2 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei fabmaker haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei fabmaker haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Flache Hierarchien, guter Team Zusammenhalt, hoher Innovationsgrad.
Der Onboarding-Prozess sollte verbessert werden. Es fehlen gute Strukturen für Homeoffice.
Wenn es möglich ist, sollten Praktika bezahlt werden. Ich habe aber mitbekommen, dass es in jungen Unternehmen oft schwierig ist.Besonders zu dieser Zeit.
Das Team hat einen guten Zusammenhalt. Alle stehen füreinander ein. Gut ist, dass sich versuchen, alle gegenseitig zu helfen. Auch zwischen den Abteilungen.
Viele meiner Bekannten kennen fabmaker aus den Medien und waren begeistert, dass ich jetzt 3D-Drucker mitentwickle. Wenn man mit Kollegen spricht, die länger dabei sind, merkt man, dass sie sehr gerne da arbeiten.
Je nach dem. Wenn einem die Arbeit spaß macht und man viel lernen will, dann sehr gut. Die Teamleiter gehen sehr flexibel mit Anfragen um, wenn man mal fernbleiben muss und versuchen immer entgegenzukommen. Fair!
Es gibt die Möglichkeit, sich auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln. Leider werden keine oder kaum Weiterbildungen angeboten. Aber bei Fragen helfen die Kollegen gerne. Und organisieren auch mal eigene interne Fortbildungen.
In meinem Praktikum wurde ich nicht bezahlt. Danach wurde mir eine Hiwi-Stelle angeboten. Das wurde mir schon beim Vorstellungsgespräch zum Praktikum in Aussicht gestellt. Fair. Die Gehälter sollen nicht so hoch sein, aber angemessen für junge Unternehmen in der Größe.
bemüht. Müll wird getrennt und es wird bei allen Kollegen geachtet, unnötigen Verbrauch zu vermeiden. Beim Papierverbrauch könnte noch Gedanken angestellt werden. Ein Papierloses Büro wäre ein guter Fortschritt.
Echt gut, wie sich alle gegenseitig helfen.
Die Betreuung der praktikanten und die technische Leitung war wirklich vorbildlich. Der Chef hat viele Termine und ist nicht immer da. Hier wäre mehr direkte Kommunikation hilfreich.
Fair und kollegial, aber auch fordernd und anspruchsvoll.
Die Kommunikation könnte besser sein, da ein ordentliches Projektmanagment fehlt. Aber es gibt viele Teammeetings und eine transparente Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Innovativ, abwechselungsreich und immer wieder neu. Manchmal ist echt viel zu tun. Aber es war nie langweilig.