9 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die bekannten Kunden, für die man arbeitet, die tollen Mitarbeiter, die einen unterstützen, auch wenn man mal etwas nicht so gut gemacht hat. Das tolle Altbau-Office (klimatisiert) und die schöne Lage.
Das Gehalt war etwas schwach angesetzt. Zudem gab es das Weihnachtsgeld nur bei Erreichen bestimmter Ziele. Es kam auch oft vor, dass private Zeit für interne Präsentationen oder Weiterbildungen genutzt werden musste.
Das Gehalt könnte etwas mehr aufgestockt werden. Dafür könnten im Gegenzug ein paar Events reduziert oder zumindest das Weihnachtsgeld unabhängiger von Umsatzzielen gewährt werden.
Ich hatte das Glück, mit mehreren Azubis zusammen zu sein, mit denen ich mich bei Problemen austauschen konnte. Wir gaben uns gegenseitig wichtige Ratschläge und es war sehr angenehm, nicht alleine zu sein. Auch mit den "normalen" Angestellten war ich gerne im Büro, da wir zusammen einen guten Fokus schaffen konnten, ohne oft unterbrochen zu werden. Trotzdem konnten wir natürlich ab und zu Quatsch machen ;)
Allgemein kann man sich gut bei Explain entwickeln und gute Fähigkeiten aufbauen. Man kann sich nach einer gewissen Zeit gut hocharbeiten. Zu meiner Zeit sind viele zum Beispiel zum Lead Designer, Art Director oder Head of aufgestiegen. Die Möglichkeiten sind groß, wenn man es will und sich unter Beweis stellt.
Man konnte meist flexibel arbeiten und Überstunden abbauen, die jedoch schon mal mehr wurden. Die Ausbilder behielten dies im Auge und sorgten dafür, dass wir die Überstunden abbauten und nicht zu viele aufbauten. Aufgrund von Projekten konnte man oft nicht früh anfangen, da man auf Personen angewiesen war, die nicht so früh arbeiteten.
Die Vergütung ist leider ein Punkt, bei dem man den Agentur-Kontext berücksichtigen muss. Das Gehalt für uns Auszubildende lag eher im unterdurchschnittlichen Bereich, was uns in der Berufsschulklasse zu den Geringstverdienenden zählte. Der große Ausgleich dafür war die praktische Erfahrung. Wir waren von Anfang an in anspruchsvolle Projekte eingebunden und konnten so ein gutes Skill-Level aufbauen. Diese Experience ist meist Gold wert und kann uns auf dem potenziellen Arbeitsmarkt zugutekommen. Ein kleiner "Gehalts-Boost" wäre aber glaube ich trotzdem mal nötig gewesen.
Menschlich absolut toll, sie hatten immer ein offenes Ohr und unterstützten bei schwierigen Entscheidungen, sowohl beruflich als auch privat. Strategisch war das Verhalten der Ausbilder jedoch manchmal seltsam. Sie versuchten krampfhaft, streng zu sein, und das Spielchen mit "böser Cop und guter Cop" zwischen den Ausbildern war manchmal etwas lächerlich. Die Ausbildung folgte keinem durchgeplanten Faden in der Skillentwicklung und war oft chaotisch. Am Anfang bemühte man sich wenig, eine gute Teamharmonie zu schaffen, oft war es vom Gefühl her ein Azubis gegen Ausbilder. Zum Ende meiner Ausbildung wurde es wesentlich besser, die Ausbilderin wurde lockerer und bemühte sich mehr, einen guten Draht zu den Azubis aufzubauen. Dadurch hat man einfach viel mehr Motivation zum Arbeiten. Feedbackbereitschaft war vorhanden, allerdings nahm sich der eine Ausbilder es mehr zu Herzen als der andere.
Ich bin meist sehr gerne wegen der tollen Menschen hingegangen. Hier und da war es schon mal stressiger und die Tage länger, aber die guten Gespräche mit humorvollen Kollegen machten das wieder wett :)
Ich hatte meist interessante Aufgaben. Als Azubi konnte ich wirklich am Projektgeschehen teilnehmen und, wenn ich Eigeninitiative zeigte, die coolsten Aufgaben übernehmen. Zwar machte ich viele Fehler, aber die Erfahrenen fingen mich auf und es gab keine bösen Kommentare. Dadurch konnte ich unglaublich viel lernen, auch wenn es natürlich unangenehm war, Fehler zu machen.
Durch die verschiedenen Kunden gab es oft unterschiedliche Bedingungen und eine gute Abwechslung. Allerdings verbrachten wir Azubis viel Zeit in PowerPoint und arbeiteten selten mit anderen Programmen, was für unsere Ausbildung jedoch essentiell gewesen wäre.
