6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist sehr Zukunftsorientiert und optimiert stetig die innerbetrieblichen Prozesse.
Bringt Vertrauen gegenüber seinen Mitarbeiter entgegen.
Sehr professionell im Umgang mit Digitalen Medien.
Sehr gute Büroausstattung.
Bietet viele interessante Benefize.
Für mich gibt es nichts schlechtes zu bewerten
Ich habe nichts zu bemängeln.
Bin sehr zufrieden.
Gefällt mir sehr gut.
Unternehmen steht gut da und optimiert stetig die Prozesse. Zukunftsorientiert
Sehr gut. Arbeit muss gemacht werden
Die Vorgesetzten legen viel Wert daran und Schulungsbedarf wird sofort organisiert
Faires Gehalt
Wird viel Wert darauf gelegt
Zusammenhalt ist sehr gut. Ein Team jeder hilft jeden
Langjährige Mitarbeiter die sehr gut behandelt werden
Respektvoll und ein miteinander
Es fehlt an nichts.
Das was man benötigt wird auch zur Verfügung gestellt
Es wird viel miteinander gesprochen und es sind kurze Wege an die Vorgesetzten
Sehr interessant.
Jeden Tag neue Herausforderungen was sehr Spaß macht
Abteilungsleitung, 2 Kollegen. Gehalt.
Geschäftsführung, Personalleitung, Firmenpolitik
Geschäftsführung und Führungskräfte austauschen, weg von Statistiken die auf falschen Grundlagen basieren, Meetingkultur abschaffen sondern gezielte Meetings sinnvoll planen und vorbereiten ... Arbeitsplätze und Equipment modernisieren
Typische "kalte" Industriebüros die von einer Größe zehren, als das Unternehmen noch deutlich mehr Mitarbeiter hatte. Sehr unpersönlich. Abteilungen strikt getrennt, was auch von den Führungskräften so gewollt ist. Keine modernen Arbeitsplätze. Unterkühlte Stimmung was durchs Management vorgelebt wird.
Der Ruf eilt Voraus. Ständiger Personalwechsel bei Neueinstellungen und man versucht das Image durch leere Versprechungen und fake gute Laune Bilder in den sozialen Medien zu überspielen.
Durch sich ständig wechselnde (meist stündlich) Aussagen und Anforderungen der Geschäftsführung arbeitet man oft quasi umsonst an Auswertungen oder bereitet sich auf die 90% unnötigen und nichts bringenden Meetings vor, sodass die eigentliche Arbeit liegen bleibt und somit Überstunden erwartet werden. Obst, Kaffee sonstige Goodies nicht vorhanden ... es gibt einen Parkplatz, einen Wasserautomaten und aufgewärmtes Kantinenessen zum vergünstigten Preis, sowie Benfits. Höhen verstellbare Tische. Moderne Laptops oder Bildschirme, Headsets in ältester Ausführung vorhanden.
Aufstiegschancen sind nach einem zweiten Blick nicht wirklich vorhanden, weil einfach die sogenannte Vetterlwirtschaft gefördert wird. Nicht kompetente Familienangehörige der Geschäftsleitung werden mitgezogen, Potenzial wird nicht erkannt. Einzig die Abteilungsleitung hat sich direkt für eine Schulung eingesetzt und auch durchgesetzt um Wissen für die Zukunft schnellstmöglich aufzubauen.
Gehalt ist wirklich gut, va mit Gewinnbeteiligung. Allerdings wiegt das Gehalt die Missstände nicht auf.
Nicht bei diesem Industrie Zweig. Sozialbewusstsein kommt von den Mitarbeitern, nicht von der Geschäftsführung. Siehe Nachfrage nach kranken / länger kranken Kollegen oder soziales Engagement wie Spenden an Senioren. Das kommt von den Mitarbeitern in Eigenregie!
Im gewerblichen Bereich scheint das gut zu sein, die Büroleute haben leider keinen Zusammenhalt... hier wird eher 'Jeder gegen Jeden' gelebt und auch gefördert.
Wertgeschätzt wird man hier nicht wirklich... solange man unter dem Radar fliegt bleibt einem der Arbeitsplatz erhalten ... Unterstützung während Corona mit HomeOffice und technischer Erklärung war nicht wirklich gegeben...
