14 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kommt rum und lernt wahnsinnig viele Menschen kennen,...aber das war einmal
Dass es keinen Werksverkauf gibt,...aber der wäre sowieso zu weit weg
Nur zusammen hat man ne Chance, wir brauchen die Balance. Jeder muss mal abkassieren, sonst wirds beliebig....
Die musst Du schon täglich selbst machen
Das kommt auf den Standpunkt an. Manchmal ist es auch gar kein Image, dann fliegst Du unterm Radar und das kann Vorteile bringen....aber das war einmal...
Nicht im Vertrieb, nirgendwo im Vertrieb
Wozu?
Wenn man auch gut von Luft,Liebe und Leidenschaft existieren kann reicht es...
Da is wieder das Ding mit der Empathie, mehr geht immer....
Brothers and sisters in arms
Definiere "älter", wenn Du brennst geht das auch noch mit 60, Du must aber lieben was Du tust....
Gut Führen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Empathie erfordert
Ausreichend
Es wird fortwährend kommuniziert. Ob es das ist, was Du hören willst entscheidest Du ganz allein....
So ein Blödsinn, wer will das denn?
Bist Du Jäger oder Gejagter?
nichts mehr!
das ganze System, nicht offen für Veränderungen, man dreht sich im Kreis!
hier ist der Zug abgefahren
Lob ist ein Fremdwort, gedrückte Haltung in allen Bereichen.
lassen wir das mal
eher nicht
vergisst es
unteres Niveau
teilweise gibt es einen, nicht in jeder Abteilung.
es gibt so ein paar Lieblinge - zu Träger, hierbei spielt die Betriebszugehörigkeit keine Bedeutung.
ich Cheffe - du nix
sehr schlecht!
eher nicht, wie das Sortiment, immer das Selbe.
Kostenloser Parkplatz
Arbeiten wie in den 1990 Jahren, das Vorgesetzten Verhalten. Nicht offen für neues, ein veraltetes Sortiment an Artikeln.
Aus meiner Sicht bringt es nichts Verbesserungen anzusprechen, den es wird gewerkelt wie immer. Nicht offen für Veränderungen. Verbesserungsvorschläge werden nicht akzeptiert.
Nicht optimal, gedrückt, in allen Bereichen wird gezeigt das man nur eine Nummer ist!
Hier würde ich auf die Bewertungen verweisen.
Was ist das? - gibt es in modernen Firmen
Für mich eher Richtung null, den für eine Weiterbildung müsste dann mehr Lohn vergütet werden, und das ist sehr selten. Klein halten ist hier die Devise.
Gehalt befindet sich im unteren Level
Mehr Schein als sein, es werden Badetextilien verkauft die nachhaltig sein sollen oder sind, jedoch werden diese wieder in Plastik Tüten verkauft.
Im Innendienst teilweise ok, jedoch bringt das nicht viel. Die gedrückte Stimmung ist deutlich zu sehen.
In Einzelfällen etwas anders, kann sich jedoch auch schnell drehen. Vereinzelt werden neue hoch gelobt und dann schnell fallen gelassen.
Das Hauptproblem hier, vermutlich der Punkt warum der Wechsel groß ist und die Unzufriedenheit täglich wächst.
Im Büro gibt es eine Klima Anlage!
Eines der Hauptprobleme! Die linke Hand weiß nicht was die rechte macht!
Pünktliche Gehaltszahlung.
Wie oben schon beschrieben.
Kommt endlich mal im 21. Jahrhundert an und schaut über den Tellerrand hinaus. Es gibt viele Möglichkeiten, die nichts mit Geld zu tun haben um Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie ein Teil des Unternehmens sind und für den Erfolg / Misserfolg mitverantwortlich sind. Habt mehr Vertrauen, in dem was die Mitarbeiter täglich für die Firma leisten, dann steigert das die Produktivität und führt nicht dazu, dass die Kollegen sich unwohl und kontrolliert fühlen.
Sehr schlechte Arbeitsstimmung, welche durch das Verhalten der Vorgesetzten (Druck, ständige Kontrolle) gefördert wird. Manchmal hat man das Gefühl, dass dies sogar gewollt ist.
Sehr ausbaufähig. Man muss ständig für den Kunden erreichbar sein. Wenn man seine Überstunden abfeiern möchte, wird immer je nach Laune der Vorgesetzten entscheiden, wie diese abgebaut werden müssen.
Keine
Ist im Vergleich zu anderen Unternehmen mit gleicher Tätigkeit eher niedriger einzuschätzen. Keine Tarifliche Leistungen und keinen Inflationsausgleich. Um eine Gehaltserhöhung zu erhalten, muss man schon gute Gründe anbringen. Dazu kommt der Jahresurlaub von nur 27 Tagen.
