25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben war ganz ok
Fehlende Kommunikation, fehlende Wertschätzung
Etwas mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
Die Menschen waren doch sehr freundlich
Überstunden ohne Ende
Das niedrigste was ich je in der Branche erlebt hatte
Kommunikation fehlt
Irgendwie hatte man das Gefühl, dass man nicht ausreichend informiert wird
Waren ok.
Keinerlei Führung für die Auszubildenden sind mehr oder weniger auf sich selbst gestellt
Das das Gehalt fast immer pünktlich kam und die Kollegen stark zusammenhalten (Gründung eines Betriebsrates)
Hält sich nicht an Versprechen ganz nach dem Motto „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“
Offen und ehrlich kommunizieren
Flexible Arbeitszeiten
Schlechte Personalführung und niedriegste Gehälter auf Sozialhilfe-Niveau
Sich um das Personal kümmern und nicht zu überlasten. Überlastete Arbeitnehmer sind unzufrieden und machen Fehler
Viel Arbeit, wenig Freizeit
Weiterbildung kaum vorhanden. Es wird nur das notwendigste online geschult
Gehälter auf niedrigstem Niveau
Die Kollegen halten super zusammen und helfen sich gegenseitig
Es werden keine Unterschiede gemacht, alle sind gleich schlecht dran.
Die Kollegialität ist gut, muss es auch durch die lange Arbeitszeiten. Es gibt Parkplätze direkt am Haus und die Anfahrt ist sehr gut, direkt an der Autobahn. Es gibt außerdem Mitarbeiter Rabatt und sowohl Sommerfest als auch Weihnachtsfeiern.
Die Arbeitszeiten sind eine Zumutung, Schicht gibt es nicht, dafür lange Pausen um die Anwesenheit zu ziehen.Die Vorgesetzen wirken wie (schlechte) Schauspieler und Empathie scheint ein Fremdwort.
Austausch der Führungsebene um wieder menschlich zu werden. Von den Mitarbeitern nicht verlangen wie Roboter zu agieren und wenn ein Verkaufsgespräch mal länger dauert weil die Oma nicht versteht wie das Gerät funktioniert, dann dauert es nunmal länger!
Die Kollegen.
Das Verhalten der oberen Etage gegenüber den Mitarbeitern und Auszubildenden. Eine Mitarbeiterführung welche nur auf Druck und wenig Motivation ausgelegt ist kann auf Dauer nicht funktionieren.
Besetzung der oberen Etage dringend überdenken.
Nettes Team. Nur leider wird man Führungskräften unterstellt bei denen es selber an allen möglichen Kompetenzen fehlt. Entsprechend schwankt die Stimmung je nach Abteilung.
Ständige Fluktuation. Es herrscht ein Kommen und Gehen.
Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten. Samstags und ggf. auch mal verkaufsoffenen Sonntage sind inbegriffen. Für Familien mit Kindern auf keinen Fall zu empfehlen.
Bei guter Leistung kann man mehr Verantwortung übernehmen. Ohne nennenswerten Gehaltsausgleich.
Die Ausbildung bei Octomedia ist kaum erwähnenswert. Es fehlt an grundsätzlicher Struktur.
Ausbildungspläne, regelmäßige Schulungen etc. sind nicht vorhanden. Azubis sollen möglichst schnell vollwertige Arbeitsleistungen erbringen. Im Vergleich zu anderen Handelsbetrieben ein deutlicher Rückschritt im Vergleich zu früher.
Fazit: Kein Arbeitgeber auf Dauer. Eher als erfahrungsreiche Zwischenstation anzusehen, damit bei seinem neuen Arbeitgeber ein deutlich besseres Gefühl der Sicherheit und Wertschätzung empfindet.
Ausbildungsvergütung scheint wohl überdurschnittlich zu sein. Wird zumindest so nach Außen kommuniziert. Gehalt für Mitarbeiter unterdurschnittlich. Kein Tarif, keine Sozialleistungen. Mitarbeiterrabatt.
Man kann sein Gehalt durch den Verkauf von Zusatzgarantien oder Boni der jeweiligen Produkthersteller erhöhen. Letzteres wirkt sich natürlich auf die Beratung der Kunden aus.
Zusätzlich werden noch Verkaufsprovisionen angeboten. Diese schwanken aber je nach Abteilung und führen zu einem sehr großem Ungleichgewicht.
Solaranlage auf dem Dach. Müll im Rahmen der Entsorgungsrichtlinien entsorgt. Nicht mehr nicht weniger. Sozialbewusstein nicht vorhanden. Alles auf Umsatz- und Ertragssteigerung ausgelegt.
Nichts außergewöhnliches aber auch nichts Schlechtes. Würde es als normal bezeichnen.
Alle im selbem Boot. Wobei bei körperlichen Anstrengungen natürlich Rücksicht genommen werden muss und auch wird.
Mit Abstand das schlimmste was ich je erleben durfte. Hier möchte ich aber gezielt die "Führungskräfte" in den jeweiligen Abteilungen rausnehmen. Diese werden teils ungelernt in diese Positionen "befördert" und versuchen den Anforderungen gerecht zu werden.
