5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder Tag sieht anders aus, es gibt Verständniss für private Termine in der Arbeitszeit. Man bekommt ein gutes Gehalt und viele Freiheiten in der Arbeitszeitgestaltung.
Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten einbinden. Hierrarchien im BusDev etablieren (mindestens mittleres Management).
Hier arbeitet man gerne, mit kleinen Abstrichen.
Es wird unfassbar schlecht über die Firma geredet. Die Hauptstimmen sind aber seit Jahren da und werden die Firma kurzfristig, wegen ihrer Vorteile, auch nicht verlassen. So schlecht kann es ja dann nicht sein.
Sehr flexible Arbeitszeiten (z. B. Gleitzeit, Homeoffice).
Unter der Geschäftsführerin gibt es Karrieremöglichkeiten, hier wurden in den letzten Jahren klare Hierrarchien geschaffen und zum Teil „alte“ Kollegen weiter entwickelt. Unter dem Geschäftsführer machen alle Kollegen seit dem sie angefangen haben das selbe. Keine Karriere oder Weiterbildung möglich.
Das Gehalt ist gut, Sozialleistungen gibt es nicht. Alle Mitarbeiter im BusDev/Operations bekommen einen Firmenwagen.
Ist dem Unternehmen ein großes Anliegen.
Die Kollegen in den einzelnen Regionen halten gut zusammen. Durch dezentrale Unternehmensstruktur wenig Kontakt zu anderen Kollegen aus der eigenen und anderen Abteilungen.
Wenige ältere Kollegen, eher ein junges dynamisches Team.
Micromanagement oder ständiges Eingreifen von oben. Fehlende mittlere Führungsebene.
Sind vom Standort abhängig, hohe Mitarbeiterfluktuation im Headquarter.
Entscheidungen sind nicht transparent.
90% Männer, die wenigen Frauen im Unternehmen werden aber, aus meiner Sicht, nicht anders oder schlechter behandelt.
Das Aufgabenfeld ist riesig es wird nie langweilig.
- die generelle Mission
- Gehalt ist in Ordnung
- flexible Arbeitszeit
- Führungsebene kontrolliert fast alle Entscheidungen & Ausgaben. Das verlangsamt Abläufe, senkt Entscheidungsqualität und lehrt Teams zu eskalieren statt zu handeln – was die Führung zusätzlich überlastet.
- Nicht skalierbare Organisation: 6–7 regionale Teams, ~18 BDs/PMs und KEINE Teamleads/Heads. Das bedeutet Mikromanagement, keine Coaching-Ebene, keine individuelle Entwicklung – Leistung stagniert und gute Leute gehen.
- Wenn der Chef seine Senior-Mitarbeiter*innen selbst nach 2+ Jahren nicht in Lead/Head-Rollen sieht, sendet das keine gute Botschaft. Es killt Motivation und Initiative in der ganzen Belegschaft.
- Es gibt so gut wie nie Firmenevents und wenn dann gefühlt auf "Sparflamme" (Belegschaft musste bspw. darum kämpfen, dass es überhaupt Alkoholausschank gab); auch kleinere lokale Sachen werden nicht gefördert oder angeregt.
1) Skalierbare Struktur einführen
- Head of BD und Head of Execution benennen für bessere Reporting-Struktur, Management und Entlastung des C-Level
- Pro Region Seniors oder Teamleads benennen, um Entwicklungspfade zu fördern
- Mehr Entscheidungsfreiheit über Ausgaben in die Teams geben und nur noch strategisch und datenbasiert die Budgets lenken
- Supply-Chain zentralisieren und smarter machen für bessere Preise, Transparenz und Planbarkeit
2) Kultur schaffen
- Weekly All-Hands mit anonymen AMA verknüpfen, um Transparenz und Vertrauen zurückzugewinnen
- Ein All-Hands pro Monat, was von der Belegschaft moderiert wird, wo alle Teams Fortschritte des Vormonats präsentieren. Fördert Moral, Ownership und Vernetzung.
