11 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es mein Exjob ist
Indivuelle Personen
Annehmen von Arbeotnehmerhinweisen
Die Kollegen sind super. Alle anderen Personen in den Führungsebenen inklusive Geschäftsführung verschlechtern das Betriebsklima
Bewerben, anschauen, bei Exit arbeiten und sich selber eine Meinung bilden.
Mitarbeiter werden verschließen bis die Erschöpfung einsetzt. Für gewisse Personen eine Selbstverständlichkeit
Ansonsten selber nichts gemerkt von Aufstiegschancen oder Möglichkeiten. Tendenziell eher nicht.
pünktliche Gehaltszahlung. Verdienst ist sehr Positionsabhängig
ohne Wertung
Es gibt zwei Teams. Die die den Druck und die menschlichen Emotionen aushalten und die die herrschen. Die Aushaltenden bilden ein super Team.
es ist viel Bewegung drin.
ohne Worte, bei Erkrankung besteht kein Verständnis seitens der Führungsebene
Das Gebäude ist von außen sehr schön. Die Räume an sich auch. Die Computer sind schon etwas älter, auf arbeitsergonomische Arbeitsplätze wird nicht viel geachtet.
Findet laut und undifferenziert statt. Es fehlt der Geschäftsführung an Professionalität.
Eine persönliche Weiterentwicklung ist nur gewünscht, wenn die Firma eine Nutzen davon hat. Ansonsten wird von der oberen Führungsebene darauf geachtet, dass man ihnen in ihrer Position nicht gefährlich wird.
Die zentrale Lage
Den respektlosen Umgang mit Menschen und die Art der Kommunikation
Tiefer stapeln, weniger Schaum schlagen, Menschen aussprechen lassen und ihre Kompetenzen gelten lassen, auch mal Zuhören, sich selbst nicht immer zum Maßstab machen, Menschen respektvoll behandeln und ganz wichtig: sich selbst nicht so wichtig nehmen.
Die Atmosphäre ist gut. Wenn die Geschäftsführung im Urlaub ist.
Mehr Schein als Sein. Aber das können sie richtig gut.
Ich denke das Personal könnte wesentlich effizienter und effektiver eingesetzt werden.
Weiterbildung spielt on diesem Unternehmen keine Rolle.
Durchschnittliches Mittelfeld
Hier werden noch fleissig Meilen gesammelt. Bei EasyJet. Kaffee trinkt man natürlich To Go und zwar von Starbucks.
Früher war mehr Lametta. Aber da gab es ja auch noch Mitarbeiter.
Die Geschäftsführung übergeht alles und jeden. Konflikte werden nicht nur lautstark und impulsiv sondern auch gerne in Anwesenheit von Kunden ausgetragen. Leider hat sich das gesamte mittlere Management bereits verabschiedet, der Rest der mittlerweile nur noch fünfköpfigen Belegschaft steuert ohne Führung und Entwicklungsziele im Remote Modus durch die Gegend.
Das Büro besticht durch den Charme seiner Vitra Repliken, stilsicher begleitet durch ein paar günstige Ikea Klassiker. Der Server ist launisch, die Internetverbindung auch. Aber vielleicht haben sie sich das ja auch von der GL abgeguckt.
Es wird viel kommuniziert. Zwar meistens am Thema vorbei und in der falschen Tonalität, aber es wird kommuniziert.
Pünktliche Bezahlung
Egozentrische Persönlichkeiten in Vorgesetztenpositionen.
Die Arbeitsatmosphäre hat immer wieder unter den unausgesprochenen Problemen der GFS gelitten. Mitarbeiter die gekündigt haben, oder zu anderen Firmen gewechselt sind werden Ignoriert, schlecht gesprochen oder von Events wie zB. Weihnachtsfeiern ausgeladen.
Das zusammenhalten der Kollegen war einer der wenigen Gründe wieso viele es dort überhaupt erst solange ausgehalten haben.
