6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm
Bessere Bedingungen gibt es nicht
Könnte besser sein.
Im Rahmen der Firmenmöglichkeiten. Bei guten Verkaufszahlen auch Boni.
Sozialbewusstsein sehr gut, Umweltbewusstsein im Rahmen
Durch Home-Office schlechter geworden
Werden um Rat gefragt und nicht ausgegrenzt
Immer fair und Mitarbeiter orientiert
Sehr gut
Funktioniert sehr gut
Sehr gut
Sehr viele Aufgabenbereiche in 40 Jahren bearbeitet
Konzentriert aber nicht verbissen
Es wird durch Modernisierung der Produkte am Image gefeilt
Durch bis zu 100% Homeoffice und der facto 36-Stundenwoche sehr gut
Mit Eigeninitiative ist vieles möglich
Gehalt kann immer mehr sein. Durch die hohe Home-Office-Quote ist das Gehalt aber voll ok
Gerade das Sozialbewusstsein ist ausgeprägt
Ist sehr gut. Es wird idR zusammen und füreinander gearbeitet
Werden als erfahrene Kollegen geschätzt
Fair und nachvollziehbar
Wegen der sehr guten Work-Life-Balance und weitestgehend frei einteilbaren täglichen Arbeitszeit sehr gut
Informationsweitergabe als Bringschuld könnte leicht besser sein
Bin nicht von Diskriminierung betroffen...
Manches weniger, da man aber eigene Ideen einbringen kann, anderes um so mehr
Erfahrene, hilfreiche und motivierte Kollegen, die ihr Wissen gerne teilen.
Zu kleine Teams und wenig Mitarbeiterförderung.
Mehr Teamaktivitäten, öfter über Ergebnisse/Erfolge informieren und proaktiv zu Stressmanagement fortbilden.
Lob kommt, wenn man Ergebnisse aktiv vorstellt. Arbeitslast wird verteilt, soweit möglich.
Man kann sich in der Arbeitszeit persönlich fortbilden und Eigenengagement wird gelobt.
Das Verhalten ist gut, die Erreichbarkeit ist mittel. Manchmal wäre ein stärkerer Aktionismus gut.
Könnte moderner sein.
Informationen zu Arbeitsaufgaben sind gut. Es könnte mehr Mitteilungen zu Ergebnissen/Erfolgen geben.
36h-Woche, gutes Gehalt.
Wechseln der Aufgaben schwer möglich.
90% alles
10%.. siehe oben.
Bewerbern einarbeiten, mehr Chancen und mehr geld geben.
Weiterbildung in Kürzester Zeit anbieten, fördern und fordern!
Mitarbeiter behalten! Wert kennen :)
Gut
Man sollte den Jüngeren mehr anbieten. Sonst werden bald 3 - 4 gehen und das wissen was die bei uns angeeignet haben, woanders besser anwenden.
2023 nicht Zeitgemäß für die Leistung. Wenn ich ein Porsche 911 für 5000€ suche, habe ich einen Porsche oder einen Geld mangel? Denkt mal drüber nach...
Die älteren grenzen die Jüngeren aus. Lästerei der älteren Generation....
Keiner hat mehr lust auf die. Besser die gehen alle in die Rente und lassen uns endlich mal in ruhe ...
Gut, bei den jüngeren. Die alten Hasen behalten alles für sich.... Richtige Geier. Diese alte Mentalität findet jeder schlimm.
Tolle, hilfreiche, freundliche und motivierte Kollegen.
Fortschritt und Erneuerung werden vorangetrieben, neue Mitarbeiter eingestellt, bevor die Alten gehen.
Mitgliedschaft im REGINA e.V.
Teamdays
Die Ablehnung mancher alter Hasen gegen Neuerung und das Teilen von Wissen. Die Anzahl derer nimmt bereits ab.
Mehr Frauen einstellen.
Gute Verteilung der Arbeitslast, Listen Léon für mehr gelebte Wertschätzung der Mitarbeiter (könnte etwas mehr genutzt werden)
Kernarbeitszeit von 10-12, 4 Tage im Monat können auf Überstunden freigenommen werden, Pflichtanwesenheit grundlegend 5,5h/Tag.
Es wird Zeit zur persönlichen Fortbildung eingeräumt und Eigenengagement gefördert. Interne Fortbildungen sind noch unregelmäßig und werden ausgebaut. Externe Fortbildungen können erfragt werden, eine aktive Auswahl/Angebote habe ich bisher nicht gesehen.
Bei Fragen helfen die Kollegen gerne und leiten gegebenenfalls an den richtigen Kollegen weiter. Zwischen verschiedenen Abteilungen kann es schonmal verschiedene Ansichten geben, die sich meist vereinbaren lassen.
Die Vorgesetzten achten darauf, dass die Arbeitslast im Rahmen bleibt und man sich wohlfühlt. Die Türen stehen einem offen, sowie die Ohren.
