2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Nette Kollegium
Pünktliche Bezahlung
Rabatte für Mitarbeiter
Bezahlung und Geschäftsführung.
Mehr Wertschätzung für alle Mitarbeiter. (Nicht nur die, die auf dem Papier am meisten Umsatz machen)
Mehr investieren in Infrastruktur. (Häufiger neue und aktueller Hardware, einheitliche Arbeitsplätze, sprich Monitor, PC, Tastatur überall gleich, bessere Pflege für die Wartung bestehender Hardware, Budget für die Optimierung der IT Infrastruktur)
Mehr Investieren in Mitarbeiter: Eigene Autos, eigene Firmenhandys, Laptops etc.
Mehr Benifits: Kostenloses Wasser oder andere Getränkte außer Kaffee, oder andere Angebote für Mitarbeiter.
GANZ WICHTIG: Realistische Bezahlung der Mitarbeiter.
(Knapp über dem Mindestlohn für einen IT-ler ist nicht realistisch, nicht angemessen und überhaupt nicht gerechtfertigt.)
Gutes Klima
Nachdem man Geselle ist, gehts nicht wirklich weiter.
Sehr durchschnittlich. Man fängt allerdings recht spät an, was dazu führt, dass man Abends lange da bleiben muss. (Den Öffnungszeiten geschuldet) Trotzdem sind die Arbeitszeiten sehr human und man gewöhnt sich daran.
Ich habe in einer Klasse von 26 Leuten am zweitwenigsten verdient. Nur ein anderer aus meiner Klasse lag tatsächlich einen Euro unter meiner Vergütung. Wegen des Geldes arbeitet man ganz sicher nicht dort.
Für das was es ist, wurde sich überdurchschnittlich viel Mühe gegeben. Ausbildung konnte ich auch erfolgreich abschließen.
Leider aber keine Tiefere Einsicht oder Spezialisierte Projekte.
Im allgemeinen machte die Arbeit Spaß.
Für IT sehr oberflächlich. Wenig Tiefergehende Tätigkeiten. Von allem ein bisschen, aber nichts so richtig.
Kunden und entsprechende Projekte von A bis Z
Alle Kollegen waren immer freundlich. Ich wurde niemals als „Aushilfe“ zum fegen benutzt, sondern wie ein Auszubildender behandelt. Gelernt, gearbeitet aber nicht ständig eine billige Arbeitskraft.