Bodenlos. Verlogener Personaler der einem Dinge verspricht wie Büroausstattung und Arbeitsmöglichkeiten, welche überhaupt nicht eingehalten wurden. Nur durch Druck und Zuarbeiten der Abteilungsleitung wurde wenigstens der Bildschirm und Laptop (in MiniFormat) ermöglicht... ebenso ist diese Person nicht mal in der Lage ein Gespräch nach der Kündigung zu führen, die Kündigung, Urlaubstage und Frist falsch ausrechnet und das Ganze nach Feierabend "privat" versucht via EMail zu regeln... ein Geschäftsführer, welcher sich nicht einmal zu einem persönlichen Gespräch nach der Kündigung bereit erklärt, sondern lieber ein Theaterspiel erster Güte gibt mit purer Ignoranz und übertriebenster Freundlichkeit zu anderen Büromitarbeitern sowie absolute Ressourcen Verschwendung durch Zeitinvestment mit MeetingAUSLADUNGEN für die kommenden geplanten Meetings...
Und es gibt noch so viel Mehr zu berichten was den Rahmen hier jedoch sprengen würde....
Kühle Büros, keine moderne Technik, wie bereits erwähnt keine Goodies, somit Arbeitsbedingungen, welche nicht mehr Zeitgemäß sind.
Schlecht bis gar nicht vorhanden. Die "weiterleiten" und "geht mich nichts an" oder "hab ich keine ahnung" Politik wird hier grandios ausgelebt... Wissen wird auf den Schultern von wenigen Personen getragen.
Männliche Vorherrschaft die oftmals noch verstaubte Ansichten haben mit chauvinistischen Äußerungen ...
Die Arbeitsaufgaben waren absolut interessant, vielseitig und herausfordernd. Wirklich klasse, ebenso die Förderung und Einarbeitung, was allerdings nur durch die Abteilungsleitung sowie 2 Kollegen so positiv gestaltet und gefördert wurde. Mein großes Lob an diese 3 Personen!!
Während der Krise der Automobilzulieferer und der Corona Zeit, hat die Firma sehr gelitten. Es mussten auch Einschnitte bei den Beschäftigten vorgenommen werden. Seit einiger Zeit geht es wieder aufwärts, bei den Mitarbeitern und Führungskräften ist Kontinuität eingekehrt. Die Firma bemüht sich um ihre Mitarbeiter. Ich bin in meinem Bereich mit allen Kollegen / Vorgesetzten sehr gut klar gekommen und habe gerne mit ihnen zusammengearbeitet.
Die Firma gehört einem amerikanischen Finanzinvestor. Man weiß nicht, wo die Reise hingeht. Für viele Bereiche im Unternehmen mag es keine Rolle spielen, wer der Eigentümer einer Firma ist (Wechsel hat es auch schon in der Vergangenheit gegeben), für mich hat es eine Unsicherheit für die Zukunft meines Arbeitsbereiches dargestellt. Aber das muss jeder für sich persönlich bewerten.
Ich konnte über die Firma fast nichts erfahren, als ich mich dort beworben hatte. Außer der Homepage konnte ich im Internet kaum etwas über sie finden. Sie tritt in der Öffentlichkeit nicht sehr stark in Erscheinung. Deshalb kann ich nicht wirklich beurteilen, wie andere Leute sie bewerten.
Ich war sehr frei in meiner Arbeitsgestaltung. Wenn es durch die Familie (Kinder im schulpflichtigen Alter) dringende Termine gab, konnte ich sie immer wahrnehmen. Urlaub in den Ferien war nie ein Problem. Home Office konnte ich sehr flexibel festlegen, auch nach den Corona-Einschränkungen. Wobei ich auch immer sehr gerne ins Büro bin um die Kollegen direkt zu treffen.
Karrieremöglichkeiten waren für meine Stelle nicht wirklich gegeben, habe ich aber auch nicht erwartet. Weiterbildung wurde im Jahresgespräch angesprochen, aber nie konkretisiert. Es hat sich aber auch nicht unbedingt ein konkreter Bedarf ergeben und zeitlich wäre es vermutlich schwierig gewesen.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, aber schlussendlich kommt es auf das Jahresgehalt an. Das war meiner Meinung nach marktüblich.
Sehr angenehmer und offener Umgang zwischen den Kollegen. Jeder hat sich bemüht Aufgaben voran zu bringen.
Ich hatte großen Gestaltungsfreiraum bei meinen Aufgaben. Ich wurde dabei nicht durch meine Vorgesetzten kontrolliert, wir haben immer auf Augenhöhe zusammengearbeitet. Jahresgespräche waren angenehm und konstruktiv.
Sehr angenehmes Büro. Nachdem ich vorwiegend am PC arbeite, habe ich einen höhenverstellbaren Tisch sehr vermisst.
Mitarbeiterinfo (Betriebsversammlung) einmal pro Quartal gibt wichtigste Infos. Als Stabsstelle war ich in keinem Team direkt eingebunden und somit für Infos in der Zwischenzeit mehr auf den Flurfunk durch andere Kollegen angewiesen. Während der Corona-Zeit etwas schwierig.