Die GF´s können im Einzelgespräch sehr Kompetent und fördernd sein. Jedoch gab es immer wieder Situationen in denen man das Gefühl hatte, das schwarze Schaf der Firma zu sein. Wodurch man seinen Antrieb verloren hat und manch eine Kollegin krank wurde.
Die überraschend gute Wahl der Mitarbeiter
Die herrische und unempathische Führung
Mitarbeitern Verantwortung übertragen und den Laden schmeißen lassen
Die Mitarbeiter, die oftmals den Tag bereichern, sowie das breite Kundenportfolio.
Die Kontinuierliche Unterbrechung sauberer und gut funktionierender Arbeitsprozesse durch negativ disruptives Verhalten der Agenturchefs.
Persönlichkeitscoaching.
Die Arbeitsatmosphäre wäre durchaus angenehm, würden die Gründer und vorgesetzten nicht private Streitigkeiten und Co vor versammelter Mannschaft oder gar dem Kunden austragen.
Groß, weil die Schikanen der Arbeitgeber einen zusammenschweißen.
Unmöglich. Arrogant. Narzistisch. Ineffizient.
Gleichberechtigung findet nur dann statt, wenn man gleicher Meinung mit der Chefetage ist. Nicht aber, wenn man aus einer Expertise heraus argumentiert.
Die Kunden sind spannend, die Projekte auch.
Büro, Einrichtung, Lage, Projektvielfalt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
hierarchisches Gefüge, Gebaren der Geschäftsführung, fehlende Fairness, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten an sich mehr wertgeschätzt werden, ein fairer Umgang miteinander sollte etabliert werden, auf das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte geachtet werden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten mehr Rückhalt aus der Geschäftsführung bekommen
Im Team selbst gut, wiegt aber nicht den durch die Geschäftsführung aufgebauten Druck auf
Die Agentur ist bei Dienstleistern unbeliebt. Die herrische, egozentrische und narzisstische Geschäftsführung vermiest die Arbeitsatmosphäre. Das sieht ein Großteil der Belegschaft so und kommuniziert das auch nach außen.
Überstunden halten sich in Grenzen. Es gibt keinen Freizeitausgleich.
Umwelt- und Klimaschutz spielen keine Rolle. Soziales Engagement findet von Unternehmensseite nicht statt. Das Unternehmen sein Profit stehen vor allem anderen.
Der Zusammenhalt der Belegschaft ist vorbildhaft.
Cholerische Ausbrüche vor versammelter Mannschaft sind eher Regel als bedauerlicher Einzelfall. Ego und Status der Geschäftsführung sind wichtiger als alles andere. Gleichberechtigte Diskurse finden nicht statt.
Tolles Office, super Lage. Altbau-Großraumbüro mit hohem Lärm- und im Sommer Hitzepegel.
Informationen über Entwicklungen in der Agentur werden in der Regel an die Belegschaft weitergegeben. Der Flurfunk ist häufig schneller.
Zufriedenstellende Gehälter werden pünktlich gezahlt, überdurchschnittlicher Urlaubsanspruch für Angestellte. Keine Sozialleistungen.
Aufstiegschancen an sich sind begrenzt, geschlechterspezifische Unterscheidungen bei der Auswahl sind nicht erkennbar. Elternzeiten werden im besten Falle toleriert.
Abwechslungsreiche Kunden und Projekte.
Ich glaube wichtig ist mal zu sagen das es bei ExitMedia echt super cool ist. Wenn man sich hier auf der Websitze mal so manche Bewertung durchliest fragt man sich schon ob der eine oder andere wirklich in der selben Firma gearbeitet hat oder ob er vielleicht auch einfach nur rausgeflogen ist.