Höhenverstellbare Schreibtische wären hilfreich. Neue Kollegen bekommen neue(re)s Equipment. Die neuen kabellosen Headsets sind gut. Die Veränderung ist Vorhanden. Sie könnte schneller sein.
Die Abteilungsleitung informiert wöchentlich über den Stand der Dinge. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat informieren ebenfalls regelmäßig.
Gute betriebliche Altersvorsorge, 36h-Woche, gutes Gehalt für Quereinsteiger.
Mehr Frauen im Unternehmen würden das soziale Gefüge und die Kommunikation fördern. Die alte, fast rein männliche Riege geht auf die Rente zu, es ist Zeit für gemischtere Teams.
Es besteht die Möglichkeit über den Tellerrand zu schauen, ohne dass man nicht mehr zurück könnte. Es wird gewünscht, Veränderungswünsche zu äußern, damit gemeinsam daraufhingearbeitet werden kann.
Die Gleitzeit
Es wurde 20 Jahre versäumt neue Leute einzustellen.
Daraus ergibt sich das Problem, dass über die Hälfte der Mitarbeiter über 55 Jahre ist und in den nächsten Jahre in Rente gehen wird.
So viele junge Leute wie benötigt werden, können gar nicht eingestellt werden.
Junge Leute sehen keine langfristige Zukunft in dem Unternehmen.
Das die alten MA nicht zur Räson gezogen werden, endlich mal Ihr Wissen weiterzugeben. Wissenstransfer findet quasi nicht statt.
Mehr auf junge Leute und deren Belange eingehen!
Die alten Mitarbeiter mehr in die Schranken weisen (nur weil man dort schon 30 Jahre arbeitet, heißt das nicht das man sich alles erlauben darf!)
Moderne Büroeinrichtung fehlt, wenn man dynamisch und modern wirken will, hilft es nicht, nur eine vermeintlich moderne Website zu haben.
Eigentlich ganz gut, wenn die vorwiegend alten Mitarbeiter den jüngeren auch mal ne Chance geben würden.
Nach außen hin will die Firma modern und souverän wirken.
Leider funktioniert das überhaupt nicht im Innern der Firma.
Es ist unglaublich schwierig mit so vielen überwiegend alten Mitarbeitern dynamisch und frisch wirken zu wollen, wenn diese nur darauf warten endlich in Rente gehen zu können.
Gleitzeit. Super Sache! Und wir von allen genutzt.
Da die Firma direkt in der Innenstadt liegt, kann man so in der Mittagspause auch mal in die Stadt gehen.
Keine Angebote für Weiterbildung
Gehalt ist zu niedrig, jedoch wird Altersvorsorge angeboten.
Für junge Leute wird gehaltstechnisch nicht viel Anreiz geboten.
Es gibt ein Eltern-Kind-Büro.
Davon ist nicht soviel zu merken.
Die jungen MA halten zusammen ebenso wie die alten untereinander zusammen halten. Die Pause zusammen verbringen die Mitarbeiter so gut wie gar nicht. Sobald Pause ist, hauen alle erst mal ab in die Stadt, weg vom Arbeitsplatz.
Die älteren Kollegen (ab 55 Jahre aufwärts), die ca. 70% der Belegschaft ausmachen, dürfen sich alles erlauben....aber nur aus dem Grund, weil wenn Sie nicht das bekommen was Sie möchten, sie einfach Ihr Wissen und KnowHow nicht weitergeben, was aber ja essentiell wichtig für die Firma ist.
Als junger Kollege, kannst man zwar Verbesserungsvorschläge machen, angenommen werden diese aber nicht...Weil das machen die Alten schon seit 30 Jahren so, warum soll das jetzt schlecht sein?
Die Vorgesetzten sollten mehr Durchsetzungsvermögen haben und als sich auch wie Vorgesetzte verhalten. Zu lasche Vorgehensweise bei wichtigen Entscheidungen sind leider an der Tagesordnung und bringen niemanden weiter.
Als Vorgesetzter sollte man nicht der Kumpeltyp sein, sondern sollte die Mannschaft anführen können und sich Respekt verschaffen.
Alles veraltet. Von ergonomischen Stühlen oder Tischen hat die Firma noch nie was gehört, ebenso von aktuellen Rechnern bzw. Laptops.
Außerdem sollte man den Mitarbeitern die mit dem Auto zur Arbeit kommen, Parkplätze anbieten. Dies würde die Firma auch um einiges interessanter für potenziell neue Mitarbeiter machen. Denn so muss man im Parkhaus je nach Tarif um die 90€ im Monat zahlen. Günstig ist das nicht, eine andere Lösung fürs Auto gibt es aber nicht Mitten in der Innenstadt.
Sollte besser sein, entweder werden Emails nicht beantwortet oder "überlesen"
Wenn die alten Mitarbeiter den neuen auch mal Aufgaben übertragen würden, wäre diese sicher interessant. Aber die Alten behalten Ihre Sachen lieber für sich und nehmen diese eher mit ins Grab, als das KnowHow an die Jüngeren weiterzugeben.