12 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rein gar nichts. Ich würde jedem empfehlen NICHT da zu arbeiten!!
Komplett alles. Man muss gefühlt alles mehrfach anfragen. Ich warte seit einem Jahr auf mein Zwischenzeugnis. Ein anderer schon 25 Jahre. Einfach nur peinlich.
Menschlicher werden.
Komische Gruppenbildungen
Joa, man muss nur die Bewertungen lesen.
Welche work-life Balance bei diesen Arbeitszeiten ?
Keine vorhanden. Man wird eh gefühlt nach einem Jahr Gekickt.
Mindestlohn. Selbst bei Benefits musste man gefühlt noch Geld mitbringen
Gibt es nicht
Mit paar hat man sich ganz gut verstanden. Der Rest war solala.
Die älteren Kollegen waren cool.
Man wurde die meiste Zeit ignoriert. Kein Hallo oder Tschüss.
Mies. Bei 40° ohne Klima war hart.
Übelster Busch-Funk
Gleichberechtigung = 0
War okay, aber immer das gleiche.
Ich habe viele nette Leute kennengelernt in jeder Abteilung, einfach weil ich mich aus dem ganzem Streit und gelästere raus hielt.
Nicht mal Homeoffice anzubieten zu der Zeit. Es gibt dort drinnen Jobs die rein am PC passieren und es wird sich so quergestellt gegen diese Idee dass es traurig ist. Es würde Mitarbeiter entgegen kommen die über 1-2 Stunden pendeln.
Eben so fühlen sich bestimmte Leute vor allem die PC Abteilung gehasst vom Geschäftsführer.
Zuhören, Respektieren und Wahrnehmen.
Nicht wirklich alle regen sich auf...
Was für Work-Life-Balance? Mitarbeiter haben gesagt dass die Kollegen mehr Familie und Beziehung sind da wir den ganzen Tag Vorort waren.
Müll wird einfach in eine Tonne geworfen.
War wie in einem schlechten Film.
Da ich eher neutral war hatte ich aber gutes Verhältnis mit fast jedem.
Privat mega okay. Auf der Arbeit wie im Kindergarten.
Joa wurde für Fehler angekreidet die ich nie getan habe und immer nur nach Plan gearbeitet habe. Daten wurden falsch eingetragen und ich durfte es ausbaden...
Ist halt Mindestlohn. Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld
Habe mit bekommen dass Die Klima Anlage auf dem Minimum lauft nach dem sie repariert wurde. Mitarbeiter dürfen bei 27 Celsius arbeiten da sie nicht weiter runtergeschraubt wird im Sommer... Das es Kunden abhält rein zu gehen und zu bleiben ist egal, so lang man über das schlechten Umsatz jammern kann.
War halt irgendwie immer das gleiche...
Ich finde nichts
Ich zahle mal auf, ALLES
Alle ungelernten Arbeiten entlassen
Unterdrückt
Null
Betten
Keine
Mindestlohn
Null
Keine
Kein Respekt
Von oben
Immer gleich
Sehr laut
Gibt es nicht
Gleich null
Die Ausbildung in diesem Betrieb sorgt dafür das du in jedem anderen Job komplett unterfordert bist und schnell dafür sorgst dein Ansehen zu steigern.
Da ich jetzt Unzählige Punkte aufzählen könnte fasse ich mich kurz.
Die Geschäftsleitung weiß nicht was sie tut.
Man sollte Menschen auch wie Menschen behandeln und nicht wie Müll, aber da ja in der Geschäftsleitung sowieso alle 10 Monate jemand anderes Sitzt kann ich nur sagen: "Kopf hoch ist nicht Ihre Schuld!"
Mit den Arbeitskollegen kommt man gut klar aber das wars auch.
Der erste Eindruck wird auch der einzige bleiben
Keine Ruhe selbst im Urlaub nicht und freie Tage wurden teils gestrichen.
Hab 3 Jahre eine Abteilung geführt und wurde nie dafür Bezahlt, nachdem Ich 10x Gefragt habe ob Ich endlich befördert werde wurde ein Abteilungsleiter eingestellt.
Gehalt viel zu gering keine Sonderzahlungen außer Provision nach dem Motto Verkauf oder Stirb.
Der Müll wird erst getrennt bevor er dann in ein und den selben Container geworfen wird "lach"
Die Kollegen geben immer Ihr bestes werden aber von der Geschäftsleitung aufeinander aufgehetzt.
Wer wem was zu sagen hat wird am alter und nicht an der Erfahrung gemessen.