Ich bin jetzt seit über 5 Jahren hier und fühle mich sauwohl. Besonders seit wir vergangenes Jahr in die neuen, großzügigen Räume umgezogen sind kann ich mir keine bessere Atmosphäre vorstellen. Dazu gibt es einen großartigen Zusammenhalt unter der Kollegen sowie eine klare Vision für den Laden.
Da ich selbst auch viel inhaltlich arbeite, kann ich mir kaum einen besseren Arbeitsplatz vorstellen, denn die Aufgaben sind auf einem echt hohen Niveau und es macht extrem viel Spaß auf dieser Basis Strategien und Konzepte zu entwickeln. Wir haben uns dafür dem interdisziplinären Arbeiten verschrieben und versuchen immer möglichst viele Perspektiven und Erfahrungen in die Arbeit einzubeziehen.
Da wir auch einige junge Kolleginnen & Kollegen haben, wird bei Exit viel Wert auf deren Entwicklung gelegt. Daher ist es auch zum "berufseinstig" eine sehr gute Agentur.
Klar gibt es auch ein paar Kritikpunkte. Manchmal bleibt zu wenig Zeit für Reviews, da die neuen Projekte schon anstehen und wir könnten mal die betriebliche Altersvorsorge einführen ;) Außerdem würde ich mir (aber das ist meine persönliche Meinung) neben der (genialen) Weihnachtsfeier auch ein Sommerfest wünschen.
Gute Frage, wir haben ja so ein "Vorschlagswesen" in unsere Montag-Meetings integriert.
Schlaue menschen & kreative Konzepte. Umgesetzt von noch coolen Kollegen.
Wir trenne den Müll noch nicht - das könnten wir verbessern.
Bei Exit ist es schon ziemlich cool. Ein kreativer Haufen netter Leute, mit denen man an total verschiedenen und spannenden Projekten arbeiten kann. Klar, ab und zu ist es auch mal stressig, aber bei Exit haben wir auf den absoluten Hammer-Kunden gearbeitet. Darüber hinaus wahrscheinlich das schönste Büro in ganz Berlin!
Manchmal bleibt zu wenig Zeit für eine Projekte Review. Außerdem fände ich es gut wenn es Angebote zu betrieblichen Altersvorsorge gäbe.
Super Kollegen, tolles Büro, fantastisch in berlin gelegen
Manchmal zu viele interne Mails.
Außer den vereinzelten wunderbareb Kollegen kann man hier kaum was Gutes finden.
- Keine geregelte Kommunikation
- Zahlungsmoral ist katastrophal!!!
- Chefetage wird ausfallend in der Wort- und Tonwahl
- Auf das Wohl der Mitarbeiter wird nicht geachtet
- Man wird mit falschen Tatsachen gelockt, die so einfach nicht stimmen
Chefetage vergreift sich immerzu im Ton. Auf konstruktives Feedback wird nie geachtet, Anschreien gehört zur täglichen Kommunikationsweise. Als Mitarbeiter fühlt man sich schlichtweg nicht geschätzt!
Work: ja! Life: nein!
Einige der Kollegen sind traumhaft und unterstützend.
Klare Entscheidungen gibt es hier nicht. Was nicht passt wird auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Vollkommene Überschätzung bei der Chefetage des eigenen Könnens.
Exit ist ein echt kreatives Power Unternehmen. Hier werden tolle Projekte und Kampagnen für viele große Unternehmen umgesetzt.
Dabei haben alle die Chance sich inhaltlich und kreativ einzubringen. Die Vorgesetzten geben einem die Möglichkeit zur Entfaltung und zum eigenverantwortlichen Arbeiten.
Dazu gibt es einen wirklich unglaublichen Arbeitsplatz (Hammer Büro) mitten in der Stadt (Love it) und ein gutes Miteinander mit den Kollegen.
Durch das schnelle Wachstum bleibt manchmal zu wenig Zeit für eine saubere Nacharbeit oder Review-Meetings.
Es könnten noch mehr Fortbildungen angeboten werden!
So verdient kununu Geld.