5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible und moderne Arbeitsweise; Wunderschönes Büro direkt am Wasser; Nette Kollegen;
Super Büro, Entspannte Atmosphäre;
Home-Office möglich
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen; Beförderungen aus den eigenen Reihen;
Immer pünktlich; Branchenangemessen; Fair und Transparent
Nahezu komplett papierlose Arbeitsweise
Sommerfest, Firmenlauf, Weihnachtsfeier, gemeinsame Mittagspause etc. alles sehr angenehm aber nicht aufdringlich
Von Mitte 20 bis Ende 60 alles dabei und total lockerer Umgang
Alles digital, Gut ausgestattetes Büro, Klimaanlage im Sommer
Kurze Dienstwege; flache Hierarchien; Große neue Projekte könnten aufgrund der schnellen Entwicklung des Unternehmens manchmal umfangreicher kommuniziert werden.
Moderne Arbeitsweise, jeden Tag neue Aufgaben und abteilungsübergreifende, gemeinsame Projekte
Da arbeiten wo andere Urlaub machen? Geht hier! Zur Pause genießt man den Ausblick auf den Kanal
Hier und da gibt es immer mal was zu bereden, aber wo ist das nicht der Fall? Hier klärt man alles intern und bespricht es mit Kollegen, dem TeamLead oder der Geschäftsführung direkt
perfekte Arbeitszeiten, auch kurzfristige Änderungen möglich wenn mal was sein sollte, Homeoffice am Freitag und freie Wochenenden
Schulungen und Weiterbildungen kommen hier nicht zu knapp - in regelmäßigen Meetings, Onlineseminaren, kann man seinen Horizont immer wieder erweitern und sein Wissen vergrößern.
Absolut top, wer arbeiten will und kann wird hier nicht enttäuscht werden - Leistung, Wollen und Können wird belohnt!
wir heißen "fair ...." also - hier absolutes JA -keine unnötige Aktenlagerung, Papierkram und Co - man setzt auf Digitalisierung und das ist auch gut so
top - vom Anfang bis zum Schluss
tip top :-)
offene Kommunikation auf einer Ebene - hier ist man nicht der letzte "Pömpel" sondern wird gleichbehandelt!
Arbeitslaptop, neueste Software, tolles Arbeitszeiterfassungssystem, höhenverstellbare Schreibtische, Sonnenschutz, bodentiefe Fenster und Türen, Vogelgezwitscher ... ich könnte noch lange so weiter machen :-)
Offene Worte, Ansprechpartner in TeamLead und GF
absolut gegeben
Verkehrsrecht, Schadensregulierung, Versicheurngswirtschaft, Unfallreko, Gutachterwesen und und und - eins wird es hier nie: LANGWEILIG
kurze Kommunikationswege; gesunde Fehlerkultur; positive Entwicklung des Unternehmens; Offener Umgang mit konstruktiver Kritik; Angebot zum gemeinsamen Pizzaessen jeden Mittwoch;
fehlendes Homeoffice-Angebot außerhalb der Freitage
mehr Homeoffice
angenehme(s) Arbeitsatmosphäre/ Betriebsklima
Üblicher Bürowahnsinn: Buschfunk und Co.
In Absprache mit Vorgesetzen und dem Team waren auch kurzfristige Änderungen möglich; Überstunden sind erst auf begründete Anfragen gestattet
Mehr geht immer
Mehr geht immer
keine Beanstandungen
offene und ehrliche Kommunikation im Team
keine Beanstandungen
Das Team wurde bei größeren Anpassungen/ Änderungen der Arbeitsweise vorher mit eingebunden
bei viel Trubel im Büro geht natürlich auch die Lautstärke mit hoch und beeinträchtigt die Konzentration
regelmäßige Meetings, regelmäßige schriftliche Updates
keine Unterschiede
Man lernt nie aus
Kostenloser Kaffee
Keine einheitliche Führung
Chaos in den Akten
Großraumbüro mit herrschenden Lärmpegel (Hundegebell etc.)
Leere Versprechungen
Endlose Arbeit
Sein Wort halten
Keine Entscheidungen aus den Emotionen heraus tätigen.
Probleme offen besprechen und nicht im Hintergrund der Kündigung planen
Mitarbeiter nicht regelmäßig austauschen
Hierbei handelt es sich um ein Großraumbüro mit mehreren Lärmquellen, die zu meiner Zeit nicht erfolgreich eingedämmt wurden. Es wurde nur im Notfall Homeoffice gewährt. Freitags war standardmäßig Homeoffice, nach langem Kampf.
Die ehemaligen Kollegen redeten oft darüber, dass sie kündigen wollen.
Gleitzeit wurde am Ende eingeschränkt und aufgrund des fehlenden Wissens mehrerer Kolleginnen, hat die Arbeit kein Ende gefunden.
Es wird einem suggeriert, dass man sich weiterbilden kann, aber es wird darauf geachtet, dass es nicht zu teuer ist. Es gibt aber kollektive Weiterbildungen für alle.
Grundgehalt passt, aber den Rest muss man sich schriftlich geben lassen, da es leere Versprechungen sind.
Die Kollegen haben immer Grüppchen gebildet und es gab kein wirkliches kollektives Miteinander. In der Pause saß man lieber alleine am Handy als sich mit jemandem zu unterhalten.
Es fehlte insgesamt ein klarer roter Faden. Anweisungen kamen teils parallel von verschiedenen Vorgesetzten, wodurch häufig unklar war, welche Aufgaben Priorität hatten, bzw. welche Anweisung jetzt umgesetzt werden soll und wie vorzugehen ist. In Meetings wurde der Ton zudem gelegentlich laut, wenn Dinge nicht wie erwartet liefen. Der einzige Pluspunkt war der Head of IT: Er war ansprechbar und hat zuverlässig unterstützt.
Wie oben beschrieben. Auf folgende Sachen muss man sich einstellen:
-Kontrolle von Arbeit (Hierbei wird man im Homeoffice angerufen, weil man es nicht in der gewünschten Geschwindigkeit geschafft hat)
-Hundegebell
-Ein hoher Lautstärkepegel
-Verrücken von Tischen und Co. während der Arbeitszeit
-Präsenzpflicht bei hohen Lautstärkepegel (Ausnahmen sind aber vorhanden)
-Hoher Druck
-Gezwungenes Pizza essen am Mittwoch
-Rauch zieht in den Büroraum
Positiv:
-Hohe Fehlertoleranz, aber wenn ich ganz ehrlich bin, hat in den Akten kaum einer eine Ahnung, da viele Kollegen ausgetauscht werden oder kündigen
Die wichtigen Meetings wurden auch in der Mittagspause gehalten (Mittwoch - Pizza essen)
Ich hatte nicht das Gefühl, dass immer alles wichtige besprochen werden wollte. Daher hatten dann die eigenen Abteilungen immer ihre eigenen Meetings. Allgemeine Kommunikation war immer sehr schlecht. Es gab - fast - täglich, neue Anweisungen, von mehreren Seiten des Arbeitgebers. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es drei verschiedene Gesellschaften mit entsprechenden Vorgesetzten gibt.
Der Telefondienst ist meistens durch Frauen besetzt und in den Führungspositionen sind meistens nur Männer.
Man wird solange mit Aufgaben überladen, bis man zusammenbricht