Man unterstützt einige soziale Projekte, was positiv zu erwähnen ist und gleichzeitig tut man wenig bis gar nichts für die eigenen Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen kann positiv sein, jedoch sollte man immer vorsichtig sein wen man sich anvertraut.
In der Regel gibt es wenig Probleme, da die älteren Mitarbeiter bereits zu den loyalen Angestellten zählen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meiner Meinung nach das größte Manko in diesem Unternehmen. Die Art und Weise wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, hat sich über Generationen nicht weiterentwickelt und ist irgendwo in der Mitte des 20. Jahrhunderts steckengeblieben. Es ist absolut nicht erwünscht, dass sich Mitarbeiter an der Entwicklung der Firma beteiligen, obwohl es trotz der Umstände immer noch motivierte Kollegen gibt, die immer wieder intervenieren. Das Misstrauen gegenüber den Angestellten ist immer präsent, und es führt dazu, dass am Ende beide Seiten nicht produktiv miteinander arbeiten.
Durch das umgestaltete Großraumbüro gibt es viel Lärm und wenig Möglichkeit der Konzentration.
Findet nur einseitig statt, da der Vorgesetzte immer Recht hat und Kritik oder Anregungen nicht erwünscht sind.
Es herrscht eine große Ungerechtigkeit, da einige auserwählte und aus der Sicht der GF loyale Mitarbeiter gewisse Privilegien genießen.
Geschuldet durch die Haltung der Vorgesetzten, hat man wenig Alternativen zu den täglichen Aufgaben, wie z.B. Fortbildung oder der Übernahme eines Projekts.
Woe schon hier beschrieben.....
Die kostenlosen Parkplätze
Der kostenlose Kaffee
Sonst fällt mir nichts ein
Soe sollten die Leisungen der Angestellten etwas besser honorieren.
(Fast) alle , die für Fashy arbeiten, machen einen guten Job.
Vorwärts gehen
Zu neuen Ufern aufbrechen.
Nicht irgendwelchen Träumen hinterher jagen
Schlecht, Tendenz schlechter werdend
Man möchte der Beste, der Innovativste, der Schönste und erfolgreichste sein. Man möchte bei den ganz grossen mitspielen.
Wie gesagt möchte..........
Das Ergebnis ist jedoch anders.
Das gibt es de facto gar nicht
Was bitte ist Karriere
Was bitte ist Weiterbildung
Die ganz normalen Sozialleistungen, die jede andere Fa. auch gewährt.
So wie x Firmen in Deutschland auch
Es gibt Kollegen, mit denen kann man. Aber es gibt auch Kollegen, die den Chefs in den ....... kriechen .
Der Druck, der von der GF aufgestellt wird, ist schon immens.
Es gibt einen Patriarchen, der das sagen hat. Dann gibt's kleine ....... die schalten und walten, wie sie wollen
Nach dem Motto. Ich Chef, Du nix
Findet de facto so gut wie gar nicht statt
Alle sind gleich. Manche sind eben gleicher
Sonst wäre ich icht so lange dort.
Ein Teil der Leute sind ein verschworener Haufen. Frust war in meiner Abteilung allerdings auch zu merken.
Nach außen besser als die Wahrnehmung.
Unterschiedliche Phasen im Betrieb, mal mehr Mal weniger zu tun.
Kaum wahrgenommen, jedoch keine endgültige Bewertung meinerseits möglich.
Ein Teil der Belegschaft pflegt guten Zusammenhalt. Entweder man bleibt lange im Unternehmen, oder ist sehr schnell weg.
Eine Mitte habe ich wenig wahrgenommen.
Altersschnitt relativ hoch im Unternehmen
Strenge Hierarchien, andere Wahrnehmung von Situationen werden relativ strikt abgewickelt.
Ziemlich hoher Kontrolldruck.
Technik läuft, jedoch nicht auf dem aktuellsten Stand.
Temperaturen bei Sonneneinstrahlung sehr hoch.
Sehr konservatives Unternehmen, Kommunikation erfolgt Top down.
Offenheit habe ich nicht wahrgenommen.
Gehalt kommt pünktlich.
Hätte vielleicht noch kommen können.
Arbeitsmaterial wurde bei Bedarf sofort zugesendet. Büroausstattung war gut. Muster waren immer vorhanden. Pünkliche Lohnzahlungen.
Verfügbarkeit der Ware sollte besser sein. Außendienst könnte dann bessere Umsätze erzielen.
Bei der Einarbeitung waren alle Mitarbeiter sehr freundlich und kompetent
Habe in der kurzen Zeit nur wenige besser kennen gelernt, diese waren aber sehr umgänglich und freundlich.
