22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist spitze, hier arbeiten alle zusammen. Die Kaffeeküche ist der Platz an dem tolle Ideen enstehen. Das Produkt ist visionär und jeder darf seinen Teil dazu beitragen.
Das Unternehmen ist inhabergeführt. Deshalb hat dieser nicht immer Zeit für Gespräche zwischen Tür und Angel.
Schön ware, wenn auch mal privat etwas zusammen unternommen werden würde. Am Bodensee ist das ja durchaus möglich.
Der Standort ist super. Man ist schnell in der Stadt und schnell am See. Die Arbeit macht Spaß und ist spannend.
Die Arbeitszeiten sind unflexibel. Im Vergleich zu anderen Firmen gibt es wenig Urlaub. Man fühlt sich als Mitarbeiter ersetzbar und hat nicht das Gefühl, dass die Firma einen halten will.
Nehmt die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter ernster und geht auf sie ein. Denkt nicht immer zuerst daran, wie ein Mitarbeiter eine Regelung zu seinen Gunsten ausnutzen kann, sondern daran, wie sich eine Maßnahme auch motivationssteigernd auswirken kann. Es ist sehr demotivierend, wenn man sich als Mitarbeiter immer in der Bringschuld sieht.
das war einmal
Dass man arbeitet, wo andere Urlaub machen.
Dass man sich mit den Vorgesetzten auch mal streiten kann, ohne mit negativen Kosequenzen rechnen zu müssen.
Dass man Vorschläge einbringen kann und es auch eine gute Chance gibt, dass diese umgesetzt werden.
Dass Rücksicht auf die Familie genommen wird.
Dass es zwischen Weihnachten und Neujahr Betriebsferien gibt.
Dass man bei Fön die Alpen zum Greifen nahe sieht.
Das Gehaltsmodell könnte nochmals überdacht werden.
Lieber auf Spenden an gemeinnützige Organisationen verzichten, dafür aber den Mitarbeitern mal einen Bonus zahlen.
örtliche Lage
keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten wie besprochen
besser an Absprachen halten!
Teilweise wirklich liebe Kollegen
Hier werden Männer deutlich bevorzugt behandelt... Frauen werden kaum bis gar nicht für höhere Ebenen in Betracht gezogen. Die Lästerintensität in dieser Firma kennt keine Grenzen.
Vielleicht solltet ihr mal besser zuhören und euch auf Kompromisse einlassen
Insgesamt gut, es gibt teilweise sehr nette Kollegen, andererseits redet jeder über jeden.
viel schein wenig sein meiner meinung nach
haben immer Recht und sollten nicht kritisiert werden, Vorgesetzte benehmen sich oft etwas herablassend
Eindeutige Benachteiligung der weiblichen Angestellten, Frauenquote sehr gering
Kleine Fehler der Mitarbeiter werden teilweise streng geahndet; Fehler der Chefs gibt es per Definition nicht. Es gibt die Tendenz, Mitarbeiter in die Zange zu nehmen und unter Druck zu setzen. Man hat das Gefühl, als Mitarbeiter sei man entweder unter Generalverdacht oder würde für inkompetent gehalten.
Bedingt empfehlenswerte Firma für Menschen, die dringend einen Job suchen und alles nehmen würden. Für Absolventen ohne anderweitige Berufserfahrung oder als Durchgangsstation möglicherweise tolerabel. Nicht für kreative, auf Realisierung ihrer Chancen bedachte, kompetente Persönlichkeiten ohne Hang zum Duckmäusertum und Magengeschwüren.
Entwicklungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten gering.
Es gab (gibt?) einen Mittagessenszuschuss. Das Gehalt orientiert sich angeblich an den Tarifabschlüssen der IG Metall, ist also für IT-Fachkräfte definitiv zu wenig. Teilweise wurden undurchsichtige Bonus-/Malusregelungen vorgeschlagen, auf deren Ergebnis man als Mitarbeiter keinen Einfluss hat.
Durfte nette Kollegen kennenlernen, von denen die meisten aber aufgrund der hohen Fluktuation nicht mehr dort arbeiten.
Älteren Mitarbeitern wurde ihr Alter teilweise "unter die Nase gerieben". Deren Erfahrung wurde weder genutzt noch mit Wertschätzung begegnet.
Mäßig kompetentes Führungsverhalten mit Hang zum Micromanagement. Oberstes Prinzip: Der Chef hat immer recht. Teilweise wurde Mitarbeitern die Verantwortung von Fehlentscheidungen aufgebürdet. Der gezwungen kollegiale Umgang kann die aufgebauten Machtstrukturen nur schlecht kaschieren. Teilweise auch Querelen der Geschäftsführer, die die Atmosphäre vergifteten.
Es gibt regelmäßige Besprechungen; wirklich relevante Informationen und Entscheidungen werden jedoch nicht kommuniziert. Eine offene Kommunikation "unter Gleichen" gibt es nicht.
Selbständige Strukturierung von Aufgaben sehr begrenzt möglich; starker Fokus auf Kontrolle und Weisungsgebundenheit.
So verdient kununu Geld.