Menschlich immer sehr respektvoll, ich hatte nie das Gefühl, minderwertiger zu sein.
Spannende Liste an Kunden und tolle Leute im Team. Kommunikation meistens auf Augenhöhe und ein kollegiales Miteinander.
hatte öfters mal das Gefühl, dass manche Motivationsreden beim wöchentlichen Mitarbeitermeeting namens „Good Morning Explain“ eher ein unterschwelliger Druck waren, immer noch mehr zu geben und gefühlt seine ganze Lebenskraft in die Arbeit stecken zu müssen. Und das ganze wird durch die „großzügigen“ Mitarbeiter-Events „kompensiert“. Von wegen „wir geben euch so viel, dann gebt auch viel für die Firma“
mehr echte transparenz, mehr in mitarbeiter Investieren, abseits von Crew Culture Kram
Gutes miteinander - selten stehen mal unausgesproche Dinge im Raum, die die Stimmung drücken
Wenn man übernommen werden möchte, muss man durch private Projekte o.Ä. überzeugen. Die geleisteten Arbeiten der letzten 3 Jahre, scheinen nicht auszureichen. Übernahme-Chance schätze ich persönlich als gering ein
Dank Gleitzeit, ziemlich flexibel. Überstunden können als Ü-Frei auch mal spontan genommen werden
nicht das beste, aber das ist u.a. der Branche geschuldet
nicht immer perfekt, aber wer ist das schon :)
war gut
Die ersten 2 Jahre sehr viele spannende Projekte. Das letzte Jahr musste ich größtenteils mit internen „Azubiaufgaben“ füllen weil es kaum Projekte gab in die ich einsteigen konnte/durfte
viele verschiedene Projekte, manchmal auch etwas eintöniger gewesen
Respektvoller Umgang
Wir sind sehr frei und offen in der Arbeitsgestaltung. Freiheit den eigenen Management Stil zu finden, frei sich in gewisse Bereiche des Unternehmens mehr rein zu entwickeln, frei Neues vorzuschlagen und auszuprobieren. Das ist meiner Meinung nach der größte Benefit - Verantwortung fordert heraus und macht Spaß.
"Schlecht" finde ich zu hart. Wir sind eine kreativ Agentur und legen viel Wert auf unsere Crew & Lifestyle. Jemand der viel Wert auf distanzierte, professionelle Arbeitsbeziehungen legt, kann hier auch seinen Platz finden, muss sich aber bewusst sein, dass es menschelt. Der Punkt Crew ist aber durchaus auch einer der coolsten - es macht Spaß und wir haben Spaß miteinander.
Bei uns ist gerade viel in Bewegung - im Blick auf interne Events, New Work. Daher sind Verbesserungsvorschläge aktuell etwas schwer zu sagen, weil wir viel verändern. Das Ganze hat aufgrund des Umgangs miteinander auch sehr transparent stattgefunden. Daher gibts hier nicht zu sagen im Moment.
Coole Crew Events, klar definierte Kernzeiten & was man aus Work-Life-Balance macht, kann man als Consultant zum Glück auch etwas selbst steuern.
Sehr reflektiert, konstruktiv ehrlich und auf Augenhöhe
Wer Projekte liebt, kommt hier auf seine Kosten
Viele sehr talentierte und kreative Kollegen, die außerdem hilfsbereit sind. Man lernt extrem schnell. „Kaltes-Wasser-Prinzip“, lernt viele interessante Unternehmen kennen, Arbeit ist sehr interessant, man wird aufgrund des coolen Images bewundert – arm, aber sexy halt.
Manche talentierte Mitarbeiter werden gefühlt kleingehalten – sehr schade. Es geht nicht immer fair zu. Wer ehrlich Feedback gibt, wird schnell benachteiligt. Ist die falsche Adresse, wer gut entlohnt werden möchte für harte Arbeit.
• Im Sommer ernsthaft für erträgliche Temperaturen drinnen sorgen
• Als Führungskräfte mal in sich gehen, woher die hohe Fluktuation kommt
• Eine angstfreie Umgebung für ehrliches Feedback schaffen
• Azubis kompetent ausbilden und auch mal was bieten
Die Arbeit mit sehr netten Kollegen ist angenehm und macht meistens Spaß.
Nach außen ist das Image sehr gut. Leider ist nicht alles Gold, was glänzt.
Es scheint erwartet zu werden, dass man Work hard, play hard geil findet. Es gibt z.T. sehr lange Tage. Meiner Meinung nach wurden manche (Ex)Mitarbeiter richtig verheizt.
