10 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-life stimmt.
Typisch korporativ, Aktienkurse sind wichtiger als Mitarbeiter.
Put their money where their mouth is.
Mittelmäßig, kein Weltuntergang, aber auch keine Euphorie.
Was auch immer für ein Image das Unternehmen anstrebt - es ist ein fake.
Ist OK.
Keine nennenswerte Karrierechancen.
Gehalt ist durchschnittlich, soziale Leistungen gibt es keine.
ESG in aller Munde.
Ist OK.
Ist OK.
Wird immer enger.
Spam ohne Ende mit korporativen Infos, die kaum zuzuordnen sind, falls die überhaupt jemand liest/Zeit dafür hat.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Je nach Arbeitsbereich, man wird dort eingesetzt wo man gebrauhct wird, nich wo man gerne selber weiterwachsen würde.
FactSet culture with constant innovation
communication could be better
work on bringing together old and young people especially from different divisions
Great working envirionment, great interaction with Senior and Executives. Very open to changes and easily adapt to new situations. FactSet culture is very welcome with respect to everyone
interaction with banks and financial industry always has its prestige
The first years are quite busy, especially if you work in multiple client projects.
in general, management is against working very long hours and they want from you to be more efficient
excellent support by the company and managers to develop and even change roles if necessary (and they do not want to lose you)
good salary for the working hours
not any special program, but all employees try to do their best
the biggest benefit in FactSet! Respect to all colleauges with strong ethic and make sure that the Code of Conduct is implemented/used. Most of people are young and easygoing.
hmmmm, not the best.
Top, Excellent. They always help and open for discussion
IT equipment is modern, but the office needs renovation
- global communication email for all divisions in all offices around the world
- open office policy to interact faster with the team members
- managers are always friendly and open for discussion
- sometimes decisions are made in headquarters and the local office/division must adapt
Top. multi-cultural working environment
It really depends on the role and team. As a software company works on a agile-way and each role evolves with the time.
Kurze Hierarchien.
Weiterbildungsangebot könnte umfangreicher sein.
Coole Arbeitsatmospäre, tlw. wie in einem Start-up.
40 Stundenwoche, die aber nicht auf 8 Stunden täglich heruntergebrochen wird (Flexitime).
Mitarbeiter warden entsprechend ihrer Leistung bezahlt.
Kollegen hilfsbereit und fast immer ansprechbar.
Vorgesetzter ist immer für wichtige Angelegenheiten sofort zu sprechen. Entscheidungen in kritischen Fallen werden möglichst schnell behandelt.
Wie schon geschrieben Start-up Atmosphäre mit "Lounge Areas". Obst, Snacks und Getränke sind selbstverständlich.
Kommunikation im eigenen Team super, zwischen den einzelnen Team noch verbesserungswürdig. Über Erfolg bzw. eventuellen Schwierigkeiten werden in Webcasts die Mitarbeiter vom Management informiert.
Internationale Teams aus verschiedenen Länder der Welt, die keine Diskriminierung bezüglich Geschlecht und Ethnik zulassen!
So vielfältig die Kundenanforderungen sind, so vielfältig die Aufgaben. Die Arbeitsbelastung ist daher abhängig von den Kundenprojekten.
Viele nette und hilfsbereite Kollegen aus vielen unterschiedlichen Ländern.
Viele Besitzerwechsel, aber das ist jetzt hoffentlich vorbei.
In der Rückschau kann ich Factset nur wünschen, dass man den eingeschlagenen Weg konsequent weitergeht. Vielleicht sollte noch offener kommuniziert werden. Ich hoffe auch, dass die Standorte in Frankfurt und Köln, also die ehemalige "Interactive Data Managed Solutions" auch in der neuen Konzernstruktur ihre Unabhängigkeit bewahren können.
Tolle Kollegen und wirklich sehr gute Zusammenarbeit mit allen Abteilungen, jedenfalls soweit ich das bewerten kann. Klar gibt es auch mal Konflikte, die wurden aber immer einvernehmlich gelöst. Viele Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind, aber auch "Neulinge" finden sich schnell ein.
In der Vor-FactSet-Zeit sicher nicht so gut. Seit der Übernahme meines Erachtens wirklich gut und mit Potenzial nach oben.
Abhängig vom Einsatzbereich.
Die Bezahlung war angemessen. Mehr könnte es natürlich immer sein. :-)
Sodexo-Restaurantchecks, freie Getränke, ein Pensionsfond und VWL.
Factset fördert CSM-Aktivitäten der Kollegen.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut.
Hervorragend. Es gibt in allen Abteilungen ältere Kollegen, die voll akzeptiert sind.
Immer abhängig vom Bereich. Meines Erachtens in den meisten Abteilungen recht gut, aber Ausnahmen gibt es immer.
Okay. Könnte in manchen Bereichen besser sein, aber alles in allem zufriedenstellend.
Der Vorstand informiert die Mitarbeiter in regelmäßig stattfindenden "Townhalls" über anstehende Veränderungen bzw die Unternehmensentwicklung. Besonders nach der Übernahme durch Factset wird noch transparenter kommuniziert.