- Einmal pro Quartal anonyme Mitarbeiter-Umfrage zur Reflektion, Denkanstößen und Verbesserung
- mind. 2 große Team-Events pro Jahr und mehrere kleine dezentrale Aktivitäten und Weiterbildungsangebote
- LinkedIn-Präsenz aufbauen, Case Studies und Success Stories von Mitarbeitern teilen
Vertrauen und offene Kommunikation wird zwar gepredigt, ist am Ende in vielen Bereichen aber Fehlanzeige. Mikromanagement scheint Standard zu sein und ist nur deswegen kein Alltag, weil die Führungsebene schlicht keine Zeit hat 15+ Leute gleichzeitig über die Schulter zu gucken.
Intern: Firmen-Events sind extrem selten und wenn, dann gefühlt auf "Sparflamme". Die allgemeine Stimmung ist meistens eher lethargisch. Jeder macht gerade so das, was er muss.
Extern: Keine Marketing-Abteilung vorhanden (no joke), kein aktives LinkedIn, kein Image
Die Arbeitszeiten sind dynamisch und modern angelegt. Einer der wenigen Bereiche, wo tatsächlich eine Vertrauensbasis herrscht.
In einem großen Teil des Unternehmens gibt es keine Seniors, Teamleads oder Heads Of und daher auch kein Entwicklungspfad, kein direktes Coaching und keine individuellen Ziele.
Weiterbildungsbudget generell nicht vorhanden.
Das Gehalt ist wettbewerbsfähig und scheint für viele Mitarbeiter der Hauptgrund zu sein, der sie im Unternehmen hält.
Generell ist das Unternehmen natürlich mit einer grünen Mission unterwegs und lebt das auch in einigen Bereichen (Autoflotte komplett elektrisch und mittlerweile auch endlich ein Mobilitätsbudget) - auf der anderen Seite wird der soziale Bereich im Prinzip fallen gelassen - kein Effort, kein Invest.
Einzelne Teams kämpfen meistens für sich, aber innerhalb des Teams gab es immer guten Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Neben den oben aufgeführten Kritikpunkten gab es ein paar absolute Red Flags:
In unterschiedlichen Situationen wurden verschiedene Mitarbeiter beschuldigt, irgendwelche Informationen nach außen oder innen "geleakt" zu haben - der Grund: "Wer soll es sonst gewesen sein?" Absolut unprofessionell und inakzeptabel!
Standardausrüstung (Laptop, Handy etc.) ist gut - alles andere eher schwerfällig. Das neue Büro ist super schlecht gedämmt und es dauert ewig, bis was getan wird. Einigen Mitarbeitern wurden zudem seit Monaten Firmenwagen versprochen, aber nicht geliefert.
Top-Down mit einem generellen Die-gegen-Uns-Gefühl. Zudem gibt es viele Informationssilos und dadurch viel "Gerüchte". Es herrscht zudem entweder Angst, wirkliche Kritik zu geben oder aber Ohnmacht, weil in der Vergangenheit schon viel gesagt wurde, sich aber nichts geändert hat.
Markt/Produkt sind spannend. Es gibt vielfältige Aufgaben, aber am Ende wenig Ownership.
Vereinbarkeit zw. Familie und Beruf
Im Moment noch zu starr in der Betrachtung der Prozesse und bei der Einführung von effizienzsteigernden Maßnahmen
Innerhalb der Teams besteht ein starker zusammenhalt
Noch nicht bewertbar
Es wir eine Hohe Einsatzbereitschaft gefordert, ist aber gleichzeitig flexibel in der Zeiteinteilung. Das Ergebnis zählt!
