder in welchem Maße sie zum Unternehmenserfolg beitragen. Der Großteil der Kommunikation zu anderen Abteilungen findet über die Festangestellten statt.
Praktikanten bekommen nur 450 Euro pro Monat, und das bei 40 Stunden und kaum Urlaubsanspruch. Die Festangestellten verdienen besser, was vermutlich auf die finanzielle Hebelwirkung der vielen billigen Praktikanten zurückzuführen ist.
Die Aufgaben für Praktikanten sind extrem langweilig. Im Wesentlichen ist man nach einer Woche eingearbeitet. Man ist die rechte Hand von einem oder mehreren Festangestellten und erledigt simple Aufgaben, für die auch ein Abitur reichen würde. Dazu gehören unter anderem: Formulare ausfüllen, zwei bis drei leicht erlernbare Programme bedienen (z.B. PVSOL), Rechnungen drucken, Werbeanrufe durchführen. Für nichts davon bräuchte man auch nur entfernt ein Studium.
[Hier war noch eine Aufzählung der nicht-fachlichen Tätigkeiten, deren Erledigung im Praktikum zu meinen Aufgaben gehörten. Trotz Verallgemeinerung bei der ersten Überarbeitung wurde der Absatz ein zweites Mal als unwahr beanstandet, weshalb ich ihn entfernt habe.]
Die KollegInnen und die Nachhaltigkeit, die groß geschrieben wird.
Geschäftsführer in Rente schicken und den leitenden Mitarbeitern mehr Verantwortung geben. Die Kommunikation verbessern, dass auch die richtigen MA angesprochen werden.
Der Geschäftsführer sorgt für eine sehr unangenehme und angespannte Atmosphäre.
Das Image nach außen ist relativ gut, weil die Kunden und Hersteller auch eine dementsprechende Behandlung bekommen.
Man kann früher gehen, wenn die Kollegen einen vertreten, aber es ist nicht gerne gesehen, Genau so, wenn es um Home-Office geht.
Kaum möglich, da die Hierarchie relativ klar ist. GF hat das alleinige Sagen und gibt keine Verantwortung ab, nicht mal dem Junior, der das Unternehmen irgendwann übernehmen soll.
Gehalt richtet sich nach dem Gewinn und wie es der Branche gerade geht. Zum mtl. Grundgehalt (von dem man kaum leben könnte), bekommt man eine mtl. Tantieme, die von Jahr zu Jahr angepasst wird. Das heißt, dass man in dem einen Jahr sehr viel verdienen kann, aber auch plötzlich nur ein Grundgehalt von weniger als 2000 Brutto, ohne mtl. Tantieme bekommen kann. Dazu gibt es 2x im Jahr eine Bonusauszahlung, die auch vom Geschäftsjahr abhängt und freiwillig ist.
Hier kann man kaum meckern.
Die KollegInnen in den jeweiligen Abteilungen halten zusammen und haben auch alle die selbe Meinung zur Unternehmenstruktur.
Hier kommt es nicht auf das Alter oder die Betriebszugehörigkeit an. Angeschrien oder gekündigt werden alle, die den Geschäftsführer nicht ganz richtig verstanden oder etwas falsch umgesetzt haben. Nur nicht innerhalb der Abteilungen und den KollegInnen.
Absolute Katastrophe leider. Leute werden angeschrien und niedergemacht.
Arbeitsplatz und -mittel sind modern und es wird auch Geld in die Hand genommen, wenn es nötig ist. Man sitzt allerdings im Glaskasten, damit der GF jederzeit sehen kann, wer am Platz ist und arbeitet.
Die Dinge werden mit den falschen Ansprechpartnern besprochen, die teilweise nichts mit der Materie zu tun haben. Richtig umgesetzte Dinge werden dann nicht angenommen oder angezweifelt. Kein Vertrauen.
Alle werden gleich schlecht behandelt, das muss man der Geschäftsführung lassen.
Man hat nur einen gewissen Rahmen, in dem man sich bewegen darf, alles Andere ist unerwünscht.
Keine Vernünftige Struktur. Es gibt zwar Bereichsleiter und Abteilungsleiter aber ohne jegliche Entscheidung treffen zu dürfen. Nur der Chef persönlich trifft die Entscheidungen im Unternehmen.
Hier wird sehr viel gegen einander gearbeitet. Jeder ist sich selbst der nächste.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer omnipotenten Geschäftsführung, die Einfluss auf kleinste Details der Abläufe nimmt und Möglichkeiten der Weiterentwicklung, sei es persönlich oder des Unternehmens, im Keim erstickt. Es herrscht ein Klima der Angst. Vor verbalen Attacken ist niemand gefeit.
Wer keine Überstunden im hohen 2-Stelligen Bereich hat, arbeitet nicht genug. 3-Stellige Überstunden-Zettel sind keine Seltenheit. Diese sollen aber auch regelmäßig wieder abgebaut werden. Eine durchdachte und ausreichende Personaldecke scheint keine Option zu sein.
Sollten Abläufe eine Fortbildung bedingen, werden diese nach Monaten auch bewilligt.
Die Kollegen sind, neben euch in ihrem eigenen Arbeitsplatz-"Gehege", das ihr nicht zu verlassen habt, einer der wenigen Lichtblicke, da sie als Leidensgenossen euer Schicksal teilen und dementsprechend Verständnis für eure Situation aufbringen können.
Es ist ein Einzelfall bekannt, bei dem ein Kollege kurz vor der Rente noch eine fachliche Degradierung erfahren mussten.
Je weiter der Vorgesetzte von euch entfernt bzw. je näher seine Position der Geschäftsführung ist, desto mehr Druck wird dieser Vorgesetzte ausüben um selbst dem Druck der Geschäftsführung zu entkommen.
Im Winter friert man, weil die Heizung auf das gesetzliche Minimum geregelt wird. Im Sommer sind die Temperaturen so hoch, dass man im eigenen Saft in den Büros sitzt. Diese Probleme soll es allerdings in den Neubauten nicht mehr geben. Die Büro-Austattung ist nicht zeitgemäß und führt zu einem hohen Lärmpegel selbst in kleinen Büros. So gut wie alle kleineren Büros verfügen über Glasscheiben, damit für jeden ersichtlich ist wer gerade arbeitet.
Die Prozessentwicklung ist in den 90'ern stehen geblieben. Case-Eskalationen werden von Führungskräften, fachfremder Bereiche, regelmäßig Abteilungs-und Zuständigkeitsübergreifend direkt an die Mitarbeiter weitgegeben. Eine Priorisierung findet nicht statt, so dass alle Aufträge der Vorgesetzten als Top-Priorität zu bewerten sind. Nebenbei muss das operative Geschäft natürlich auch bewerkstelligt werden.
Das Gehalt kann sich sehen lassen. Abfindungen, damit man geräuschlos wieder verschwindet, werden gezahlt.
Ob die Summe der verbalen Attacken geschlechterspezifisch alterniert, kann nicht bewertet werden. Das Mitarbeiterfeld ist stark männlich geprägt, was aber eher an der Prägung einzelner Berufsfelder liegen wird. Die wenigen Frauen werden, nach eigener Wahrnehmung, bei Projekten gerne ins Rampenlicht gestellt.
Je nach Einbindung ins operative Geschäft, besteht durchaus die Möglichkeit zur Übernahme interessanter Aufgaben. Zufriedenstellende Lösungen unterliegen allerdings dem Erkenntnishorizont der Geschäftsführung
So verdient kununu Geld.