Es gibt interessante interne Weiterbildungen, die hauptsächlich auf dem Engagement der Mitarbeiter beruhen. Externe Weiterbildungen können beantragt werden, das ist gut. Was die Karriere angeht, gibt es meiner Meinung nach eine Zweiklassengesellschaft, eine Gruppe steigt die Karriereleiter auf, die andere dümpelt so vor sich hin - unabhängig von der Kompetenz. Meiner Einschätzung nach werden manche Mitarbeiter bewusst lange im Juniorstatus festgehalten, obwohl diese kompetent sind und viel leisten.
Aus eigener Erfahrung nix Besonderes, wenn auch das der AG gerne so darstellt. Eine jährliche Überprüfung gibt es nicht. Als normaler Angestellter bleibt man jahrelang auf seinem Gehalt stehen. Urlaub ist unterdurchschnittlich. Ganz nett sind Dinge wie Kaffee für alle, Obstkorb, kostenlose Unterhaltungsangebote (Playstation und co.), ein Geburtstagsgeschenk, kostenloses Mittagessen an bestimmten Tagen, Teamevents, können aber nicht jeden über das Gehalt hinwegtrösten. Nach meinem Geschmack wird zu viel Geld für Image und fancy Prestigeprojekte ausgegeben.
Gutes Zusammenarbeiten in Projekten. Jeder setzt sich für den anderen ein. Erfolge werden gefeiert und verbal gewürdigt.
Kann nicht wirklich beurteilt werden. Es gibt keine älteren Kollegen.
Sehr durchmischt. Die Anzahl der Vorgesetzten finde ich zu viel für eine Agentur mit 40 Mitarbeitern. Meiner Meinung nach sind nicht alle Vorgesetzte kompetent, fair und führungstauglich.
Wunderschöne Location, innen und außen. Tolle Einrichtung. Besucher sind begeistert. Schöne Büros. Nachteil: Viele Kollegen in den Zimmern. Im Sommer ist es die reinste Sauna. Klimatisierung ist nicht ausreichend.
Aus Führungssicht ist die Kommunikation eine große Stärke. Aus Mitarbeitersicht nicht unbedingt. Es wird schon extrem viel Aufwand betrieben für interne Präsentationen, was in der Theorie gut ist. Mein Eindruck ist, dass echtes Feedback von Mitarbeitern nicht gewollt ist. Um nicht abgestraft zu werden, sagt man lieber nichts mehr. Manche Kollegen, die gekündigt haben oder denen gekündigt wird werden zum Teil mit unfairen Kommentaren vor der Crew verabschiedet. So wie die Führungsstruktur und manche Entscheidungen kommuniziert werden wurd’s irgendwie auch immer verwirrender. Als Mitarbeiter muss man außerdem immer wieder pitchen, d.h. präsentieren, warum man bleiben soll. Z.B. nach den ersten 100Tagen, vor Ende der Ausbildungszeit, vor Ablauf der Befristung, etc. Das kann sehr viel Aufwand bedeuten (auch in der Freizeit, weil man es sonst einfach nicht schafft). So Aktionen sind für die Führungssicht cool, weil man damit Macht ausüben kann, aber als Mitarbeiter kann es schon extrem nerven.
Meiner Erfahrung nach gibt es eine Zweiklassengesellschaft. Führungsebene vs. normaler Mitarbeiter. Am schlimmsten finde ich die Arbeit im Backoffice, wo gute Leute zu Arbeiten angehalten werden, die mit ihrer Ausbildung nichts zu tun haben. Gefühlt werden zu viele Menschen nicht nach Ihrer Kompetenz und Erfahrung eingesetzt.
Großartig! Sehr spannende und herausfordernde Projekte. Viel Abwechslung, es wird nie langweilig.
Viele nette Kollegen.
Wer nicht funktioniert, wird mit dem Wort ONE CREW unter Druck gesetzt. Die Bewertung auf Kununu wird in der Einarbeitungsphase (Onboarding) forciert. Das könnte die guten Bewertungen hier erklären. Privilegierte Mitarbeiter bewerten zurecht sehr gut. Der Rest schweigt. Mal sehen, ob diese ehrliche Bewertung freigeschaltet wird.
Mitarbeiter nach Stärken einsetzen. Überstundenregelung anpassen. Ehrliches Feedback als Geschenk annehmen und daran arbeiten. So können auch die unerwünschten Lästereien verhindert werden, indem man den Mitarbeitern Gehör schenkt. Azubis sehen und Stärken orientiert fördern und nicht klein halten. Den Fokus weniger auf Coolsein setzen und erwachsen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Erstaunlich gutes Image nach außen.