Ist möglich, aber eher langwierig
Gehalt ist sehr in Ordnung, bei den Sozialleistungen befindet das Unternehmen sich noch in der Entwicklung
Stark
Das Alter spielt hier eine untergeordnete Rolle
In der Regel ein wertschätzender Umgang
Die Persönliche Arbeitsausstattung ist Top, kann aber Aufgabenbezogen verbessert werden. Hierbei geht es nicht um Qualitative Aspekte sondern um effizienzsteigernde individuelle Maßnahmen
Nicht immer transparent genug, aber mit dem Willen sich zu verbessern.
Wer ein Interesse für die EMobilität und die Arbeit mit Behörden und das Bauen hat, ist hier sehr gut aufgehoben.
- Freiheiten der Arbeitseinteilung
- Raum für kreativen Einfluss
- Berufliche Flexibilität
- Die Vision
- Das Team
- Nicht nur ein Zahnrad in einem großen Konzern zu sein
- Zu große und teilweise ungerechtfertigte unterschiede zwischen den Gehältern
- Dienstwagenregelung noch nicht ganz da wo sie sein soll
(Das neue HR-Team macht aber einen großartigen Job und hat bereits Ideen und Lösungen vorgestellt)
- Teambuildingevents
Die Arbeitsatmosphäre ist einzigartig. Man hat sehr viel Freiheit seinen Tag zu planen und zu gestalten. Kaum Hierarchien und ein angenehmer Ton mit der GF.
Es gab Zeiten, in denen der Tonus eher schlecht war. In den letzten 6 Monaten hat sich allerdings sehr viel getan, sodass ich finde, dass der Grundton doch sehr positiv gestimmt ist. Natürlich gibt es überall den ein oder anderen, der mit manchen Punkten unzufrieden ist, aber das positiver überwiegt bei den meisten.
Work-Life-Balance ist sehr gut, vorausgesetzt man kann damit umgehen. Der Arbeitstag kann frei gestaltet werden, was dazu führt, dass man auch problemlos private Termine (wie Arztbesuche) wahrnehmen kann. Und wenn einem was zu viel wird, oder man das Gefühl hat überladen zu werden, kann das auch jederzeit angesprochen werden und es werden Lösungen gefunden.
Es werden viele Karrierechancen in Aussicht gestellt. Ob diese erfüllt werden, wird sich mit dem weiteren Wachsen der Firma zeigen. Im operativen Bereich gab es dennoch in der Vergangenheit relativ viele Schulungen und Weiterbildungen, um das Produkt noch besser zu verstehen.
Es wird ausschließlich grüner Strom eingekauft, für den Betrieb der Infrastruktur und als Firmenwägen gibt es ausschließlich E-Fahrzeuge.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Berufsgruppen ist super. Der Zusammenhalt mit den Kollegen übergreifend ist zum Teil solide, zum Teil aber auch noch verbesserungswürdig.
Dieser Punkt ist bei einem Start-Up schwer zu bewerten, da die Kollegen die am längsten da sind, erst knapp 3 Jahre in dem Unternehmen sind.
Es gibt 2 Geschäftsführer in diesem Unternehmen. Da ich in meinem Bereich nur mit einem der Geschäftsführer arbeite, kann ich natürlich auch nur diesen Bewerten. Manchmal etwas schwer erreichbar, aber sehr verständnisvoll, unterstützend, immer ein offenes Ohr und schlichtweg die Seele des Unternehmens.
Die Arbeitsmaterialien sind Super! Schnelles Notebook, gutes Diensthandy und gutes Fahrzeug für Einsätze. Die Büros der einzelnen Standorte sind aktuell mit 2-6 Mitarbeitern gefüllt und da es auch die Option für Homeoffice gibt, kann man sich problemlos eine ruhige Atmosphäre schaffen.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist relativ solide. Leider ist die Kommunikation mit den Führungsebenen (hauptsächlich GF) meistens etwas schwieriger, da diese kaum Zeit hat. Aber das ist aufgrund der Start-Up Atmosphäre natürlich auch verständlich.
Gleichberechtigung unabhängig des Geschlechtes, der Hautfarbe oder der Religion. Alle sind willkommen.