Wöchentliche Unternehmens Mitteilungen an alle Mitarbeiter
Qualitativ gute Produkte und auch Kundengruppen
Strukturen eines klassischen Familienunternehmen mit gutem Betriebsklima.
Durch flexibles Gleitzeit Modell ist eine gute Work-Life-Balance möglich
Sehr groß! Als neues Team Mitglied wurde ich toll aufgenommen und bei der Einarbeitung außerordentlich unterstützt.
Die Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten findet auf Augenhöhe statt und ist von respektvoller und wertschätzender Kommunikation geprägt.
Offene Kommunikation und kurze Kommunikationswege auf allen Ebenen und zwischen allen Abteilungen, was Arbeitsvorgänge ungemein erleichtert.
Die Tätigkeit ist durch die verschiedenen Aufgaben abwechslungsreich und interessant
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Wie ausführlich beschrieben: Das Management / Die Vorgesetzten
- Keine Aufgeschlossenheit für Neues (Laptops, WLAN, Social Media, Home Office ...)
- Wandel des Management von "altbacken / konservativ" zu aufgeschlossen und innovativ
- Einbeziehen der Belegschaft in Unternehmensentscheidungen
- Förderungen statt Kontrolle von Mitarbeitern
Keine Unterstützung von Vorgesetzen, keine Aufgeschlossenheit des Management für neue oder innovative Ideen. Nur der Vorgesetzte hat das Recht etwas zu entscheiden, die Meinung des normalen Mitarbeiters wird ignoriert.
Stempeluhr vorhanden, von daher auch fair getrackte Arbeitszeit. Überstundenregelungen waren bei jedem verschieden, manche bekommen Überstunden bezahlt, bei anderen wird nach 8h auf Dienstreisen einfach abgeschnitten. Macht zum einen keinen Sinn, zum anderen entspricht das keiner fairen Behandlung. Urlaubstage waren in Ordnung (27+).
Weiterbildungen werden nicht unterstützt, man soll einfach bis zur Rente bei ein und der selben Arbeit bleiben.
Einstiegsgehalt war noch in Ordnung, jegliche Gehaltserhöhung wurde abgelehnt. Zunächst sollte man mal "200% geben", um über eine Gehaltserhöhung sprechen zu können. Das sagt schon alles aus.
Unterstützung von sozialen Projekten in Afrika kann man als einen positiven Aspekt hervorheben.
Auf Kollegenebene auf gleicher Ebene gab es wie in jeder Firma bessere und schlechtere Kollegen, das war sehr in Ordnung. Wie bereits in den vorherigen Punkten erwähnt war der Zusammenhalt zwischen Vorgesetzen und Mitarbeiter nicht gegeben.
Eine tolle Firma für ältere Kollegen, der Großteil der Belegschaft ist Ü40. Wenn man keine innovativen Ambitionen hat und den "Entscheidungen" des Managements brav folgt, kann man weiter bis zur Rente arbeiten.
Vorgesetzen verhalten sich arrogant, hochnäsig, denken sie wissen alles besser dabei haben sie einfach nur veraltete Sichtweisen. Das Verhalten der Vorgesetzen bremst jeglichen Fortschritt von Fashy. Vorne herum sind direkte Vorgesetzte teilweise freundlich, hinten herum stoßen sie Dir das Messer in den Rücken, ganz miese Nummer.
Keine Laptops, sondern Desktop PCs, sprich auch kein Home-Office möglich. Gläsernes Großraumbüro, ein gewisses Überwachungsgefühl. Großraumbüro ist natürlich jedermanns eigener Geschmack.
Kommunikation zwischen Kollegen auf Arbeitsebene ist in Ordnung, von den Vorgesetzen werden keine Informationen anständig verteilt. Es wird lediglich über Entscheidungen von oben herab informiert. Als "Management-Schmeichler" könnte man sich wohl fühlen, als weltoffener und innovativer Kollege wird man beim Management nicht beliebt sein um es nett auszudrücken.
Männlich geführtes Familienunternehmen, eine Männerfirma.
Interessante Aufgaben sind auf dem Gebiet auf alle Fälle vorhanden, leider wird die Motivation stets durch die konservativen Vorgesetzen torpediert. Da kann einem auch die interessanteste Aufgabe madig gemacht werden.
Wärmflaschen und Wärmkissen. Sonst nichts.
Gute Mitarbeiter werden nicht gefördert dafür die schlechten. Misstrauen gegenüber jedem. Kein kundenorientiertes Denken. Unternehmenskultur wie in den 50-er Jahren.