Überstunden können nur bis zum Ende des Monats abgebaut werden, da sie dann verfallen. Bei Nachfrage zu dieser Regelung heißt es, dass Überstunden gar nicht erst entstehen sollen. Es ist aber in manchen Projekten nicht möglich „nein“ zu Überstunden zu sagen, da man sonst als unkollegial hingestellt wird, weil man die ONE CREW im Stich lässt.
Wer sich gut mit der Führungsebene stellt, kann alles erreichen.
Kein Weihnachtsgeld. Einen Bonus gibt es nur bei Erreichung des Jahresziels. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Es wird zu viel Geld für Schnick-Schnack und Events (Image) ausgegeben anstatt es den Mitarbeitern zukommen zu lassen.
Gut.
Kaum ältere Kollegen angestellt.
Klare Trennung zwischen Führungsebene und ausführende Mitarbeiter. Zwischen Offizieren und Schützlingen.
Schöner Altbau, schön eingerichtet. Clean-Desk-Prinzip. Im Sommer schlecht klimatisiert.
Keine echte Transparenz. Vermeintliche 360Grad-Feedback-Kultur funktioniert nicht. Wer ehrlich ist, kriegt schnell ein schlechtes Gewissen gemacht und wird als undankbar hingestellt.
Privilegien für Offiziere. Teilweise fachlich unqualifizierte Mitarbeiter in der Führungsebene. Wer sich gut mit ihnen stellt, wird bevorzugt behandelt. Fachliche Kompetenz spielt keine Rolle. Es werden willkürlich Head of Positionen für diese Mitarbeiter erfunden. Nur, um sie in der Führung zu behalten.
Interessante Kunden.
Flache Hierarchien, offene Kommunkationskultur und der extreme Zusammenhalt aller Kollegen
Keine Negativpunkte :)
Nichts - aktuell sehe ich keine Negativpunkte
Kollegial, freundschaftlich und wertschätzend
Benchmark im Bereich der Mitarbeiterförderung, Marktführer in seinem Bereich
In guten wie in schlechten Zeiten steht der Mensch und seine Geschichte im Vordergrund
Gemeinsame Karrieplöne werden im ständigen Austausch entwickelt und kosenquent verfolgt
Überdurchschnittlich
Legen besonderen Wert auf einen ressourcenschonden Wertschöpfungskreislauf
Die Kollegen sind wie eine Familie und füreinander da
Im Schnitt sind fast alle Kollegen gleich alt - durschnitt 28 Jahre
Immer auf die bestmögliche Entwicklung fokussiert
Super Röumlichkeiten im modernen Altbau, ergonomisch Verstellbare Tische und ideales Klima
Immer transparent und motivierend
Weltoffen nach christlichen Menschenbild
Hoch abwechslungsreich
Der Umgang untereinander und das "wir-Gefühl". Wertschätzung, Selbstentwicklung, Charakterstärke, Mitbestimmung, Kreativität, Arbeitsumfeld, Kollegen
etwas zu wenig Austausch zwischen den Abteilungen
etwas mehr Austausch zwischen den Abteilungen und bei weiterem Wachstum etwas mehr Platz
Es wird sehr viel in die Atmosphäre und die praktische Nutzbarkeit am Arbeitsplatz investiert. Moderne Arbeitskonzepte wie flexi-office oder "Team-Meetings" im Freien sorgen für Abwechslung und Flexibilität. Das Platzangebot ist duch das schnelle Unternehmenswachstum spürbar zurück gegangen, bewegt sich aber noch in einem angenehmen Rahmen.
Ich bin sehr stolz in diesem Unternehmen zu arbeiten und würde es immer weiterempfehlen. Auch der Ruf ist ein sehr professioneller.
Auf Work-Life-Balance wird sehr viel Wert gelegt. Auf Azubis wird hier besonders geachtet. Man sollte jedoch vom Typ her eine leistungsbereite Grundeinstellung aufweisen , denn in Hochphasen kann es schonmal länger dauern. Außerdem sollte man sich bei Überbelastung "zu Wort melden" können und sich selbstständig für das Thema einsetzen.
Die Karrieremöglichkeiten sind offen gehalten und bei entsprechender Eignung wird man definitiv weiter gefördert und kann seine Karriere mitgestalten.
oberer Durchschnitt als Azubi. Vermögenswirksame Leistungen werden werden unterstützt.
Das Unternehmen ist sozial sehr stark engagiert und hat sich bereits auf verschiedene Weise des öfteren mit dem Thema soziale Benachteiligung auseinandergesetzt und Unterstützung geleistet.