Es wäre eigentlich ganz entspannt gewesen, wenn nicht jedes Jahr ein neuer Chef eingestellt werden würde der vom alten nichts wusste.
Ich musste zum Teil Arbeitsmaterial selbst beschaffen, aber es gibt Tablets!
Ich war froh wenn ich überhaupt mal Irgendwas erfahren habe.
Wenn du kein "Liebling" bist kannst du grad zuhause bleiben oder am besten Kündigen.
Ich habe 6 Jahre in dem Unternehmen mein bestes geben und die Arbeiten für 4 Personen übernommen aufgrund von Personalmangel, kein danke und immer das selbe Gehalt. Allerdings lernt man in diesen Läden alles.
Außer den paar Kollegen nichts.
Verbesserungsvorschläge werden nicht gerne gehört.
Daher gibt es auch keine Vorschläge.
Mit div. Kollegen macht es definitiv spaß
Kennt hier niemand.
Keine Chancen.
Naja kann man nicht ganz als Zusammenhalt bezeichnen.
Kein Kommentar.
Kommunikation ? Ha ha ha kennt hier keiner
deutlich unterbezahlt
selbst Kleinunternehmen Zahlen mehr
Man wird mit einer Provisionsvereinbarung gelockt.
"Wer am lautesten schreit, bekommt am meisten". Termine mit Vorgesetzten sind nicht gewünscht, weil keine Zeit und auch keine Lust. Man wird nicht gesehen und nicht wahrgenommen. Eigeninitiative bzgl. Vorschläge ist nicht gewünscht. Stumpfes Abarbeiten ohne Ziel. Konkurrenzdenken unter den Kollegen weil die Spanne zwischen den Gehältern viel zu groß war.
Sehr schlechte Stimmung unter den Kollegen. Keiner hat Lust, weiter dort zu arbeiten.
Kein Homeoffice möglich, in der heutigen Zeit ein Muss. Vor allem mit Corona im Großraumbüro.. "Flexible Arbeitszeiten" stellen sich nach Kurzarbeit während Corona als absoluter Witz heraus: fehlgebuchte Stunden auf mein Stundenkonto (ca - 120 Stunden) musste ich aufarbeiten. Absoluter Schwachsinn!
Versprechungen werden nicht eingehalten, schon bei den kleinsten Weiterbildungen. Der Topf ist IMMER leer!
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich habe in einem sehr netten Team gearbeitet.
Welcher? Drei Vorgesetztenwechsel in einem Jahr.
Ausstattung mit Apple iMacs, allerdings super langsamer Server.. hier gab es in meiner Zeit kein Budget und keine Motivation etwas zu ändern. Vorschläge von Kollegen wurden abgewiesen. Es bestand einfach kein Interesse einen einzigen Cent zu investieren.
Es findet generell keine Kommunikation statt und wird auch nicht gewollt. Erfolge und Gewinne sahnt die Geschäftsleitung ab, während die Mitarbeiter sich beim Mindestlohn abrackern.
Gehälter wurden pünktlich ausbezahlt. Wie schon oben beschrieben "Wer am lautesten schreit, bekommt am meisten". Mein Gehalt war bzgl. der Branche "okay" allerdings immer noch zu wenig für 40 Stunden die Woche! Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Aufgaben war ganz ok
Fehlende Kommunikation, fehlende Wertschätzung
Etwas mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
Die Menschen waren doch sehr freundlich
Überstunden ohne Ende
Das niedrigste was ich je in der Branche erlebt hatte
Kommunikation fehlt
Irgendwie hatte man das Gefühl, dass man nicht ausreichend informiert wird
Waren ok.
Flexible Arbeitszeiten
Schlechte Personalführung und niedriegste Gehälter auf Sozialhilfe-Niveau
Sich um das Personal kümmern und nicht zu überlasten. Überlastete Arbeitnehmer sind unzufrieden und machen Fehler
Viel Arbeit, wenig Freizeit
Weiterbildung kaum vorhanden. Es wird nur das notwendigste online geschult
Gehälter auf niedrigstem Niveau
Die Kollegen halten super zusammen und helfen sich gegenseitig
Es werden keine Unterschiede gemacht, alle sind gleich schlecht dran.
Die Kollegen.
Das Verhalten der oberen Etage gegenüber den Mitarbeitern und Auszubildenden. Eine Mitarbeiterführung welche nur auf Druck und wenig Motivation ausgelegt ist kann auf Dauer nicht funktionieren.
Besetzung der oberen Etage dringend überdenken.
Nettes Team. Nur leider wird man Führungskräften unterstellt bei denen es selber an allen möglichen Kompetenzen fehlt. Entsprechend schwankt die Stimmung je nach Abteilung.