Meine Aufgaben waren sehr interessant, ich habe viel in der Zeit gelernt, wobei ich mir das meiste selbst angeeignet habe. Ich habe in einem internationalen Umfeld gearbeitet, war auch für Kollegen in den USA und Asien tätig. Durch Umstrukturierungen in unserem Eigentümerkonzern, war ich am Schluss leider alleine in meinem Bereich, zumindest als interner Mitarbeiter. Ich hatte allerdings viel Unterstützung durch externe Kollegen.
Der Arbeitgeber versucht für die Mitarbeiter und die Zukunft der Firma, in die richtige Richtung zu gehen.
Die Förderung der eigenen Mitarbeiter für die Zukunft ist gering.
Gehalt müsste im besseren Verhältnis zur Leistung von einzelnen stehen.
Wenig Transparenz zum Management.
Mehr und intensivere Gespräche mit Mitarbeitern.
Verständlichere und transparentere Weitergabe von Informationen.
Das Arbeitsklima ist super, vor allem die Schichtkollegen.
Aufgaben Verteilung ist leider nicht immer optimal und damit bleibt manchmal das dazu gehörige Lob oder Anerkennung aus. Sonst wird von den Vorgesetzen schon gesehen was man Leistet.
Das Image, hat sich mit den Jahren stetig verbessert.
Urlaub kann gut geplant und auch so genommen werden. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Durch verschiedene Zeit-Konten kann man gut SELBER über seine Stunden verfügen. Damit ist ein ; mal früher/später kommen oder gehen gut möglich.
Familiäre Angelegenheiten werden oft berücksichtigt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind derzeit keine vorhanden.
Weiterbildungen/Fortbildungen werden angeboten, sofern es für den Arbeitsplatz notwendig ist.
Die Gehälter befinden sich in der mittleren Gehaltsschiene (mehr geht natürlich immer)und werden sehr pünktlich ausgezahlt.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es leider keins.
Sozialleistungen werden in mehreren Formen angeboten und unterstützt.
Prämien wurden in der Vergangenheit oftmals ausgezahlt, wegen Corona blieben diese nun aber auch mal aus.
Der Arbeitgeber an sich ist sich im vollen Bewusstsein über die Probleme für unsere Umwelt, deshalb wird versucht so gut wie möglich auf Umwelt- und Klimaschutz zu achten.
Der Großteil der Angestellt, kann dazu aber nicht viel beitragen außer die ordentliche Trennung von Müll- Schad- und Giftstoffen.
In den jeweiligen Abteilungen guter Zusammenhalt. Ehrlich, direkt und oftmals auch lustig. Allerdings gibt es auch gewisse Gruppenbildungen(die gibt es aber überall).
Hatte weniger mit älteren Kollegen zu tun, schien aber so als würde es ihnen hier nicht schlecht gehen.
Konflikte werden manchmal durch mangelnde Kommunikation, falsch oder nicht behandelt.
Sonst sind Entscheidungen nachvollziehbar und Ziele realistisch gesetzt.
Ordentlich und saubere Firma. Die Arbeitsplätze sind auf die jeweiligen Arbeiten entsprechend gut ausgestattet.
Geforderte Arbeitsmittel werden auch weitestgehend ohne Probleme gestellt.
Technische Neuerungen wie z.B. Computer oder Maschinen, wären aber gut, was ein effektiveres arbeiten ermöglichen würde.
Es gibt regelmäßige Meetings und Mitarbeiterversammlungen die mit den notwendigen Informationen gefüllt sind. Jedoch, durch oftmals fehlende Transparenz und/oder Kommunikationsschwierigkeiten, kommt nicht immer alles richtig an.(Daran wird aber stark gearbeitet)
Frauen und Männer sind durchaus gleichberechtigt und haben die gleichen Chancen.
Aufgaben sind vielfältig und interessant. Immer wieder mal was Neues.
IdR. offene und faire Kommunikation. (Ausgenommen die letzte Kündigungswelle. Hier hat Kommunikation gefehlt.)
Offenheit zum Änderungsprozess und aktives Treiben in diese Richtung.
Offenes und gutes Fehlermanagement. Keinem wird der Kopf abgerissen und es geht um die Prozesse.
Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Die Firma hat viel gelernt die letzten 2-3 Jahre. Aber die Zusammenarbeit kann und muss weiter und stärker gefordert/gefördert werden. Viele Themen funktionieren nicht, weil sich zu wenig Gedanken von Anfang an gemacht werden.
Jede Hierarchiestufe sollte ein Jour Fix unter 4 Augen haben.
Höhenverstellbare Tische in den Büros.
Rolltore in der Logistik!!!
Dringende Arbeit an der Zahlungsmoral. Hierfür ist eine schnelle und v.a. nachhaltige Entlastung der Buchhaltung nötig.
