49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hallo!
Wie oben zu lesen ist, ist Vieles bereits sehr gut.
Vor allem ist die Arbeit im Haus kein Z. B. Freizeit limitierender Faktor. Die Arbeit des Einzelnen wird zu 90 Prozent geschätzt und anerkannt. Weiterhin fühle ich mich wertgeschätzt als Person mit meiner Individualität.
Was verbesserungswürdig ist, ist die wirkliche Gleichberechtigung von Männern und Frauen. So nahm ich doch mal einen Anruf entgegen, bei dem die Kollegin am Telefon fragte ob ein Mann im Dienst sei. Die Begründung dieser Frage ließ mich sprachlos zurück.
Weiterhin ist die Transparenz Z. B. bei der Organisation von festgelegten Terminen schwierig. Zunächst werden Termine oft zwischen Tür und Angel mitgeteilt. Für diese Besprechungen werden zu wenig Zeit eingeplant und manchmal werden die Rahmenbedingungen, die es geben sollte überhaupt nicht berücksichtigt. (Z. B. Telefon abgeben, für ruhigen Raum sorgen...)
Für Lösungen und neue Ideen bestimmter Probleme ist die Führungsebene offen. Gleichzeitig wird nicht immer gut, sowie aktiv zugehört. Beim Umsetzen von Neuem scheitert es bei Gegenwind manchmal am liebevoll strengen,, Machtwort,, und dem beziehen der Chefposition. Auch wenn ich ein großer Verfechter von flachen Hierarchien bin, so ist es doch manchmal wichtig, klare Positionen zu vertreten.
Weiterhin möchte ich sagen, dass der Umweltaspekt definitiv zu kurz kommt. Einfachstes Beispiel ist das Wechseln der Infusionsleitungen. Durch den dauerhaften Fluss können diese 72h genutzt werden. Bei mir auf der Station ist es jedoch so, dass tgl. alles gewechselt wird. Das ist weder umweltfreundlich noch Kosten sparend.
Als Fazit möchte ich sagen, dass sich der Wechsel ins Unternehmen definitiv gelohnt hat und ich das auch genau so nach außen trage.
Ich war auf dieser Arbeitsstelle von meinen Kolleginnen vom ersten Tag an nicht gewollt.
+ gute Arbeitsatmosphäre, familiäres Umfeld
+ Vorgesetzte rasch verfügbar
+ umfangreiche Fortbildungsangebote, allerdings meist außerhalb der Arbeitszeit
- Digitalisierung (langsame und instabile Server, keine digitalen Patientenkurven, dadurch Doppelstrukturen insb. bei Dokumentation, keine Arbeit mit QR-codierten Medikamentenplänen)
- Erlangung praktischer Fähigkeiten nicht strukturiert im Ausbildungsplan integriert
- Arbeitszeiterfassung vernachlässigt (rel. umständlich digital möglich)
War für mich eine gute Entscheidung
Das positive an dem FKH Coswig ist, das es ein sehr kleines Haus ist und es kuze dienstwege gibt und Man die Gesichter im Haus kennt.
Kommunikation sollte verbessert werden
Ich kann für mich nichts negatives erkennen.
Was ich gut finden würde wenn das Homeofficethema besser integriert werden würde.
Ich fühle mich sehr wohl und komme sehr gern zur Arbeit.
.
Jeder MA gibt sein Bestes für die Patienten und das KH. Es sollten aber auch die MA selber nicht vergessen werden, auch die würden sich über etwas mehr Anerkennung und Würdigung freuen. Auch bei der Kommunikation und Transparenz mit- und untereinander ist noch Luft nach oben.
Nichts desto trotz arbeite ich gern hier. Mir macht die Abwechslung und die Arbeit mit den Menschen nach wie vor Spaß.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich arbeite als GKP auf der Aufnahmestation am Fachkrankenhaus Coswig. Wie sie meiner Bewertung entnehmen können, bin ich gut in meinem neuen Arbeitsumfeld angekommen. Einziger und großer Kritikpunkt ist die Bezahlung. Leider wurden mir weder meine Weiterbildungen noch meine Berufsjahre anerkannt, sodass ich in meinem neuen Team zwar die gleichen Tätigkeiten wie meine Kollegen ausübe, allerdings nicht so vergütet werde wie diese. Gerade in Zeiten der Inflation verursacht durch die Corona Krise und verstärkt durch den Ukraine Krieg, für mich und meine Familie eine sehr schwierige finanzielle Situation. Für mich ist die Anerkennung meiner Berufsjahre und die damit verbundene Einstufung der Lohngruppe eine Wertschätzung meiner Arbeit und nicht zuletzt meiner Berufsgruppe.
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