Die eigentlichen Defiziete, und man muss es wirklich so deutlich sagen, findet man tatsächlich in der obersten Etage. Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist absolut mangelhaft und beruht mehr auf Druck und Zurechtweisungen als auf einen respektablen sowie wertschätzenden Umgang.
Sie Kollegenzusammenhalt und Verhalten von Vorgesetzten. Man wird anhand seines erwirtschafteten Umsatzes gemessen. Entsprechend fäll die Motivatin der oberen Etage schlecht oder weniger schlecht aus.
Regelmäßige Teammeetings werden abgehalten. Aber auch hier immer die gleichen Ansprachen der "Führungskräfte". Sonstige Informationen werden digital mitgeteilt.
Alle im selbem Boot.
Ware veräumen, Preisschilder drucken, aufräumen, Kunden beraten...etc. Entsprechend einem durschnittlichem Handelsbetrieb.
Fortbildungen für Abteilungen die es nötig brauchen. Gerechtere Löhne für alle Mittarbeiter (Gleichheit) und die Belegschaft motivieren. Mehr an die Kundschaft denken.
VIP-Samstage/Wochenende, Verkaufoffener Sonntag. Die Arbeit ist gut geeignet, wenn man Alleinstehend ist, da kurzfristige Änderungen des Arbeitsplans und Samstagsarbeiten zum Altag gehört.
Wenn es kein Geld kostet, dann ja!!!
Bei Problemfällen und vor allem Provision helfen die Kollegen gerne. Ausnahmen bestätigen die Regeln.
Computer werden selten gewartet, es lief noch Windows XP. Bei nötigen Arbeitsmaterial nur nach einverständniss.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen und Filiale sind kaum da. Evtl. sind noch Probleme zwischen den Parteien offen, die nicht gelöst werden wollen.
Für viele Abteilungen werden keine Provisionen angeboten außer der Versicherungen.
Selbe Tätigkeiten, Preisschilder austellen, Verkaufsgespräche führen, Regale auffüllen.
VIP Abende bis 23 Uhr das heist dann arbeiten von 9-23 Uhr. Urlaubssprerren verkaufsoffene Sonntage, im Dezember durcharbeiten, freier Tag immer unterschiedlich und am besten wenn ein Feiertag ist. Nur geeignet für Einzelgänger ohne Familie.
Wenn extern und selbst bezahlen, es gibt eine expert Akademie aber nur vom hören sagen bekannt wird nicht angeboten.
Bezahlung wie vor 10 jahren
Provision
Choleriker bringens weit
Elektrosmog
Nur blablabla
Wäre verräumen und Elektogeräte verkaufen
Gute Kollegenzusammenhalt.
Unausgebildete Führungskräfte sorgen für schlechtes Betriebsklima, Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht zu empfehlen, unterdurchschnittliche Bezahlung.
Obere Etage muss dringend an der Mitarbeiterführung arbeiten. Hier ist noch SEHR viel Luft nach oben.
Nette Kollegen. Das war's aber auch schon.
Hat sehr gelitten. Nach Übernahme durch die expert AG hat das Unternehmen sehr gelitten. Dies möchte sich die aktuelle Führungsetage nicht eingestehen. Aber man brauch sich nur umzuhören.
Verkaufsoffene Sonntage, Inventuren bis spät in die Nacht oder Sonntags, keine Schichtarbeit, Samstags mal Frei nur mit Diskussion. Für junge Menschen, ohne Partner und ohne Familie, OK
Viel wird versprochen und viel wird nicht gehalten. Es gibt zwar die Möglichkeit sich bei der expert-Akademie in Hannover für diverse Kurse anzumelden um sich weiterzubilden, jedoch muss dies genehmigt werden. Ein Kurs durch einen externen Bildungsträger empfiehlt sich da eher.
Gehalt deutlich unterdurchschnittlich im Verhältnis zur Arbeitszeit.
Entsorgungen durch die Lageristen immer TOP
Gelegentlich kleinere Konflikte. Aber wer kennt das nicht ?!
Ältere Kollegen werden fair behandelt.
Katastrophe. Ungelernte Führungskräfte versuchen Mitarbeiter zu "führen". Was natürlich, mangels NÖTIGER Fortbildungen, meist nicht klappt. Es wird sehr viel mit Druck und wenig Lob geführt. Respekt gegenüber Mitarbeiter geht gegen Null. Obere Etage hat diesbezüglich wohl nie eine Schulung erhalten. Wer sich einbringt kann schnell POS-Verantwortlicher werden. Aber ohne finanziellen Ausgleich. Dieser wird zwar in Aussicht gestellt. Jedoch bleibt es dabei. Menschliche Führung daher 6 und setzen.
Pausenraum vorhanden, keine Kantine, Essen kann man gegenüber holen
Nahezu nicht vorhanden.
TOP
Verkaufen, Preisschilder drucken, ggf. Kasse, putzen...das war's
So verdient kununu Geld.