Generell sehr gute Arbeitsatmosphäre. Leider musste das Unternehmen Anfang des 2. Quartals einige schwere Entscheidungen treffen, mit Auswirkung auf die Personalstruktur. Dies hat sich natürlich auch auf die Atmosphäre ausgewirkt. Daher einen Stern Abzug.
Ich bin mir aber sicher, dass das Team (Firma) sich bald hier erholen wird.
Der Firma geht teilweise ein Ruf voraus, der ihr nicht gerecht wird. Zugegeben, in der Vergangenheit wurden Fehler gemacht, was in den meisten Fällen dem Management zuzuschreiben ist. In der jüngeren Vergangenheit gefällt mir die Entwicklung sehr gut. Das Management macht meines Erachtens nach jetzt vieles besser und richtig.
EH bietet die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten, sofern die Tätigkeit das zulässt. Somit ist um großen Teil jeder selbst dafür verantwortlich.
Wer gute Arbeit leistet und Verantwortung übernehmen möchte wird gesehen, gefordert und gefördert. Weiterbildung steht per internen Seminaren/Schulungen zur Verfügung. Auch externe Weiterbildung ist möglich.
Lediglich die Managemententscheidung, sich bis auf weiteres (mindestens mittelfristig) strategisch lokal zu konzentrieren und keine globalen Aufgaben zu übernehmen, trüben die Aussicht. Dies ist für mich der Hauptgrund, warum ich EH verlasse.
Würde ich als sehr gut einstufen. Die erwähnten Einschnitte im Personal wirken sich aber auch auf die individuellen Kapazitäten aus. Insofern ist die Bereitschaft zur Hilfe abteilungsübergreifend etwas gesunken. Daher ebenfalls nur 4 Sterne.
Kann nichts gegenteiliges behaupten.
Mein direkter Vorgesetzter macht vieles richtig. Er dreht regelmäßig seine Runden, um die Mitarbeiter zu begrüßen und zu sprechen, hat idR. ein offenes Ohr für jeden und vernünftige Ansichten. Ebenso werden andere Meinungen zugelassen und in Entscheidungen einbezogen. Ich fühle mich fair behandelt.
Lediglich fehlt ein Jour Fix.
Im Einkauf gibt es wenig zu vermissen: Es gibt ausreichend Platz, großzügige Tische, 2 große Bildschirme und die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Aber es haben nicht alle Laptops im vertretbaren Alter. Und höhenverstellbare Tische wären toll. Ergibt 4 Sterne.
Im Lager: Auch hier wären höhenverstellbare Tische toll. Hauptproblem ist allerdings die Zugluft in den kalten Monaten. Hier wären schnelle Rolltore hilfreich. Auch die Lärmbelästigung durch die angrenzende Fertigung, bei der viele Luftpistolen zum Einsatz kommen, ist störend. Ebenso hier wäre ein Rolltor hilfreich zum Schutz der Mitarbeiter. Ergibt 2 Sterne.
Im Mittel über beide Abteilungen 3 Sterne.
In der Königsdisziplin "Kommunikation" gibt es auch bei Extrude Hone (EH) Verbesserungspotential. Aber: Das Management gibt sich Mühe und informiert die Mitarbeiter in 1/4jährlichen Versammlungen. Z.B. zum Thema Corona, Kurzarbeit und Lage der Firma wurde gut informiert.
Generell gibt es bei EH eine offene Kommunikation.
Einen Stern Abzug, weil nicht jede Hierarchiestufe ein Jour Fix mit seinem direkten Vorgesetzten hat.
Ich war nicht unzufrieden.
Kann nichts gegenteiliges behaupten.
Mir wurde nie langweilig. Jeder der Ambitionen hat, Prozesse und Produkte zu verbessern erhält hierzu die Möglichkeit.
Zusammenhalt unter Kollegen
Zusatzleistungen
Anspruchsvolle Tätigkeiten
Viele Führungsebenen
Bezogen auf die Hierarchien: Weniger ist oft mehr!
Mehr Mitarbeiter-Events wären klasse!
Extrude Hone ist meiner Ansicht nach ein zukunftsträchtiger Arbeitgeber, der sich bemüht sich loyal und sozial gegenüber der Belegschaft zu präsentieren. Die Anforderungen sind sehr speziell und herausfordernd, weswegen viele hochqualifizierte Fachkräfte im Unternehmen arbeiten.
Der Umgang mit Kollegen ist relativ gut. Mit dem ein oder anderen kommt man natürlich immer mal besser oder schlechter aus.
Insgesamt gesehen ein international vernetzter Betrieb der bemüht ist, sich langfristig als Top-Arbeitgeber in dieser spezialisierten Branche zu etablieren.