2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter alter Führung war die Fahrschule viel besser. Die neue Führung fährt das Unternehmen geradewegs gegen die Wand.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter. Keine Wertschätzung. Arroganz. Selbstverliebtheit. Unprofessionell.
Weniger Kontrollzwang.
Mehr Empathie.
Mehr Wertschätzung für MA und Schüler.
Am eigenen Charakter arbeiten bevor man andere "Verurteilt".
"Ich hasse Menschen" ablegen und nicht ausleben.
Ich habe mich immer wohl gefühlt. Die Kolleginnen waren immer sehr freundlich und es herrschte stets eine familiäre Stimmung.
Das Image ist angeschlagen auf Grund der Firmenpolitik die Verfolgt wird. Man mag gar nicht aussprechen was da so hinterm Rücken der Schüler so gesagt wird...
Als Fahrlehrer ist eine Work-Life-Balance nicht wirklich zu erreichen. Das weiß man aber schon vorher und hat eigentlich nichts mit der Arbeitgeberbewertung zu tun.
Man erzählt viel, man kümmert sich aber wenig. Zwar war eine Weiterbildung Richtung A-Fahrlehrer erfolgt, aber mehr hat man nicht ermöglicht. Weiterbildung nur nach Gesetzgebung (Fahrlehrerfortbildung).
Gehalt war ok. Ginge aber besser wenn man es denn wollte.
Kann ich nicht ganz so viel zu sagen... man bringt eine umweltschonende Fahrweise bei. Ist ja auch unsere Pflicht. Daher... naja... kann man hier nix negatives sagen.
Unter den Kolleginnen und Kollegen war stets ein guter Zusammenhalt.
Die Vorgesetzte ist eine Kontrollsüchtige Person, welche es nicht sein lassen kann Aufgaben anderer mitten drin im Beisein von Kunden zu übernehmen und nervt mit einigen Sachen die sie von einem Massen-Guru aufgenommen hat.
Gab man ihr einen Tipp war das Lötzinn (ihr wisst was ich meine - das andere Wort ist im Schimpfwortfilter gelandet). Gab der Guru diesen Tipp war es das Beste was man machen konnte.
So lange die Chefin nicht da war, war alles gut.
Die Chefin fordert offene Kommunikation, führt diese selbst aber nicht aus.
Naja... Gleichberechtigung ging so. Man hat schon eine gewisse "Hierarchie" verspürt welche aber nur von einer Person gelebt wurde.
Der Job ist sehr interessant und oft auch Abwechslungsreich.