Die Aufgaben können wechseln, sofern man dies anspricht. Wenn man eine Zeit im Unternehmen ist und einem der Job zu eintönig wird, oder man merkt, dass einen andere Bereiche mehr interessieren, kann auch dies angesprochen werden. Wenn es aktuell möglich ist, wird man nach und nach in den anderen Bereich eingearbeitet. Dazu kommt, dass wir natürlich auch immer wieder mit neuen Problemen der Infrastruktur konfrontiert werden, oder auch immer wieder neue Ideen der GF vorgestellt werden, die von dem Team gecovert werden müssen. Daher ändern sich die Aufgaben relativ oft, sodass es quasi unmöglich ist in eine Eintönigkeit zu verfallen.
Auch wenn immer wieder an Zahlungsverpflichtungen wie Gehälter, Reisekostenabrechnungen und sonstige Auslagen oder Vereinbarungen erinnert werden muss, zahlt eze.network nach Ankündigung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen am Ende dann doch. (Wie auch anders)
Ich vermisse eine berufliche Perspektive.
Alle Aussagen hier sind belegbar und werden bei Bedarf auch an Eides statt geleistet.
Beide Mitglieder der GF sollten möglichst umgehend die Versprechungen, die sie geleistet haben umsetzen.
Das Vertrauen an den Mitarbeitern ist so eklatant gering, dass man es als pathologisch bezeichnen muss. Da sollte dringend persönlich an sich gerabeitet werden.
Das Vertrauen in ihr Geschäftsmodell ist genau diametral, hier würde ich auch eine gewisse irrige Pathologie vermuten.
Die eze.network GmbH ist ein kleines und dezentrales Unternehmen. Mitarbeiter, die in Regionen Deutschlands ohne Büro ansässig sind, arbeiten zu 100% aus dem Homeoffice. Kollegenkontakt und -zusammenhalt entstehen dadurch nicht. Die Geschäftsführung (GF) (ein älteres Ehepaar) verspricht seit Jahren von Teamaufbau bis zum Organisationsaufbau genau das Gegenteil von dem was nachher passiert.
Kann man nicht sagen. Man versucht ein modernes, flippiges, "new economy"-Lifestyle-Image aufzubauen.
Die Kunden wollen ihr Auto laden und gut.
Auf dem Papier sind die Arbeitsverträge so dünn gehalten wie gesetzlich gerade noch zulässig. Die GF setzt Mitarbeiter unter Druck auch außerhalb der gesetzlichen zeitlichen Schutzräume zu arbeiten.
Existiert nicht oder nur als Gefälligkeit.
Keine Weiterbildungsbudgets, -bedrafsfeststellung, -pläne oder -veranstaltungen.
Hier muss differenziert werdem. Ich persönlich habe weniger als meinen Kompetenzen entspricht verdient und keinerlei Gehaltserhöhung oder Inflationsausgleich erhalten.
Andere Kollegen verdienen aber so erschreckend schlecht, dass sie sich z.T. Nebenjobs genehmigen lassen wollen (schwierig) oder gerade bei spürbarer Inflation trotz überschaubarem und bescheidenen Lebenswandel arg in Schwierigkeiten geraten.
Das Bestreiten eines sicheren und bescheidenen Lebensunterhaltes für mehr als nur den Eigenbedarf (Familie) halt ich für fast ausgeschlossen.
Wohnungen in München kosten halt keine 10€/m² warm.
Hier zeigt sich die Dünnheit der finanziellen Isolationsschicht.
eze.network geriert sich gerne als "umweltfreundlich".
Wenn man das darauf bezieht, dass Ladesäulen E-Mobilität ermöglichen, kann das wohl so stehen bleiben. Das ware es aber auch schon. Was Sozialbewußtsein betrifft, kann einem nur das bewußt sein was man erkennt. Da gibt es keine gute Sozialprognose für die GF.
