6 Mitarbeiter:innen, die bei Faba Autowelt eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten.
Nur gut gewesen wegen den anderen Azubis, die meisten Mitarbeiter sind nur am lästern und schätzen gar nichts wert.
2,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Automobilkaufmann in Mönchengladbach abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viel Freizeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles andere
Verbesserungsvorschläge
Geschäftsführer sollte dringend seine Arbeitnehmer wertschätzen Mitarbeiter sollten untereinander lernen ehrlich zu sein statt immer zu lästern
Arbeitsatmosphäre
Kommt stark auf die Abteilung an, einzelne Personen sind sehr sympathisch, viele aber auch in einem unnötigen Konkurrenzkampf
Karrierechancen
Die versuchen dich dort super klein zu halten, versprechen das Blaue vom Himmel damit du da bleibst, aber setzen nichts in die Tat um
Arbeitszeiten
Ganz normal
Ausbildungsvergütung
Könnte besser sein
Die Ausbilder
Der Ausbilder versucht wirklich einiges um den Azubis ein gutes Gefühl zu geben.
Spaßfaktor
Man kann viel mit den anderen Azubis quatschen, weil je nach Abteilung nicht sehr viel zu tun ist.
Aufgaben/Tätigkeiten
Meist macht man nur die Drecksarbeitt
Variation
Man lernt viele Abteilungen kennen
Respekt
Nicht wirklich vorhanden, die meisten Mitarbeiter sind nur am lästern, keiner sagt dir ehrliche Meinung ins Gesicht. Selbst der Geschäftsführer ist total hinterrücks
Sehr tolle Firma Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern und Kunden. Verlass auf die Firma zu jeder Zeit
5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kfz-Mechatroniker im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Mönchengladbach absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Tatsächlich nichts
Verbesserungsvorschläge
Einen weiteren Standort aufmachen da es in manchen Jahreszeiten zu sehr hohen Belastungen für die Werkstatt führt
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kfz-Mechatroniker in Mönchengladbach gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eine Hand voll Kollegen sind freundlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
•Keine Diskretion jeglicher Art •Machtdemonstrationen von Vorgesetzten •Mangelhafte Struktur der Arbeitsplanung
Als Azubi wird man 3,5 Jahre für Service arbeiten (Ölwechsel...) ausgebeutet ohne das einem anständig was beigebracht wird, weil man am Ende sowieso nur denjenigen übernimmt, der sich am meisten unterordnen kann. Alle anderen werden ob mit oder ohne Gesellenbrief einfach verabschiedet oder ihnen wird eine Trostpreis Stelle angeboten, die mit dem gelernten Beruf als Kfz-Mechatroniker nichts zutun hat. Der Betrieb hat kein ernsthaftes Interesse daran die Azubis auszubilden und ihnen etwas beizubringen.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter ernst nehmen und besser Behandeln.
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Kfz mechatroniker in Mönchengladbach abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation mit Mitarbeitern verbessern
Arbeitsatmosphäre
Es wird nur gelästert. Keiner hat das Rückgrat seinem gegenüber die Sachen die einem stören ins Gesicht zu sagen.
Arbeitszeiten
Werden nicht eingehalten, denn das die Werkstatt sauber ist steht über allem. Wenn man fragt ob man mal pünktlich gehen darf, weil man einen Termin außerhalb der Arbeitszeit wahrnehmen muss - der lässt sich auch wahrnehmen wenn man pünktlich gehen darf. Wird einem in einem trotzigen Ton folgendes geantwortet: „Nö“. Sollte es dann doch mal so sein das man mal früher gehen darf werden einem Minusstunden aufs Stundenkonto gedrückt, obwohl der Meister gesagt hat FEIERABEND. Diese sind im übrigen am Ende der Ausbildung zu bezahlen.
Ausbildungsvergütung
Verglichen mit anderen Ausbildungsbetrieben ist’s ok. Die kfz Azubis verdienen alle nicht gut
Die Ausbilder
Schade das nachfolgendes Anwaltlich angezweifelt worden ist obwohl es zu 100% der Wahrheit entspricht. Von den Gesellen gibt es 1-2 Ausnahmen die einem echt bis zum 3. Lehrjahr was beigebracht haben. Ab da gehts ans selbständige arbeiten. Der Meister der für die Azubis die selbstständig arbeiten sollten Zuständig war ist leider in Rente gegangen. Ein halbes Jahr hat er mich betreut, habe mit ihm auch sehr coole und lehrreiche Arbeiten abgeschlossen. Danach wurden wir eher zu Service Spezialisten ausgebildet. Der arbeitsalltag bestand dann daraus 8 Stunden nur die Service arbeiten zu machen vor denen sich Monteure gedrückt hatten, oder weil es das einfachste Mittel ist uns beschäftigt zu halten. Auf Nachfragen ob man denn vielleicht anspruchsvollere arbeit haben kann wird nicht eingegangen. Stattdessen wird sich der nächste Service Auftrag rausgesucht.
Ach und die Reifenmaschine ist sowieso tabu, denn es wird den Azubis vorgeworfen das diese die nur kaputt machen, und die dafür zu teuer sei. Aber an einem Motor zu arbeiten ist dann ok. Obwohl wenn man diesen kaputt macht der ja auch schnell 20.000€ kosten kann.
Spaßfaktor
Ich hatte mit den Azubis dort teilweise echt eine lustige Zeit. Ein paar Monteure sind auch ganz nett und wenn man sich mit denen versteht kann man auch mal in seltensten fällen mit denen lachen
Aufgaben/Tätigkeiten
Service arbeiten und Aufräumen
Variation
Keinerlei Abwechslungen in den Aufgaben. Das glich mehr Fließbandarbeit als der Arbeit als Kfz mechatroniker. Ich behaupte am Ende meiner Ausbildung hätte ich die Aufträge blind ausführen können.
Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Faba Autowelt durchschnittlich mit 2.6 von 5 Punkten bewertet. 40 der Bewertenden würden Faba Autowelt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 6 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Work-Life-Balance an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Faba Autowelt als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.