2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Exit Live Adventures (Peng Communications ) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Exit Live Adventures (Peng Communications ) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Gute Stimmung unter den Spielleitern, auch bei vollem Haus. Die Kunden sind größtenteils auch nett und gut drauf.
Arbeit halt verstärkt am Wochenende und abends. Arbeitszeiten konnte man sich aber aussuchen.
Mega! Man hat sich vor allem bei Stress immer gegenseitig unter die Arme gegriffen und die allermeisten Leute waren cool drauf.
Kann ich nicht beurteilen, gab fast nur junge Leute - ist eben ein typischer Studi-Job.
Waren eigentlich immer korrekt.
Wegen der großen Zahl an Mitarbeitern wurde viel über Messenger kommuniziert. Gab auch eine interne Website.
Der Job war spannend und Leute in den Escape Rooms zu beobachten ersetzt ein Psychologie-Studium ... :D Wer mochte, konnte auch Kasse/Empfang oder Virtual Reality lernen.
Für Nichts. Die Kommunikation war von Anfang bis ende katastrophal, auch gegenüber den Kunden.
s.o.
Sich wirklich für die Arbeitnehmer interessieren. KUG-Anmeldung kam wohl von Anfang an nicht in Frage, Kündigungen schreiben war wohl einfacher.
Freundliche Kollegen.
Schwer mit dem eigenen Leben zu vereinbaren, da die Kommunikation so schlecht ist. Es kam oft vor dass wir zur Arbeit fuhren, um dann zu erfahren, dass wir nicht gebraucht werden. Ergo, kein Geld und unnötig Zwit verschwendet.
Keine Karrierechancen. Weiterbildung immer viel zu spät und mangelhaft.
Mindestlohn.
Zur Umwelt kann ich nichts sagen, das Sozialbewusstsein ist mangelhaft. In der Krise wurde nur an Kosteneinsparungen gedacht, die soziale Verantwortung war völlig egal.
Tolle Mitarbeiter!
Weder positive noch negative Erfahrungen.
Sozial unverantwortlich, unfair, laienhaft.
Eine ungesicherte, frei schwingende Leuchtstoffröhre wäre mir einmal fast auf den Kopf gefallen. Als ich dies an meine Vorgesetzten weitergab war die Reaktion in etwa: "Stell dich nicht so an, es wird schon nichts passieren".
Die eigenen Sorgen sind den Vorgesetzten egal. Man wird im Ernstfall mit Situationen allein gelassen, für die man nicht qualifiziert ist. Es wurde versucht uns mit Kündigungsandrohungen in einen unfairen und (wie sich nach rechtlicher Beratung herausstellte) nicht legalen unbezahlten Sonderurlaub zu zwingen.
Weder positive noch negative Erfahrungen.
Interessant war es nur wenn es technische Probleme gab, und dann war es ein negatives "Interessant"