Auf Mitarbeiter hören und diese wertschätzen. Probleme einsehen und nicht unter den Teppich kehren.
Es muss alles unter strikter Kontrolle sein. Einge dürfen alles und andere nichts. Seine Meinung darf man nicht äußern. Man muss aufpassen was man sagt. Die Atmosphäre auf den Meetings ist furchtbar: jeder will es hinter sich bringen. Betriebsklima ist sehr schlecht. Keine Fairness oder Vertrauen.
Das Unternehmen möchte Mitarbeiter die Verantwortung übernehmen und damit zum Unternehmenserfolg beitragen. Aber was nützen sehr gute Mitarbeiter wenn die Bereitschaft Verantwortung zu tragen ausgebremst und damit sogar zur Verschlechterung der Arbeitssituation beiträgt.
Als Außendienstler ist man selber verantwortlich für seine Tourenplanung. Aufgrund der großen Kundenanzahl hat man sehr viele Hotelübernachtungen. Urlaubssperre von 4 Monaten über den Sommer. Aufgrund von Umsatzdruck muss man viele Überstunden machen.
Wird nicht gefördert und interessiert auch niemanden.
Prämienregelung: Auträge werden nie vollständig ausgeliefert somit fehlt dem Außendienstler sehr viel Geld am Ende des Monats. Wenn man dieses Problem anspricht wird man angeschrien und vorgeschlagen sich eine andere Arbeitsstelle zu suchen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird bezahlt, aber sehr gering. Als Außendienstler erhält man ein Arbeitshandy, Firmenwagen und Hardware/Laptop. Zwar kann man Firmenwagen privat nutzen doch es gibt eine Kilometerbegrenzung. Hardware ist nicht auf dem neuesten Stand und die CRM Software macht nur Probleme ist nicht auf die Arbeit im Außendienst ausgerichtet.
Es herrscht kein Umwelt- und Sozialbewusstsein. Man macht nur das Nötigste, das was gesetzlich vorgeschrieben wird, und dann wirbt man damit.
Keiner traut dem anderen. Neid zwischen den Kollegen. Durch hohe Fluktation keine Teambildung möglich. Auf den Meetings spricht man mit den Kollegen kaum oder nur das nötigste. In Süddeutschland fahren mehrere Außendienstler in gleichen Regionen, was bei einer prämienorientierten Arbeit zu Auftragsverlust und somit zu Prämienverlust führt. Die einen sind Reisende und werden prämienorientiert bezahlt und dann gibt es die Markenverantwortlichen diese erhalten ein hohes Fixgehalt. Die Markenverantwortlichen machen so wenig Umsätze dass diese nicht mal im Meeting erwähnt werden. Gewinne werden nur von Reisenden getätigt. Kommentare von Markenverantwortlichen "ich muss keinen Umsatz bringen und bekomme trotzdem mein Gehalt" sind an der Tagesordnung. Anschiss und Druck wegen geringem Umsatz erhalten dann nur die Reisenden. Somit entsteht ein Konkurrenzkampf zwischen den Kollegen. Man versucht somit früher einen Termin bei den Kunden zu erhalten als der Kollege. Über "Lieblinge" oder Arschkriecher wird nur in hohen Tönen gesprochen und es wird einem verboten bestimmte umsatzstarke Kunden anzufahren bevor nicht die Lieblinge diese Kunden besucht haben. Diese Lieblinge
Ungleiche Behandlung aller Mitarbeiter.
Einfach nur furchtbar und absolutes Versagen auf allen Linien. Entscheidungen sind oftmals nicht nachvollziehbar. Die Meinung der Mitarbeiter interessiert nicht. Arrogantes Benehmen und Drohung mit Kündigung und sonstigen unangenehmen Dingen. Über Probleme der Mitarbeiter wird gelacht, Witze gemacht, man wird angeschrien oder wie ein Kind behandelt.
Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Es sollten alle Arbeitsbereiche die gleiche Aufmerksamkeit bekommen.
Durch die ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, ist das Arbeitsklima von Unverständnis und Unfairness geprägt. Die Meinung der Mitarbeiter ist nicht erwünscht. Sollte man sich dies trotzdem zutrauen steht man auf der Abschussliste.
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter. Frauenfeindliche und rassistische "Witze" ist keine Seltenheit.
Man muss verkaufen auf Provision. Wenn man zu wenig verkauft ist es schlecht. Wenn man zu viel verkauft ist es auch schlecht, denn dann muss die Firma Provsion zahlen und kann immer wieder nicht liefern; Aufträge werden einfach gelöscht ohne dass man eine Info erhält. Ideen und Vorschläge zur Verbesserung werden nicht erwünscht.
So verdient kununu Geld.