14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, muß mein bisschen Geld verdienen
Die Art und Weise wie er mit uns umgeht
Werden nicht beachtet
Keine Weiterbildung
Welche
Nichts
Gib es nicht
Schlecht
Besteht
Das ist das einzige was besteht
Mann ist froh wenn sie weg sind
Sehr wenig vorhanden
Starker Zeitdruck da Sachbearbeiter nicht richtig ihre Arbeit machen!
Absprache besteht nicht
Vom Vorgesetzten zum Arbeiter Welten
Fließband Arbeit
Dass das Unternehmen nicht aufgibt und versucht, die letzten verschlafenen Jahrzehnte wieder wett zu machen.
Das alles auf Lasten der Mitarbeiter ausgetragen wird. Die Geschäftsleitung scheint mit so vielen Themen gleichzeitig überfordert zu sein. Außerdem wurde zuletzt angedroht Investitionen zu stoppen und einige Produkte im Ausland fertigen zu lassen. Das ist auch schon mit alten Standorten passiert.
Diese Bewertung lesen und sich darüber Gedanken machen. Der Geschäftsleitung empfehle ich, Personalwesen und Sekretariat zu trennen und einen Betriebs-leiter zu installieren.
Ausgeglichene Atmosphäre. Etwas zu viel Getuschel und dadurch immer wieder Ausreißer im Tagesverlauf aber dennoch ein gutes Miteinander.
Die Kunden wissen die Qualität zu schätzen aber nicht den Preis der mitunter auch ziemlich hoch ausfällt.
Es wird sehr viel von den Mitarbeitern erwartet, gerade bei der Umstrukturierung zu der 4.0 Strategie. Positiv ist, dass die Geschäftsführer-/innen sämtliche Mitarbeiter/innen bei der Gestaltung mit einbeziehen. Negativ ist daran, dass das ohnehin auf einen Berg von Aufgaben kommt und dass bei einer Arbeitsbelastung, die im Mittelstand ohnehin schon überdurchschnittlich hoch ist.
Dazu gibt es Ungleichheiten bei den Arbeitszeiten. Außertarifliche Mitarbeiter/innen haben eine 45 Std. Woche und es besteht kein Anspruch auf Überstundenabgeltung oder Freizeitausgleich. Produktionsmitarbeiter arbeiten weniger und haben Anspruch auf Überstundenabgeltung und Freizeitausgleich. Dabei ist der Tarifvertrag aber auch nicht wirklich gut.
Man kann sich also abends noch zum Abendbrot zusammensetzen.
Die Karriereleiter gibt es nicht und Weiterbildungen muss man sich selbst drum kümmern.
Das Gehalt ist in Ordnung, es fehlt nur an der Akzeptanz von Inflationsausgleichen. Sozialleistungen sind mir so keine bekannt.
Mit 4.0 passiert natürlich das gleiche wie überall auch aber eher aus gründen um nach Außen besser da zu stehen. Klingt alles nicht sehr überzeugend, dass man die Schritte auch gehen würde, wäre nicht dieser Trend da. Sozialbewusstsein ja ist aber doch ausbaufähig.
Wird besser seitdem sich einige Faktoren verbessert haben. Allerdings merkt man deutlich, dass eine Kluft zwischen alteingesessenen Mitarbeitern und neuen Mitarbeitern entsteht. An dem anderen Standort in Bremen muss es wohl wesentlich schlimmer sein, da die "alten" sehr stark zusammenhalten und den "neuen" das Leben schwer machen.
Standortübergreifend gibt es wenig Zusammenhalt.
Man hört nichts Gutes. Irgendwie fehlt es hier an gegenseitigem Verständnis da einige Mitarbeiter noch aus Siemens-Zeiten dort arbeiten. Das Thema wird leider noch nicht richtig angepackt.
Die neue Geschäftsführung ist sehr bemüht den "Laden" aufzuräumen. Konfliktfähigkeit ist gegeben und man kann offen über viele Themen sprechen. Die Toleranzfähigkeit ist allerdings wesentlich geringer als sie kommuniziert wird und man erfährt leider oft bei kritischen Themen, dass dort nicht die Wahrheit erzählt wird. Es wurden zuletzt externe Trainings für die Führungskräfte durchgeführt. Man kann hoffen, dass sich diese positiv auswirken da viele Mitarbeiter/innen zuletzt sehr unzufrieden waren.
Marode Software, sehr unübersichtliche Serverstruktur, stark veraltete Großraumbüros und Gebäude aber dafür nach und nach neue Büromöbel
die auch Höhenverstellbar sind.
2021 wurde von den Geschäftsführer-/innen beschlossen sich auf die Arbeitswelt 4.0 einzuschießen. Seitdem gibt es regelmäßige Online-Meetings mit den Angelstellten und Meetings in den Produktionen mit den Mitarbeiter/innen. Ein Sprung von 0 auf 100 zu der vorherigen Kommunikation, möchte man sagen.
Hier wird es schwierig. Das Unternehmen krankt wohl leider an dem Thema Lohngerechtigkeit. Ansonsten sieht man aber auch einige wenige Frauen in Führungspositionen.
Es gibt wirklich tolle Aufträge und auch die Projekte machen viel Spaß.
Besonders bei den neuen Trafostationen verspricht sich die Geschäftsleitung sehr viele Aufträge. Leider wird die Freude immer wieder mit der Maroden Software kaputt gemacht, die einfach nicht Zeitgemäß ist und die selbst die Führungskräfte nicht verstehen. Ich musste zuletzt auch lernen, dass man viele Erfahrungen aus früheren Aufträgen nicht übertragen kann, da entweder die Mitarbeiter fehlen, die diese Erfahrungen hatten oder einfach schlecht oder gar nicht abgelegt wurden, in der absolut unübersichtlichen Serverstruktur.
Eigentlich finde ich nichts gut.
Das Management hat schon die Niederlassung in Forchheim und Neuss an die Wand gefahren. Es herrschte dort eine Abmahnkultur. Der hauptamtliche Personalsachbearbeiter in Forchheim, zuständig auch für die anderen Niederlassungen (St. Ingbert, Bremen, Neuss) war schlicht und einfach unfähig, darüberhinaus arrogant und link. Das Warenwirtschaftssystem war für den Betrieb ungeeignet, aber von der ebenfalls unfähigen Managementebene durchgeboxt. Auch in Forchheim gab es ein der Produktivität eher abträgliches Großraumbüro mit Wirtshausatmosphäre.
Investorenwechsel könnte evtl. noch etwas retten.
Kollegen
Vorgesetzte und Ihr Verhalten.
Zu viele Leiharbeiter um gute Qualität liefern zu können.
Das oberste Männchen denkt er ist besser und schlauer als alle anderen.
Kann seine MA nicht loben und versucht diese "klein" zu halten, damit er keine Gehaltserhöhung geben muss. Wollte mich zuerst kündigen, im Personalgespräch als Einstieg, nachdem ich gekündigt habe (im gleichen Gespräch) hat er mir die Gehaltserhöhung angeboten.
Ist nicht nachvollziehbar, bzw. zeigt einmal mehr das er nicht zu dem steht was er sagt.
Angemessene Bezahlung, dann würde sich der ein oder andere mehr Mühe geben.
Großraumbüro ist nicht klimatisiert direkt unter dem Dach, dadurch im Sommer sehr heiß.