Kollegenzusammenhalt ist schon daher schwer, dass die wenigen Mitarbeiter weit in Deutschland verstreut sitzen und die Regionen wenige gemeinsame Schnittstellen besitzen. Die GF versucht ebenso regelmäßig und explizit die Kommunikation zwischen Mitarbeitern zu unterbinden.
Es gibt keine älteren Kollegen außer die GF.
Chaotisch, kurios, misstrauisch, vergesslich, unzuverlässig und durch gesetzeswidriges Handeln gekennzeichnet.
Allerdings beschleicht mich das Gefühl, dass viele Schwierigkeiten aus fachlicher und sachlicher Unkenntnis gepaart mit dem Motto "Ich kann es ja mal versuchen" entstehen.
Die GF wirkt ängstlich, unsicher und stark überfordert und kann und will nicht delegieren. Es existieren keine Unternehmensprozesse (außer "Jeder und vor allem ich mache wie es mir gefällt"), Mitarbeiter werden je nach Lust, Laune oder gefühltem Spontanbedarf mit Aufgaben betreut, die weder ihren Kompetenzen noch ihren vertraglichen Bedingungen entsprechen.
Chaos und Ineffizienzen beschreiben das Ergebnis noch äußerst homöopathisch wahrheitsgemäß.
Aus der persönlichen Historie der GF lässt sich erkennen, dass sie Wiederholungstäter sind, nachdem sie aus bekannten Gründen die Vorgängergesellschaft mit gleichem Geschäftszweck verlassen haben (mussten). Hier meine ich riechen zu können, dass der Apfel halt selten weit vom Stamm fällt.
Grenzwertig.
Thema Arbeitsschutz und Arbeiten an elektrischen Anlagen ohne Schulung und Befähigung kam immer wieder vor. PSA musste privat angeschafft werden und die Rückerstattungen dauerten z.T. Monate.
Da diese Tatsachen vermutlich die GF nervös machen wird, sei hier darauf hingewiesen, dass diese Aussage auch per Eides statt getätigt werden kann und Kollegen die Tatsachen bezeugen können.
Bei Gefährdung von Menschen kann es kein "edles Schweigen" geben.
Die GF kanalisiert Kommunikation und hält ihre MItarbeiter gezielt uninformiert. Wenn man sich mit den zur Verfügung stehenden Daten selbst ein Bild macht (bspw. Umsatz, Margen und Kosten), reagiert die GF sehr nervös. Hier kann sich jeder selbst ausrechnen warum dies der Fall ist.
Mitarbeiter werden im Unklaren gelassen wie es um die "Financials" der Firma steht, wer in die Gesellschaft investiert oder wie die GF plant sicherzustellen, die Herausforderungen der Zukunft zu stemmen.
Bei Start-Ups mit dünner Kapitaldecke ist dies allerdings sehr untypisch, da die Mitarbeiter hier quasi mit in Haftung genommen werden, falls eine nahe Insolvenz drohen sollte.
"Ich bin die GF, ich habe immer Recht und wenn Du genau das Gleiche sagst und denkst, was ich Dir erzählt habe, dann ist das Gleichberechtigung."
Bei eze.network gibt es einen bedenklichen Trend zum "Boss pleasing". Das ist für viele Mitarbeiter zum Hobby geworden und auch daher verständlich, da die GF Mitarbeiter, die sie auf dem Kicker haben, explizit canceln, Privilegien entziehen oder gar nicht erst einräumen, aus Teammeetings entfernen, explizit unterbinden, dass Kollegen miteinander im Rahmen des Jobs kommunizieren. Eine ganze Ansammlung an kurioser Sanktionsklaviatur.
Ich finde, dass so große Gehaltsdifferenzen innerhalb identischer Position nicht erklärbar sind.
Wenn Interesse sich dadurch einstellt, wild, chaotisch und ziellos herumzurennen, dann hat die eze.network GmbH richtig viel zu bieten.