Der Umgang untereinander ist offen und ehrlich mit freundschaftlichem Charakter. Es wird dennoch Wert auf professionelles Arbeiten gelegt, wodurch keine "Freizeitatmosphäre" entsteht, sondern ein angenehm persönliches Klima. Durch Abteilungsstrukturen gibt es auch Kollegen, mit denen man leider seltener in Berührung kommt. Durch regelmäßige gemeinsame Team-Ereignisse wird dem jedoch auch entgegengewirkt.
Der Umgang untereinander und von den Vorgesetzten aus ist absolut super und von Wertschätzung geprägt. Konflikte werden immer sachlich gelöst und es herrscht eine sehr konstruktive Feedback-Kultur.
Die Arbeitsplätze sind vergleichsweise ein absoluter Traum und sehr gut ausgestattet. Es gibt zusätzlich zu den Büros Rückzugsräume für kreative Aufgaben oder andere Anforderungen. Ein Stern Abzug, da es immer Sommer sehr heiß wird und im Eingangsbereich sehr hellhörig ist.
Sowohl auf Projektebene, als auch bei internen Themen steht die Kommunikation immer im Vordergrund. Innerhalb der Firma herrscht eine sehr hohe Transparenz und ich fühle mich immer gut informiert.
Ich glaube es gibt keinen Kollegen, der älter ist als 45. Wenn ja, spielt es ja offensichtlich keine Rolle.
Der persönliche Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes ist sehr groß. Mitarbeiter - vor allem Azubis- sollen sich nach dem Prinzip der eigenen Stärken und Interessen weiterentwickeln können. Wir haben viel Mitspracherecht in welchem Schwerpunkt wir "mitmischen" wollen. Gleichzeitig ist aber auch die Bereitschaft gefordert, alle Abteilungen und Prozesse einmal zu durchlaufen. Hierzu gibt es einen Ausbildungsrahmenplan, der individuell angepasst und weiterentwickelt werden kann.
Die Firma bleibt nicht stehen. Es wird stetig Neues ausprobiert und getestet, daran weiter gearbeitet und umgesetzt. Interne Besprechungen, Klausuren und Events fördern die Weiterentwicklung von Kommunikation, der Inhalte, der Firma an sich. Hier ist der Mensch Mensch und keine Ressource. Ideen aller werden ehrlich und aktiv betrachtet und berücksichtigt. Arbeit wird gewürdigt und belohnt.
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Die Firma bietet den Kollegen sehr viel, versucht Wünsche zu berücksichtigen, ein kreatives Umfeld zu schaffen, die dafür nötige Ausstattung ist gegeben und wird stetig ausgebaut. Events werden organisiert. All das trägt zu einem tollen Klima bei.
Ich empfehle es 100%ig weiter. Ich bin sehr stolz ein Teil des Teams zu sein.
Work-Life Balance ist ein wichtiger Teil und man geht auf Wünsche ein. Eine sichere Planung sorgt dafür, dass jeder auch längere Auszeiten nehmen kann. Auch auf Familie wird Rücksicht genommen.
Auch hier wird fleißig weiter daran gearbeitet, dass Weiterbildungen aktiv genutzt werden.
Meine Wünsche wurden gänzlich berücksichtigt. Sozialleistungen werden ebenfalls angeboten
Die Mitarbeiter engagieren sich ehrenamtlich und auch im Namen der Firma. Die Firma spendet hierzu auch, um Hilfe zu leisten. Es wird auf Papierverbrauch und Stromverbrauch geachtet.
Die Kollegen sind unglaublich aufmerksam, empathisch, kreativ, hilfsbereit und inspirierend
Jeder wird aufgenommen und ins Team integriert.
Sehr konstruktiv. Es geht darum lösungs- und nicht problemorientiert zu handeln.
Die Büroräume sind ideal für kreative Arbeit, hell, top ausgestattet, es ist sehr ruhig und man kann sich zurückziehen.
Es werden regelmäßige Termine abgehalten und Ergebnisse werden allen Mitarbeitern mitgeteilt. Durch gemeinsame Team-Sessions erfährt man immer Aktuelles aus den anderen Bereichen.
Diskriminierung aller Art wird durch die Werte der Firma, die wir auch leben, ausgeschlossen.
Es wird alles zu Beginn der Woche besprochen und Aufgaben werden verteilt. Dann kann man sich die Aufgaben einteilen und regelmäßiges Feedback einholen.
sehr gute Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen und Teamevents, familiärer Umgang untereinander, interessante Aufgaben und Kunden
Work- Life Balance nicht immer optimal
gelegentliche Kommunikationsprobleme
Im Grossen und Ganzen sehr sehr gut und auf jeden Fall empfehlenswert, weiter so!