5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich finde nicht schlecht.
Ich fand Arbeitgeber ist good.
Sehr good
Good
Ja
Ich habe so viel gelearnt.
Tarieflohn
Good
Good
Good
Immer
Sehr good
Good
Ja
Alles ja
Stimmig, locker und familiär
Super! Ob, Arzttermine oder private Angelegenheiten während der Arbeitszeit, Homeoffice (nicht die Regel, ist aber auch gut so), alles wird gestattet. Chefs sind sehr verständnisvoll.
Jeder kann sich weiterbilden, jeder kann aufsteigen. Man muss es nur wollen.
Im großen und ganzen gut.
Respektvoll und zuvorkommend
Hier gibt es kein Hierarchieverhalten. Chefs sind sich für nichts zu schade und regeln vieles selbst.
Auf jedes Bedürfnis wird eingegangen.
Stets erreichbar
Es gibt hier eine faire Behandlung. Jede/r Angestellte hat andere Bedürfnisse und darauf wird sehr stark geachtet.
Es gibt viele verschiedene Bereiche, die sehr interessant sind und Spaß machen.
Leider gibt es in den letzten Jahren kaum noch positive Aspekte, die ich hervorheben könnte. Stattdessen wurde ich von Zeit zu Zeit immer wieder enttäuscht.
Negativ hervorzuheben sind die fehlenden Aufstiegsmöglichkeiten sowie die mangelnde Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Nicht alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, was zu einem respektlosen und unfairen Umgang führt. Die Atmosphäre grenzte teilweise an Mobbing, sodass ich mich zunehmend unwohl fühlte, zur Arbeit zu kommen.
Das Unternehmen sollte einen menschlicheren Umgang pflegen, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zeigen und zeitgemäße Arbeitsmodelle sowie flexiblere Strukturen einführen. Nur so kann langfristig ein positives Arbeitsklima entstehen und die Mitarbeiterbindung verbessert werden.
Offiziell wird ein wertschätzendes, familiäres Miteinander propagiert. Tatsächlich zeigt sich aber, dass Fehler oder krankheitsbedingte Ausfälle nicht als Teil des normalen Arbeitslebens akzeptiert werden. Statt echter Unterstützung herrscht in solchen Situationen Distanz, Misstrauen und teilweise offene Ablehnung. Das führt langfristig zu einem Klima der Unsicherheit und untergräbt den Teamgeist.
Nach außen hin bemüht sich das Unternehmen, einen positiven Eindruck zu vermitteln und investiert in einen ansprechenden Internetauftritt. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, wird schnell deutlich, dass dieser Eindruck oft eher Schein als Sein ist.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war so gut wie nicht gegeben. Das Unternehmen geht in diesem Bereich nicht mit der Zeit: Homeoffice wird nicht angeboten, flexible Arbeitszeiten existieren nicht. Mütter oder Eltern mit Kindern werden nicht individuell berücksichtigt, sondern müssen sich strikt an feste Arbeits- und Pausenzeiten halten. An diesen Vorgaben wird nicht gerüttelt, unabhängig von der persönlichen Situation.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten bleiben leider auf der Strecke. Es werden kaum Weiterbildungen angeboten, und auch hier steht das Sparen von Kosten klar im Vordergrund. Eine Weiterentwicklung gestaltet sich zudem sehr schwer, da man selbst nach mehreren Jahren guter Arbeit häufig in der gleichen Position bleibt und kaum Chancen auf einen Aufstieg hat. Es gibt praktisch keine Hierarchieebenen, außer der Geschäftsführung.
Für die Aufgaben und die Verantwortung, die meine Position mit sich brachte, wurde ich deutlich unterbezahlt. Sozialleistungen wurden kaum angeboten: Ein Kindergartenbeitrag wurde abgelehnt, ebenso Zuschüsse für Fitness und Gesundheitsangebote. Das Unternehmen zeigte wenig Bereitschaft, den Mitarbeitenden etwas zusätzlich Gutes zu tun. Die Vergütung beschränkte sich auf das Nötigste. Das Motto schien eher zu sein, möglichst viel Arbeit bei möglichst geringen Kosten zu erhalten.
Das Unternehmen bemüht sich, durch die Digitalisierung von Prozessen einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Der Zusammenhalt im Team war überwiegend sehr gut. Neue Kolleginnen und Kollegen wurden offen aufgenommen und schnell integriert. Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen, und wenn es darauf ankam, konnten wir uns immer aufeinander verlassen. In entscheidenden Momenten haben wir als Team zusammengehalten.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war teilweise von wenig Geduld geprägt. Es zeigte sich schnell eine gewisse Genervtheit, wenn Mitarbeitende in neuen Systemen nicht sofort sicher oder routiniert waren. Diese Haltung erschwerte den Zusammenhalt und den Erfahrungsaustausch im Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten war häufig von einer „von oben herab“-Haltung geprägt. Die eigene Position und Macht wurde gerne demonstriert. Konstruktive Kritik wurde nicht angenommen, und selbst bei offensichtlichen Fehlern fehlte jegliche Einsicht. Dies führte zu einem Klima, in dem offener Austausch kaum möglich war.
Grundsätzlich erhielt jeder Mitarbeiter einen eigenen Schreibtisch und einen funktionierenden PC. Die meisten Mitarbeitenden hatten zudem ein Büro, das sie sich mit zwei bis drei Personen teilten. Leider gab es auch Fälle, in denen Mitarbeitende direkt im Empfangsbereich platziert wurden – einem Ort, an dem sie ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen sollten, obwohl dieser durch ständigen Durchgangsverkehr, häufiges Klingeln der Tür und allgemeine Unruhe kaum Konzentration zuließ.
Die interne Kommunikation funktionierte auf Führungsebene nur unzureichend. Die Geschäftsführung war sich untereinander häufig nicht einig, was zu widersprüchlichen Signalen und Unsicherheit im Arbeitsalltag führte. Wichtige Neuerungen, Änderungen von Prozessen oder relevante Informationen wurden oftmals gar nicht oder nur sehr verspätet an die Mitarbeitenden weitergegeben. Dies erschwerte nicht nur die tägliche Arbeit, sondern führte auch zu Frustration und einem Gefühl mangelnder Wertschätzung.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen nicht gegeben. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Persönliche Sympathien oder Antipathien scheinen eine Rolle zu spielen, was zu spürbaren Vor- oder Nachteilen führen kann.
Die einzelnen Positionen sind abwechslungsreich und durchaus interessant. Dies liegt jedoch auch daran, dass man in vielen Bereichen als Allrounder tätig ist und neben den eigenen Aufgaben oft auch Tätigkeiten anderer Positionen übernimmt. Unterstützung ist dabei nur in geringem Umfang vorhanden, was die Arbeit zusätzlich herausfordernd macht.
momentan nichts
Arroganz, keine Kommunikation, man ist sich selbst überlassen.
Bitte kümmern Sie sich besser und respektvoller um Ihre Angestellten, diese sind der Grund, dass Ihr Unternehmen funktioniert/besteht.
keine Kommunikation, keine Unterstützung/Hilfe
nicht gut
null
soweit ganz gut
kann ich nichts zu sagen
rücksichtslos, von oben herab
schlecht, da keine Kommunikation
keine Kommunikation
nein
...
Man kann selbstständig arbeiten
Nichts schlechtes
Gibt es Keine
Tolles Team
Gehoben
Perfekt
Natürlich
Passt
Stimmt
Super
Respektvoll
Ehrlich
Perfekt
Hervorragend
Perfekt
Sehr abwechslungsreich