Ständige Fluktuation. Es herrscht ein Kommen und Gehen.
Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten. Samstags und ggf. auch mal verkaufsoffenen Sonntage sind inbegriffen. Für Familien mit Kindern auf keinen Fall zu empfehlen.
Bei guter Leistung kann man mehr Verantwortung übernehmen. Ohne nennenswerten Gehaltsausgleich.
Die Ausbildung bei Octomedia ist kaum erwähnenswert. Es fehlt an grundsätzlicher Struktur.
Ausbildungspläne, regelmäßige Schulungen etc. sind nicht vorhanden. Azubis sollen möglichst schnell vollwertige Arbeitsleistungen erbringen. Im Vergleich zu anderen Handelsbetrieben ein deutlicher Rückschritt im Vergleich zu früher.
Fazit: Kein Arbeitgeber auf Dauer. Eher als erfahrungsreiche Zwischenstation anzusehen, damit bei seinem neuen Arbeitgeber ein deutlich besseres Gefühl der Sicherheit und Wertschätzung empfindet.
Ausbildungsvergütung scheint wohl überdurschnittlich zu sein. Wird zumindest so nach Außen kommuniziert. Gehalt für Mitarbeiter unterdurschnittlich. Kein Tarif, keine Sozialleistungen. Mitarbeiterrabatt.
Man kann sein Gehalt durch den Verkauf von Zusatzgarantien oder Boni der jeweiligen Produkthersteller erhöhen. Letzteres wirkt sich natürlich auf die Beratung der Kunden aus.
Zusätzlich werden noch Verkaufsprovisionen angeboten. Diese schwanken aber je nach Abteilung und führen zu einem sehr großem Ungleichgewicht.
Solaranlage auf dem Dach. Müll im Rahmen der Entsorgungsrichtlinien entsorgt. Nicht mehr nicht weniger. Sozialbewusstein nicht vorhanden. Alles auf Umsatz- und Ertragssteigerung ausgelegt.
Nichts außergewöhnliches aber auch nichts Schlechtes. Würde es als normal bezeichnen.
Alle im selbem Boot. Wobei bei körperlichen Anstrengungen natürlich Rücksicht genommen werden muss und auch wird.
Mit Abstand das schlimmste was ich je erleben durfte. Hier möchte ich aber gezielt die "Führungskräfte" in den jeweiligen Abteilungen rausnehmen. Diese werden teils ungelernt in diese Positionen "befördert" und versuchen den Anforderungen gerecht zu werden.
Die eigentlichen Defiziete, und man muss es wirklich so deutlich sagen, findet man tatsächlich in der obersten Etage. Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist absolut mangelhaft und beruht mehr auf Druck und Zurechtweisungen als auf einen respektablen sowie wertschätzenden Umgang.
Sie Kollegenzusammenhalt und Verhalten von Vorgesetzten. Man wird anhand seines erwirtschafteten Umsatzes gemessen. Entsprechend fäll die Motivatin der oberen Etage schlecht oder weniger schlecht aus.
Regelmäßige Teammeetings werden abgehalten. Aber auch hier immer die gleichen Ansprachen der "Führungskräfte". Sonstige Informationen werden digital mitgeteilt.
Alle im selbem Boot.
Ware veräumen, Preisschilder drucken, aufräumen, Kunden beraten...etc. Entsprechend einem durschnittlichem Handelsbetrieb.
Fortbildungen für Abteilungen die es nötig brauchen. Gerechtere Löhne für alle Mittarbeiter (Gleichheit) und die Belegschaft motivieren. Mehr an die Kundschaft denken.
VIP-Samstage/Wochenende, Verkaufoffener Sonntag. Die Arbeit ist gut geeignet, wenn man Alleinstehend ist, da kurzfristige Änderungen des Arbeitsplans und Samstagsarbeiten zum Altag gehört.
Wenn es kein Geld kostet, dann ja!!!
Bei Problemfällen und vor allem Provision helfen die Kollegen gerne. Ausnahmen bestätigen die Regeln.
Computer werden selten gewartet, es lief noch Windows XP. Bei nötigen Arbeitsmaterial nur nach einverständniss.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen und Filiale sind kaum da. Evtl. sind noch Probleme zwischen den Parteien offen, die nicht gelöst werden wollen.
Für viele Abteilungen werden keine Provisionen angeboten außer der Versicherungen.
Selbe Tätigkeiten, Preisschilder austellen, Verkaufsgespräche führen, Regale auffüllen.
So verdient kununu Geld.