Frauen sind, wie überall im IT-Bereich, unterrepräsentiert, aber das Problem wurde erkannt und es soll spezielle Förderprogramme geben.
Abhängig vom Tätigkeitsbereich.
Kollegen (menschlich, fachlich), Standort, z.T. coole Technik
Flache Hierarchie sind nicht unbedingt flach, komplizierte Prozesse
Gleichbehandlung von Teams, Stichwort - Schicht und nicht nach dem Motto "historisch gewachsen"
Lockere Atmosphäre, für den der es mag inkl. Musik
Zulieferer für die Finanzindustrie, muss sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden.
Hohe Arbeitsbelastung in einigen Positionen, jedoch nicht durch Vorgesetzte oder Kollegen, sondern eher aus dem Betrieb selbst oder den Projekten. Andere Positionen (zumindest von außen) eher entspannt. Urlaub quasi jederzeit möglich, Home-Office nach Absprache auch. Sehr flexible Arbeitszeiten.
Es fehlt Luft für neue Ideen, Zeit und Energie werden für die Aufrechterhaltung des Betriebes benötigt. Weiterbildungen gibt es so gut wie keine.
Beides okay.
Nichts bekannt.
Jeder hilft meistens jedem.
Zeitweise fragwürdiger Umgang durch Vorgesetzte, jedoch nicht ganz klar ob wegen des Alters oder der Leistung.
Entscheidungen, z.T. nicht nachvollziehbar, zu Gunsten der VG und zu Ungunsten der Mitarbeiter. Man kann aber über alles sprechen.
Cooler Standort nahe der Berger-Str. Nichts zu meckern.
Könnte besser sein, sowohl auf kurzer Distanz, wie auch aus dem Management.
Leistung zählt.
Coole, komplexe, teilweise jedoch sehr alte Umgebung, wird aber zur Zeit angepackt.
Sehr gute Gehälter und ein sehr kollegiales Umfeld. Dazu in Bornheim/Nordend sehr gut gelegen.
Die ursprünglich sehr innovative und leistungsstarke Firma wurde seit Jahren durch mehrer Verkäufe kaputt gespart und Innovationen sind stets dem aktuellen Ergebnis zum Opfer gefallen. Dazu kommen strategielose Vorstände, die mehr auf die eigene 2 bis 3 jährige Verweildauer als auf ein mittel- bis langfristiges Wachstum fokussiert sind. Dazu herrscht eine gewisse Form von Vetternwirtschaft im Führungskreis. Die Firma steht zum Verkauf.
keine, vermutlich hilft nur noch ein Verkauf
Neues Führungsteam hat bereits viele neue Ideen entwickelt und setzt diese sukzessive um. Flache Hiearchien mit direktem Kontakt von unterster bis oberster Ebene.
Das neue Führungsteam sowie die Neuausrichtung hat einige Mitarbeiter dazubewegt die Firma zu verlassen. Dieses ist schade ist aber normal in diesem Transformationsprozess und bietet neue Chancen.
Die Transformation muss weiterhin konsequent und transparent verfolgt und kommuniziert werden. Hierbei dürfen das Tagesgeschäft und die Change Aktivitäten die Mitarbeiter nicht überlasten.
Guter Einstieg in das Berufsleben, junges Team
Keine Karrieremöglichkeiten, hohe Fluktuation
Gute Mitarbeiter versuchern langfrisitg zu binden, Klare Unternehmensziele definieren aber nicht nur monotärer Natur
Tolerant mit neuen Mitarbeitern; Nicht zu viel Leistungsdruck. Guter Erstjob
Es wird nicht versucht gute Mitarbeiter an das UN zu binden. Hohe Fluktuation. Eher ein Einstiegsjob auch aufgrund der Kompensation
Dem Mitarbeiter einen höheren Stellenwert zuteilen und versuchen die Mitarbeiter lange an das UN zu binden.
Die Kollegen und der legere Umgang miteinander. Alle sind per "Du", Es gibt Getränke umsonst. Klimaanlage im Büro. Schöne Schreibtische. Gehälter werden pünktlich gezahlt. Man kann auch mal früher gehen, wenn das Kind krank ist.
Es gibt zu wenig Parkplätze. die Arbeitsabläufe sind vollkommen chaotisch. Mein Vorgesetzter war oft vollkommen hilflos und duckte sich unter dem Druck von oben einfach nur weg.
Den Mensch nicht nur als "Position" sehen und wieder mehr in den Mittelpunkt stelln.
Das Unternehmen hat komplett seine Linie verloren. Es zählt nur noch der Profit für die US Eigentümer. Dadurch ist auch das Erinnerungsvermögen des Top Managements beieinträchtigt, sofern es um mündliche Zusagen geht. Entscheidungen werden eher keine getroffen. Innovationskraft muss man suchen. Weiterbildung gleich Null.
Das Mittel Managment ist nur Marionette eines schwachen Top Managements.
So verdient kununu Geld.